FBI-Agent
Top-Ermittler gegen Trump selbst schuldig – er machte illegale Russland-Geschäfte
Ein Top-FBI-Agent der früheren Russland-Ermittlungen gegen Donald Trump, musste nun eingestehen, dass er selbst illegal einem sanktionierten, russischen Oligarchen half.
Einer der zentralen Akteure der früheren Russland-Ermittlungen gegen Donald Trump, musste nun eingestehen, dass er selbst illegal einem sanktionierten, russischen Oligarchen half. Ex-FBI-Mann Charles McGonigal bekannte sich der Verschwörung zum Verstoß gegen das US-Sanktionsgesetz IEEPA) und der Geldwäsche schuldig. Beides im Zusammenhang mit Deals für Oleg Deripaska, einen russischen Oligarchen, den die USA sanktioniert hatten.
McGonigal war als „Special Agent in Charge“ Chef der Spionageabwehr des New Yorker FBIs und in der Rolle direkt in die Russland-Ermittlungen gegen Ex-Präsident Trump involviert. Trump warfen politische Gegner vor, er habe bei seiner Wahlkampagne 2016 heimlich mit Russland zusammengearbeitet. Das stellte sich nach jahrelangen Ermittlungen später als falsch heraus.
„Seinen Eid gebrochen“
Statt Trump ist er es nun, dem illegale Russland-Verbindungen zum Verhängnis werden. „Nach seiner Amtszeit als hochrangiger FBI-Beamter, der Ermittlungen gegen russische Oligarchen überwachte und an ihnen beteiligt war, hat Charles McGonigal nun zugegeben, dass er sich bereit erklärt hat, US-Sanktionen zu umgehen, indem er Dienstleistungen für einen dieser Oligarchen, Oleg Deripaska, erbrachte“, beschriebt der zuständige US-Staatsanwalt Damian Williams die Anklage.
„Charles McGonigal hat nach eigenen Angaben seinen Eid gebrochen und seine illegale Arbeit auf Geheiß eines sanktionierten russischen Oligarchen aktiv verheimlicht“, so Matthew G. Olsen, der Vize-Justizminister Matthew G. Olsen zuständig für nationale Sicherheit.
McGonigal war einer der ersten, der von australischen Diplomaten etwas über angebliche Russland-Kontakte der Trump-Kampagne erfuhr und damit die Ermittlungen gegen Trump unter dem Codenamen „Crossfire Hurricane“ begann. Der Vize-Direktor des FBI, sagte dem Justizausschusses des Senats 2020, dass er im Juli 2016 eine E-Mail von McGonigal erhalten habe, die „im Wesentlichen diese Berichterstattung enthielt, die dann als Grundlage für die Eröffnung des Falls diente“.
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Diese Trump Geschichten serviert man jetzt dem deutschsprachigen Publikum weil es billiger Kulturkampf ist für Leute die sich anstatt Politik lieber RTL anschauen sollten.