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Instagram-Post

„Doch nicht tot!“: Linke spotten über Aiwangers Tod

Mehrere linke Accounts spotten online über den Tod von Hubert Aiwanger. Die linke Satirepartei „Die PARTEI“ verhöhnte den Tod unter Bezug auf die Flugblatt-Affäre gegen Aiwanger aus 2023, die sich als falsch herausstellte.

Von

So spottet „Die PARTEI“

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Die linke Satirepartei „Die PARTEI“ hat nach dem plötzlichen Tod von Hubert Aiwanger am Mittwochabend eine Grafik veröffentlicht, die den Politiker verspottet. Auf ihrem verifizierten Instagram-Account teilte die Partei eine Grafik mit der Überschrift „Aiwanger doch nicht tot!“. Darunter ist ein Schwarz-Weiß-Foto Aiwangers mit einer Träne auf der Wange zu sehen.

Neben dem Foto steht ein erfundenes Zitat in bayerischem Dialekt, das die Partei Aiwanger zuschreibt: „De Berichte san falsch. I leb no. Des war scho wieda bloß mei Bruada.“ Auf Hochdeutsch: Die Berichte sind falsch, ich lebe noch, das ist schon wieder bloß mein Bruder gewesen. Als Ort ist bei dem Beitrag „Hotel Neuer Fritz“ angegeben, das Berliner Hotel, in dem Aiwanger am Mittwochabend leblos aufgefunden wurde.

Die Anspielung der Satirepartei bezieht sich auf die Flugblatt-Affäre von 2023, die Aiwanger wenige Wochen vor der Landtagswahl in Bayern massiv unter Druck gesetzt hatte. Die Süddeutsche Zeitung hatte berichtet, dass bei ihm während seiner Schulzeit ein antisemitisches Flugblatt gefunden worden sei.

Aiwangers Bruder Helmut erklärte anschließend, er selbst habe das Pamphlet verfasst. Erst als mehrere Mitschüler Aiwanger gegenüber Apollo News glaubwürdig entlasteten und die politische Motivation des Lehrers bekannt wurde, konnte Aiwanger die Affäre drehen. Lanciert wurde die Schmutzkampagne damals von einem früheren Lehrer Aiwangers, der für die SPD kandidiert hatte.

Einzelne Personen von den Grünen und den Linken reagierten ebenfalls mit Spott und Freude. Ein Nutzer mit dem Namen „rote_socke_darius“, der offenbar für die Linke im Vorstand von Hannover sitzt, schrieb unter die Todesmeldung über Hubert Aiwanger: „Einer weniger“. Später löschte er den Kommentar. Ein grünes Ratsmitglied aus Hilden kommentierte den Tod von Hubert Aiwanger mit „Der Tag wird immer besser“. Auch dieser Kommentar ist inzwischen gelöscht.

Lesen Sie auch:

Aiwanger war am Mittwoch nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin tot in einem Berliner Hotelzimmer aufgefunden worden. Zur Todesursache gibt es bislang keine Angaben. Politiker aller Parteien hatten bestürzt auf seinen Tod reagiert (mehr dazu hier). Aiwanger wurde am 26. Januar 1971 in Ergoldsbach in Niederbayern geboren. Nach dem Abitur und dem Wehrdienst studierte er Agrarwissenschaften an der Fachhochschule Weihenstephan. Anschließend arbeitete er im landwirtschaftlichen Familienbetrieb, bevor er seine politische Karriere bei den Freien Wählern begann.

jw

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64 Kommentare

  • „Die Pietätlosigkeit gegenüber den Toten ist im Grunde nur die Pietätlosigkeit gegenüber den Lebenden, bis zum Äußersten getrieben.“ – Robert Musil

    Bei einem Todesfall aus dem linken Spektrum wäre die Empörung über mangelnde Empathie oder pietätlose Kommentare hingegen gewaltig.

    • Der Kommunismus findet Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht. Henry Kissinger

    • Meine Recherche konnte nicht nachweisen, daß dieses Zitat von Robert Musil ist. Treffend für die Situation ist es aber auf jeden Fall.

    • Das Musil-Zitat ist sehr gut und absolut zutreffend. Genau das trifft auf Linke, Linksliberale, Linksextreme und -radikale jeglichen Geschlechts zu. Die fänden in letzter Konsequenz auch nichts dabei, jemanden in den Tod zu treiben oder zu töten. Siehe auch den Ursprung dieses Gelichters: die französische Revolution.

    • Die Bibel ermahnt die Gläubigen dazu über das Verdammnis der Frevler zu frohlocken. Rumzuheulen über das, was die „Anderen“ machen ist einfach nur schwach.

      -18
      • wieder Atlas unter anderem Namen. Solche Sozialistischen gesichert Linksextremen „Frevler“ zu verteidigen, zeigt welch „Kirchgänger“ sie wirklich sind.

        • Du verlierst den Verstand.

          -2
  • Möge Gott (oder wer auch immer) verhüten, dass uns solche Leute jemals regieren, denn wenn diese Denkweise mit Allmacht ausgestattet wird, dann wird die Gesellschaft zur Hölle für alle, die sich ein bisschen Anstand erhalten haben.

