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ARD-Sendung „Konfrontation“

„Behüteter Juristensohn“ gegen Arbeiterkind: ARD beschwört Klassenkonflikt zwischen Merz und Bas

Als „behüteten Juristensohn aus dem Hochsauerland“ bezeichnet ARD-Journalist Markus Feldenkirchen Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Gegensatz zur ehemaligen SPD-Chefin Bärbel Bas blicke dieser auf die Gesellschaft „von oben“ statt „von unten“.

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Die ehemalige Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). (IMAGO/Andreas Gora)

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„Jetzt ist viel Wut da. Die SPD ist nicht mehr präsent“, erklärte die ehemalige SPD-Vorsitzende Bärbel Bas in der am Montag veröffentlichten ARD-Sendung „Konfrontation“. Moderator Markus Feldenkirchen hatte sie gefragt, weshalb so viele Arbeiter aus der früheren Kernwählerschaft der SPD inzwischen zur AfD abgewandert seien.

Bas erinnerte daran, dass die Sozialdemokraten früher auch in ihrer Heimatstadt Duisburg überall vertreten gewesen seien. Die SPD sei eine Partei gewesen, die sich um die alltäglichen Probleme der Menschen gekümmert habe. Durch Wahlniederlagen und Parteiaustritte habe sie jedoch an Präsenz verloren. Die Partei müsse wieder stärker vor Ort aktiv werden, forderte Bas.

Während des Interviews wurden immer wieder Aufnahmen aus ihrem Privatleben und ihrer Zeit als Arbeitsministerin eingespielt. Darin stellte Feldenkirchen die ehemalige SPD-Chefin als Politikerin aus einfachen Verhältnissen dar. Bas berichtete von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Familie, häufigen Umzügen und der zeitweisen Abhängigkeit von Sozialleistungen.

Feldenkirchen zog daraufhin einen Vergleich mit Bundeskanzler Friedrich Merz. „Mit der Herkunft von Friedrich Merz, dem behüteten Juristensohn aus dem Hochsauerland, hat ihre rein gar nichts gemeinsam“, erklärte er. Anschließend fügte der Journalist hinzu: „Es macht einen Unterschied, ob man qua Herkunft von oben auf die Gesellschaft blickt oder von unten.“

Im Gespräch selbst äußerte sich Bas zurückhaltend über Merz. Auf die Frage, ob sie sich vom Kanzler persönlich angegriffen gefühlt habe, antwortete sie: „Von ihm persönlich nicht. Wir hatten eigentlich immer ganz gute Gespräche.“

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50 Kommentare

  • Juristensohn Merz wird auch noch von „Mutti“ Merkel und dem sensiblen Lars behütet. Und er hat seinen Amthor. Das ist sehr unfair gegenüber dem „armen“ Arbeiterkind Bas mit monatlich rund 30,000 Euro Ministergehalt und Abgeordneten-„Diät“. Und die Ruhestandsbezüge können das „Arbeiterkind“ auch nicht trösten. Und ihre SPD hat als Trost bestimmt schon einen Posten für Bas, wie bei Nahles oder Schäfer-Gümbel aus Hessen „ausgeguckt“.

  • Mit ihren aktuellen Aussagen beweist die Dame ja nur erneut, dass sie völlig ungeeignet für so ein Amt ist.

    • So ist es. Nicht die Herkunft ist entscheidend, sondern auch wie man seine Aufgaben bewältigt. An der Stelle gibt es kaum einen Unterschied zwischen Bas und Merz. Beide tun diesem Land nicht gut, weil sie entweder Lobby getrieben sind oder uns es nicht können.

  • In Deutschland kann jeder alles werden.
    Du musst nur der richtigen Meinung, Haltung und in der passenden Partei sein.

    Wer kennt eigentlich noch Annalena?

    • Die ist z Zt.über den Teich gehüpft.

      • Hoffentlich für immer.

