Westafrika-Route
Neue Migrationswelle überrollt Kanaren – erste Migranten aufs spanische Festland überstellt
Seit Anfang November haben rund 5.300 illegale Migranten aus Westafrika die Kanarischen Inseln erreicht. Die Inseln sind massiv überlastet – die spanischen Behörden organisieren bereits Überstellungen der Migranten aufs spanische Festland.
Von
Die spanischen Kanarischen Inseln erleben derzeit eine neue massive Migrationswelle. Besonders betroffen ist die kleine Insel El Hierro, auf der in den vergangenen Wochen immer mehr illegale Migranten aus Westafrika ankommen. Allein zwischen dem 2. Oktober und dem 6. November erreichten mehr als 8.000 Menschen die Insel – das entspricht rund 70 Prozent ihrer regulären Einwohnerzahl. Die lokalen Behörden sind mit dem anhaltenden Zustrom überfordert.
Im Oktober erreichten 6.194 Migranten die Kanarischen Inseln. In den ersten sieben Novembertagen kamen bereits mehr als 5.300 weitere Menschen hinzu. Besonders dramatisch ist die Situation auf El Hierro: Am Freitag erreichten 854 Migranten in sieben Booten die Insel, am Samstag waren es weitere 600 Menschen in sechs Booten.
Die Inselverwaltung erklärte deshalb am Freitag den sozialen Notstand. Inselpräsident Alpidio Armas fordert zusätzliche Unterstützung von der spanischen Zentralregierung. „Es kommen mehr Menschen an, als wir weitertransportieren können“, erklärte er gegenüber dem spanischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk RTVE.
Auch das örtliche Krankenhaus steht inzwischen vor dem Kollaps. Krankenhausleiterin Jessica Acosta sprach von einer vollständigen Überlastung. Um zusätzliche Patienten aufnehmen zu können, mussten bereits zehn Betten im Veranstaltungssaal des Krankenhauses eingerichtet werden. Polizeigewerkschaften beklagen ebenfalls eine Überforderung ihrer Beamten und fordern Verstärkung.
Die spanischen Behörden veranlassen keine Rückschiebung der Migranten, sondern verteilen die Menschenmassen auf die restlichen Kanarischen Inseln. Allein am Samstagmorgen wurden rund 600 Menschen mit einer Sonderfähre nach Teneriffa gebracht. Von Teneriffa und Gran Canaria aus werden Migranten auch auf das spanische Festland gebracht. Wie die spanische Zeitung ABC berichtet, hat die Regierung dazu regelmäßige Charterflüge nach Madrid wieder aufgenommen. Teilweise erfolgen auch Weitertransporte nach Sevilla und Valencia.
Lesen Sie auch:
Coesfeld
Mutter von drei Kindern mutmaßlich von ihrem Ex-Mann in Flüchtlingsheim getötet
Die Mutter von drei Kindern soll von ihrem türkischen Ex-Mann in einem Flüchtlingsheim getötet worden sein. Sie wurde mit Stichverletzungen im Oberkörper gefunden und war so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort starb.Migrantenansturm
„Unterstützung und Mitgefühl“ für Migranten: So verteidigt Mbappé seinen Boykott der Ceuta-Solidaritätsaktion
Fußballstar Kylian Mbappé verweigerte sich einer Solidaritätsaktion seines Vereins mit Ceuta und erntete daraufhin massive Kritik. Nun rechtfertigte der Franzose sein Vorgehen: Er habe auch den Migranten, die ihr Leben verloren hätten, seine „Unterstützung“ aussprechen wollen.Kanarenpräsident Fernando Clavijo bezeichnete die Situation auf El Hierro als „absolut unhaltbar“. Er warnte, dass sich die Lage in den kommenden Tagen weiter verschärfen könnte. Die spanische Regierung hat für Dienstag eine Krisensitzung angekündigt, an der auch Vertreter der Kanaren und der Insel El Hierro teilnehmen sollen.
In der Vergangenheit ist es auf den Kanaren bereits wiederholt zu solchen Migrantenanstürmen gekommen. Die Inseln wurden dabei jeweils von Dutzenden Booten und Tausenden Migranten überwältigt (mehr dazu hier). Von den Kanaren aus werden die Migranten dann oft aufs europäische Festland gebracht.
Die erneute Migrationswelle erinnert stark an die Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta von Ende Juli: Zehntausende Migranten überrannten die Exklave, die sich auf dem afrikanischen Kontinent befindet. Viele kehrten zurück – Tausende blieben jedoch in Ceuta. Mittlerweile haben sich dort Migrantencamps etabliert – viele konnten auch bereits auf das europäische Festland übersiedeln (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Aufs Festland transportieren geht, zurück nach Afrika nicht?
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Man muss sich bei diesem Ereignis in der Exklave Ceuta wieder diese Aussage in Erinnerung rufen.
„Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg geben.“
– Algerischer Präsident Houari Boumedienne
sanches ist WEF-ler und bilderberger.
als solcher traegt er agenda 2030 und NWO einvernehmlich mit.
somit nicht verwunderlich, dass er alles dafuer tut, um diese konzepte moeglichst bis 2030 umzusetzen.
massenmigration dient als geeignetstes mittel zum zweck.
