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Quarks

WDR-Format erklärt, man erkenne Populismus an Begriffen wie „Meinungsfreiheit“ und „Selbstbestimmung“

Das WDR-Format Quarks will erklären, woran man populistische Aussagen erkennen könne. Dabei nennt es mehrere Merkmale – unter anderem die Verwendung von Begriffen wie „Meinungsfreiheit“ und „Selbstbestimmung“.

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Quarks erklärt, woran sich populistische Aussagen erkennen lassen (Screenshot via Instagram/quarks.de)

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Die WDR-Medienmarke Quarks hat sich in einem auf Instagram veröffentlichten Beitrag mit dem Thema Populismus beschäftigt. Dabei geht es unter anderem darum, wie populistische Aussagen erkannt werden können und warum entsprechende Parteien ihre politischen Versprechen angeblich nicht einhalten können.

Der Post erschien unter der Überschrift „Darum können Populist ihre Versprechen nicht halten“. Darin beschäftigt sich Quarks zunächst mit verschiedenen Wahlversprechen, denn im September stehen drei wichtige Landtagswahlen an.

Auf einigen Wahlplakaten werde man dabei laut Quarks „populistische Aussagen“ finden. Diese würden demnach polarisieren, spalten und „einfache Lösungen für viel zu komplexe Probleme“ versprechen.

In den Beiträgen beschäftigt sich Quarks vor allem mit Themen wie Wohlstand und Inflation. Diese würden von Populisten immer wieder politisch aufgegriffen, ohne dass sich die wirtschaftliche Lage unter populistischen Regierungen tatsächlich verbessere, so die Darstellung der WDR-Medienmarke.

Beim Thema Wohlstand verweist Quarks auf Studien, wonach dieser unter populistischen Regierungen langfristig sinke. Nach etwa 15 Jahren liege er demnach rund zehn Prozent niedriger. Grundlage seien Daten aus 60 Ländern über einen Zeitraum von 120 Jahren.

Auch bei der Inflation kommt Quarks zu einem ähnlichen Schluss. Auf das Versprechen „Wir sorgen für stabile Preise“ folgt die Aussage: „Studien zeigen: Stimmt nicht.“ Unter populistischen Regierungen steige vielmehr die Wahrscheinlichkeit einer Inflation. Als Grund nennt Quarks eine kurzsichtige Wirtschaftspolitik, die zu höheren Schulden führen könne.

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Der Kanal liefert jedoch auch Tipps dazu, wie sich populistische Aussagen erkennen lassen. Quarks nennt dafür mehrere Merkmale. Populismus zeichne sich demnach unter anderem durch „Spaltung“ aus: Die Bevölkerung werde künstlich in Gruppen eingeteilt – „Wir, das Volk“ auf der einen und „die da oben“ auf der anderen Seite. Populisten würden zudem für sich beanspruchen, die „kleinen Leute“ oder „einfachen Bürger“ zu vertreten.

Als weiteres Merkmal nennt der Beitrag die „Einfachheit“. Populisten würden komplexe Probleme verkürzt darstellen und einfache Lösungen versprechen. Auffällig ist zudem der Punkt „Positionierung als Mitte“. Diese könne laut Quarks etwa dadurch erfolgen, dass „liberale Begriffe wie Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung“ verwendet würden – und man unter anderem daran Populisten erkennen könne.

rs

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55 Kommentare

  • Sarkasmus-Hinweis: Achtung, der folgende Text enthält Spuren von Ironie und bitterem Sarkasmus über die aktuelle Medienlandschaft.

    Die öffentlich-rechtliche Erziehung läuft wieder auf Hochtouren. Quarks hat uns endlich die Augen geöffnet: Wer im Jahr 2026 unverschämte Dinge wie „Meinungsfreiheit“ fordert, ist natürlich ein brandgefährlicher Populist. Echte, staatstragende Demokraten zeichnen sich schließlich dadurch aus, dass sie sich brav vorschreiben lassen, was sie zu denken haben. Und wer auch noch nach „Selbstbestimmung“ strebt, spaltet ganz klar die Gesellschaft. Vielen Dank an den WDR für diese wertvolle Warnung vor den Grundrechten!

