Mecklenburg-Vorpommern
„Dann soll er kommen“: CDU-Kandidat Peters zeigt wenig Begeisterung für Merz-Besuch
Der CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, geht erneut auf Distanz zu Bundeskanzler Friedrich Merz. Auf die Frage nach einem möglichen Wahlkampfbesuch reagiert er schroff und betont, dass die Bundespolitik nicht im Zentrum stehen solle.
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Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, hat beim TV-Quadrell im NDR am Dienstagabend auf einen möglichen Wahlkampfbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz wenig begeistert reagiert. Auf die Frage, ob er sich über Unterstützung des CDU-Chefs im Wahlkampf freuen würde, reagierte Peters auffallend unterkühlt.
„Wenn jetzt Friedrich Merz sagt: ‚Ich komme, Daniel, morgen noch mal zum Wahlkampf, um dir zu helfen.‘ Was sagen Sie denn dem?“, fragte der Moderator Thilo Tautz. „Ja, dann soll er kommen“, antwortete Peters wortkarg. Zugleich grenzte er sich von der Bundespolitik ab und machte deutlich, dass sie im Wahlkampf aus seiner Sicht keine zentrale Rolle spielen solle und der Kanzler deshalb wohl keine große Hilfe darstellen würde. „Es geht nicht um Bundespolitik am 20. September“, sagte Peters.
Die CDU muss in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen sogar um den Einzug in den Landtag bangen. In einer der jüngsten Umfragen kommt sie nur noch auf sechs Prozent (mehr dazu hier). Sollte die Partei tatsächlich in dieser Größenordnung abschneiden, wäre es ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in der Geschichte der Bundesrepublik. Noch nie zuvor ist eine Unionspartei an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.
Peters hatte sich bereits in den vergangenen Tagen stärker von Merz und der Bundesregierung abgesetzt. Er machte die Unzufriedenheit mit der Bundespolitik ausdrücklich für die schwachen Werte der CDU im Nordosten mitverantwortlich und erklärte, die Menschen seien „sehr enttäuscht“. Gegenüber dem Sender Welt TV sprach er zuletzt sogar von einem „Existenzkampf“, den seine Partei am 20. September führe (mehr dazu hier).
Zugleich gab sich Peters im Quadrell am Dienstagabend betont optimistisch und selbstsicher. „Ich habe überhaupt gar keine Angst“, sagte er mit Blick auf die Gefahr, dass die CDU den Einzug in den Landtag verpassen könnte. Er sei überzeugt, dass seine Partei auch künftig in Mecklenburg-Vorpommern „eine tragende Rolle“ spielen werde. „Es braucht die CDU“, sagte Peters.
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Die Landespolitiker tun vor Wahlen gerne so, als hätten sie denn Kurs von Merz nicht mitgetragen.
Man sollte nie vergessen, das bei Landes und Kommunalwahlen genau die Leute zur Wahl stehen, die der Bundespolitik den Rücken stärken bzw. zumindest den Bückling gemacht haben.
Tragende Rolle….???
Ist das Satire oder Realitätsverlust?
Die „tragende Rolle“ wird gebraucht, wenn er nach dem Scheitern an der 5 %-Hürde sein Büro leer räumen muss.
Ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und falschem Optimismus 😂😂😂
Hallo?
5%!
LOL
Nennt sich „Galgenhumor“ glaub ich 🤣
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch angehende Ketzer (E5). Quelle: Ich-Entwicklung
Zitat: „E5 … Obwohl er im Grunde immer noch ein Konformist ist, ist sich die Person auf dieser Ebene bewusst, dass er oder sie nicht immer den erklärten Standards der Gruppe entspricht“ Quelle: Ich-Entwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Da schlottern dem Daniel wohl die Knie vor dem 20. September. Erst reitet die Merz-Union das Land in den Ruin, und jetzt soll der Chef bloß nicht im Nordosten auftauchen. „Dann soll er kommen“, murmelt Peters beim NDR – absolute Panik vor dem Totalabsturz. Bei mickrigen sechs Prozent in den Umfragen ist der Existenzkampf eben real. Rettung vor der Fünf-Prozent-Hürde? Fehlanzeige. Aber danke für die Steilvorlage, Friedrich! Wer jetzt noch CDU wählt, wählt die eigene Abschaffung.
Merz muss unbedingt nach MV kommen, damit jeder Wähler sieht, was die CDU für einen Lügner als Bundesvorsitzenden und Kanzler hat. Schwesig hat sich ja jetzt Antifa Faeser in den Wahlkampf als Hilfe geholt. Auch eine sehr „beliebte“ Wahlhelferin.
„überhaupt gar keine Angst“ – Aha.
Merz kommt!
Damit auch garantiert ist, die CDU in Mecklenburg-Vorpommern unter die 5%-Hürde zu zwingen.
Keiner braucht diese Sekte …
Wozu braucht es die CDU? Diesen inhaltsleeren Satz kann man sich sparen. Keiner braucht die CDU.
Ob die Cdu es unter die 5% schafft?
Das hat Peters eh nicht zu entscheiden. Weiss er denn nicht, dass Merz einer Einladung der AfD folgt? Merz ist inzwischen integraler Bestandteil des Blauen Wahlkampfes. 🤪
Merz und seine Untertanen werden bekommen was sie verdienen. Merz will ein weiter so und seine Kriegsfantasien ausleben! Europa wird von NEO-Nazis in einen 3WK getrieben, egal wie die Politik sich entscheidet!
Auch dieser Mann hat sich von der AfD distanziert. Was bedeutet, daß auch er sich dazu verdammt hat, in einem dysfunktionalen Linksblock aufzugehen. Warum also sollte man ihn wählen?
Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, darf nicht nur März kommen, sondern auch am Tor auch noch ganz viele Auftritte.
Ist die tragende Rolle metaphorisch gemeint? Trägt die CDU unser Land zu Grabe? Das Bild wäre den Tatsachen entsprechend.
„Ich komme, Daniel, morgen noch mal zum Wahlkampf, um dir zu helfen“
Merkel war die Abrissbirne in der CDU, Merz beerdigt den Verein nun gänzlich. Waren die Beiden vielleicht schon immer U-Boote der Linken?
Wie sollte er sonst reagieren ? Er macht – völlig zurecht – die schlechte Politik im Bund für das schleche Abschneiden in den Umfragen mitverantwortlich.
Die Landesfürsten sind Feiglinge. Sie leckten ihm doch den Speichel von den Lippen. Keiner muckte auf, also haben sie Merz seine Politik mitgetragen. Söder ist aber der Schlimmste. Ich verstehe nicht, warum er in Bayern immer noch so beliebt ist. In Bayern wundert mich nichts mehr. Ein grüner BürGaymeister in München, eine Gerichtsbarkeit die – nach ich schreibe es lieber nicht, ich denke da nur an Mollath und andere Betroffene.
„Ich verstehe nicht, warum er in Bayern immer noch so beliebt ist.“
Ich auch nicht, denn ich kenne niemanden hier in Bayern bei dem das so ist.