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Nach Wahldebakel

„Ausgrenzung war ein Fehler“ – Ex-Innenminister Friedrich kritisiert Brandmauer gegen die AfD

Der frühere CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich geht mit der Brandmauer gegen die AfD hart ins Gericht. Diese sei ein Fehler gewesen. Als Ursache für den Aufstieg der Partei sieht Friedrich den Kurs von Angela Merkel und Friedrich Merz.

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Der ehemalige CSU-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich kritisiert den Umgang mit der AfD. (IMAGO/Xinhua)

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Der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich rechnet mit der Brandmauer gegen die AfD ab. „Die Ausgrenzungsstrategie gegenüber der AfD war ein Fehler“, stellt der frühere CSU-Politiker gegenüber Bild klar. Es wäre richtig gewesen, hätte man die AfD „in die Verantwortung gezwungen und im politischen Alltag Farbe bekennen lassen“. „Dann hätte die Partei viel früher ihr wahres Gesicht zeigen müssen“, führt Friedrich aus.

Dem ehemaligen Innenminister zufolge habe gerade die Brandmauer gegen die Partei verhindert, dass gegensätzliche Positionen innerhalb der AfD öffentlich sichtbar werden konnten. Stattdessen habe man diese Gegensätze „durch die Brandmauer luftdicht verschlossen, statt sie fröhlich gären zu lassen“. Gefragt nach der Einordnung der Partei rechts der Mitte hält Friedrich fest: „Den wahren Charakter einer Partei erkennt man erst dann, wenn sie in der Verantwortung ist.“ Bislang sei „die AfD nur eine Projektionsfläche für vieles“ gewesen.

Den Erfolg der Partei führt Friedrich dabei auf den Kurs der von der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Union zurück. „Das Kuscheln mit Links-Grün bei gleichzeitiger Abgrenzung nach rechts, das in der Merkel-Zeit begonnen hat, hat der Union ihre klare Identität genommen und muss beendet werden“, erklärt der ehemalige CSU-Politiker.

Er sieht dafür insbesondere die „fatalen Entscheidungen“ in der Migrationspolitik als Faktor. Diese hätten einen „Kontrollverlust des Staates offenbart und das Vertrauen in die CDU schwer beschädigt“. Doch auch unter der Führung von Friedrich Merz habe die Union für den weiteren Aufstieg der Partei gesorgt, hält Friedrich fest.

Am vergangenen Sonntag musste die CDU bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ein desaströses Ergebnis hinnehmen: Mit nur 4,9 Prozent der Stimmen gelang der ehemaligen Volkspartei der Einzug in den Landtag nicht. Dahingegen wurde die AfD mit 38,2 Prozent stärkste Kraft, gefolgt von der SPD, die 35,5 Prozent der Wähler von sich überzeugte. Auch in Berlin musste die CDU erhebliche Verluste hinnehmen und erreichte lediglich 18,8 Prozent.

sf

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64 Kommentare

  • Konsequenz?
    Die AfD kommt über kurz oder lang in politische Verantwortung. Und die CDU-CSU ist dann weg. Dank Merkel, Merz und Mitläufern wie Friedrich

    • Merkel hat die CDU linksgrün gemacht. Es geht seitdem nicht mehr um Werte und Überzeugungen, sondern um Postengeschacher und Machterhalt. Dazu verraten sie gerne uns Bürger und unser Land.

      • Und Jahre danach kann sie nicht mehr gerade stehen, vor lauter schwerer Orden, die man ihr um den Hals gehängt hat. Was wäre das heut für ein Gebimmel, würde die Nationalhymne erklingen und sie wieder ihren Zitteranfall kriegen!

    • Das wahre Gesicht haben doch sämtliche Altparteien gezeigt und das sehr deutlich. Die AfD kann es nur besser machen,

  • Richtig, Herr Friedrich, die Ausgrenzung war ein großer, sehr großer Fehler. Auch hier gilt: Die Würde des Menschen ist unantastbar, Art. 1 GG.
    Hätte man die AfD von Anfang an mit ins Boot genommen, hätte man die Partei noch „erziehen“ können.
    In einer Demokratie – so es sie denn gibt – hat jeder das Recht, seine eigene Meinung zu haben. Und viele Meinungen ergeben dann in der Regel eine gute gemeinsame Basis.

