Der Atomausstieg Deutschlands: Ein historischer Fehler – Prof. Fritz Vahrenholt im Interview
Der größte Fehler Merkels nach der Grenzöffnung 2015 war zweifelsohne der Atomausstieg: Während alle anderen Länder so auf günstigen Strom setzen, zerstört Deutschland nachhaltig das Rückgrat seiner Energieerzeugung. Energieexperte Prof. Fritz Fahrenholt zeigt im Interview aber auch, dass das letzte Wort darüber auch in Deutschland noch nicht gesprochen wurde.
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Ja vor allem die Politiker die den Atomausstieg gefordert haben sind jetzt alle nicht mehr da. Das heißt man kann jetzt endlich wieder vernünftige Politik für die Wirtschaft und die Menschen im Land machen und neue und sichere nach den neuesten Standards entwickelten Atomkraftwerke bauen, damit es nicht zum Tschernobyl 2.0 kommt. Es könnte uns allen so viel besser gehen, mit dem günstigen Atomstrom.
Die Rechnung für diesen Fehler muss man allen Grünen, SPDler und CDUlern stellen.
Bin für abdrehen des Stroms und Gas auf Lebenszeit.
In Deutschland haben es die Grünen und die 68er geschafft, diese Form der Energiegewinnung bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung als tödlich und risikoreich zu framen.
Deutschland wird keine neuen AKW bauen. Dafür ist der deutsche Michel zu paranoid.