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Insa-Umfrage

AfD weiter mit sieben Prozentpunkten Vorsprung vor der Union – FDP knackt wieder die fünf Prozent

Die FDP schafft es in der zweiten Insa-Umfrage in Folge auf fünf Prozent – erstmals wieder seit Januar 2025. Die AfD bleibt unterdessen weiter unangefochten stärkste Kraft in Deutschland und deklassiert Union und Grüne.

Von

Schafft seine Partei die fünf Prozent: FDP-Chef Wolfgang Kubicki (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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In der neuesten Insa-Sonntagsfrage im Auftrag der Bild, die am Dienstag veröffentlicht wurde, behält die AfD ihren großen Vorsprung vor der Union: Beide Parteien bleiben im Vergleich zur Vorwoche stabil bei ihren Werten von 28 Prozent für die AfD und 21 Prozent für die Christdemokraten.

Drittstärkste Kraft bleiben weit abgeschlagen die Grünen mit 13,5 Prozent – sie erleben seit ihrem Sieg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März einen kleinen Höhenflug. Die SPD fällt unterdessen auf 12 Prozent und ist damit nur noch viertstärkste Kraft. Gemeinsam kommen Sozialdemokraten und Christdemokraten auf lediglich 33 Prozent.

Damit hätte die Regierung nach einer hypothetischen Bundestagswahl deutlich keine Mehrheit mehr und wäre wohl auf die parlamentarische Unterstützung der Grünen angewiesen. Eine blau-schwarze Koalition ist unterdessen zwar rechnerisch möglich, wird jedoch aufgrund des Festhaltens der Union an der Brandmauer faktisch unmöglich sein.

Die Linkspartei kann derweil ihren Top-Wert von elf Prozent verteidigen. Ihre politische Bedeutung deutlich steigern kann dagegen die FDP: Sie liegt erstmals seit Januar 2025 in einer zu Beginn der Woche veröffentlichten Insa-Sonntagsfrage wieder bei fünf Prozent und wäre damit nach dem Ausscheiden 2025 wieder im Bundestag vertreten. Auch in der traditionell am Sonntag veröffentlichten Insa-Umfrage – diese folgt einer anderen Methodik – lag die FDP zuletzt bereits wieder bei fünf Prozent (Apollo News berichtete).

Weiter chancenlos scheint das BSW: Die Wagenknecht-Partei bleibt, wie auch in jeder einzelnen Insa-Umfrage seit Mitte August 2025, unter fünf Prozent und wäre damit wohl erneut nicht im Bundestag vertreten. Die sonstigen Parteien sind zusammengerechnet um einen halben Prozentpunkt schwächer geworden und landen bei nur noch 5,5 Prozent.

bc

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45 Kommentare

  • Das ist keine gute Nachricht. FDP drin = Ampel oder Jamaika.

    • warten wir mal ab, jetzt taucht wieder überall ASZ auf und das war es dann wieder

    • Und dann? Dann beginnt der ganze Dreier-Sch….. von vorne.

      • Schildbürger bitte anstellen zur nächsten Bratwurst.

      • Jane, wenn überhaupt etwas noch belangloser ist als dein Geschwafel oder Wahlergebnisse selbst, dann sind es die Demoskopie dazu und deine Kommentare darüber.

        -33
        • ‚Atlas‘ ist eine gezielte Provokations-Kampagne, einfach ignorieren…

          17
        • Atlas, das einzige was hier wirklich belanglos ist, bist DU! Verpiss dich!

          19
        • Atlas kann nur beleidigen und schwurbeln.
          Sein Leben ist definitiv sinnfrei.

          7
        • Immer wieder köstlich, diese aus immer denselben Wortsalat-Fragmenten bemüht zusammengestümperte Selbstherrlichkeit.

          Ich an Ihrer Stelle würde mir ja ganz schnell ein Einkommen suchen, das nicht so ausschließlich von irgendeiner Steuergeld veruntreuenden Shitbot-„N“GO abhängt. Ein paar Wochen haben Sie ja noch.

          Andererseits, wenn man so gar nichts kann, außer sich unbeliebt zu machen, dann ist das wahrscheinlich schwierig. Aber auf den zahllosen Autobahnbaustellen werden bestimmt immer Markierungskegel gebraucht, eine Tätigkeit, die sogar Sie nicht überfordern dürfte.

          6
        • Asi-Braut.

          -18
        • Ginchen kann wieder ihre eigenen Ratschläge nicht befolgen, weil sie eine unzurechnungsfähige Oma ist.

          -19
  • Die Leute haben echt kein gutes Gedächtnis hinsichtlich dessen, was die FDP so alles veranstaltet hat.
    Ich sage nur „Selbstbestimmungsgesetz“ und anderes.
    Ihr wollt doch nicht wirklich, dass die wieder hoch kommen?
    Es ist zum Verzweifeln!

  • Die Union stand vor dem Rücktritt von Jens Spahn und dem anschließenden verunglückten Personalkarussell bei 21% und jetzt immer noch.
    Liebe Meinungsforschungsinstitute, das kann ich euch nicht glauben.
    Das die Union mindestens zwanzig Prozent kriegen muss und die AfD höchstens 28% das steht bei euch doch schon vorher fest.
    Danach werden die Rohdaten passend gemacht.

