Luisa Neubauers Boomer-Bashing ist grober Unfug: Die Gen Z sollte das Jammern einstellen
Luisa Neubauer schnitzt einen Kürbis, schaut mit gewohnt gequälter Mimik in die Kamera und redet mit ihrer antrainiert wirkenden Tonalität, die historischen Weltschmerz mit päpstlicher Predigt und mutigem Widerstand kombinieren will, davon, wie schwer es die junge Generation doch habe. Doch sie irrt gewaltig.
Ihr Instagram-Video beginnt mit einer Frage: „Was ist der eine Unterschied zwischen jungen Generationen heute und jungen Generationen früher?“ Wer nun an eine Antwort denkt, die tendenziell in die Richtung ginge, dass keine Generation jemals in einen solchen Wohlstand hineingeboren wurde, fiele in jeder Klimaaktivisten-Prüfung krachend durch.
Neubauers Antwort auf die eigene Frage lautet: „Wenn man eine Sache benennen müsste, die die fundamental unterscheidet, dann ist es die Rolle der Zukunft.“ Oh je, als skeptischer Zuschauer wittert man bereits den Politikkitsch, und der kommt dann auch. Die Klimaaktivistin gesteht zwar zu, dass auch frühere Generationen ihre Probleme und „Sachen zu erkämpfen“ hatten, „aber bis vor Kurzem gab es so eine Art selbstverständliche Hoffnung unter jungen Leuten. Hoffnung, dass es mal besser wird. Wohlstand, Freiheit, Fortschritte, diese ganzen Sachen.“
Das Video trifft unbestreitbar einen Nerv. Über eine halbe Million Menschen haben es gesehen, deutlich mehr als 20.000 Nutzer haben es mit einem Herz versehen. Kein Wunder, die Erzählung ist so einfach wie verfänglich. Da die Boomer-Generation aus der Gegenwartsperspektive eigentlich alle Krisen gut überstanden hat, muss sie es als junge Generation ja viel einfacher gehabt haben als die Generation Z, die sich mit dem Klimawandel, ich bitte um Entschuldigung, mit der Klimakrise oder sogar der Klimakatastrophe herumzuschlagen hat.
Einer faktischen Überprüfung hält die Erzählung einer Boomer-Generation, die locker-flockig und ohne vergleichbare Zukunftsängste durch die Jahrzehnte gleitet, einfach nicht stand. Der gesunde Menschenverstand und auch die Zahlen widerlegen Luisa Neubauer sowie ihre neurotischen Zeitgenossen eindrucksvoll.
Bei der Shell-Jugendstudie 1981, die die Stimmung der jungen Babyboomer offenbarte, gaben knapp 60 Prozent der Befragten an, die Zukunft der Gesellschaft als „eher düster“ zu sehen. 50 Prozent erwarteten den Weltuntergang durch einen Atomkrieg, ganze 75 Prozent befürchteten die Zerstörung der Umwelt durch Technik und Chemie. Von „selbstverständlicher Hoffnung“, die Luisa Neubauer rückwirkend auf diese Generation projiziert, kann also keine Rede sein.
Lesen Sie auch:
Mögliche Ausschreitungen
„Nicht die Jugend ist das Problem“: Heidi Reichinnek stellt sich hinter „Gen Z regelt“-Demonstrationen
„Nicht die Jugend ist das Problem“, meint Linken-Politikerin Heidi Reichinnek zu den anstehenden Gen-Z-Protesten – in einem gemeinsamen Instagram-Beitrag mit den Hauptorganisatoren der Proteste hat sie den Protesten Rückendeckung zugesagt. Befürchtet werden gewaltsame Ausschreitungen.Klimaaktivistin
„Gen Z Proteste. Lets Go!“: Luisa Neubauer stellt sich hinter angekündigte Blockade-Demos
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat sich in einem Instagram-Video hinter die sogenannten „Gen Z regelt“-Demonstrationen gestellt. Zu etwaigen Gewaltaufrufen äußerte sie sich dagegen nicht. Stattdessen erzählte sie davon, dass Protestkultur sich durch KI ändere.Der direkte Vergleich mit der aktuellen Jugendstudie, die sich mit der Generation Z beschäftigt, macht den Schein-Gegensatz zwischen den Generationen noch absurder. Zwar sorgen sich 81 Prozent der jungen Menschen wegen eines Krieges in Europa und 67 Prozent wegen Armut, aber deutlich über 50 Prozent sehen die Zukunft der Gesellschaft positiv – ein besserer Wert als bei den Boomern, die angeblich so optimistisch waren.
