„Das Abendland muss endlich verteidigt werden“ – Alexander Kissler im Gespräch
Im Gespräch mit Max Mannhart spricht Dr. Alexander Kissler über die Verteidigung des Abendlandes, den Verrat der Kirchen am Christentum und die Frage, wie der Westen dem Islamismus begegnen muss.
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Ich glaube das war eines der grundlegendsten Gespräche, die je bei den neuen Medien geführt wurden. Das Christentum ist unser Fels in der Brandung und genau das steht zur Disposition wenn der Islam seinen Einfluss erhöht. Und unser Staat scheint die islamisierung zu fördern. Sonst würden kleine Mädchen kein Kopftuch tragen. Ach, ich vergaß das machen sie ja freiwillig. Is klar.
https://www.welt.de/politik/deutschland/video246220974/Studie-zur-Muslimfeindlichkeit-Steuergeld-das-in-islamistische-Kreise-geflossen-sind.html
Vielen Dank für dieses tolle Interview mit Herrn Dr.Kissler.
Entweder die demokratische Mitte löst das Migrationsproblem oder das Migrationsproblem löst die demokratische Mitte.
Something DARK Happened to ISLAM in UK – Now Even Arabs Are TERRIFIED Of It!
https://www.youtube.com/watch?v=9vZu3ikKP-4
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Islamismus“ und Islam?
Erdogan hatte vor einiger Zeit schon eine Antwort darauf gegeben.
Jesus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“.
Und immer wieder sagte er zu den Pharisäern: „Warum glaubt ihr mir nicht?“
Warum wohl glaubten sie ihm nicht? Weil sie sich von ihm in ihrer Macht bedroht fühlten.
Tolles Interview mit vielen profunden Einsichten.
Ich verfolge die Arbeit von Herrn Kissler schon lange und es war schmerzlich für mich als er die NZZ verließ, die Qualität des Blattes hat merklich gelitten. Daher freue ich mich um so mehr ihn bei NIUS und auch hier hören und sehen zu können. Ein guter Journalist, der sich seine Bodenhaftung und den gesunden Menschenverstand bewahrt hat und sich nicht von der Wokeria hat einfangen lassen. Danke für das Geschenk,
Wir müssen uns als Land ganz intensiv und offen mit der Frage beschäftigen, dass unser Grundgesetz Religionsfreiheit garantiert, der Islam aber nicht nur eine Religion ist, sondern weitreichende Regeln beinhaltet, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind (Religionsfreiheit gibt es im Islam nicht, Gleichberechtigung der Geschlechter gibt es nicht, Scharia ist eine eigene Gesellschaftsordnung ohne weltanschauliche Neutralität, es gibt ein eigenes islamisches Strafrecht etc.). Wir müssen ganz klar machen, dass wir zwar höchstens die private Ausübung des Glaubens tolerieren (also das jeder beten kann, zu wem er möchte) aber alles, was am Islam über eine Religion hinausgeht, müssen wir verbieten, wenn wir unsere Freiheit erhalten wollen.
Nun, man sollte ja nicht nur immer Negatives schreiben.
Immerhin gehen die neumodischen Geistlichen nicht so weit, die Vorgaben der Heiligen Schrift in störender Weise auf ihr Privatleben oder ihre Verkündigung anzuwenden …
Ein wunderbares Gespräch. Bitte mehr davon. Dieses offensive Vertreten unserer christlichen Wurzeln muss stärker werden – bei jedem/jeder einzelnen. Leider sind es nicht nur die Kirchensteuer-Kirchen, die hier grandios versagen, sondern auch und ganz besonders die Parteien mit dem ‚christlich‘ im Namen. Deshalb kann man sie auch nicht mehr wählen. Das ‚C‘ im Namen wird bei denen zur Chiffre für grün-linke Politik. Die Frage ist nur, wohin wendet man sich als Christ, wenn man sich bei den Kirchensteuer-Kirchen so gar nicht aufgehoben fühlt und aus dem Grund auch schon ausgetreten ist? Christ ist und bleibt man ja dennoch.
Wir sollen stärker auf die Dschihad-IMs schauen. Richtig beschrieben, die Lehrer, die dem raumgreifenden Islam ausgesetzt sind — es sind aber die Direktorin und die Partei und das Schulamt und das Bildungsministerium und der Ministerpräsident und wer auch immer, die dahinterstecken, und die sind zu benennen, alle einzeln und immer wieder.