  • Martin Sonneborn solle etwas dazu sagen. Wenn er schweigt, ist aber auch alles gesagt.

  • Ich schäme mich dafür früher linke Parteien wie SPD und Die Partei gewählt zu haben, das ist zwar schon fast so lang her wie das Flugblatt vom Helmut,
    kommt aber auch wirklich nicht mehr vor, versprochen 🙏

  • Wahnsinn. Die Linke ist pure Menschenverachtung, Hass und Hetze.

    • „Es gibt keinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus, außer in den Mitteln, mit denen dasselbe Endziel erreicht wird: Der Kommunismus will die Menschen mit Gewalt versklaven, der Sozialismus durch Wahlen. Es ist lediglich der Unterschied zwischen Mord und Selbstmord.“
      – Friedrich August von Hayek

    • Aber es sind ja immer nur die anderen, die hetzen.

    • Willkommen zurück vom Mars . Ja hier hat sich so einiges in den letzten 100 Jahren an Ethik und Moral geändert !
      Diese Erkenntnis(Die Linke ist pure Menschenverachtung, Hass und Hetze )hatten wir schon spätestens nach Stalin Maos Kulturrevolution Pol Pot und Margot Honecker.

  • Ich bin kein Fan von Aiwanger gewesen. Aber sich über den Tod eines Menschen lustig zu machen ist zutiefst verachtenswert.

  • Manche Menschen verstehen offenbar einfach nicht, was Satire bedeutet.

    Je heftiger sie sich über eine gelungene Satire empören und je vehementer sie versuchen, darüber zu bestimmen, was noch angebracht ist und was nicht, desto größer dürfte die Freude derjenigen sein, die sie geschaffen haben.

    Dabei ist es nicht das erste Mal, dass Menschen durch ihr eigenes Verhalten und ihre Reaktionen genau das befeuern, was sie vorgeben, zutiefst zu verachten.

    Manchmal ist die Empörung eben nicht die Widerlegung einer gelungenen Satire, sondern unfreiwillig ihre beste Bestätigung.

    • Chapeau! Das ich Ihnen mal zustimme… tststs….

  • Bayern will Berlin die Gelder streichen .Und nun stirbt in Berlin der Bayerische Vize. Ich würde Söder raten nicht nach Berlin zu reisen

  • Satire von links darf das. Soll mal einer von rechts machen bei passender Gelegenheit – Sondersendungen 24/7.

  • Hier macht sich der Ungeist der Umerziehungslager, Folterknäste und Gulags wieder bemerkbar.

  • Ob sie den Tod eines geliebten Menschen genau so bearbeiten? Dann wäre das ja iO. Zu Aiwanger kann man ja stehen wie man will, aber Spott ist da nicht angebracht. Ein Mensch ist mit nur 55 Jahren plötzlich verstorben und hat eine Familie die um ihn trauert. Ich bin entsetzt über so viel Gefühllosigkeit. Das spricht nicht unbedingt für diese „Partei“ und ihre Wähler.

  • Nie wieder ist jetzt: Linke !

  • Wie tief ist diese deutsche Politik gesunken. Ich muß mich femdschämen eine Deutsche zu sein.

    • Ich schäme mich inzwischen auch.

  • § 189 StGB – Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
    „Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

    Staatsanwaltschaft bitte ermitteln. Das sollte in diesen Fällen nicht schwer sein.

  • Wenn das echt ist, dann ist das für „die Partei“ ein charakterlicher Tiefpunkt, und an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Das ist keine Satiere sondern geisteskrank.

  • Diese Leute haben ihren moralischen Kompass verloren,
    oder hatten nie einen.

    • Linke sind auffällig im Verhalten und recht böse bestimmt. Sonderbare Leute. Siehe auch Marburg. Dazu kommt die Impfung und die Spikes die die Hirnblutschranke überwinden.
      Danach folgt die totale Wesensveränderung.

  • weder „links“ noch „Satirepartei“, sondern einfach nur:
    gefährlich, menschenverachtend, demokratiefeindlich

  • Die Linken werfen anderen ja „Menschenfeindlichkeit“ vor. Das jetzige Verhalten zeigt einmal mehr, dass es den linken Verfassern dieser Accounts an jedweder Menschlichkeit fehlt.

  • Linke!
    Ich schreibe lieber nicht, was ich davon halte. Das wäre sicherlich strafbar.

    • Gut, dass man uns nur bis vor die Stirn gucken kann!

  • Abschaum. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

  • Es gibt wirklich unappetitliche Zeitgenossen, besonders bei den Linken.

  • Die Linke ist einfach nur noch erbärmlich. Nicht einmal einem frisch Verstorbenen gegenüber zollt sie ein wenig Respekt sondern macht daraus eine Satire. Naja, man weiß was man von ihnen zu halten hat. Sie demontieren sich schon von ganz allein.

  • An Primitivität kaum zu überbietender Stammtischwitz.

  • Wie furchtbar, das sind doch keine Menschen mehr.

    • Sie halten sich sogar für die besseren Menschen! In erster Linie sind das aber Grüne, Linke, Extremisten.

    • Das waren nie welche, das sind Kommunismus-Zombies.

  • was sind das für eklige Kommentare, was sind das für Menschen, einfach traurig

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