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Friedland

Abgelehnter Asylbewerber soll Frau vergewaltigt haben – Behörden machten Fall nicht öffentlich

Ein 24-jähriger Asylbewerber aus Benin soll in Friedland eine 27-Jährige vergewaltigt haben. Obwohl er bereits am nächsten Tag festgenommen wurde, machten die Behörden den Fall nicht öffentlich – obwohl Polizeien sonst regelmäßig über Fahndungserfolge berichten.

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Die Polizei nahm den 24-jährigen Tatverdächtigen bereits einen Tag nach der mutmaßlichen Vergewaltigung fest. (IMAGO/Andy Bünning)

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Eine 27-jährige Frau soll im mecklenburgischen Friedland von einem abgelehnten Asylbewerber aus Benin in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt worden sein. Obwohl der Tatverdächtige bereits einen Tag später festgenommen wurde und seitdem in Untersuchungshaft sitzt, machten Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall zunächst nicht öffentlich. Erst fast vier Wochen nach der Tat wurde die mutmaßliche Vergewaltigung durch Medienberichte bekannt.

Die Tat soll sich am 9. August gegen 14.30 Uhr in der Mühlenstraße in der rund 6.000 Einwohner großen Stadt bei Neubrandenburg ereignet haben. Der 24-Jährige soll sich der Deutschen genähert, sie überwältigt und hinter eine ehemalige Gaststätte gezogen haben. In einem von Bäumen und Sträuchern verdeckten Bereich soll er die Frau vergewaltigt haben. Anschließend flüchtete der Mann.

Die 27-Jährige konnte der Polizei anschließend eine genaue Beschreibung des mutmaßlichen Täters geben. Schon kurze Zeit später gab es Hinweise auf einen konkreten Verdächtigen. Einen öffentlichen Zeugenaufruf gab es zunächst nicht. „Um eine mögliche Festnahme nicht zu gefährden, wurde von einem Zeugenaufruf abgesehen“, erklärte eine Polizeisprecherin gegenüber der Bild. Bereits am folgenden Abend wurde der 24-Jährige in Friedland festgenommen.

Doch auch nach der Festnahme informierten die Behörden die Öffentlichkeit nicht von sich aus über den Fall. Eine eigene Pressemitteilung veröffentlichten weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft. Erst Anfang September und damit fast vier Wochen nach der mutmaßlichen Tat wurden auf Nachfragen von Medien Einzelheiten bekannt.

Die Staatsanwaltschaft begründet ihr Vorgehen mit dem Schutz der 27-Jährigen. „Es ist zumindest hier im Land regelmäßig üblich bei solchen Delikten nicht proaktiv in die Presseberichterstattung einzutreten“, sagte der Neubrandenburger Staatsanwalt Michael Ziemke gegenüber RTL. Gerade bei Sexualdelikten müsse die Privatsphäre der Betroffenen geschützt werden. Zudem handele es sich bei Friedland um eine Kleinstadt, weshalb „eine Stigmatisierung des Opfers vermieden werden sollte“.

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Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-jährigen Staatsangehörigen Benins. Sein Asylantrag war nach Angaben des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern gegenüber RTL bereits Mitte 2025 abgelehnt worden. Gegen die Entscheidung klagte der Mann jedoch vor dem Verwaltungsgericht Schwerin. Weil über die Klage noch nicht entschieden worden war, war die Ablehnung nicht rechtskräftig. „Es bestand keine Ausreisepflicht“, erklärte Ziemke. Der Mann durfte sich damit zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat weiterhin in Deutschland aufhalten.

Der 24-Jährige war der Justiz bereits zuvor bekannt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren gegen ihn Verfahren wegen unerlaubter Einreise und Diebstahls geführt worden. Laut Bild handelte es sich um zwei Verfahren wegen Diebstahls und eines wegen unerlaubter Einreise. Der Beschuldigte sitzt in der Justizvollzugsanstalt Neustrelitz in Untersuchungshaft.

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50 Kommentare

  • Man kann den Wählern ab einem Monat vor Wahlen nicht alles zumuten. Das könnte die Wahl beeinflussen.

    41
  • Natürlich wird das nicht öffentlich gemacht.
    Könnte ja der AfD Stimmen bringen.
    Es ist nicht mehr zum Aushalten.

    36
  • „Eine eigene Pressemitteilung veröffentlichten weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft.“

    Ist doch auch vollkommen richtig und geschieht ausschließlich damit die Bevölkerung nicht noch weiter verunsichert wird und im Nachhinein nützt doch die Veröffentlichung auch niemandem mehr.
    Gibt doch schon genügend schlechte Nachrichten, man will uns doch nur schützen.
    Und die Frau muss „danach“ auch kein schlechteres Leben führen, hat doch mal ein Kriminalpsychologe im „WDR“ gesagt.

    17
  • Als Kölner ist mir das vertraut. Kölns Ex-OB Henriette Reker hat versucht zu verbieten, Moslems, die Merkel in so großen Massen nach Deutschland eingeladen hat, als Täter der Kölner Silvesternacht 2015/16 zu nennen. Es hat sich nichts geändert!

