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Massenansturm

Abgeschobene Jihadisten sollen unter den Ceuta-Migranten nach Spanien zurückgekehrt sein

Spanische Behörden sollen unter den jüngsten Ceuta-Migranten mehrere bekannte Islamisten identifiziert haben. Sie waren zuvor wegen jihadistischer Straftaten verurteilt und nach Marokko abgeschoben worden.

Am vergangenen Donnerstag stürmten Zehntausende Migranten die spanische Exklave Ceuta. (IMAGO/JNA Press)

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Unter den Migranten, die während des massenhaften Grenzübertritts in die spanische Exklave Ceuta gelangten, sollen sich mehrere bereits bekannte Jihadisten befinden. Das berichten die spanischen Zeitungen El Español und The Objective unter Berufung auf Quellen aus den Sicherheitsbehörden.

Nach Informationen von El Español haben Beamte der Informationsabteilung der spanischen Nationalpolizei und des Nachrichtendienstes der Guardia Civil mindestens zehn Personen erkannt, die bereits zuvor wegen Verbindungen zum jihadistischen Terrorismus in Spanien festgenommen und verurteilt worden waren. Anschließend seien sie nach Marokko abgeschoben worden. 

Die Ermittler analysieren demnach Aufnahmen der Überwachungskameras an der Grenze, Bilder aus den Medien und Videos, die in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden. Schon bei einer ersten Auswertung seien mehrere potenziell gefährliche Personen aufgefallen. Die Sicherheitsbehörden rechnen damit, dass die Zahl der identifizierten Islamisten noch steigen könnte.

Besonders brisant: Die Betroffenen könnten sich weiterhin in Ceuta befinden. Nach Schätzungen des spanischen Mediums waren zum Zeitpunkt des Berichts noch etwa 5.000 der eingereisten Migranten nicht nach Marokko zurückgebracht worden. Ob die erkannten Personen inzwischen festgenommen wurden oder möglicherweise das spanische Festland erreicht haben, ist nicht bekannt. Namen oder Fahndungsbilder wurden bislang nicht veröffentlicht.

Innenministerium schweigt

Euronews erklärte, das spanische Innenministerium, die Nationalpolizei und die Guardia Civil um Stellungnahmen gebeten zu haben, jedoch zunächst keine Antwort erhalten zu haben. Auch eine öffentliche Erklärung der beteiligten Sicherheitsbehörden liegt bisher nicht vor. 

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Bereits während der Ceuta-Krise im Mai 2021 hatten spanische Medien berichtet, dass jihadistische Rückkehrer aus Syrien die unkontrollierten Grenzübertritte genutzt haben könnten. Damals gelangten innerhalb weniger Tage rund 8.000 Menschen aus Marokko in die spanische Exklave.

Die damaligen Meldungen wurden jedoch von Polizeiquellen in Ceuta zurückgewiesen. Die Regierungsdelegierte Salvadora Mateos bezeichnete die Behauptung schließlich als „böswillige Falschmeldung“. Es gebe keine Hinweise darauf, dass syrische Jihadisten über den Grenzübergang El Tarajal eingedrungen seien.

Dass Islamisten irreguläre Migrationsrouten benutzen, ist in der Vergangenheit bereits vorgekommen. Nach den von El Español angeführten Angaben des Innenministeriums waren in den vergangenen Jahren mindestens 15 später festgenommene Islamisten mithilfe von Schleusernetzwerken nach Spanien gelangt. Von den 191 zwischen 2018 und 2022 festgenommenen islamistischen Extremisten hätten sich acht Prozent illegal im Land aufgehalten.

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26 Kommentare

  • Kann doch gar nicht sein.
    Denn schon 2015 wusste die Misere:
    „Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Befürchtungen zerstreut, unter den Flüchtlingen befänden sich mutmaßliche IS-Terroristen. Dies habe sich bisher nicht bewahrheitet. Ohnehin rechnet er mit keiner steigenden Kriminalitätsrate infolge des Flüchtlingszuzugs.“

    • Danke. Man vergißt ja schnell, welch unglaublicher Unfug bereits vor Jahren von verschiedenen Politikern in die Welt posaunt wurde.