Auch außerhalb dieser Zahlen, die eigentlich bereits Widerlegung genug sind, ergeben Neubauers Aussagen keinen Sinn. Im Video beschwert sie sich darüber, dass die älteren Menschen der nachfolgenden Generation stets empfehlen würden, sich anzustrengen, und fragt: „Für welche Welt denn? Die, die ihr uns hinterlasst, die wollen wir so gar nicht.“
Ja, was sollen denn die Boomer denken und sagen, wenn sie eine derartige geschichtsvergessene Flennerei hören? Diese Generation wurde in ein Deutschland geboren, in dem sich Deutsche und Deutsche mit Waffen gegenüberstanden und der Kalte Krieg herrschte. Sie hatten eine geringere Lebenserwartung, einen weitaus geringeren Lebensstandard beim Heranwachsen, saßen in gigantischen Schulklassen und hatten auf dem Arbeitsmarkt viel mehr Konkurrenz als die heutige Generation.
Sie wuchsen in einem Land mit verschmutzten Flüssen und giftiger Luft auf. Vielerorts konnte man damals Hauswände reinweiß streichen und live dabei zusehen, wie sie wegen der Kohle und der Industrie grau wurden. Es gab eine höhere Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr ums Leben zu kommen. Ab 1973 erlebten sie ungefähr acht Jahre der Stagflation und eine Explosion der Arbeitslosigkeit – von 0,7 Prozent im Jahr 1970 auf 5,5 Prozent im Jahr 1981.
Und da haben wir noch gar nicht über jene Boomer geredet, die nicht das Glück hatten, in Westdeutschland geboren zu werden, sondern Sozialismus, Stasi und Stacheldraht als ihre Lebensrealität kennenlernten. Hinzu kamen Ängste vor einer Eiszeit, vor dem Waldsterben, vor dem bereits erwähnten Atomtod und einem neuen Weltkrieg. Nein, die Boomer hatten wahrlich kein einfacheres Aufwachsen als die wohlstandsverwöhnte Generation Z und waren dementsprechend natürlich pessimistischer als die grundloseste Jammer-Generation der Weltgeschichte.
Die große Angst-Gemengelage, die Luisa Neubauer in ihrem Video als Novum ihrer Generation verkauft, kann all das Genannte bei Weitem nicht übertrumpfen: „Diese Art von selbstverständlicher Hoffnung, die gibt es einfach nicht mehr, weil junge Leute sich heute Klimadaten angucken und feststellen, dass die großen Versprechen von immer mehr Demokratie und immer mehr Freiheit auf der Welt grade nicht mehr aufgehen, sondern autoritär unterwandert werden.“
Dass ausgerechnet Neubauer etwas von Freiheit und Demokratie erzählen möchte, die einmal bei Markus Lanz darüber sinnierte, ob Demokratie nicht zu langsam für den in ihren Augen über allem stehenden Klimaschutz sei, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Es ist ihre Klimabewegung, die real die Freiheit einschränkt und ihre Agenda gegen demokratische Mehrheiten innerhalb der westlichen Nationen durchsetzen will.
Als wäre das nicht genug, wird die globale Realität ignoriert, dass die große Mehrheit der Nationen überhaupt kein Interesse an der Öko-Planwirtschaft hat und einfach nicht mitmacht. Der von Klimaaktivisten herbeigeführte und bejubelte Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts könnte antifreiheitlicher kaum sein. Denn das in ihm niedergeschriebene Prinzip der „intertemporalen Freiheitssicherung“ ist die größte Bedrohung der Freiheit, die Gerichte in der bundesrepublikanischen Geschichte verursacht haben.
