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IAB-Studie

Nur vier Prozent aller Betriebe haben Arbeitskräfte von außerhalb der EU eingestellt

Nur ein kleiner Teil der deutschen Betriebe hat innerhalb der letzten 12 Monate Arbeitskräfte aus Drittstaaten eingestellt: Vier Prozent aller Betriebe und sechs Prozent der aktiv suchenden Betriebe haben zuletzt direkt aus dem Nicht-EU-Ausland eingestellt.

Nur vier Prozent aller Unternehmen haben innerhalb der letzten 12 Monate Arbeitskräfte aus Drittstaaten eingestellt (IMAGO/Joko)

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Trotz der immer weiteren Vereinfachung der Einwanderung aus Drittstaaten rekrutiert die große Mehrheit der deutschen Betriebe weiterhin keine Arbeitskräfte aus Staaten außerhalb der EU. Im dritten Quartal 2025 gaben rund vier Prozent aller Betriebe an, in den vergangenen zwölf Monaten Personen direkt aus einem Drittstaat eingestellt zu haben. Unter den Betrieben, die aktiv nach Mitarbeitenden gesucht hatten, waren es sechs Prozent. Das geht aus der Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Die Rekrutierung aus Drittstaaten konzentriert sich zudem auf größere Unternehmen. Bei Betrieben mit weniger als 20 Beschäftigten hatten lediglich zwei Prozent Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Ausland eingestellt, bei Betrieben mit 50 bis 249 Beschäftigten zwölf Prozent und bei Betrieben mit mindestens 250 Beschäftigten 16 Prozent.

Zugleich zeigt sich eine hohe grundsätzliche Bereitschaft zur Beschäftigung ohne anerkannten Berufsabschluss: 57 Prozent der Betriebe würden Arbeitskräfte aus Drittstaaten ohne formell anerkannte Qualifikation einstellen. 24 Prozent nannten dies unter der Bedingung entsprechender Berufserfahrung, 19 Prozent erklärten sich uneingeschränkt dazu bereit.

Als häufigste Gründe gegen eine Rekrutierung aus Drittstaaten nannten Betriebe mit Personalbedarf Sprachbarrieren (46 Prozent), ein ausreichendes Angebot an inländischen Arbeitskräften (35 Prozent) sowie Unsicherheiten bei der Einschätzung von Qualifikationen (29 Prozent).

Betriebe mit eigener Erfahrung in der Anwerbung aus Nicht-EU-Staaten berichteten vor allem über behördliche Hürden (64 Prozent), Sprachbarrieren (36 Prozent) und Anerkennungsprobleme (23 Prozent). Die Regelungen zur Einwanderung waren seit 2023 mit dem schrittweise in Kraft getretenen Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2.0 weiter vereinfacht worden.

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30 Kommentare

  • Kontrollierte und qualifizierte Zuwanderung ist positiv. Aber warum sollen z. B. Ärzte aus Marokko oder Systemtechniker aus Indien bei uns arbeiten wollen? Hier haben sie unseren übergriffigen Staat, steigende Bürokratie, explodierende Steuern und Abgaben. Da können sie besser in Norwegen, Polen oder der Schweiz arbeiten.
    Was wir stattdessen anlocken sind unqualifizierte Menschen aus inkompatiblen Kulturen. Direkt in die soziale Hängematte. Und dann wundern sich einige, warum uns das Geld ausgeht. Der Sozialismus macht weiter bis ihm das Geld der Leute ausgeht, die es verdienen.

  • Ist doch klar, die Stellenangebote für Brotzeitholer und Besenfesthalter ind bei uns eben sehr Beschränkt 😉

  • Nullperformer, mit IQ unter 80 aus Islamländern, kann man eben niemand gebrauchen.

    • Weit unter 80

    • Wenn Nullperformer sich über andere Nullperformer aufregen…

      -26
      • Nullperformer, kam dein Bürgergeld noch nicht an?
        Versuch es mal mit richtiger Arbeit oder kennt ihr Linken und Musels sowas nicht?
        Vergewaltigen, SAntifatreffen und Messern sind keine Arbeit!

        • Kümmer dich um dein Kind und halt dich aus politischen Themen raus, Hohlbratze.

          -13
      • Depp du!

  • Fachkräfte, Freaks und Spezialisten aller Disziplinen gibt es nirgenndwo anders als in Deutschland. Die Promigration-Fachkräftelüge wird seit Jahrzehnten Gebetsmühlenartig wiederholt.