        • Sucht nach Milliardären.
          passt aber dummerweise nur zu 50% ins Shema

          5
    • oder Kinderbuchautoren.
      Oder Kanzler mit CUM EX Demenz. Oder Ueckermarkxorfmädel Erkikkaaaaaa

  • Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie und halte nichts von Bas als Politikerin. Ich bin mir sicher, mein Vater, bodenständiger Metaller, hätte von ihr auch nichts gehalten.

    • Danke…..geht mir exakt genauso!
      Mein Vater war SPD Mitglied…..von Merz hielt er in den neunziger Jahren schon nichts und über Bas hätte er nur den Kopf geschüttelt!
      Meine Mutter starb plötzlich mit 36 Jahre,da war ich fünf,mein Bruder zehn!
      Weniger Tage nach der Beerdigung musste mein Vater wieder am örtlichen Bahnhof Dienst tun…..wir Kinder wurden bei den Großeltern geparkt!
      Was soll also Bas Gejammer???

  • Die SPD ist Rundfunkfreundlich und sichert den Gebührenfluss, das ist der Hintergrund.

    • „Rundfunkfreundlich“ ist gut!
      Die Sozialisten bestimmen in großen Teilen was gesendet wird.
      Deshalb fühlt man sich beim TV-zappen auch so einseitig gebacken.
      Was die einem den ganzen Tag vorsetzen ist eine Frechheit.

      https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=wieviele+Anteile+hat+die+SPD+am+RR

      • Ohne diese Möglichkeiten der Medienbeeinflussung wäre die SPD längst Geschichte. Leider werden die Medieneinflüsse der SPD zu selten thematisiert.

  • „Es macht einen Unterschied, ob man qua Herkunft von oben auf die Gesellschaft blickt oder von unten.“
    Das macht einen Unterschied, das stimmt.
    Um nach Oben zu kommen aber gilt heutzutage in der Politik das Geschlecht, „Quote vor Kompetenz“ und (nicht nur) in der Wirtschaft „Haltung vor Umsatz“!

  • Anschließend fügte der Journalist hinzu: „Es macht einen Unterschied, ob man qua Herkunft von oben auf die Gesellschaft blickt oder von unten.“

    Danke Herr Gelsenkirchen,
    Frau Bas schaut also aus der Froschperspektive auf die Welt, wovon man bei ihren Aussagen auch ausgehen durfte.
    Aber Herr Merz soll dies aus der Vogelperspektive tun? Das halte ich für ein Gerücht. Um ehrlich zu sein, kann man gar nicht sagen, aus welcher Perspektive UnserKanzler die Welt sieht, außer dass es wohl eine sehr schräge sein muss.

  • Es mag sein, dass Merz und Bas aus gegensätzlichen sozialen Verhältnissen stammen und daher andere politische Überzeugungen besitzen.

    Aber: sie können es beide nicht.

    Das beweist, dass Herkunft und Sozialisierung nicht die einzigen Voraussetzungen sind, die man mitbringen muss, um eine Partei zu führen und ein Land zu regieren.

    Es braucht neben einer soliden Berufsausbildung (deren Richtung zweitrangig ist), vor allem einen Blick für das Ganze, menschliche Eignung, Lebenserfahrung, gesunden Menschenverstand, Herzensbildung, Diplomatie und Empathie.

    Was es nicht braucht, sind Standesdünkel, Arroganz, Überheblichkeit, ideologisches Bessermenschentum und feindseliges Lagerdenken.

  • Wo genau ist das Problem? Ein Arbeiterkind wird Ministerin, Schröder, Sohn einer Raumpflegerin wurde Kanzler, im Bundestag, ein Taxifahrer Außenminister etc. ect. Von den Ungelernten und Studienabbrechern , Diebin Bundestag sitzen, ganz zu schweigen.
    Der soziale Aufstieg gelingt also. Wozu dann ein künstlich herbeigeredeter Klassenkamof?
    Das ist die gewollte Soaltung, die wir auch noch teuer bezahlen müssen.

    • Das eine Problem liegt am Linksextremistischen mittlerweile offen Staatsgefährdenden ÖRR der sich nur noch mit Haas Hetzte und Spaltung der Gesellschaft beschäftigt .