Denn dieses Prinzip bedeutet nichts anderes als die Notwendigkeit von Freiheitseinschränkungen in der Gegenwart, um abstrakte Bedrohungslagen in der Zukunft, von denen ausgegangen wird, dass sie noch erheblichere Freiheitseinschränkungen nötig machen würden, zu verhindern. Blöd nur, dass der deutsche Klimaschutz keinen Einfluss auf das Klima der Zukunft hat, die verlorene Freiheit aber ganz konkrete Auswirkungen auf das Leben der Deutschen hat. Luisa Neubauer sollte sich Reden über Freiheit wirklich sparen, sie sind an Heuchelei kaum zu überbieten.
Ihr zweiter Punkt, die angeblich das Vertrauen in die Zukunft zerstörenden Klimadaten, fällt bei genauerer Betrachtung ebenfalls in sich zusammen. Der Klimawandel fordert Anpassungen, ist aber keine existenzielle Bedrohung der Menschheit. Das ist der Stand jeder seriösen Forschung. Das Schöne: Diese Anpassungen sind weitaus günstiger als die horrenden Kosten, die eine grüne Placebo-Politik verursacht.
In einem weiteren Instagram-Beitrag aus dem Oktober 2025 zitiert Neubauer die Angabe, dass die Folgen des Klimawandels weltweit pro Stunde Schäden in Höhe von 16 Millionen Dollar anrichten. Hochgerechnet bedeutet das: Wir sprechen über eine jährliche Schadenssumme von 140 Milliarden US-Dollar. Bei einer weltweiten Wirtschaftsleistung von rund 128 Billionen US-Dollar reden wir also über eine prozentuale Belastung von gerundet 0,11 Prozent. Das lässt mich jetzt eher nicht unruhig schlafen. Die schätzungsweise bis zu 50 Billionen US-Dollar, die bis 2050 in die globale Energiewende investiert werden müssten, können da schon eher für schlaflose Nächte sorgen, stellte man eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung auf.
Luisa Neubauer stört all das natürlich nicht; Fakten stören ja auch beim Publikumsliebling mit dem Namen Generationen-Bashing, das in ihrem Video munter weitergeht: „Moment, also Wohlstand für alle war irgendwie ein Versprechen… Hmm, wo man die Rechnung nicht zu Ende gedacht hat. Das ist aber nicht nur ein Problem für eine junge Generation, dieses Fehlen von Zuversicht und Hoffnung destabilisiert das ganze Generationengefüge,“
Im Klartext: Die Älteren haben uns armen jungen Leuten ein grausames Schicksal hinterlassen, niemand hat es so schwer wie wir. Die wohlhabendste Generation der Menschheitsgeschichte wird von Neubauer in eine Opferrolle gedrängt, die in völligem Widerspruch zur Realität steht. Zum Ende des Videos äußert Neubauer, unbeeindruckt vom Erkenntnisverlangen: „Ich hoffe, dass die Proteste, die in den nächsten Wochen, Monaten kommen von jungen Leuten eine Erwiderung erfahren, die der Sache würdig ist.
Eine würdige Erwiderung klänge ungefähr so: Liebe Quengelnden, ihr habt ein Ausmaß an Freiheit und Wohlstand geerbt, das beispiellos ist. Ihr seid keine Opfer, aber ihr seid auf dem besten Weg, zu politischen Tätern zu werden. Denn wenn ihr euch mit euren sozialistischen Transformationsideen durchsetzt, wird die nächste Generation wirklich Grund haben, sich über ihre Vorgänger zu beschweren.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Boomer haben auch viele Zigaretten geraucht, ohne die Luisa nicht in riesigem Wohlstand ihre teuren Langstreckenflüge in alle Winkel des Globus hätte buchen können.
Die Kinder der Boomer hingegen konnten sich, wenn überhaupt, nur Interrail leisten.
Neubauer verkauft ihren Jüngern den Degrowth und verdient selbst gut daran.
Sagt dabei aber natürlich nicht, wo ohne robuste Wirtschaft Jobs für die Jugend und Geld für den Sozialstaat herkommen sollen.
Langstreckenlaufs aus reichem Hause will schließlich weiterhin fleißig Bonusmeilen sammeln.