Das Abendland:
Gegründet auf Benedikt von Nursia (um 480-547) & seine Regula Benedicti, auf Franz von Assisi (um 1181–1226) & seine Lebensweisheiten. Martin Luther & Reformator Philipp Melanchthon u. v. a., die Europas Zivilisation erfolgreich gemacht haben. Seefahrer wie Magellan, Kolumbus, Reisende wie Marco Polo und Philosophen wie Immanuel Kant.
Größte Erfindung war die Einführung des Stadtrechtes. Es ist für das europäische Kultur- und Wirtschaftsmodell konstitutiv.
http://www.magdeburg-law.com .
Es war THEOLOGISCHE KOMPETENZ von Wichmann v. Seeburg-Querfurt, der als Erzbischof von Magdeburg 1188 das städtische Gerichtsverfahren vereinfachte & die unabhängige Justiz begründete.
1233 stellten der 4. Hochmeister des Dt. Ordens, Hermann von Salza & der Landmeister für Preußen & Livland, Hermann Balk das Stadtrecht an Kulm und Thorn aus.
Europas Zukunft: „Fit for 2833?“
https://www.berlin-mitte-zeitung.de/europas-zukunft-fit-for-2833/
Über 1100 Städte können 2033 mitziehen!
Die Fokussierung auf die Begrifflichkeit „Christentum“ versus Islam schattet den Blick auf das Wesentliche ab.
Mit dem Stadtrecht entstanden mehrere Innovationen, die den Kern des europäischen Kultur- und Wirtschaftsmodells ausmachen.
Schon Augustinus von Hippo (354-430) wußte: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!“
Der Erzbischof von Magdeburg schuf 1188 die wichtigste Voraussetzung, das Recht von der religiösen Führung in die Hände einer eigenen weltlichen Institution zu legen.
Die Marktfreiheit, das Markt- und Stadtrecht waren logische Schlussfolgerungen, denn auch hier wurden Rechte delegiert und arbeitsteilig organisiert, wobei die Grundlage für die kommunale Selbstverwaltung der Bürgerschaft entstand.
Dies ist den eigentliche zivilisatorische Kulturleistung, die das Abendland vom Morgenland bis heute unterscheidet!
„Theologische Kompetenz“ – ich lache mich ja tot. Es gibt keine „Kompetenz“ bei einer Sache, die von Anfang an auf reinem Glauben baut.
Ich denke auch, dass das Christentum und dann die Reformation Voraussetzung für die Ermöglichung des demokratischen Rechtsstaates waren.
Naja, Demokratie kommt aus Griechenland und Rechtstaatlichkeit hatten wir schon bei Hamurabi. Jesus war eher so ein Hippie, der nie was aufgeschrieben und meistens nach Bauchgefühl entschieden hat.
Das Christentum hat den demokratischen Rechtsstaat nur insofern ermöglicht, dass es a) sich ständig spaltete (wie jede linke Veranstaltung) und b) den Buchdruck beflügelte.
Unsere sog. westlichen, europäischen Werte und Idendität fundieren auf den Judentum, dem Rechtsverständnis des antiken Roms und des Christentums! Ohne Christentum kein Grundgesetz! Klingt für viele befremdlich! Im Christentum zählt das Individium – im GG ebenfalls: „die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Das Christentum lässt sowohl Kritik am Christentum selbst zu. Von Anfang an sah das Christentum die Trennung von dieser (weltlichen) und jener (geistlichen, göttlichen) Welt vor! Jesus sagte: „gib‘ dem Kaiser, was des Kaisers ist, und mir, was meines Vaters ist“. Das Christentum hatte (und hat) leider auch sehr düstere Zeiten hinter sich. Das lag aber nicht an der Lehre Jesu an sich, sondern am sog. „Bodenpersonal“.
Dadurch, dass sich das gestaltende Prinzip niemals positiv bestimmen lässt, bleibt nur der Schritt in eine negative Metaphysik. Nicht von ungefähr spricht der Philosoph Immanuel Kant davon, dass allein dieser Weg „noch offen“ (ders., 1787: 883, 2. Aufl.) ist. Um notwendig ins Freie zu gelangen, tut deshalb jeder gut daran, sich darauf zu besinnen. Auf derb Schwäbisch ist denn auch kritisiert, dass einer nicht weiß, wo der „Zimmermann“ (Mk 6,3) die Tür gelassen hat, wenn es daran fehlt. Insofern besteht das Erbe des christlichen Abendlandes vornehmlich darin, nicht gleichsam mit dem Kopf gegen die Wand zu laufen.
