Rheinland-Pfalz
„Abgängig“: Aufenthaltsort von 10 Prozent aller seit Mitte 2024 aufgenommenen Asylbewerbern unbekannt
In Rheinland-Pfalz gelten 923 zwischen Juli 2024 und Ende 2025 eingereiste Asylbewerber als „abgängig“, ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. Das entspricht über neun Prozent aller aufgenommenen Personen.
Binnen anderthalb Jahren sind in Rheinland-Pfalz zahlreiche Asylbewerber spurlos aus den staatlichen Aufnahmeeinrichtungen verschwunden. Nach Angaben des Integrationsministeriums in Mainz gelten zwischen dem 1. Juli 2024 und dem Jahresende 2025 insgesamt 923 Personen als „abgängig“, wie die Welt berichtet. Ihr Aufenthaltsort ist somit unbekannt.
Angesichts der hohen Zahl will das Ministerium nun die Abläufe in den Unterkünften überprüfen und sich enger mit anderen Bundesländern austauschen. Der Vorgang steht im Zusammenhang mit einer breiteren Diskussion über verschwundene Geflüchtete aus der Einrichtung in Bitburg, die öffentliche Aufmerksamkeit erregt hatte. Inzwischen beschäftigt das Thema auch den Integrationsausschuss des Landtags in Mainz.
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Integrationsstaatssekretär Janosch Littig (Grüne) kündigte an, das Verfahren in den Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) überprüfen zu wollen. Ziel sei es, mögliche Verbesserungen in den Abläufen zu identifizieren. Littig geht davon aus, „dass das Thema auch andere Bundesländer betreffe“ und will prüfen lassen, „was dort getan werde“.
Als „abgängig“ gelten Bewohner, wenn sie mehr als drei Tage nicht in der Einrichtung erscheinen. Der betrachtete Zeitraum – 1. Juli 2024 bis Ende Dezember 2025 – orientiert sich daran, dass Geflüchtete in Rheinland-Pfalz maximal 18 Monate in einer Aufnahmeeinrichtung verbleiben, bevor sie den Kommunen zugewiesen werden.
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Nach Ministeriumsangaben verteilen sich die verschwundenen Personen auf mehrere Standorte: Bitburg (94), Hermeskeil (173), Flughafen Hahn (81), Kusel (150), Speyer (180) und Trier (245). Im selben Zeitraum wurden im Land 10.120 Asylsuchende aufgenommen. Damit liegt der Anteil der als verschwunden geltenden Personen bei rund 9,1 Prozent.
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Im Integrationsausschuss des Landtags erklärte Staatssekretär Janosch Littig: „Aufnahmeeinrichtungen seien keine Gefängnisse.“ Bewohner dürften sich frei bewegen, eine dauerhafte Kontrolle sei rechtlich nicht möglich. Das Innenministerium prüfte inzwischen, wie viele der in Bitburg verschwundenen Personen zuvor polizeibekannt waren. Ergebnis: Sieben Fälle, darunter Delikte wie Körperverletzung, Diebstahl und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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Ob und in welchem Umfang Vergleichbares für die insgesamt 923 abgängigen Personen im Land gilt, ist bisher nicht bekannt.
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Kein Problem
wir müssen ja nicht wissen wo die Personen
der Identität wir nicht kennen sich befinden
Hauptsache die Zahlungen laufen weiter..
Darum geht es im Wesentlichen. Deutsche Altparteien-Politiker geben bevorzugt Geld für Ausländer. Vom deutschen Steuerzahler.
Das was mindestens 99% der Mitarbeiter und Beamten aber wissen ist, die Kohle kommt pünktlich aufs Konto und selbst wenn ich nichts tue!