Der Pöbel soll daheim bleiben, damit Lusia und die anderen wohlstandsverwarlosten Gören ihren Lebensstile nicht einschränken müssen
Luisel die alte Bratze wieder. Lebt die immer noch. Kann die nicht für immer im Asylantenheim verschwinden. Die könnten sie dort gut gebrauchen 🤣🤣🤣🤣🤣
AN behauptet, dass der Syrer, der in Sachsen einen Libyer erschlagen hat, „auf freiem Fuß“ sei und das stimmt einfach nicht. Man kann auch bei Nius und anderen rechten Medien nachlesen, dass er in Untersuchungshaft sitzt.
Es ist ein schwerwiegender Fehler und sollte umgehend korrigiert werden.
Jede Generation, die bereit war die Ärmel hochzukrempeln und ihre Probleme anzupacken, hat dies am Ende auch geschafft. Es liegt dabei bei jedem Einzelnen. Aber noch nie war es so bequem, sich einfach hinzusetzen und im Internet herumzunölen, wie schlimm doch alles ist. Letzen Endes wird auch die Generation Z lernen, dass es bei ihnen selbst liegt und dass die Zukunft durch harte Arbeit bewältigt wird. Nicht durch kollektives Jammern.
Genau das ist der Punkt.
Ja,anpacken !!
Zu jeder Zeit gab es die ewig Kritischen und die Nöhler, die die nur mit Forderungen daherkamen. Aber aus denen ist nie etwas geworden. Aus den Anpackern dahingegen sehr wohl.
Ja, aber die verwöhnten und wohlstandsverwahrlosten Schneeflöckchen haben weder die Körner noch dem Mumm noch den Willen, mit aufgekrempelten Ärmeln irgendetwas zu leisten.
Sie haben die Work-Life-Balance zur Religion erhoben – wobei der Anteil „Work“ allerhöchstens 5% ausmachen darf.
Bestärkt werden diese Weicheier durch dummschwätzende Politikdarsteller, die solche absurden Ideen wie „staatliches Grunderbe“ auf Kosten der ausgepressten Steuerzahler. (Ein staatliches Grunderbe ist wie ein einmaliges Startguthaben vom Staat, das jeder junge Mensch – meist mit 18 oder 30 LEISTUNGSLOS erhält.“
Die übergroße Mehrheit würde diese je nach Modell 20.000 bis 120.000 Euro innerhalb kürzester Zeit verschleudern und nach mehr jammern.
„Dieser Tag kann Spuren von Müssen enthalten.“ Ein lustiger T-Shirt-Spruch, passend zu dieser Gen Z.
Schon der Begriff „Work-Life-Balance“ ist die maximale Absurdität. Als würde eine engagierte, anspruchsvolle und damit auch sinnstiftende Arbeit nicht gerade zu einem wirklichen Leben ja gerade gehören, sondern stände diesem entgegen. Gut die Absurdität wird nochmals gesteigert, wenn die „gewonnene“ Lebenszeit für Daddeln, dem Konsum von Drogen oder dem Angriff auf Rechtsstaat und Demokratie (Beides die größten Errungenschaften der Menschheit) genutzt wird.
Sehr richtig! 👍👍👍
Work-Life-Balance finde ich im Prinzip nicht schlecht in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und Überproduktion. Aber es sollten dann doch diejenigen davon profotieren, die schon mal gearbeitet haben und nicht solche, die noch nie etwas Produktives geschaffen haben, außer sich von Eltern und Staat durchfüttern zu lassen und den Wohlstand, den die älteren Generationen geschaffen haben und täglich schaffen, dabei aufzuzehren.
Gen Weicheier….
Sehr gut auf den Punkt gebracht. Danke
na, wenn dland der hort von freiheit und wohlstand fuer die jungen generationen ist, warum jault dann hier eigentlich alles nach der AFD ?
da sollte man doch froh sein, dass das kartell mit hilfe *unsererdemokratie* soviel freiheit und wohlstand fuer die jugend bereitstellt und absichert.
puhhhhh,
all die ganzen schauergeschichten ueber agenda 2030, massenueberwachung, migrantenkriminalitaet, gendergedoens in kita und schule, deindustrialisierung, wegzugsteuer, abschaffung der individualmobilitaet, flatterstrom, arbeitsplatzmangel durch KI, kontrolle durch cbdc usw… zum glueck alles gelogen !
mit einem wort : das land in dem wir gut und gerne leben !
ihr muesst jetzt endlich auch mal dankbar sein.
