Jahresabschluss
WDR machte 2025 139 Millionen Euro Gewinn
Der WDR machte 2025 rund 139 Millionen Euro Gewinn. Die Einnahmen des Senders stammten zu 77 Prozent aus den Rundfunkgebühren.
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Der Westdeutsche Rundfunk hat 2025 einen Gewinn von 54,5 Millionen Euro erzielt. Das geht aus dem Jahresabschluss hervor, der im Internet veröffentlicht wurde. Zuerst hatte Welt berichtet. Der öffentlich-rechtliche Sender hatte Aufwendungen von 1,581 Milliarden Euro und Einnahmen von 1,635 Milliarden Euro. Tatsächlich liegt der Gewinn sogar noch höher: Denn in das Ergebnis der Finanzrechnung wurden Abschreibungen und Ähnliches nicht mit einbezogen. Demnach beträgt der Überschuss sogar 139 Millionen Euro.
Die Einnahmen bestehen zu 77,3 Prozent aus den Rundfunkgebühren, die im vergangenen Jahr 1,263 Milliarden Euro betrugen. Die restlichen 22 Prozent setzen sich anders zusammen, zum Beispiel aus Zinseinnahmen und sonstigem Betriebsvermögen.
Der größte Posten bei den Aufwendungen waren die Personalkosten. Ein Viertel aller Ausgaben – 404 Millionen Euro – war für Arbeitsentgelte, Urlaubsgelder und dergleichen getätigt worden. 185 Millionen Euro wurden für die Altersvorsorge ausgegeben, was einem Anteil von 11,7 Prozent entspricht. Personalkosten machten damit insgesamt einen Anteil von rund 36 Prozent aus. Für Urheber- und Leistungsvergütungen wurden 354 Millionen Euro ausgegeben. Für Gemeinschaftsaufgaben mit der ARD und Koproduktionen fielen anteilig 202 Millionen Euro an. Dazu gehört beispielsweise der Kinderkanal.
Der WDR erklärt den liquiden Überschuss damit, dass Rücklagen aus den vergangenen Jahren teilweise aufgelöst wurden. Da auf Ersparnisse zur Finanzierung der Ausgaben zurückgegriffen wurde, würde das dazu beitragen, dass der Rundfunkbeitrag in der Periode von 2025 bis 2028 stabil bleiben könne und nicht weiter angehoben werden müsse.
Der Sender fällt immer wieder mit bemerkenswerten Sendungen und Beiträgen auf, besonders auch in den sozialen Medien. Auf dem Instagram-Profil der Sendung Quarks gab es einen Beitrag zum Thema Populismus. Darin hieß es, dass man Populismus an Begriffen wie „Meinungsfreiheit“ und „Selbstbestimmung“ erkennen könne (Apollo News berichtete). Der WDR-Radiosender Cosmo hat in einem Instagram-Beitrag das Tragen verhüllender Kleidung aus dem islamischen Kulturraum als Mittel gegen die Sommerhitze empfohlen (mehr dazu hier).
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Wenn der ÖRR gewinnbringend arbeiten kann, dann kann er auch ohne Subventionen wirtschaften. Somit wäre die Zwangsabgabe überflüssig und der Markt regelt was gesendet werden soll.
Zwang ist kein gewinnbringendes Arbeiten sondern bleibt Zwang.
Jeder Diebstahl ist ein Gewinn, ein Zugewinn.
Nur wird eben nicht jeder sanktioniert.
Gewinne muss ein Privatmann UND Unternehmer versteuern.
Frage dazu kommt die Versteuerung dann an die Geplünderten zurück (rhetorisch gefragt).
Nur eine Diktatur braucht einen STAATSSENDER. In einem freien Land denken die Bürger selbst. Wir brauchen keine „Anstalten“, die für uns einordnen !
Bei circa 4’100 angestellten Mitarbeitern betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten pro festangestelltem Mitarbeiter:
rund 143’659 Euro pro Jahr.
Das durchschnittliche Arbeitsentgelt liegt bei rund 98’537 Euro pro Jahr (für Gehälter, Urlaubsgelder etc.)
während für die durchschnittliche Altersvorsorge rund 45’122 Euro pro Jahr (als Rückstellungen oder Auszahlungen für die Betriebsrente) anfallen.
Gewinn bei den ÖRR? Also, dann gibts jetzt wohl was zurück? Gebührensenkung?
Ich meine, tatsächlich habe ich mal vor zig Jahren von der Krankenkasse mal etwas zurückbekommen, also ohne Krankheit, einfach durch Übereinnahmen irgendwie. Das ist aber schon lange her…
Das war bevor Merkels Invasion kam…
Ja, das war so 100 oder 200 €. Da kamen die an, sie hätten gut gewirtschaftet oder so, ich bekäme das jetzt zurück. Das hatte nichts mit Überbezahlung zu tun, das war wirklich ein Bonus, den die dann zurückgegeben haben. Aber das gabs nur ein mal, das kam nie wieder…
Wahnsinn.
Wann wird das Geld zurückerstattet an den Gebührenzahler, der das zwangsfinanziert?
Gerne an private Inverstoren verkaufen oder mit ZDF verschmelzen. Läuft doch, der Laden
Nennt sich zukünftig dann „SED-Vermögen“.
Und bleibt ungeklärt verschwunden.
Fließt der Gewinn in Rückstellungen für Pensionen (nur so eine Idee) ?
Die Pensionslasten für die Hofberichterstatter des Linken Main-Stream werden bald weiter ausufern und der ÖRR weitere Zwangsbeitragserhöhungen fordern.
Mit Überflüssigem Gewinn machen, Resepkt
Der WDR hat mir diese Woche per förmlicher Zustellung mit Haftbefehl und Gefängnis gedroht, wenn ich meinen Tribut nicht entrichte. An der Stelle muss ich dann leider nachgeben. Aber bis hierhin müssen sie gehen, um überhaupt Geld von mir zu sehen. Ich hoffe, dass ich den Fall der Propagandasender noch erlebe.
Auf den freien Markt damit , dann werden wir sehen wer für den
Propaganda Müll auch noch freiwillig zahlen möchte !
Ansonsten auf „nimmer wieder sehen “ !
Aber Zwangszahlungen müssen natürlich erhöht werden, damit die Maden noch frivoler hetzen können.