Vermutlich kassieren die zehnmal unter falscher Identität Bürgergeld. Da können die natürlich immer überall zugleich sein…und gelten deshalb als „abgängig“…
Die meisten „verschwinden“ bestimmt, unter neuen Namen in eine Asylunterkunft ein Kaff weiter und kriegen dann einfach das doppelte…
Wenn die Sozialhilfe für die Verschwundenen gestrichen würde, gäbe es einen Riesenaufschrei bei den Linksversifften, den Omas, NGO’s und Kirchen. Also wird nix getan.
Zahlungen werden sofort eingestellt wenn im Heim
einer unauffindbar/abgängig ist.
Bessere Berichte dazu in anderen Medien.
AN macht mit Halbwahrheiten Stimmung.
Zu den Zahlungen steht in dem Artikel ÜBERHAUPT NIX drin.
Und wenn sie die „anderen Medien“ ebenso schludrig gelesen haben zweifle ich ganz allgemein an ihrer Behauptung.
Wie schnell ist denn „sofort eingestellt“? wenn der Aufenthalt aus rechtlichen Gründen nicht regelmäßig kontrolliert werden darf?
Und was sind denn ihre „anderen Medien“? Quellenangabe bitte
mein Umfeld wahrnehmen und logisches Denken
sollte übrigens jeder.
genau das steht da bei AN nicht drin!
Aber in anderen Berichten!
Sie sollten den Kommentar mal richtig lesen und nicht so dumm losblöken.
Wenn Sie es AN nicht glauben, dann bestimmt SPON. Bericht über eine Bürgergeldempfängerin aus Tunesien.
Ihre unsubstantiierten Hinweise, was ich glauben soll, können sie sich sparen.
Für so einen unsinnigen Blabla vergebe ich nicht einmal ein Dislike.
Das wird in den ÖR behauptet. Wer’s glaubt, wird selig. Ehe für unsere „Fachkräfte“ Zahlungen eingestellt werden, wird erst mal aufwendig geprüft. Das kann in D Monate, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern. Man sieht doch an den anderen Missbrauchsfällen (Anerkennung von Vaterschaften, Kindergeld ins Ausland), daß am Ende NICHTS getan wird.
Atlas-Troll verbreitet wieder FakeNews aus der Linksextremistenzone.
Schon mal was von Mehrfachidentitäten gehört? Physisch kann man halt nur an einem Ort sein.
Der erste Gedanke, der mir auch kam. Wenn jemand nach 3 Tagen nicht mehr aufgetaucht ist, dann alle Zahlungen einstellen. Auch den Asylantrag nicht weiter bearbeiten. Sollte derjenige wieder auftauchen, das ganze wieder von vorne, allerdings die Fingerabdrücke nehmen und mit allen erdenklichen Datenbanken abgleichen.
Es gibt Menschen, welche wirklich Hilfe brauchen. Wir müssen uns aber nicht an der Nase herumführen lassen.
Nein, nicht wieder von vorne. Abschieben. Finito. Regelverstoß. Ende der Durchsage.
Bei Polizeikontrollen können deutsche Bürger zur Identitätsfeststellung mit auf die Polizeiwache genommen werden, wenn sie keinen Perso dabeihaben. Ausserdem kann ein ungültiger PA mit bis zu 3000 € Bußgeld zu Buche schlagen.
Nun ja. Wenn der „Bundespersonalausweis“ abgelaufen ist, wäre das nicht schlimm, solange der Reisepaß noch gültig ist. Im übrigen besteht keine Pflicht ein Ausweisdokument dabei zu haben und für eine Identitätsfeststellung muss es eine gesetzliche Grundlage geben. Dauert das länger, gibts ein Richtervorbehalt. Das gilt für alle Bürger. Nicht nur für Deutsche. Wer Auto fährt benötigt den Führerschein. Das ist in der FeV geregelt. Vorsicht bei der Fahrt ins Ausland. Zum Grenzübertritt z.B. Polen, wird der BPA benötigt. Das sollte eigentlich Allgemeinwissen sein.