Was für ein Buchstabensalat.
Ist die Taste für Großschreibung ausgefallen?
deine sorgen Möchte Ich Haben; ups tasten Vertauscht 😉
Früher hatten wir Waldsterben, Ozonlöcher und in den Städten wesentlich schlechtere Luftqualität als heute.
Damals hat die Jugend Ausbildung und Studium ernst genommen (damit meine ich nicht Genderstudis, Wokeismus etc.) um im Berufsleben auch etwas zu leisten und zu verdienen, man wollte auf eigenen Füssen stehen.
Heute scheint Leistung für viele nicht mehr gefragt, sondern nur noch, was der Staat leisten soll.
Vor allem hatten wir früher noch Staatsgrenzen.
@Nico-1
Ja haben Sie sich mal gefragt WARUM das so ist? Scheinbar nicht…
Oder dann kommt so eine Schnellschuss Antwort wie „weil die einfach alle faul sind“.
Ich bin 90er Jahrgang, also NICHT diese Generation. Schon zu meiner Jugendzeit hatte Leistung exakt 0 Vorteile. Im Gegenteil, wer geleistet oder gar sich noch engagiert hat wurde ausgebeutet. Man war stolz auf die Berufsausbildung, natürlich habe auch ich eine stolz gemacht (auch noch klassisch mit Unkrautjäten und Autoputzen) nur um danach festzustellen sie hat exakt 0 Wert. Studium ist das was gefordert ist. Dennoch hat man wie ein Bekloppter gearbeitet, viel zu viel und zu lang. Überstunden, ja klar. Bezahlt? Nein, Überstunden waren „freiwillige Mehrarbeit die NICHT vergütet wurde“.
Obwohl man Emanzipiert ist hat Frauchen jahrelang nicht verdient. Als dann endlich mal das erste Geld kam, war nach 7 Jahren Beziehung kurz darauf Schluss. „Mit Koffer gekommen, mit LKW gegangen“ ist heute noch ein Spruch meiner Verwandten.
@ Paralleluniversum:
Werd erwachsen Kleiner. So ist das Leben. Wenn es Dich umbringt, bist Du zu weich.
Genau wegen solcher Kommentare verachten viele der jüngeren Generationen die Älteren. Wunderbar gemacht, Klischee voll bestätigt. Kann man sich nur noch fremdschämen.
Die Antwort auf Neubauer liegt hier:
https://www.youtube.com/watch?v=ep1guIHy9tY
Die Grünen sind seit dem Weggang Herbert Gruhls degeneriert.
Nötig ist eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 22,5 Stunden. Nötig sind eine minimalistische Lebensweise und eine Remigration.
Am 15. Dez. kann Siegmund MP von ST werden.
https://cna343.wordpress.com
Sie und Ihre Sekte haben einen veritablen Knall!
„Nötig ist eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 22,5 Stunden. Nötig sind eine minimalistische Lebensweise…“
Dann fangen Sie endlich an und verzichten auf jedwede Online-Aktivität!
Unfug: Die Grünen wurde bald nach Gründung und ersten Erfolgen von Fischer und dem Alt(?)-Maoistendrechsack Trittin staatsstreichartig (von Kelly etc.) übernommen, um Dutschkes Auftrag des „Marsches durch die Institutionen“ zu erfüllen. Das klare Ziel: Die Republik in einen Kommunistischen Grauen-Staat zu überführen. Mit Clans und Islamisten hatte keiner gerechnet damals, aber sonst, zunächst in Berlin: Mission accomplished. Dieser vollkommen durchgeknallte Quassel Dutschke… wär hätte das gedacht…
„Mir scheint, hinsichtlich ihrer Intelligenz muss die Ameise ein merkwürdig überschätzter Vogel sein. Ich habe sie nun viele Sommer hindurch beobachtet, während ich mich mit nützlicheren Dingen hätte beschäftigen sollen. Ich bin noch keiner lebenden Ameise begegnet, die mehr Verstand zu haben schien als eine tote.“
Mark Twain über die „Hohlköpfigkeit der Durchschnittsameise“
da zeigt sich einmal wieder, dass man seine Kinder nicht zu sehr verwöhnen sollte. Da kommt einfach nichts bei heraus.