Übrigens: Der empirische Sozialforscher Friedrich Weltz mahnte die öffentliche Hand zuletzt noch im Jahr 1992, nicht länger die zahllosen Praktiken mit schieren Unsummen an Steuergeld zu finanzieren, die mit Macht eine hochentwickelte Industriegesellschaft frontal an die Wand fahren. Noch heute gilt es deshalb daran zu erinnern, wenn nicht vor allem die beste Fabrik vollends in Trümmer gelegt sein soll. Äußerst erklärungsbedürftig bleibt angesichts dessen, warum hierzulande die Politik den inzwischen schon vor mehr als drei Jahrzehnten implizit an der Göttinger Georg-August-Universität gesprochenen Worten weiterhin kein Gehör schenkt und sie dadurch auch künftig einfach verhallen? Wenigstens der gegenwärtig amtierende Bundesfinanzminister sollte sich somit eines Bessren besinnen, anstatt sich fortwährend taub zu stellen. Ansonsten stünde zu befürchten, dass die ohnehin unermesslichen Nöte des Bundes-, aber auch des jeweiligen Haushalts der Länder sich immer mehr vergrößern.
Exkurs: Die von Kardinal Joseph Ratzinger am 18. April 2005 im Petersdom als dem späteren Papst Benedikt XVI. in seiner damaligen Predigt als „Diktatur des Relativismus“ genannten Praktiken sind von der in der abendländischen Philosophie ebenso verankerten Kritischen Theorie als etwas bezeichnet, worin sich der „Typus des gescheiten Rindviehs“ (Adorno NS Bd. 11: 15) wiederfindet. Angesichts dessen sollte es erlaubt sein, darauf hinzuweisen, dass damit zuvörderst der Bedingung für das Menschsein (conditio humana) bereits im Ansatz kein Genüge getan ist. Insofern hätte sich in Deutschland wenigstens der Bundesfinanzminister zu erklären. Es kann schließlich nicht sein, dass dafür zuhauf öffentliche Gelder ausgereicht werden und sogar die parlamentarisch im März 2025 erteilte Kreditermächtigung von fast 1 Billion Euro dadurch fremden Zwecken zu dienen hat.
Ralf, bist du krank?
@Linke verteidigen Nazis … : Laut den beiden am 14.12.2022 und am 12.6.2023 jeweils vom Medizinischen Dienst erstellten Gutachten sind meine Selbstständigkeit und Fähigkeiten angeblich nur verschwindend gering beeinträchtigt. Auch auf ausdrückliche Bitte um Auskunft beim Bundesamt für Soziale Sicherung als der darüber die Aufsicht führenden Behörde erging der Bescheid, dass die Gutachten plausibel und in sich schlüssig sind. Ein „In-Zweifel-Ziehen“ (Fegert, 2022: 120) verbietet sich dadurch schon von Amts wegen. Bereits die Frage danach, womöglich doch krank zu sein, bleibt damit von vornherein unzulässig.
Abgesehen von der physischen Auswanderung sinkt nicht die Anzahl der Christen, sondern die Anzahl der Kirchen-Mitglieder (Mitglieder:innen und Ohneglieder:innen) und daran sind die Kirchen selbst schuld, weil sie sich völlig weg von den Christen bewegt haben, wie von Ihnen beschrieben. Sie positioniert sich als Aktivist für die „Wokeness“, die Gender-Gaga, und die Nazi-Diffamierung von Menschen, die das eben nicht wollen. Ja sie wirft diese sogar selbst aus der Kirche, der Diakonie bzw. Caritas. Und der Rest wird von seltsamen „Gottesdiensten“ wie im ÖRR vergrault …
Diese intensive Auseinandersetzung mit dem Islam wird uns von diesem ausschließlich aufgezwungen: Erst durch Terror und Gewalt, dann durch massive Einwanderung und schließlich über unsere eigenen Werte von „Toleranz“ und „Respekt“. Weil wir unter diesen Dikten dem Islam alles zugestehen, was uns ausgetrieben werden soll, wird er die „kartoffeldeutschen“ Christen verdrängen.