    30
    • Die wartet anscheinend auf etwas warmem in ihrem Bauch? Was sie sich wohl von den Zugereisten erwartet!

      0
  • Die Flüchtlinge stören keinen- ODER?

    8
  • Ausser den alternativen Medien wird wohl auch sonst niemand darüber berichten.

    0
  • Die linksgrüne Politik vergeht sich regelrecht an der Bevölkerung und warnt vor der AfD.
    WER warnt uns denn vor denen?

    24
    • Sag nur du hast Angst vergewaltigt zu werden ? Einfach mal die Kirche im Dorf lassen Junge.

      -25
      • Ab Montag kannst Du dann ausschlafen, Juerge;pr.
        Muss doch sehr anstrengend sein, Deine Arbeit hier.

        11
        • Apollo News zahlt ganz schlecht weil die geizig sind.

          -20
      • Ach Juerge;pr: Mal abgesehen davon, dass auch Männer und Jungen vergewaltigt werden können ( wobei keineswegs sicher ist, dass das auf Wendelin zutrifft- gerade ihr linken Asylophilen kennt doch so viele Geschlechter), vielleicht will Wendelin einfach nicht geschlagen, mit Messer oder Machete angegriffen oder gleich umgebracht werden? Hat es nämlich alles schon gegeben.

        4
  • Nicht vergessen: das hat was mit innerer Sicherheit, aber nichts mit Migration zu tun.
    So die Grüne aus Sachsen-Anhalt, deren Namen ich mir nicht merken möchte.

    11
  • Warum ist der hier? Was macht der hier?

    10
    • Er ist hier, um genau solche Dinge zu machen. Genau deshalb werden keine Pässe kontrolliert, jeder herein gelassen und praktisch niemand von denen wird abgeschoben oder angemessen bestraft.

      7
    • Geld kassieren, vergewaltigen, stehlen. Er entreichert uns mit seiner Anwesenheit. Der UN-Migrationspakt verleiht ihm das Recht auf Vergewaltigung und Migration hierher.

      0
    • Steht doch im Text von Apollo News. Der sitzt in der Haftanstalt. Das macht der hier.

      -14
      • Leider steht im Bericht auch deutlich was er vorher alles hier gemacht hat. Textverständnis Vier minus.

        3
  • So schaut Gastfreundschaft und Integration der Altparteien Migration aus.

    Da hilft nur AfD wählen !

    2
  • Was es nach der Doktrin nicht gibt, kann auch nicht veröffentlicht werden.

    9
  • die Vergewaltigung ist ein schreckliches Verbrechen.
    ABER der Satz:
    „der Mann durfte sich damit zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat weiterhin in Deutschland aufhalten“
    zeugt von einem noch viel grösseren Verbrechen.

    23
    • Bist du so dumm oder verstehst du den Text einfach nicht ? Der sitzt doch in der Haftanstalt, also muss er sich zwangsläufig hier aufhalten.
      AfD-Wähler sind nicht so die scharfsinnigen Denker.

      -27
      • Wissen Sie, das ist so abgrundtief ganz unten, was Sie da von sich geben.

        5
      • Juerge;pr ist der Meinung, dass jeder, der Vergewaltigungen nicht mag, die AfD wählt. Weil er keinesfalls in den Verdacht kommen will, AfD-Wähler zu sein, findet er Vergewaltigungen richtig und gut.

        2
        • Welch ein wirres Zeug.

          -2
      • Dümmlie Antifa Diverse!

        1
  • Die Behörden bestätigen täglich den Täterschutz.
    Nur noch widerlich.

    3
  • Man kann nur Vermutungen darüber anstellen, wie viele derartige Taten im ländlich geprägten Raum im Verborgenen bleiben, um eine Stigmatisierung der Opfer zu vermeiden.

    Man könnte sich auch einfach mit Angaben zum Opfer zurückhalten, aber das wäre zu einfach.

    3
  • Es geht hier nicht einfach um die linksgrüne „Wir-sind-alle-Weltbürger“-Ideologie.

    Hinter der Förderung der Migration stecken mächtigere Leute als die Pullover strickenden grünen Polit-Tussis.

    Die Einmischungen in den letzten Tagen in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt zeigen an, dass Lobbyisten aus der Wirtschaft ganz massiven Druck ausüben, damit die Einwanderungswelle aus dem außereuropäischen Ausland weiterhin nach Deutschland überschwappen soll.

    Wenn jetzt nicht gerade Wahlkampf in einigen Bundesländern wäre, hätte die sozialistische spanische Regierung längst die in Ceuta ausharrenden Asylbewerber aufs Festland geholt und etliche von diesen hätten vermutlich ein Bahnticket nach Deutschland in der Tasche.