Zeigt Luisa auf dem Foto etwa einen verbotenen Gruß? Glück für sie, dass sie nicht bei der AfD ist. Sonst wären saftige Geldstrafe inkl. Vorstrafe sicher.
Genau das war auch mein erster Gedanke.
Lieber Herr Brechtken,
vielen Dank für diesen Kommentar. Ich bin Gen X und sehe sehr wohl die Nachteile die die folgenden Generationen haben – und ihr Vorteile. So war es immer, so wird es immer sein.
Meine Generation, jede Generation ging oder geht auch gegen oder für irgendwas auf die Straße, allerdings sind es doch eigentlich immer Linke, die irgendetwas zu beklagen oder vielmehr irgendjemanden anzuklagen haben. Meistens sind sie Leute, die irgendeinen sinnfreien Quatsch „studiert“ und vor dem Leben größte Angst haben, während Arbeiter, Handwerker und Privatunternehmer brav weiter am Wohlstand aller arbeiten – und verzweifelt auf die politische Trendwende hoffen.
Meine Hoffnung sind junge Leute wie bei AN.
Nochmals danke!!
Einfach mal eine Stunde Zeit nehmen und im Internet recherchieren. Von seriösen und unabhängigen Wissenschaftlern würde man dann erfahren, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt. Und schon wäre eines der dringendsten Probleme der „Generation Z“ gelöst…
Es gibt kein Grundrecht auf Wohlstand.Er muss erarbeitet werden. Das galt früher, das gilt heute.
Warum war früher alles besser? – Vielleicht weil wir zufriedener waren!
Ganz banale Dinge: Im Ofen wurden Briketts* verbrannt, die angeliefert wurdrn und im Keller gestappelt werden mussten. Duschen zuhause? – War nicht üblich, Zum Baden musste der Boiler* angefacht werden – die Wassermenge war begrenzt. Wer durfte als erster in die Wanne? Eigenes Telefon war selten nicht jeder hatte eins in der Tasche. Wenn man kann, schaue man sich die Nadeln der früheren Spritzen an, es war nicht mit einem „Piks“ in den Arm getan. Der Zahnarzt setze keine „Betäubung“ bevor die Behandlung begann. Ferien waren auch zuhause schön – nicht jeder fuhr oder flog in den Urlaub. Familienfeste waren etwas schönes – zumindest zu 98%. etc. etc…
Wie gesagt, warum war früher alles besser, Frau Neubauer? Weil wir zufriedener waren mit dem, was wir hatten!
*wer von GenZ weiss heute noch, was das ist
Danke für diese Zeilen!
Genau so sah meine Kindheit aus.
Zusatz: Nur samstags wurde der Badeofen geheizt. Die ganze Familie badete im selben Wasser, Vater natürlich zuerst.
Über die Woche aßen wir Eintopf und Margarine-Stullen, lediglich am Wochenende gab es Fleisch. Süßigkeiten waren eine Seltenheit und auf Tage wie Ostern, Nikolaus und Weihnachten beschränkt. Allenfalls konnte man sich nach der Schule für fünf Pfennig einen Mini-Lutscher kaufen usw. usf.
Dieses Gejammer von Dumm-Dümmer-Luisa ist unerträglich.
(An Test-Driver: Es handelt sich um die 60er- und Anfang der 70er Jahre.)
Im Kern stimme ich Dir ja gerne zu aber von welcher Zeit schreibst Du da?
Ich bin 1965 geboren, Vater Arbeiter, Mutter Hausfrau, 3 Geschwister. Also ich würde gleich tauschen. Ich glaube die können sich das gar nicht vorstellen, wie wir aufgewachsen sind.