Unterschied: Morgenland und Abendland:
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2025/07/11/wertevergleich-freies-europa-und-islam/
Die Kirchen haben sich immer im Verrat geübt:
https://share.google/oROUtEbTlzs78E2Km
Es mag sein, daß ein stärkeres Christentum dem Islam hier Einhalt gebieten könnte. Das größte Problem im Land ist jedoch, meiner unerheblichen Meinung nach, die absolute Dummheit der Leute. Denn eigentlich sollte es egal sein, ob ich bekennender Christ bin oder als selbsternannte Wicca nach Mitternacht unter irgendwelchen heiligen Bäumen tanze: der Verstand sollte ausreichen, den Terror und die Intoleranz des Islam zu erkennen und rundheraus abzulehnen.
Wenn mir einer eine Klapperschlange in die Hand drücken will, sag ich ja auch nicht: „Oh nein, ich streichele nur einheimische Ringelnattern…“
Ich sage: „Geh zum Teufel mit dem Vieh!“
Die offenen Grenzen sind ein absolutes Desaster. Sprengstoff für unsere Gesellschaft. Vielleicht gewollt
Aber ich will auch kein Land, das die Religion vorschreibt und gläubige Muslime verfolgt. Ich kenne einige und die sind okay.
Scheiß-Extreme.
💙🇩🇪🕊️
Sehr gutes Gespräch. Solche Männer brauchen wir. Klar, bestimmt, freundlich aber unnachgiebig.
Es gibt aber fundamentale Unterschiede zwischen dem Juden-/Christentum und dem Islam, welche unerwähnt blieben:
1. Es gibt die 10 Gebote nicht, unser moralisches und juristisches Fundament.
2. Die Gleichheit aller Menschen gibt es nicht.
3. Die Einehe gibt es nicht, das Fundament unserer Gesellschaft.
4. Die 5 Pfeiler des Islam haben nichts mit dem Jüd-Chr. Glauben gemein.
5. Islam ist eine Zwangsreligion wo gehorchen, nicht denken, hochgehalten wird.
Der Islam ist vergleichbar mit den griechischen Götterglauben nur, dass es im Islam nur einen Gott gibt, den Kriegsgott.
Somit ist Islam weder kompatibel noch ist es eine „letzte Offenbarung“.
Und, die Islamisten sind die wahren Moslems. Sie tun was Mohammed tat und was im Koran, in den Hadithen steht. Deshalb ein Punkt Abzug für dieses Gespräch.
Gutes und wichtiges Video. Schade nur, dass das Into etwas abschreckt. Es wird der differenzierten Sicht und dem Tiefgang des Videos nicht gerecht.
Intro meinte ich natürlich.
So kenne ich Herrn Kissler garnicht. Ich dachte, er ist nur ein polemischer Haudrauf. Also danke für diese Korrektur. Vielleicht sollte Herr Kissler in seinem Job künftig längere und substantiellere Videos machen. Er kann es und er wäre eine absolute Bereicherung in diesem Feld.
Kritische Anmerkungen zu Kissler:
1) Was Päpste und Bischöfe heutzutage nur noch Kopfschütteln Auslösendes raushauen,, hat nichts zu tun mit dem Einzug einer Kirchensteuer und mit den Meinungen einiger Theologen auf deuutschen Lehrstühlen. Die Ursache dafür ist der unfassbare Traditionsbruch Anfang der sechziger Jahre. Bei der Konzilskirche handelt es sich nicht mehr um die RKK.
2) Kissler redet viel, bietet aber kaum eine sinnvolle Lösung. Hart bleiben wollen beim Schweinefleisch oder beim Kopftuch hilft nciht weiter.
1) Lösungen anzubieten oder zu suchen, war nicht Sinn oder Thena des Gesprächs.
Interessante Diskussion. Herr Kissler – wie immer – sehr kompetent.
Möchte allerdings dazu sagen, daß ALLE monotheistischen Religionen von einer einzigen abstammen.
Vom Judentum.
Am Anfang der Geschichte des jüdischen Volkes steht Abraham, er ist der Urvater der Juden. Jesus war Jude. Mohammedaner beziehen sich auch auf Abraham. Dem Urvater der Juden.
Der Islam ist eine Eroberungsideologie.
Noch eins, der islamische Gott Allah ist keinesfalls gleichzusetzen mit dem jüdisch/christlichen GOTT.
Auf Bibel-TV gab es eine total spannende und interessante Serie mit der großartigen jüdisch/deutschen Wissenschaftlerin Ruth Lapide. Jeder, der sich etwas für Religion interessiert, sollte sich diese Sendungen ansehen.