    7
  • Was bedeutet „Stigmatisierung des Opfers“. Das ist ja wohl der blanke Hohn!
    Bodenlos. Die Frau wurde mitten am Tag „einfach so“ vergewaltigt. Ich wette, das war schon oft genug so und wird weiterhin passieren, Tag und Nacht (in München vor einiger Zeit am Alten Botanischen Garten, nachts….Täterprofil erwähne ich jetzt nicht, auch er wurde gefasst). Der primitive Sexualtrieb, eventuell mangelnde Bildung (ich schreibe jetzt natürlich nichts von „mangelndem Intellekt“, das wäre ja diskriminierend, gell), und Frust…So einfach ist das.

    6
    • Die Frau wurde mitten am Tag „einfach so“ vergewaltigt

      „Einfach so“ , was soll denn das nun wieder heißen ? Brauchts da einen Anlass dazu ? Im Krieg wurden und werden stets Frauen vergewaltigt. Das ist eine schlimme Sache. Von Soldaten einfach so.

      -4
      • Ja, primitiven Sexualtrieb“, das heißt „einfach so“. Mit Ihnen werde ich mich nicht weiter auseinandersetzen, denn was Sie schreiben ist m.E. nichts als „primitive Provokation“, um hier die Kommentatoren aufzuhetzen. Viel Spaß noch mit Ihren Ergüssen.

        1
        • Ergüssen ?
          Jetzt werd‘ aber mal nicht anzüglich !

          -1
  • „eine Stigmatisierung des Opfers vermieden werden sollte“? Wollen die uns verarschen?

    25
    • ja.

      Ich schrieb gerade was dazu.

      8
  • Der Beniner schnackselt halt gerne.

    11
  • Könnte man einmal erklären, inwiefern ein Bericht über die Tat zwingend die Privatsphäre des Opfers verletze? „Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Benin wurde der Vergwaltigung verdächtigt und festgenommen.“ Oder hat jemand die Dame nach der Vergwaltigung aus dem Gebüsch kommen sehen und könnte nun eine Verbindung herstellen, anstatt anderes zu vermuten?

    Bin ich so blöd, den Punkt der Staatsanwaltschaft nicht zu verstehen oder ist das wieder nur das Klappergeräusch eines ausgeleierten Hampelmannes, Wortgeräusch, dem der Bezug zur Realität und Vernunft irgendwie fehlt?

    3
  • „Zudem handele es sich bei Friedland um eine Kleinstadt, weshalb „eine

    **Stigmatisierung des Opfers

    vermieden werden sollte“.“

    WHAT ????

    **Gemeint ist:
    des Täters.
    😉

    13
    • Kleinstädte haben so eine Eigenart, dass auch ohne öffentliche Publikmachung jeder Bescheid weiß.

      4
  • Gibt es eigentlich einen Reset-Knopf für Deutschland???
    Bei der Menge was hier grundsätzlich falsch läuft in Deutschland ……

    10
  • Wahrscheinlich würde der verehrte Staatsanwalt es etwas anders sehen
    wenn seine Ehefrau vergewaltigt worden wäre.

    10
    • Vermutlich ja…Aber ich bin mir sicher, das wird Alltag, was es ja in Wahrheit eigentlich schon ist. Diese Vergewaltiger wissen inzwischen längst, dass sie das „ganz locker“ auch am hellichten Tag machen können, ohne dass ihnen groß was passiert.

      3
      • Vergewaltigung ist eine schlimme Straftat und gab es schon immer. Selbst im Alten Rom. Und warum soll ein Vergewaltiger nun deiner Meinung nach warten bis es dunkel ist ?

        -8
        • Provokativer Blödsinn, und das wissen Sie. Wir sind noch nicht miteinander die Treppe runtergefallen, das „Du“ ist also unangebracht….

          2
  • Der Geschäftsführer des Fonds „Volksfront. Alles für den Sieg“, Anatoli Fjodorowitsch Tschernyschow, ist im Alter von 58 Jahren gestorben.

    In der Nähe des Dorfes Skworzowo im Bezirk Simferopol der Republik Krim erlitt Anatoli Tschernyschow bei einem Luftangriff der ukrainischen Streitkräfte schwere Minen- und Sprengverletzungen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nicht gerettet werden.

    Für sein selbstloses Engagement und seine Hingabe an seine Arbeit wurde Anatoli Tschernyschow posthum mit dem Orden des Mutes ausgezeichnet.

    Die Volksfront trauert und spricht den Angehörigen, Freunden und Bekannten von Anatoli Fjodorowitsch ihr tiefstes Beileid aus.
    https://t.me/onf_front/14135

    -9
  • Wieso sollte ein Vergewaltigungsopfer stigmatisiert werden. Es ist doch der Täter, der normalerweise stigmatisiert wird.

    1
  • Abgelehnter Aufenthalt, polizeibekannt, Dieb, Vergewaltiger, illegal Eingereister – was fehlt noch? Ach ja, Täterschutz. Angst vor Stigmatisierung. Gut, daß die Bevölkerung keine Angst vor Vergewaltigungen, Messerangriffen und Morden hat…

    0

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