      Das andere Problem dabei ist die Fortwährende Inkompetenz Ignoranz Naivität und Geistig Moralisch Ethische Verwahrlost und völlig Paralysierte CDU/CSU die nur Schmollend danebensteht um ihre Pfründe zu bewahren während der ÖRR sie politisch in die Bedeutungslosigkeit abwickelt !

    • Nix gibt’s!
      Die Sozialisten MÜSSEN zwingend das Opfer sein!! – IMMER!!

  • Feldenkirchen und die ARD.
    Tagesspiegel und Spiegel.
    Immer mit SPD-Glorifizierung von der monatelangen Begleitung des „Schulz-Zuges“ bis ausgerechnet dem linkesten SPD-Vorsitzkandidaten-Duo Karl Lauterbach/Nina Scheer.

    Jetzt also Salon-Klassenkampf und neueste SPD-Promotion.

    Jetzt weiß ich wenigstens, was die ÖRR mit meinen Zwangsgebühren so treiben. In Deutschland Wahlkampf für die SPD und die US-Dems. Seeeehr ausgewogen…

  • Ihren Rücktritt (wegen Trauer) hatte sie sofort ausgenützt, um den politischen Gegner zu attackieren. Sie hatte ihren persönlicher Schicksalsschlag instrumentalisiert. Ich finde dieses Vorgehen sehr befremdlich und politisch skrupellos.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Parteimitglieder. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    In der Konformität entwickelt sich die Fähigkeit, Handlungen in Bezug zu sich zu abstrahieren – noch nicht von sich. Quelle: Ich-Entwicklung

    Für das Kollektiv der Partei wird sich konform eingesetzt, weil die Überzeugungen der Bezugsgruppe übernommen werden. Wenn sich die Überzeugungen jedoch ändern, fehlt der Bezug von sich, um die Änderungen nachvollziehen zu können.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Was auch immer da diskutiert wurde, es zeigt nur das der ÖRR abgeschaltet werden muß und zur Existenzsicherung die Mitarbeitenden an das Jobcenter übergeben werden.

  • Hätte sie geliefert, könnte sie sich ihr Gejammer sparen. Ärgerlich nur, dass diese Politikerin für ihre Tatenlosigkeit und Inkompetenz jetzt noch fürstlich gepampert wird – von unserem Steuergeld versteht sich.

  • Verbindungsbub – müssen sich immer verstecken am Schloss.
    Feiern nur unter sich – Posten gibt auch nur unter sich.

  • Nun, die Äußerungen der „Base“ sind ja höchst aufschlußreich:

    „Die SPD sei eine Partei gewesen, die sich um die alltäglichen Probleme der Menschen gekümmert habe. Durch Wahlniederlagen und Parteiaustritte habe sie jedoch an Präsenz verloren.“

    Eine bemerkenswert oberflächliche – um nicht zu sagen einfältige – „Analyse“. Der Wähler und die Ausgetretenen sind also schuld am Niedergang der SPD? Das ist natürlich wohlfeil, zumal man damit auch keinen Gedanken daran verschwenden muß, ob man nicht vielleicht über Jahr(zehnt)e eine Politik am Wählerwillen vorbei gemacht hat.

    Noch nicht einmal der Niedergang vermag also noch Restbestände (sofern vorhanden) von Vernunft zu mobilisieren; deshalb ist er wohl ebenso unvermeidlich wie unumkehrbar.

    • Es sind Wahlniederlagen Schuld, Gründe für Wahlniederlagen, gab bei der SPD
      nicht. Die macht alles richtig, Über 24 Jahre Regierungspartei, seit 1998. Schuld ist die AfD allein.

  • Was für ein weinerliches Theater der Selbstinszenierung! Vielleicht sollte Frau Bas mal jemand stecken, dass es nie um sie ging, sondern um unser Land.

  • Früher war es immerhin öfters üblich, daß auch Sachverstand und Fähigkeiten bei einer Postenvergabe mit entscheidend war.
    Ansonsten blieb bei entsprechender Herkunft noch der sogenannte „Frühstücksdirektor“.
    Was sich heutzutage an Schwätzern und selbsternannten Experten in der Politik tummelt ist grotesk.

