New York Times
In wichtiger Senatswahl: Recherche enthüllt Demokraten-Kampagne zur Wählertäuschung
Wie eine Recherche der New York Times enthüllt, orchestrierten US-Demokraten eine Kampagne zur Wählertäuschung bei der wichtigen Senatswahl in Alaska: Sie rekrutierten gezielt einen Namensvetter des republikanischen Amtsinhabers, damit dies ihn entscheidende Stimmen kostet.
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Das Wahlkampfteam der demokratischen Politikerin Mary Peltola soll gemeinsam mit führenden Parteistrategen eine Operation orchestriert haben, um die Wiederwahl des republikanischen Senators Dan Sullivan zu erschweren. Wie die New York Times berichtet, suchten Mitarbeiter unter anderem gezielt nach Menschen mit demselben Namen wie der Senator.
Ziel der Operation sei es gewesen, zusätzliche Kandidaten ins Rennen zu schicken, die Stimmen aus dem republikanischen Lager abziehen und damit Peltolas Chancen auf einen Wahlsieg erhöhen könnten. Die Recherche der Zeitung stützt sich auf Interviews mit zwölf Beteiligten und möglichen Kandidaten sowie auf Textnachrichten und interne Dokumente.
Dem Bericht zufolge erhielt ein Mitarbeiter von Peltolas Kampagne im Sommer 2025 den Auftrag, möglichst viele Menschen namens Dan Sullivan in Alaska ausfindig zu machen. Im Frühjahr 2026 kündigte tatsächlich ein pensionierter Lehrer namens Dan J. Sullivan aus dem abgelegenen Küstenort Petersburg seine Kandidatur für den Senat an. Der amtierende republikanische Senator heißt Dan S. Sullivan. Auf dem Stimmzettel könnten die ähnlich klingenden Namen für Verwechslungen sorgen.
Die Operation soll jedoch über die Suche nach einem Namensvetter hinausgegangen sein. Unter dem internen Namen „Ballot Composition Project“ hätten Beteiligte auch versucht, weitere Kandidaten für die Wahl zu gewinnen. Ein demokratischer Politikberater namens Jerid Kurtz soll potenzielle Bewerber unter falschem Namen angesprochen und ihnen Unterstützung in Aussicht gestellt haben.
Auch Mitarbeiter des Democratic Senatorial Campaign Committee (DSCC), der nationalen Wahlkampforganisation der Demokraten für Senatswahlen, sollen in die Gespräche eingebunden gewesen sein.
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Peltolas Kampagne bestritt, an der Rekrutierung der beiden Sullivan-Kandidaten oder anderer Bewerber beteiligt gewesen zu sein. Auch das DSCC wies eine Beteiligung zurück. Dan J. Sullivan erklärte wiederholt, aus eigenem Antrieb kandidiert zu haben. Die gezielte Rekrutierung zusätzlicher Kandidaten, um Stimmen im gegnerischen Lager aufzuteilen, ist in der US-Politik meist legal.
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Findet die NYT zu alter Stärke zurück? Es wäre zu wünschen.
Amateure. Wie man konservative Wähler richtig professionell reinlegt, zeigt die CDU seit bald zwei Jahrzehnten.
Top Kommentar! Gilt für die EU/EVP/ ÖVP usw genau so.
Ein uralter Trick von Links.
Die Zeiten, da man lieber ehrenhaft unterging, als mit schmierigen Mitteln an die Macht zu kommen oder an ihr zu bleiben, sind wohl vorbei.
Das gibt es schon in der Komödie „Ein ehrenwerter Gentleman“ von 1992. Da gewinnt Eddy Murphy ein Kongressmandat in Florida mit dem Slogan „Jeff Johnson. The Name You Know“ und benutzt sogar die Wahlplakate des verdtorbenen Amtsinhabers
Donald Trump wird die Wahl gewinnen. Die Demokraten haben ihm ja gezeigt wie es geht.
Wie billig ist das denn? Für mich ein Zeichen tiefster Ratlosigkeit aber auch Respektlosigkeit den Wählern gegenüber. Wer diesen Weg geht, um Stimmen auf betrügerische Art und Weise zu fangen, hat keine Argumente und gehört aus der Politik entfernt und vor Gericht abgeurteilt.– In diesem Zusammenhang denke ich gehört auch in der deutschen Politiklandschaft mal näher hingeschaut. Wenn ich mir so die Aktionen der Linken anschaue und mit welchen Gruppierungen sie sich umgeben und welche Forderungen sie unterstützen, sollte man auch hier durchaus einmal die Notwendigkeit eines Verbotsverfahrens entsprechend prüfen.
„Unsere Demokratie““ hat jetzt eine neue Wahlstrategie, Mit Lügen und Betrug erst mal an die Macht kommen, um zwei Tage später den Oppositionsführer vor Gericht zu stellen (siehe Brasilien). Mit Haltung und „Werten“ im Auftrag des Sozialismus konnte auch Stalin seine Macht immer weiter ausbauen, Der Sozialismus kennt Keinen Widerspruch und auch keine Opposition.
Das ist 1933pur!
Der Krug und der Brunnen. Es wird passieren, es ist „IMMER“ passiert!
Sozialisten sind sich für nichts zu schade.
Arsch auf Eimer, Helau! Deutsche Eiche und das Borstenvieh!
Jede Wahl ist Betrug, Demokratie ist Betrug, Demokratie ist eine Farce!
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass solche politischen Richtungen, Woke, Grün, Sozial, Postkolonialusmusideologie so unfassbar gefährlich werden können und das auch noch ohne Krieg zu führen, so link und durchtrieben.
Linke können halt nur eins: Lügen und tricksen, und wenn sie einmal an der Macht sind, versuchen, die Opposition kaltzustellen. Siehe Brasilien. Siehe Rumänien (da hat die EU (!) eine komplette Wahl für ungültig erklärt) und vor allem: Deutschland. Mal sehn, was „unsere Demokraten“ sich noch einfallen lassen, um die Opposition endlich aus dem Verkehr zu ziehen.
Die amerikanischen Sozzen auch schon wieder …
Und sich selbst Demokraten nennen 🤦🏼
Wie in Deutschland. Die Links-Doofen, die sich überall als Demokraten betiteln, sind die größten Feinde der Demokratie.
Wen die eigene linke Politik scheitert, wie erbärmlich…
Linke halt. Kein Manöver ist zu betrügerisch und unrechtmässig für diese abgrundtief gemeinen und kri,imellen Typen.
Tja,das zeigt ja dann das die Demokröten Putins Schüler sind,denn in Russland wurde genau das selbe gemacht(glaube bei Reitschuster gelesen).