Neubauer hat aber keinen direkten Zugriff auf das Reemtsma-Vermögen. Allerdings zeigt ihre Person wie schwer es die junge Generation hat. Mit ihrem Aktivismus, ihren Büchern etc. hat sie laut unterschiedlichen Quellen ein Privat Vermögen von 150.000 bis 200.000 Euro. Für ihr Alter (30 Jahre) ist dies beachtlich … zumal sie noch Studentin ist. Jaja die Jugend hat es schwer. Natürlich sind die BOOMER (Wer immer das genau sein soll?) schuld. Ich hatte in meiner Studienzeit kein Vermögen von 150.000 Euro
„Dieser Tag kann Spuren von Müssen enthalten.“ Ein lustiger T-Shirt-Spruch, passend zu dieser Gen Z.
Durchaus macht es keinen Sinn was sie sagt, aber es beeinflusst sehr effektiv ihre Zuhörer.
Es handelt sich hierbei um das zeigen eines verfassungswidriges Kennzeichen.
Ich hoffe das eine Anzeige folgt.
Ich gehöre nicht zur Generation der Boomer, sondern mit Jahrgang 1978 zur Generation X, aber genau diesen so mit Hass und Hetze überzogenen Männern und Frauen der Boomer-Generation und ihren Eltern verdanke ich den Wohlstand, in dem ich aufwachsen durfte, und die Werte von Fleiß, von wahrem demokratischen Miteinander in der Gesellschaft, von Einsatz für Wirtschaft und prosperierendes Weiterkommen des ganzen Landes, von Sicherheit, Ordnung und Benehmen, von Bemühen um ehrliche Bildund und Reife im Geiste sowie von Tugenden, die es längst nicht mehr mehrheitlich gibt.
Was haben Luisas Gesinnungsgenossen vorzuweisen außer Geplapper?
Danke!
Schau mal an „ Im Jahr 2020 absolvierte Luisa Neubauer das sechsmonatige Leadership Program der Obama Foundation“ …
Jedes politische Lager hat seine Schauspieler … Obama will ohnehin den Weltsozialismus … wozu überhaupt ?
ich hätte auch gerne so ein Leben wie es Luisa hat, viel fliegen, dann mal eine Talkshow das hätte ich gerne in ihrem Alter gehabt, leider musste ich viel Arbeiten
– Die linksgrünen Frauen haben noch niedrigere Geburtenraten als die Boomer!
– Die Boomerfrauen waren noch solidarisch und haben damals noch konservativ gewählt
Was die heutigen linken Frauen so machen erfährt man hier:
– Bei den jungen Frauen zwischen 18 und 24 Jahren erreicht die Linkspartei bei der Bundestagswahl 2025 einen Anteil von 37,1 Prozent (Konrad-Adenauer-Stiftung)
– Es gibt ein Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie bilden. (Destatis)
– Die Linke und die grüne Jugendorganisation lehnen das Gesellschaftsjahr (Zivildienst) ab.
– Eine ältere Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR, dass in ihrem Haus zu DDR-Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen. Einsamkeit ist so schädlich wie rauchen.
Das mit dem Geschlechterungleichgewicht in der Altersgruppe 18-28 kann ich erklären. Es hat was mit einer Entscheidung einer seinerzeitigen Bundeskanzlerin zu tun.
Spätgermanische Dekadenz.
Wie wäre es mit Selbstbestätigung holen, durch SINNVOLLE Arbeit.🪒
Das ganze in Verbindung mit früh Aufstehen ,wenig Lohn und mit dem Fahrrad zur Arbeit ( Klimaneutral)🪒🤣🤢
Ihre Eltern gehören auch zu den Boomern. Von den Großeltern reden wir mal gar nicht erst . Und sie hat den Wohlstand geerbt . Irgendwann hat sie mal erzählt, wie oft sie mit den Eltern in der Welt unterwegs war, dass sie weiß um die Umweltzerstörung, Armut .
So so . Wir Boomer waren mit den Eltern im Ferienhaus und hatten das Fahrrad mit. Bzw, in der DDR blieben wir zu Hause , Urlaub nur selten , Kontingent über die sozialistische Gewerkschaft ….
Na, na … der Arm streckt sich bedenklich …
Das fiel mir auch auf. Es ist bestimmt erblich bedingt.
«Alwin Siegfried Fürchtegott Reemtsma (1895–1970), Privatier, Teilhaber der Firma Reemtsma, SS-Standartenführer der Waffen-SS, 1939 Verleihung des Ehrendegens des Reichsführers SS».