  • Der Auftrag der Sozen an Bas in der Koalition war die Sabotage. Sabotage und Ausbremsen der Reformen, und die Sabotage und Bloßstellung von Merz. Das war von Anfang an sehr klar zu erkennen. Wurde sie zu diesem Auftrag befragt?

  • Mannomann.
    … „Es macht einen Unterschied, ob man qua Herkunft von oben auf die Gesellschaft blickt oder von unten.“ …
    .
    Meine unmaßgebliche niveau- und perspektivlose Unterscheidung der herkunfts- und blickwinkelabhängigen Politdilettanten führt immer nur zum Ergebnis in Form von “dumm und dümmer“ …
    Woran das wohl liegen mag?

  • Frau Bas ist typisch für ihre Blase. Ohne Anstrengung in Schule und Ausbildung hochgekommen, voller Hass und Neid auf die Fleißigen. Merz ist aber auch kein Gewinn für Deutschland.

  • „Die Partei müsse wieder stärker vor Ort aktiv werden, forderte Bas.“
    Nein, Frau Bas, die SPD müsste wieder Politik für den Bürger machen, und nicht für grünverstrahlte Sozialisten!

  • Nebelkerzen des rotvetstrahlten Aktivisten Feldenkirchen :

    Es geht nur darum diese eine FUNDAMENTALE Weichenstellung in Berlin zu kaschieren:

    Wer die SED wählt, wählt die HAMAS
    Wer die Grünen wählt, wählt die HAMAS
    Wer die SPD wählt, wählt die HAMAS

    (..)In der ntv-Talkshow von Pinar Atalay stellte die Berliner Spitzenkandidatin Eralp klar: „Jede Abschiebung ist eine Abschiebung zu viel.“ Auf Nachfrage von t-online, ob das auch für „verurteilte Straftäter“ gelte, bejaht sie das ausdrücklich. „Also gibt es bei Ihnen keinen Punkt, an dem Sie sagen, dass jemand sein Bleiberecht in Deutschland verwirkt hat?“, fragt das Portal ungläubig nach.

    ANTWORT die Genossin Eralp: „Nein.“

    Nur darum geht es: DIE SPD( Die Grünen ohnehin) will und WIRD an der Seite der SED aka Die Linke, JEGLICHE Abschiebung, also auch von Hamas Unterstützerern, von in Berlin untergetauchten Hamas Straftätern, eingewanderten Straftätern aller Art, Vergewaltigern, Totschlägern, Rubmördern, usw. unterbinden.

    • Dieses Berlin von morgen hat den großen Vorteil, dass sich die halbe Unterwelt der Republik nach Berlin verkrümeln wird.
      Wie damals als Berlin der Fluchtort für Wehrdiensttaugliche Verweigerer war.
      Das wird richtig gut: bei uns überall nehmen die Kriminellen ab und die Polizisten nehmen zu – in Berlin wird es umgekehrt.
      Wir dürfen uns auf spannende Berichte aus der Hauptstadt freuen.

      • @Kain7

        Erinnert an den Film: Die Klapperschlange/ J. Carpenter 😁😁

        • Fehlt bloß noch ’ne Mauer!

          0
    • Sie verspricht ja ALLEN Berlinern Sicherheit. Für wen das nicht gilt, wenn sie keinen einzigen Straftäter abschieben will, bleibt dabei ihr Geheimnis. Frau Atalay hätte ja gern mal diese unbequeme Frage stellen können, auf die Gefahr hin eine „Rassistin“ zu sein!(?)

      • @ peace

        Das Modell Schutzgeld, also der Vertrag zwischen Täter und Opfer ist in Berlin ja sehr schön etabliert.

        Vorbildlich 😁

        Wenn Kocak jetzt noch Polizei Präsident wird , steht dem ewigen Frieden nichts mehr im Weg.😆

  • Falsch:
    Rüpel und Problemkind
    vs.
    Faul und Schmarotzer

  • Vor allem ein Konflikt zwischen Serienlügner und Dilettantin. Was dabei rauskommt, wäre eine dilettantische Serienlüge.

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