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    • Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.
      Und jetzt dank Quarks: Meinungsfreiheit ist Populismus.
      Demnächst: Wahlen gefährden UnsereDemokratie

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    • „Echte, staatstragende Demokraten zeichnen sich schließlich dadurch aus, dass sie sich brav vorschreiben lassen, was sie zu denken haben. “

      Und sich jede Giftspritze verabreichen lassen, die die Regierung für angemessen hält☝️

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    • Da ist doch schon wieder so ein Beispiel von einem dummen BRD Heini, der seinen Text kennzeichnen muss, weil er schon selbst weiß, dass die anderen Leser hier zu dumm für Nuancen sind, er sich aber trotzdem dumm äußern will mit seinem linken Gesabbel über Demokratie und jeder AfD Hansel hätte das Recht auf Meinung. Nein, ist nicht so.

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      • Stimmt, echte Premium-Demokraten erkennt man schließlich am subtilen Usernamen und dem dringenden Bedürfnis, Grundrechte für Andersdenkende komplett abzuschaffen. Danke für diese intellektuelle Glanzleistung. 🤦‍♂️

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        • Ich vermute Adolfs Junge soll nur Provokationen für den VS sammeln.
          Soll er seinen Spaß haben.

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      • Ich denke, ihre Wickelkomode war einfach zu hoch, oder hat ihre Hebame sie vor Schreck fallen gelassen?

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        • Döp döp…es soll auch schon vorgekommen sein, dass die Hebamme das Original weggeworfen hat, und die Nachgeburt aufgezogen wurde.
          Ironie und beißender Sarkasmus

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  • Dann ist Wahlwerbung wie „Die Mitte ist das Beste“ auch ein Hinweis auf eine populistische Partei?

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  • Ergo: wir werden populistisch regiert!

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  • DDR? Darüber sind wir längst hinaus!

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  • Quarks = Quark

    Früher gab es dort interessanten Wissenschaftsjournalismus, aber das ist schon lange her.

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    • Ja. Spätestens seit Corona haben die sich politisiert und natürlich, anders geht es im ÖRR natürlich nicht, stramm nach links. Ich frage mich, was der alte Ranga darüber denkt.

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  • „Wohlstand“ wird am Besten in Kaufkraft pro geleisteter Arbeitsstunde gemessen und nicht in Geld. 2010 waren die Immobilienpreise sehr niedrig und die Bevölkerung schrumpfte leicht. Heute mag das Bruttosozialprodukt höher sein, aber in Großstädten werden Wohnungen nur noch getauscht. Die Profiteure setzen sich dann irgendwann in die Schweiz ab.

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  • Ganz nach nach Orwell. Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung sind jetzt sozialistische Erziehung und Verbote der Sozialistische Kartellparteien. Daher müssen die Zwangsbeiträge des ÖRR schnellstens abgeschafft werden.

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  • Selbstbestimmung:
    Selbstbestimmung erfordert die Existenz von Alternativen, da nicht jeder an jedem Ort zu der Interessengruppe gehört, die dort die Mehrheit stellt. Es ist also die Möglichkeit der Wahl von Alternativen, die wichtig ist. Wer zu große Abstimmungsräume über sehr unterschiedliche Interessengruppen ausdehnt, der nimmt den Menschen, die eine Interessenminderheit sind, die Selbstbestimmung, wenn Sie keine anderen Auswege oder keine alternativen Orte mehr haben, wo Sie leben können. Wer überall auf der Welt zu einer Interessenminderheit gehört wird also unfair behandelt.

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  • Bei WDR erkenne ich auch Populismus und Spaltung durch einseitige Berichterstattung

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  • „Beim Thema Wohlstand verweist Quarks auf Studien, wonach dieser unter populistischen Regierungen langfristig sinke.“ Klar, unter sozialistischen Regierungen steigt der Wohlstand immer und weltweit ins unermessliche!