    • AfD „erziehen“? Dann wäre sie heute wie das BSW die jüngste Altpartei und keiner hätte Grund, sie zu wählen.

    • Meinen Sie, man hätte die CDU noch erziehen können? Die hat nämlich auch ziemlich Bedarf.

      • Nein, Johanna, ich denke, die Parteien hätten sich gegenseitig „erziehen“ müssen, so dass am Ende das dabei herauskommt, was Minister in ihrem Amtseid versprechen… „… zum Wohle des deutschen Volkes…“, nicht zum eigenen Wohl bzw. zum Wohl der Partei. Und daraus wäre dann das von Helmut Kohl versprochene „blühende Land“ geworden.

        • Der Stadtrat im sächsischen Heidenau bei Dresden hat beschlossen, künftig keine neuen Stolpersteine mehr im öffentlichen Straßen- und Gehwegbereich zuzulassen.
          Grundlage war ein gemeinsamer Antrag von Stadträten aus CDU, AfD und der Bürgerinitiative Oberelbe für mehr Demokratie (BOD).
          In der Beschlussvorlage hatte die Stadtverwaltung empfohlen, den Antrag abzulehnen.
          Die Antragsteller argumentieren, dass Passanten bei Stolpersteinen bewusst oder unbewusst über die Namen der Opfer hinweggehen oder auf sie treten. Dies werde von zahlreichen Bürgern, Angehörigen und Gedenkinitiativen als unangemessen empfunden.
          Gleichzeitig soll vorzugsweise auf dem Nordfriedhof eine zentrale Gedenkfläche geschaffen oder erweitert werden. Die Gedenkelemente sollen so gestaltet sein, dass sie nicht betreten werden können.
          mehr https://www.berliner-zeitung.de/article/heidenau-sachsen-stolpersteine-cdu-afd-10428378

          1
        • minister koennen bei ihrem amtseid versprechen, was immer sie wollen !

          der ist naemlich juristisch ueberhaupt nicht relevant.

          er hat rein symbolischen charakter.

          nichts des versprochenen ist einklagbar.

          wieso haelt sich unter **muendigen** waehlern seit jahrzehnten dieses alberne geruecht vom amtseid?

          lass ihr euch wirklich so leicht ein x fuer ein u vormachen?

          5
        • Zum Wohle des deutschen Volkes? Das steht in krassem Gegensatz zur Haltung von Ministerin Bas, die das deutsche Volk als „einheitsbraun“ verachtet.

          3
        • Nach allem was wir heute über die Altparteien wissen, ist ein gemeinsames „zum Wohle des Volkes“ absolut und vollständig ausgeschlossen.
          Wenn die Brandmauer für eines gut war, dann dafür, dass es eben keine unheilvolle Allianz mit diesen Volksverrätern gab und hoffentlich auch nie geben wird.
          Es wird andere mit der AfD Koalitionsfähige Parteien geben. Noch ist die Hürde nicht genommen, der Berg noch nicht erklommen, aber es führt kein Weg daran vorbei, dass sich unser Land drastisch verändern wird.
          Das kollektive Bewusstsein verzeiht NICHTS!

          0
    • Erziehen? Nein Danke.

    • Die AfD hat 13 Jahre im Feuer gestanden. Das ist die einzige Erziehung, die in der Politik zählt. An welche andere Erziehung hatten sie denn gedacht? Etwa an einem Grundkurs im Wattebäuchewerfen, geleitet von Torsten Frei?

    • Erziehen zu was?
      Zu Volksverrätern?
      Nichts anderes wäre das Ziel dieser Volksverräter gewesen.
      Die haben unsere Heimat nicht nur an die EU verkauft, sie haben auch noch ihre Bürger dem totalitären, brutalen, verrückten Islam ausgeliefert und sie für beides arbeiten und zahlen lassen.