  • Naja man muss davon noch Chinesen und Inder bzw Amerikaner abziehen und man merkt das die Zahl der Unternehmen die Syrer und Afghanen beschäftigen quasi nicht existent ist

  • Wie jetzt?? IHR wollt KEINE Ärzte und Raketenwissenschaftler einstellen???

  • Ist wie bei den „Diversen“. Man sucht sie zwar (m/w/d), weil man „muß“, kann mir aber in der Praxis nicht vorstellen, dass man „scharf“ ist auf einen Typen, der zum Vorstellungsgespräch im Zebrakleidchen und Körbchengröße A kommt, vorallem wenn es um Kundenkontakt geht und Repräsentanz eines Unternehmens.
    Hab meinen Chef mal gefragt wie er dazu steht. Seine Antwort: „Ich hab die Räumlichkeiten, das Geld und den Willen gar nicht, dem ein „gendergerechtes Clo“ anzubieten.

    • „Man sucht sie zwar (m/w/d), weil man „muß“, “
      Nicht wirklich. Jeder weiß das m/w/d in der Realität für männlich/weiß/deutsch steht.
      Nur weil man drei Buchstaben irgendwohin druckt heißt das noch lange nicht, das dies ein Kriterium für die Einstellung ist.

      • M/W/D = männlich/weiblich/degeneriert

  • Na, da ist es ja kein Wunder, dass sich in Tausenden GUs die wertvollen und wichtigen „Fachkräfte“ nur so stauen und stapeln. Böse, böse Wirtschaft. Und dann müssen die armen ungenutzten „Fachkräfte“ natürlich zum Jobcenter… Böse Wirtschaft, ganz böse!

  • Keiner will die Migranten haben !!

    • Aber die Zuschüsse bei Einstellung dieser Personen nehmen diese Unternehmen gerne.

    • Es kommt darauf an aus welchen Herkunftsländer sie kommen, für welche Arbeit jemand gesucht wird und welche Qualifikation vorhanden ist. Wenn die Religion an den Arbeitsplatz getragen wird, die Sprachkenntnisse und Qualifikation eher nicht vorhanden sind, dann wird abgewunken.
      Wir haben aber durchaus auch Migranten mit guter Qualifikation und es gibt Unternehmen wo heute ohnehin vorwiegend Englisch gesprochen wird. Da stören die die fehlenden Deutschkenntnisse nicht einmal. Migrant ist nicht immer mit dem Messer schwingende Gewalttäter gleichzusetzen. Auch wenn wir zu viele nicht anpassungswilligen Menschen hier im Land haben.

    • Nicht mal Ziegen und Verschleierte wollen Musels.
      Wir brauchen KEINE NULLPERFORMER UND VERGEWALTIGER!

    • Das stimmt nicht. Schauen Sie in die Fabrikhallen: die meisten, die dort arbeiten, sind Ausländer, genau so bei der Post, bei DHL, Amazon Hermes etc…Warum will man die? Ganz einfach: die sind billiger und williger, weil die mit dem Geld, was die hier verdienen, zuhause was anfangen können. In Rumänien kriegen Sie für 150 000 Euro noch ein schönes Haus, da sehen Sie mit 1800 netto pro Monat noch Land. Das ist unser Problem: die meisten, die in der Produktion arbeiten, sind Ausländer, die sich nicht am politischen Leben in Deutschland beteiligen. Nur deshalb können Parteien wie die SPD oder die Linkspartei eine so arbeitnehmerfeindliche Politik machen. Nur deshalb sitzen in den Gewerkschaften und in den alten Arbeiterparteien heute so weltfremde Traumtänzer an der Spitze. Die alten SPD Arbeiter hätten der SPD Spitze was gepfiffen wenn die Prostitution zur „Sexarbeiert“ verklären und damit das ganze Zuhälterwesen legalisieren wollen.

      • „Das stimmt nicht. Schauen Sie in die Fabrikhallen:“
        Wann genau waren sie denn zuletzt in einer Fabrikhalle?
        Ich arbeite seit langem in der Industrie in Deutschland. Die Große Mehrzahl der Leute in den Hallen sind deutsche. Wenn sie da Leute mit „Migrationshintergrund“ finden sind das zum überwiegenden Anteil Nachkommen der Italiener, Türken, Griechen usw die inzwischen fast alle hier geboren sind.
        Rumänen sind übrigens EU-Bürger und ob die zurück nach Rumänien gehen oder nicht ist komplett unrelevant. Das schöne Haus für 150.000 € bekommt man als Deutscher in Rumänien auch.
        Aus den Maghreb Staaten, Syrien oder Afghanistan stammt praktisch keiner.
        Es stimmt auch einfach nicht, dass Migranten billiger sind. Wir haben in deutschland Mindestlohn und Tarifverträge, wird in dieser Diskussion komischerweise immer vergessen, unser Arbeitsmarkt unterliegt nicht Angebot und Nachfrage. Ein Rumäne, Türke, Afghane oder Marsianer bekommt für die gleiche arbeit exakt das gleich wie ein Deutscher.