    • Schon damals kamen aus dem Ausland die Hinweise und auch die echten Flüchtlinge verstanden die Welt nicht mehr, weil Deutschland diese Leute gewähren ließ.

    • Der Grüne Datenschutz macht es möglich. Die waren schon bei uns .

    • Da rate ich zum Film „die nackte Kanone“ speziell: „gehen sie weiter , hier gibt es nichts zu sehen…“

    • Vollkommen korrekt, Es komment keine Kriminellen hierher. Kriminell werden diese Leute erst dann weil ihnen die deutsche Geselschaft keine Chance läst.

      • Gerdolfo beklagt seine Chancenlosigkeit und muss von Bürgergeld leben 🤣

  • … deshalb echten Grenzschutz … also Schutz mittels Einsatz von Waffengewalt, was weltweit Zustimmung findet !!!

    • ….bemerkt, ist das auch die einzige Sprache die diese Leute wirklich verstehen!

  • Ich hoffe, man nimmt von Personen, die man abschiebt, die Fingerabdrücke und fragt als allererstes bei „neu Angekommenen“ die Datenbanken standardmäßig ab – dafür braucht es ja keinen Paß oder dergleichen.

    • Schon mal was von Datenschutz gehört

      -13
  • Das hat Methode und wird bei jeder größeren Welle gemacht, weil man da am leichtesten durchkommt. Ich erinnere nur an die Bericht aus 2015 und 2016 als sich Flüchtlinge darüber beschwerten, dass diejenigen vor denen sie geflüchtet waren, in den Flüchtlingslagern neben ihnen lagen.

  • Wir brauchen keine Regierungen, die uns nur Sand in die Augen streuen und nichts gegen diese Probleme unternehmen wollen. Auch keine, die nur so tut, als ob sie etwas dagegen unternehmen würde. Der nächste Ansturm ist schon geplant und tausende Schwerkriminelle und Dschihadisten stehen in den Startlöchern, um Europa zu erobern und schwere Gewalttaten zu begehen. Jetzt muss jeder Bürger sich entscheiden, in was für einem Land er leben will und entspreched wählen.

    • ….sollten sie etwas gegen das Problem unternehmen? Sie sind doch die Quelle aller Probleme – diesen Politikern ist alles recht für (vermeintliche) Macht und Geld!!

  • War doch zu erwarten, oder? Und in der EU und in den Parlamenten diskutiert man, gründet Ausschüsse und Stuhlkreise, redet und redet und redet. Wenn die grüne Fahne des Propheten und die schwarze Fahne des IS auf dem Eiffelturm, dem Bundestag, dem Vatikan flattert … redet man wohl immer noch.

  • Top-Meldung-Achtung-Stopp!
    Abgeschobene Jihadisten wieder in der EU. Stopp
    Jetzt werden sie natürlich nur zur Tarnung, Mitglieder in der Linken oder Grünen Parteien. Stopp.
    Sie erhalten wegen ihrer Parteien-Mitgliedschaft, mit Steuergeld finanzierte Klimageräte. Stopp

    Oder hab ich jetzt was durcheinander geworfen?
    So eine Chaos-Bude wie EU und Deutschland!

  • Hab gestern im Laden ein Schwarzbrot vor mir her gekickt und gerufen … Lauf Kunta, lauf

  • „Abgeschobene Jihadisten sollen unter den Ceuta-Migranten … sein“ na aber selbstverständlich. Was wird denn geglaubt, wer da kommt und was diese Gestalten in ihrer Heimat den lieben langen Tag treiben. Man muß sich diese Individuen doch nur anschauen. Wie Handwerker, Arbeiter oder Bauern sehen die nicht aus und das wollen die auch gar nicht sein.

  • Es sind wohl mehrere Tausend verbrecher in Ceuta dies hat eine Gesichtserkennung ergeben. Na dann viel Spaß mit den Goldstückchen. Aber nicht heulen nach Mord und Vergewaltigung.

  • Israel verursacht das Chaos und „Zeinab Herz“ erzählt dann was von „Jihadisten“.

    Wen glaubt ihr eigentlich einlullen zu können.

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