    • An Critica: Ich weiss nicht, wie linkswoker Energiewendeirrsinn Teil einer guten politischen Basis sein kann.

  • Überall jetzt Schnellmerker, jetzt wo die Pöstchen für Ungelernte entschwinden.

    • Diese ganzen Heuchler und Nichtskönner merken, dass sie das Volk verlieren oder auch schon verloren haben.
      Jetzt kommen sie nach und nach wie Ratten aus ihren Löchern, um den eigenen persönlichen Untergang und/oder den ihrer Parteien zu vermeiden.

      Aber immerhin hat er eine Erkenntnis; Linke, Sozen, Grüne, linke CDUler träumen immer noch von einem Verbot gegen den Willen der Wähler.
      Das alles ist keine Demokratie, dass ist nur noch ein Tollhaus der Minderleister.

  • Die Brandmauer bringt der AFD jetzt die Wahlerfolge. Mit den Verantwortlichen für den Zustand Deutschlands sollte auch keine gemeinsame Politik mehr betrieben werden. Den Leuten, die es bis jetzt noch nicht verstanden haben, ist ohnehin nicht mehr zu helfen. CDU/CSU sind Teil eines Linkskartellblock mit denen keine vertrauenswürdige Politik für Deutschland möglich ist.

  • Ich finde es klug und mutig von Friedrich, sich so klar zu äußern. Das ist nicht nur Mitläufertum.

    • Hinterher ist man immer schlauer…….was ist daran jetzt mutig und klug? Vorher wäre er mutig und klug gewesen!

    • Ein kluger und mutiger Unionspolitiker? Ist das nicht ein Oxymoron?

  • „Den wahren Charakter einer Partei erkennt man erst dann, wenn sie in der Verantwortung ist.“ – siehe die letzten 20 Jahre … damit hat er alles gesagt!

    • Soweit denkt er wohl allerdings nicht!
      Selbstreflexion gleich null.

  • Gibts nicht mehr genug Listenplätze für alle?

  • „Den wahren Charakter einer Partei erkennt man erst dann, wenn sie in der Verantwortung ist.“ – Wie z.B. bei dieser CDU in Sachsen-Anhalt, die den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz ablehnt, der nun an ein westdeutsches Land übergeht. Obwohl die CDU nur noch kommissarisch im Amt ist.

  • Bitte, bitte, noch einen Schritt weiter. Die „Ausgrenzung“ war nicht nur ein taktischer Fehler, sie war eine Pflichtverletzung.

    Es ist die Pflicht und Schuldigkeit von Politikern, sich mit anderen Politikern – allzumal gewählten – auseinanderzusetzen. Politik ist kein Kaffeekränzchen, wo man sich heraussuchen kann, mit wem man spricht und es zu tun haben will. Vermietern die Pflicht aufzuerlegen, sich die Mieter nich nach Lust und Laune auswählen zu dürfen, selbst aber sich zu weigern, sich sachlich mit Kollegen auseinanderzusetzen – das ist ein Skandal sondergleichen.

    Der Bürger hat einen Anspruch auf Sachlichkeit und vernünftige Argumente, ihn mit „igitt“ und „bäh“ meinen abspeisen zu können, ist – ein Skandal sondergleichen.

    Und es ist die Pflicht und Schuldigkeit von Politikern, Mehrheiten für ihre Vorstellungen zu organisieren; es mag in der Tat „rote Linien“ geben, keine Partei muß Kompromisse schließen, mit denen sie sich kompromittiert. Aber die Errichtung von „Brandmauern“ …

  • Da die gesamte Union nicht konservativ ist, wird sie weiter an Bedeutung verlieren. Denn wie kann es sein, dass trotz größter Haushaltsnöte keine einschneidenden Korrekturen erfolgen? Die Bürgerversicherung wurde lediglich in Grundversicherung umbenannt, ohne dass die Zugangsvoraussetzungen erschwert wurden. Die Kommunen erleben die größten Finanznöte aller Zeiten, deren Ursachen bis ins Detail bekannt sind. Die Wohnungsverknappungen sind auf die entgrenzte Einwanderung zurückzuführen – bis heute. Die Krankenkassen wurden und werden überlaufen.

