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Zack Polanski

Grüne werben in London mit Palästina-Flyer offensiv um Stimmen von Muslimen

Die britischen Grünen werben in London mit Flyern, auf denen großflächig eine Palästinenser-Flagge zu sehen ist. Der Parteivorsitzende Zack Polanski will so das Wachstum seiner „Bewegung“ beschleunigen.

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Der Flyer aus London (Quelle: X / Eyal Yakoby)

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Die britische Grünen Partei von England und Wales wirbt jetzt mit der Palästinenser-Flagge um Stimmen unter Muslimen. Dies zeigt ein aktueller Wahlkampfflyer, der den Vorsitzenden der Partei, Zack Polanski, bewirbt, der immer wieder mit israelfeindlichen Aussagen auffällt. Statt der traditionellen Parteifarben oder britischer Symbolik nutzt das Flugblatt flächendeckend die palästinensische Flagge als Hintergrundmotiv. Der Flyer kurisert auf X und sorgt für Empörung.

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Das Flugblatt, das für die Wahl am 8. Oktober wirbt, zeigt ein Porträtfoto von Polanski, flankiert von den Aufrufen „VOTE ZACK“ und „VOTE GREEN“ sowie dem offiziellen Logo der Grünen. Neben der auffälligen Farbgebung mit der Flagge der Palästinenser stechen besonders die ausgewiesenen Wahlempfehlungen („Endorsed by“) auf der rechten unteren Seite des Papiers ins Auge.

Dort wird explizit auf die Unterstützung durch die Kampagne „The Muslim Vote“ sowie die lokale Organisation „Camden Muslim Alliance“ (CMA) inklusive deren Logo verwiesen. Bei letzterer Organisation bestehen gegenwärtig Zweifel, ob es sie außerhalb des Internets überhaupt wirklich gibt. Ein entsprechender X-Account wurde erst im September 2026 angelegt. Polanski nahm die Wahlempfehlung der Gruppe auf der Plattform aber offiziell an und freute sich über das Wachstum seiner „Bewegung“.

Durch die prominente Platzierung der Palästina-Flagge in Kombination mit den Empfehlungen islamischer Interessengruppen scheint die Zielrichtung der Grünen zu sein, gerade Muslime dazu zu bewegen, wegen des Nahostkonflikts und ihres Hasses auf Israel Grün zu wählen. Man setzt darauf, dass die Unterstützung muslimischer Gruppen ein wahlentscheidendes Kriterium darstellen könnte.

Am 8. Oktober findet im Londoner Wahlkreis Holborn and St Pancras eine wichtige Nachwahl zum britischen Unterhaus statt. Zuvor war der frühere Premierminister Keir Starmer Abgeordneter des Wahlkreises gewesen. Am 1. September trat er zurück. Sein möglicher Nachfolger Zack Polanski fällt immer wieder mit judenfeindlichen Aussagen auf. Er macht Juden für den wachsenden Antisemitismus verantwortlich und bekennt sich nicht zum Existenzrecht Israels, wie der britische Telegraph berichtet.

jw

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12 Kommentare

  • Berlin eifert ihnen nach. Die britische Hauptstadt London wird von einem islamischen Bürgermeister regiert. New York, die größte Metropole der USA ebenfalls. Dass diese Entwicklung zu uns nach D hinüberschwappt, war mir klar. Ich hatte nur nicht erwartet, dass es so bald passiert.

  • Ich hoffe, dass sie dafür vom Wähler abgestraft werden.

  • Mit Remigration wäre Links vorbei.

  • Grüne? Alles klar?

  • New York, Berlin, London

    Und in Tokyo, Seoul, Beijing?

  • All die Warner vor solchen Szenarien in Europa wurden als Nazi verächtlich gemacht. Deutschland soll sich schon mal mehr als warm anziehen, wenn hier die erste Moslempartei antritt. Noch bedienen sie sich des Deckmantels der Grünen und Linken.

  • Nun, das „Wachstum der Bewegung“ …

    Damit ist wohl keine Initiative des Leichtathletikverbandes gemeint, wie ich vermute.

    Aber der andere „Bewegtenverband“ hatte ja sogar eine „Hauptstadt der Bewegung“ – nicht, daß sie sich dort mehr bewegt hättem als anderenorts, aber die dortigen Bewegungsfeiern waren schon ziemlich bewegend.

    Jetzt scheint sich die Bewegung nach Großbritannien bewegt zu haben – wohl auf der Suche nach einer neuen Hauptstadt der Bewegung – wobei, das etwas adipöse Land kann sicher eine Bewegungsbewegung gebrauchen, aber ob das wirklich die Bewegung ist, die die Leute dort brauchen, denn dort gibt es ja neben der Pull-Bewegung auch noch eine andere Bewegungsbewegung, das ist aber eher eine Push-Bewegung und die Pull-Bewegung mag die Push-Bewegung nicht sonderlich.

  • Das kommt auch hier. Aus einem schlichten Grund: Schauen sie sich die Grünen an. Wo sollen sie anderswo Geld her bekommen, als dort, wo sie heute sind.

  • Feind der freien Welt

  • Grüne und ihre Lügen sind also weiterhin der Feind innerhalb des abendländischen Europas. Man kann es nicht mehr anders sagen.

  • Die Grünen im UK sind eine absolute Schande und haben rein gar nichts mit den deutschen Grünen zu tun.

    • Sie meinen die Grünen in Berlin, die gerade am Aufbau einer clannahen und antisemitischen Koalitionsregierung arbeiten?

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