  • Na, wenn das mal kein Fake ist.
    In meinem Freundeskreis wird nicht zugegeben, AfD wählen zu wollen, schon gar nicht öffentlich.
    Damit vermeidet man soziale Ächtung und Stress im Freundeskreis, Jobverlust/Arbeitsplatz Kündigungen oder bei Selbständigen, Kundschaft/Umsatzverluste.
    Da gibt man immer gern einen Kleinst/Splitterpartei an, wie die FDP … das ist ungefährlich. Mit CDU und SPD drohen ja auch Anfeindungen…
    In der Wahlkabiene sieht es anders aus, ganz anders …

    • die Wahlkabine ist absolut irrelevant, das Auszählen nachher nicht, vor allem bei der Briefwahl

  • Was soll denn die FDP so tolles getan haben, damit sie wieder über die 5%-Hürde kommt???

    • Nichts. Also auch nichts Falsches. Und das wird wohl honoriert…

      Ah doch. Sie haben vielleicht die TV- Zeit von StraZi reduziert. Zum Wohle der Partei, zum Wohle aller.

  • Und bei Forsa heute FDP bei 4%. Mittlerweile haben die Umfrageinstitute nur noch die eine Aufgabe, nämlich Stimmung zu erzeugen im Sinne des Auftragsgebers. Und das gilt auch für INSA.

  • Was würde sich die CDU von einem Bündnis mit einer weiteren noch linkeren Partei versprechen?

    Sicher ist: wenn die CDU auf Landesebene in Sachsen-Anhalt ein linkes Bündnis, egal ob mit oder ohne SED, bildet – dann fliegt ihr der Laden um die Ohren.

    • Und wenn die AfD verboten werden würde, wäre sie die nächste, die man bekämpft!
      Sie sitzen in der Falle, so oder so.

  • FDP ist eine beliebte Abkürzung im spanischen Sprachgebrauch

    • In Brasilien auch 🙂

    • Que significa? Puedes explicar, por favor?

  • Und Kubicki’s neuer Lieblingsroter knackt die 12% Hürde.

  • Nein! Doch! Ohhh
    Direkt vor wichtigen Wahlen – es gibt aber auch Zufälle…

  • Trotz der Fehler der Vergangenheit ist die FDP die beste Altpartei. Muss nicht unbedingt für sie sprechen, kann auch viel stärker gegen die anderen sprechen.

    • FDP ist einfach überflüssig.
      Ist eine Wendehalspartei und Kukacki ist der größte Lügner neben Merzel.

  • Man sollte auf diese wöchentliche Umfragen verzichten, denn bei einer Fehlertoleranz von 2,5%-3,5% je nach Institut, sind diese +1% oder -1% nichts anderes als Kokolores. Denn genaugenommen gilt auch für die Institute: ,, wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe“.

  • Die AfD. Schon wieder bergeweise Prozentpunkte dazugewonnen, aber schon wieder nicht über 30%?
    Und das Statistiker – Hintertürchen 29% offengelassen?
    Wer soll den Zahlenquatsch noch glauben?

  • FDP braucht niemand, kann weg!

  • Joa, dann wird es eine Koalition der Verlierer geben aus CDU, Spezialdemokraten und Grün*Innen nur um die AfD zu verhindern. Die Blockparteien sind zur vollständigen Beliebigkeit verkommen und machen für den Machterhalt einfach alles.

  • FDP wieder bei 5%? Immer wenn man denkt der Verblödungsgrad hat sein Maximum erreicht wird man zuverlässig eines besseren belehrt.

    • Vor bedeuteten Wahlen vergrößert sich der Fehlerquotient der Umfragen, allerdings nie zu Ungunsten des Altparteienkartells.

    • Ach, Moment — Sie glauben das? Na denn… „pseudonym checks out“…

  • Spricht für einen gewissen Intelligenzgrad (allerdings eher zur negativen Seite hin), wenn man nach dem, was sie sich geleistet haben, die FDP überhaupt nochmals in Erwägung zieht.

  • 5% des Wahlvolks sind für 60%Kubicki+40%Strack-Rheinmetall zu begeistern!
    Man faßt es nicht.

    BSW verdankt den (seinerzeitigen) Höhenflug einer Frau: S.W.
    … und den Absturz einer anderen: SED-Kader Katja Wolf.

    • Wenn Sie diese plötzlich und anlaßlos aus dem Nichts auftauchenden 5% wirklich glauben, dann hätte ich hier in der Gegend ein paar recht gut erhaltene Brücken, die ich Ihnen sehr günstig überlassen kann.

  • Die FDP müsste sich klar dazu bekennen, im Zweifelsfall auch eine AfD-geführte Regierung zu unterstützen. Dann wäre sie eine Option für CDU-Wähler, die keine Brandmauer wollen. Aber dazu ist auch Kubicki nicht bereit.

  • So ist das mit der Demenz, vor allem das Kurzzeitgedächtnis leidet darunter, und offenbar profitiert die FDP davon erheblich. Alles, was sie in der letzten Legislaturperiode angestellt haben, scheint bereits wieder vergessen zu sein.

  • FDP > 5%?. Umfaller und Steigbügelhalter, Ämterschacherer und Verzweiflungs-Förderer? Sofort zurück > 4,4 %.Aber dalli!

  • Umfragen sollen beeinflussen.
    Am besten nicht lesen und nicht drüber nachdenken.

  • Kubicki ist ja kein Engel, er hat alles bei Plandemei mitgemacht.
    Aber alles ist besser, als der korrupte grüne Kompost und ihre Anhänge!!!

  • Apollo kann wirklich stolz darauf sein, diese Figur diesen Deutschlandhasser protegiert und gepusht zu haben.

  • KuKacki wird die FDP schon unter 5% halten.

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