Ups, kann schon mal vorkommen, dass die einem irgendwie abhanden kommen, wenn man vorwiegend damit beschäftigt ist, Wahlkandidaten zu verhindern oder Berufsverbote für politisch Missliebige erfolglos einzuführen.
So ist es. Man muss schließlich Prioritäten setzen, in der sozialistischen Diktatur sui generis.
Nein !!! Doch !!! Oh 😮
Sie sind nicht verschwunden, sie haben nur aufgehört da zu sein.
Na, die werden in anderen Kommunen mit anderem Namen etc. sicherlich weiteres Geld abgreifen.
So ist es!
Fingerabdrücke in deutschlandweiter Datenbank augenscheinlich nicht machbar.
Entweder technisch nicht möglich, oder Datenschutz, oder rassistisch, oder diskriminierend usw…….usw…..
Vor etwa 10 Jahren bin ich von Thailand nach Kambodscha eingereist
und es wurde ein Photo und Digitale Fingerabdücke gemacht
war erstaunt wie streng die Einreise kontrolliert wurde
Ich war zahlender Tourist ohne diese Kontrollen
keine Einreise.
Die Fingerabdruckdatenbanken sind scheinbar nur kartoffeltauglich.
@ Nichts Neues
Hirn ein. Tippfehler, es heißt natürlich G E G E N
„Gehen die Menschenwürde.‘
Das zieht heutzutage in Deutschland immer
„Gehen die Menschenwürde“ – ???
WAS HAT DAS ZU BEDEUTEN
Datenschutz und Täterschutz sind in Do.fland gaaaanz wichtig.
Das ist nicht „nicht machbar“ sondern schlicht nicht gewollt. Die Polit-Gangster wissen genau, warum.
Hat man denn die Kontoverbindungen? Dann ist ja alles gut..
Soweit ich weiß müssen deutsche Arbeitslosengeldbezieher sich regelmäßig auf dem Amt blicken lassen.
Haben Sie das Schlüsselwort in Ihrer Ausfühung gefunden? Nein? DEUTSCHE 😉 Da haben Sie Ihre Erklärung. 🙂
Nicht unwahrscheinlich, dass die „Abhängigen“ mittlerweile in anderen Bundesländern und Kommunen Aufnahme gefunden haben, die attraktiver erscheinen als das ländliche Rheinland-Pfalz.
Möglicherweise, wenn man „sich enger mit anderen Bundesländern austauschen“ will, sind die Datenbanken der Länder nicht einmal vernetzt und es kann sein, dass an einem oder mehreren Orten in anderen Bundesländern die Aufnahme beantragt wurde.
Die sind in die Unterwelt abgetaucht.
Man schließt sich irgendeinem Clan an; macht Botengänge; schmuggelt Drogen; sonstige Drecksarbeiten. Der „Verdienst“ ist besser als bei einer Ausländerbehörde.
Nicht immer von Dir auf andere schließen
Putins Dreckschleuder !
Ja wo sind sie denn, ja wo laufen sie denn? Wolle mer se wieder eifange ?
Aber das Bürgergeld und Kindergeld fließt trotzdem ungeschmälert auf ihr Konto, davon darf man getrost ausgehen.
Jede in Deutschland lebende Person ist verpflichtet, sich bei der für ihren Wohnort zuständigen Meldebehörde innerhalb von zwei Wochen nach Einzug in die Wohnung anzumelden, § 17 Abs. 1 BMG.
Ein Verstoß hiergegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann zu einer Geldbuße führen, § 54 Abs. 2 Nr. 1 BMG.
Kennen die den § nicht ?
Wo leben sie ? Wen interessiert das ? Diese Bestimmungen dienen lediglich zur Schikanierung der Autochthonen.
Den Fall übergeben, wahlweise an Nick Knatterton oder 007!
Auch Don Camillo könnte mal da oben beim Herrn nachfragen!
Ganz einfach. Chippen und kastrieren.