  • „Unter den Betrieben, die aktiv nach Mitarbeitenden gesucht hatten, waren es sechs Prozent.“

    Warum schreibt ihr nicht korrekt: „Unter den Betrieben, die aktiv nach Mitarbeiter gesucht hatten, waren es sechs Prozent.“

    Das Gendern, auch das Gendern-light nervt sehr!

  • Nicht-EU-Staaten sind auch die Schweiz, Norwegen, USA, Kanada, Australien, China, Japan und Korea, um nur einige zu nennen. Die sind dann in den 4% eingerechnet. Dann sieht es für die Taka-Tuka Länder noch finsterer aus. Hab noch Indien und Thailand vergessen, aus denen viele fleißige Pflegekräfte stammen.

  • Die Ausbildung der Meisten ist sehr spezifisch. Die Nachfrage an Fachkräften für Sozialbetrug & Messerakrobatik ist vergleichsweise gering. Das erklärt die niedrige Einstellungsquote. Ist aber auch nicht erwünscht, viel wichtiger ist die umgehende Einbürgerung zur Erschließung neuer Wähler für Links-Grün mit freundlicher Unterstützung der Untergangs-Union

  • Glaubt jemand ernsthaft dass irgendwo in der dritten Welt oder in einem Schwellenland die Facharbeiter ausgebildet werden, die man hier einsetzen kann?
    Ich habe jahrzehntelang mit sogenannten ausländischen Fachkräften gearbeitet. Ganz selten dass da einer dem Begriff „deutscher Facharbeiter“ gerecht wird. Die wenigsten bringen ohne ständige fachliche Aufsicht etwas brauchbares zustande. Es ist einfach eine Illusion, wenn man glaubt dass man den Nachwuchsmangel durch Zuwanderung ausgleichen kann. Wir haben genug junge Leute, die man ausbilden könnte, wenn die es denn wollten und der politische Wille da wäre: diese ganzen Sozialgedönsschwätzer, die Rassismmussucher und Klimakleber, die genderschwätzer und angehenden Diskussionswissenschaftler. Die könnten alle was sinnvolles aus ihrem Leben machen statt ein Leben lang um staatliche Alimente in der einen oder andern Form zu betteln. Leute genug…

    • Korrekt und das erkennen alle, ausser linksgrüne Politiker.

    • Vor allem haben Facharbeiter auch in Schwellenländern ein gutes Leben. Die haben gar keinen Grund zu uns zu kommen.
      Es gibt nur eine sehr kleine Gruppe Menschen die wir als Fachkräfte oder hochqualifiziert bezeichnen würden, die nach Deutschland kommen, damit es ihnen besser geht. Zum einen haben wir die passenden Industrien und Arbeitgeber gar nicht. Zum anderen sind in Deutschland die Rahmenbedigungen für diese Personen viel schlechter als in anderen Industrienationen.
      Warum sollte ein hochqualifizierter Infromatiker aus Indien nach Deutschland? Um bei SAP zu arbeiten, in einem Land dessen Sprache er nicht spricht um dann die höchsten Steuern und Abgaben der Welt zu geniessen… oder er geht nach Singapur oder in die USA und arbeitet bei einem der weltweit bekannten Techgiganten an Technologien, die in Deutschland zu Tode reguliert wurden, in einer Sprache die er beherrscht für ein x Faches des Geldes.
      Nach Deutschland kommen eigentlich nur die, die es anderswo nicht schaffen.

  • Wie keine Raketentechniker, die mit Schlauchbooten unterwegs sind werden eingestellt.
    Warum kommen die zu uns?
    Ach ja wegen unserem Sozialsystem! Stimmt ja!

    • Und sie kommen mit Schlauchbooten, auf denen sie oft tagelang unterwegs sind, und werden sie dann doch mal abgeschoben, werden sie bei uns vorher medizinisch erst mal auf „Flugtauglichkeit“ untersucht. *LOL*

  • Welche Zuwanderer will man den hier auch einstellen?
    Es kommen doch nur ungelernte Passwegwerfer. Kindervergewaltiger und Messermörder.
    Der Rest ist faul und lebt vom Bürgergeld.

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