Deutschland schickt Lufthansa für den Transport nach Deutschland, die Bundeswehrmaschinen sind zu unzuverlässig.
Wertvoller als Gold
Und die, die das politisch zu verantworten haben, sind dann weg wenns kippt…
ja, das ist das privileg der herrscherklasse.
im normalfall gelten die erzeugten probleme nie fuer sie.
sie geniessen im gegenteil jede menge privilegien von anfang an.
sicher auch ein gewisser anreiz fuer ehrgeizige emporkoemmlinge, sich diesem metier zuzuwenden.
Na dann auf weiter nach Allemania 🤣
Kanarische Inseln? Die waren mal ein beliebtes Urlaubsziel.
Über dieses Thema werde ich mich heute Abend umfassend von der Tagesschau informieren lassen…
Europa – ein Kontinent schafft sich ab. Vorsätzlich. Anders läßt sich dieser Wahnsinn nicht mehr erklären.
Die Bilder von den Kanaren sprechen eine klare Sprache: Allein Anfang November erreichen 5.300 Migranten die Küsten. Man erkennt vor allen eines: lauter junge, kräftige Männer. Und wo ist eigentlich die Europäische Union? Brüssel verharrt in Bürokratie und schaut der Überlastung der Außengrenzen hilflos zu. Die Reaktion der spanischen Regierung folgt dem üblichen Muster: Das bloße Weiterreichen der Ankommenden auf das Festland stoppt die illegale Migration nicht, sondern verschiebt das Problem lediglich geografisch. Solange illegale Überfahrten de facto als Freifahrtschein nach Europa dienen, bleibt das Geschäftsmodell der Schlepperbanden unangetastet. Diese Mangelverwaltung löst keine Ursachen!
Zum Abschluß bleibt die Frage, wo all die tausenden Migranten aus Ceuta abgeblieben sind, von denen es damals hieß, sie müssten dringend aufgenommen werden, weil sie im Heimatland angeblich wegen ihrer Homosexualität verfolgt wurden? Vielleich kann mich jemand aufklären! Ich habe danach nie wieder etwas gelesen oder gehört!
Das „schwarze Europa“ und die 5-Milliarden-Forderung (August/November 2010)
Bei einem Besuch in Rom und beim EU-Afrika-Gipfel in Tripolis forderte Gaddafi jährlich 5 Milliarden Euro von der Europäischen Union, um die Migration über Libyen zu stoppen:
• „Der christliche, weiße‘ Kontinent Europa wird schwarz‘ werden, wenn er nicht handelt.“
• „Europa könnte sonst zu einem zweiten Afrika werden, da es Millionen von Afrikanern gibt, die hereinwollen.“
• Wenn die EU das Geld nicht zahlt, werde Libyen die Migrantenströme nicht länger aufhalten, und Europa laufe Gefahr, überrannt zu werden.
Aussagen zur Islamisierung (August/Oktober 2010)
Während eines Rom-Besuchs vor Hunderten von Frauen und in Interviews (unter anderem mit der französischen Zeitschrift [Paris Match]) äußerte er sich zur religiösen Zukunft des Kontinents:
• „Europa wird von ganz allein muslimisch werden.“
• „Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren solle.“ Doch wenn man sich die demografischen Fakten anschaue, sei dieser Wandel für die Zukunft eine logische Konsequenz.
Und unsere tun nachwievor nichts, absolut nichts, nothing, null um die Einreise zu verhindern. Ausbaden darf es die eigene Bewölkung.
„Und unsere tun nach“wievor nichts, absolut nichts,“ Das stimmt so aber nicht. KGE & co bereiten schon die Unterbringung und Versorgung vor ,und es müssen auch noch deutsche Pässe gedruckt werden, deshalb dauert es noch etwas. Warte warte noch ein Weilchen ,bald kommen die Gäste auch zu Dir…😂🤢
Zu Tausend kamen Sie gelaufen … Einzeln und in grossen Haufen ! Wo soll das Alles hinführen ?
Liebe zukünftige Fachkräfte, meinen aufrichtigen Dank und herzlich Willkommen in Deutschland wo Milch und Honig auf Euch warten und viele weitere schöne Dinge. *ironie off*
Auch nach der Invasion von Ceuta hat sich nichts geändert. Und viele dieser Illegalen Migranten mit Vielfach-Identitäten, werden sich bald auf Deutschlands Straßen austoben. Vielleicht erkennt Pistorius dann den ein oder anderen endlich wieder?
„Die Barbaren kommen übers Meer“.
..noch mehr „Fachkräfte“ für das „sterbende Europa“
aber wir wissen doch:
„..diese Menschen sind wertvoller als Gold“….das sagte mal ein bekloppter Buchhändler aus ’schland…
von der spanischen Regierung wird er wohl keine Unterstützung erhalten so links versifft wie die sind.
Warum man diese Leute nicht zurück nach Afrika bringt ? Politisch so gewollt von den sozialistischen Verrätern Europas und des Großkapitals …