Vielleicht hatten die ihrerseits ein paar Goldstücke im Gelsenkirchener Sparkassensafe und sind jetzt den Räubern auf der Spur…
Werden die Asylbewerber bei der Aufnahme eigentlich richtig registriert, also so, daß sichergestellt ist, daß sie nicht mehrfach Leistungen beantragen zu beziehen? Wäre ja ganz einfach durch Fingerabdrücke, bei Aufnahme abzugeben, bei Beantragung abzugleichen. Oder wäre das ein Verstoß gegen die Menschenwürde, weil man sie „wie“ Straftäter behandelte?
Vorher googeln wäre hilfreich gewesen. Ja, offenbar werden die Abdrücke abgenommen, u. a. um mehrfachen Leistungsbezug zu verhindern. Erneut ohne Google: Es gab aber doch schon mehrere solche Fälle, oder nicht? Wie kann es dann dazu kommen?
Der Asylwahnsinn hat 2015 angefangen , da konnten die Illegalen ohne Passport noch Fakenamen und Fakegeburtstage ( 1. Januar ) verwenden . Mittlerweile werden wohl allen Asylforderern die Fingerabdrücke abgenommen und auch alle Deutschen , die einen Reisepass oder einen Personalausweis benötigen , müssen Fingerabdrücke abnehmen lassen
Werden sie eben nicht. Das ist ja der KNIFFFFFFFFFF….
Bei Rheinland-Pfalz wundert mich keine Panne mehr.
Sie meinen Dummland-Pfalz? Gehörte früher mal zu Bayern, danach gings steil bergab.
Bayern unterscheidet sich in dieser Hinsicht heute auch nicht mehr sonderlich von Berlin oder Hamburg.
Die Pfalz gehörte zu Bayern…… Außerdem bezweifle ich das der geschilderte Sachverhalt in anderen Ländern anders wäre. Die waren nur zu „blöd“ solche Zahlen zu veröffentlichen.
Ein Mitarbeiter zeigt einen Missstand an & wird freigestellt. Wow!
Frei nach unserem ehemaligen Minister für Wirtschaft und Deindustrialisierung:
Sie sind nicht weg, sie integrieren sich nur woanders (auch).
Das ist mal wieder der Datenschutz und die Unfähigkeit der einzelnen Ausländerbehörden sich zu vernetzen.
Nun, dem Ebling sind also knapp 1.000 Ausländer mit unbekanntem Rechtsstatus „abhanden“ gekommen.
In solchen Fällen pflegte meine Großmutter dem Hl. Antonius von Padua (dem Schutzheiligen für das Wiederauffinden verlorener Gegenstände) immer eine großzügige Spende zu geben.
Vielleicht sollte auch der Innenminister dies in Erwägung ziehen, damit er seine Ausländer auch wiederfindet?
Ach was! Der besorgt einfach neue.
Lösung: monatliches Geld gibt es nur noch bei persönlicher Vorsprache und Angabe eines kreativeren Geburtstages als den 1.1.
Was meint ihr, wie schnell die Empfänger wieder auftauchen.
Ist relativ einfach, alle Zahlungen mit sofortiger Wirkung einstellen.
Wer sich nicht meldet bekommt auch kein Geld!
Vlt sollte man die finanzielle Unterstützung an das persönliche erscheinen knuepfen, und zwar wöchentlich …
2024 kamen 230.000 ins Land, also 23.000 geistern durch Deutschland.
Wie können dann die Verantwortlichen in Zeiten von Anschlägen ruhig schlafen?
Die richtigen Zahlen sind viel viel höher.
Ich wette darauf, dass das wieder nur die Spitze vom Eisberg ist und in den Stadtstaaten die Quote noch deutlich höher ist. Solange es keine Diensthaftung mit drakonischen Strafen gibt, wird sich das auch nicht ändern. Das wissen natürlich unsere Raketenwissenschaftler und nutzen es aus.