    Ja, die Brandmauer war ein Fehler! Aber nicht so, wie Friedrich es sieht, sondern weil die Demokratie und der Souverän aus purem Machttrieb verletzt und umgangen wurden. Die politische Gestaltung hat die linke Merkel den linken Parteien in deren Schoß gelegt.

    Die Union wird sich von diesem Vertrauensverlust nicht mehr erholen. Vorschusslorbeeren erhält sie bei kommenden Wahlen nicht mehr. Die FDP hat auch auf Dauer deren Wähler enttäuscht…

  • Schon interessant wie viele kluge Dinge Politiker sagen, NACHDEM sie ihre gut betuchten Pöstchen nicht mehr innehaben…

  • HP Friedrich war ja nun nicht einer von denen, die jeden linksgrünen Kurs mitmacthen, sondern auch mal zeigten, dass es in der Union noch konservatives Denken gibt.

    Leider trauen sich diese „Letzten ihrer Art“ erst nach ihrer Amtszeit, ihre Lageeinschätzung laut auszusprechen. Da ist es wohlfeil, die Brandmauer als Fehler zu bezeichnen, denn man kann keinen Karrierebruch mehr erleiden.

    Hätte die Union sich nicht hinter dieser Brandmauer versteckt und stattdessen beizeiten die AfD in die Regierung eingebunden, wäre die Union sicher heute noch stärkste Kraft und die AfD Juniorpartner.

    Aber das Land sähe wohl anders aus als es jetzt aussieht.

    Nun ist es zu spät für Einsicht.
    Es interessiert die Wähler nicht, wenn Polit-Rentner ihnen recht geben.

    Die Union hat die Wähler belogen und bitter enttäuscht.
    Und das Land hat eine neue Volkspartei.
    Union? Kann weg!

    • Ich möchte noch anmerken, dass jetzt die Unionspolitiker, welche einen Karrierebruch fürchteten, wenn sie die Wahrheit aussprechen, nun genau diesen erleiden werden, weil sie geschwiegen haben.

      Oder um es mit Frau Dr. Weidel zu sagen: Einer links und rechts von den heutigen CDU-Abgeordneten wird nach der nächsten BTW nicht mehr dasitzen.
      Ich füge hinzu: Vielleicht auch alle beide.

    • Das sehe ich ganz genauso.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch angehende Ketzer (E5). Quelle: Ich-Entwicklung

    Zitat: „E5 … Obwohl er im Grunde immer noch ein Konformist ist, ist sich die Person auf dieser Ebene bewusst, dass er oder sie nicht immer den erklärten Standards der Gruppe entspricht“ Quelle: Ich-Entwicklung

    Dem Ketzer (E5) wird zwar das Gruppendenken seiner Bezugsgruppe bewusst, jedoch noch nicht der Unterschied zwischen Absicht und Trugschluss, daher wird häufig Vorsatz unterstellt.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -12
    • Hoffentlich bleiben uns allen die Logorrhöanfälle des P.M.v.6 erspart …

  • „Den wahren Charakter einer Partei erkennt man erst dann, wenn sie in der Verantwortung ist.“ Es ist sehr gut, das Friedrich das nochmal hervorhebt. Diesen Eindruck haben mittlerweile >10 Millionen Bürger von den Kartellparteien CDU/CSU und SPD/Grüne/SED gewonnen und täglich werden es mehr ….. Späte Einsicht, aber besser als nie 😉

  • „…die „fatalen Entscheidungen“ in der Migrationspolitik als Faktor. Diese hätten einen „Kontrollverlust des Staates offenbart und das Vertrauen in die CDU schwer beschädigt“.
    Richtig. Und das ist nicht dadurch aufgehoben, dass man das geöffnete Tor nur ein wenig anlehnt. DAS habt ihr noch nicht kapiert, Herr Friedrich, sonst würdet ihr euch nicht für eine „Migrationswende“ feiern, die keine ist!

  • Ihr Unionisten habt es seit der selbstzerstörerischen Inthronisierung von Merkel und Konsorten so was von vergeigt, da helfen nun diese Worthülsen auch nicht weiter …

  • War kein Fehler. Denn sonst würde die CDU noch überleben. So kann sie weg.

  • Durch die Brandmauer ist klar, daß nur die AfD noch Politik für unser Land macht. Die opportunistische CDU hat dank Merkel ihre Werte komplett verraten. Genau wie die FDP steht nun auch die CDU für gar nichts. Sie verteidigen ihre Pfründe und drehen sich wie ein Fähnchen im Wind, nur eben eher nach links. Wer links wählt, der wählt lieber gleich das „Original“. Wer konservative und wirtschaftsorientierte Politik will, dem bleibt nur die AfD. Die Mitte ist erodiert, so daß es quasi nur noch rechts und links gibt. Daran trägt die CDU eine gewaltige Mitschuld.

  • Es würde genügen, wenn die cdu Pinocchio zwingen würde, die Wahrheit zu sagen, aber das weiß Herr Friedrich natürlich nicht.

  • Diese Merzel cdu wird ihren Stramm Linken Kurs unter Merzel nicht ändern! Das Gegenteil ist der Fall, Merzel unterwirft sich den Linksextremen Parteien immer mehr und merkt vor lauter Arroganz nicht, dass er die cdu immer schneller gegen den Abgrund fährt!

    • Die CDU/CSU ist Geschichte. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
      Es kann ja wohl nicht sein, dass unsere Landsleute umsonst vergewaltigt und ermordet wurden.
      Jeder der die Altparteien noch wählt, hat meine vollste Verachtung.

    • Ein Neuanfang in der CDU ist erst möglich, wenn die Partei ganz am Boden ist. Und da ist noch Luft nach unten. Aber sie ist auf einem guten „Weech“…

      • Denken Sie an die SED. Sie lag auch am Boden bzw. hat sich umbenannt. Und das Ende ist – wie in Berlin zu sehen ist – eine Katastrophe.

  • Moin, diese Worthülsen können Sie sich sparen.
    Um die Macht zu behalten war jedes Mittel recht.
    Jetzt wo der Bürger die Nase voll hat und das ausdrückt kommt der Katzenjammer.
    Mir kann doch keiner weismachen, das diese Klientel nicht gewusst hat, das es irgendwann in die Hose geht.

    • So ist es. Nach dem Ampelaus gab es viele Stimmen, die dieses Szenario sehr glaubhaft vorhergesagt haben. „Was glaubt ihr, wo die AfD nach der nächsten Legislaturperiode stehen wird, wenn ihr eure Politik nicht ändert? Dann habt ihr die AfD bei 40 oder 50 % stehen und die CDU ist weg vom Fenster“. Leider weiß ich nicht mehr, wer das so ähnlich ausgedrückt hatte, es gab da auch mehrere, die sich so geäußert hatten. Es ist nur eine logische Folge, da muss man kein Politikwissenschaftler sein, um das zu erkennen. Seitdem die CDU noch weiter nach links gerückt und Fritze meint, er müsse seine Politik nur besser erklären, dann wird das wieder.

  • „Bislang sei „die AfD nur eine Projektionsfläche für vieles“ gewesen“.

    Zu feige, die Wahrheit DIREKT auszusprechen:
    Die CDU hat um des Machterhaltes willen den eigenen Markenkern an RotGrün verraten und verkauft.

  • Die CDU/CSU labbert immer nur rum, bleibt aber bei Ihrer Brandmauer Strategie. Gut so das treibt Sie immer weiter nach unten.

  • Friedrich!!!! Meldet sich mal wieder einer, der meint seinen Senf dazugeben zu müssen. Die von der Union sind doch alle gleich. Linke Heuchler!!!

  • Das „wahre Gesicht“ der AfD besteht darin, dass sie ernsthaft daran arbeiten, dass es Deutschland und den Deutschen gut geht. Wunder oder dass die übers Wasser gehen, erwartet niemand.

    • wenn sie dieses ziel erreichen, allen fallstricken und widerstaenden zum trotz, grenzt es in diesem land aber schon an ein wunder.

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