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  • In der kommunistischen und marxistisch-leninistischen Sprache (wer in der DDR aufgewachsen ist, kennt sich damit aus) ist Populismus kein neutraler Begriff, sondern ein politisches Schimpfwort und ein ideologischer Vorwurf gegen Abweichler. Er wird dort meistens als „Demagogie“ oder „Opportunismus“ eingeordnet.

    Der Begriff, der sich vom lateinischen Wort populus (Volk) ableitet, ist bezeichnend für die US People’s Party – https://www.encyclopedia.com/history/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/peoples-party – die Demokratie von unten betrieb und den korporatistischen Ablauf zwischen Staat und Unternehmen massivst störte.

    Die Pervertierung des Begriffs hin zu Unterdrückung und Ausgrenzung wurde durch Peron eingeführt und hat sich wie ein Tsunami in sozialistischen Staaten ausgebreitet, bevor von dort aus der Angriff auf den Westen startete – emotionale Kommunikation wird gegen den politischen Feind eingesetzt, mittlerweile auch von unten nach oben.

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  • Die einen leben vom Staat oder sind von Aufträgen des Staates abhängig und die anderen liefern die Steuern. Tja, die Auswanderungszahlen von Deutschen steigen und richtig gerne arbeiten tut ja auch kaum noch jemand. Mit inhaltsleeren Floskeln wird man die Probleme dieses Landes nicht lösen können.

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  • Ergo, das Selbstbestimmungsgesetz (Änderung des gefühlten Geschlechts) muss abgeschafft werden. Es ist ja populistisch, also „Geschwurbel“, oder? 🤣🤣🤣 mit dem Begriff „die Wissenschaft“ sollte Deutschland (aber nicht nur Deutschland) sehr vorsichtig sein, denn zur Zeit des NS-Terrors wurde allzu gerne von der „die Wissenschaft“ gesprochen, wenn von „Untermenschen“ die Rede war. Aber nicht nur Deutschland. Nahezu die „halbe Welt“ meinte belegen zu können, dass Menschen aufgrund Ethnie Hautfarbe und/oder Geschlecht besser, edler, klüger seien als andere.

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  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch beim ÖRR.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird ein ÖRR alle als Populisten bezeichnen, die vom Gegenteil überzeugt sind.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

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  • ist das die Klöckner auf dem Bildchen?

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  • Ich kenne auch so einen populistischen Spruch wenn er aus dieser Ecke kommt: Nie wieder ist jetzt.

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  • Eigentlich müssten sämtliche ÖRR Formate als Schwarzer Kanal bezeichnet werden.
    Aber aus Vielfaltsgründen gibt es unterschiedliche Bezeichnungen wie Quarks, Lanz oder Tagesschau.

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  • „Als weiteres Merkmal nennt der Beitrag die „Einfachheit“. Populisten würden komplexe Probleme verkürzt darstellen und einfache Lösungen versprechen.“

    Ein „komplexes Problem“ ist für den WDR das 10Mrd. Staatsfunk-Budget durch Zwangsabgaben, was man sich aus Sicht der Staatsfunker natürlich nicht durch „einfache Lösungen“ wie Geldhahn abdrehen lösen lässt.

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  • Und linke Spinner erkennt man an Hass, Hetze und Bevormundung!

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  • Wie Meinungsfreiheit von Lügnern missbraucht wird sieht man doch bei der Campact Kampagne gegen Werbung auf rechten Youtube Kanälen.

    Die berufen sich jetzt auch alle auf Meinungsfreiheit, obwohl sie nur kein Einkommen mehr von großen Werbepartnern kriegen sollen. Niemand forderte eine Sperrung der Kanäle oder Berufsverbote, aber trotzdem berufen sie sich auf Meinungsfreiheit, weil die Freiheit zu lügen für sie eine Einnahmequelle ist.

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  • Verstanden. Jeder der glaubt, der Staat sei für die Bürger da und nicht anders herum, ist ein Schwein. Zumindest, wenn es nach den Staatsmedien geht.

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  • so, so Selbstbestimmung ist Populismus

    Das Selbstbestimmungsgesetz trat in Deutschland am 1. November 2024 in Kraft getreten.
    Sind diese 768 Geschlechter im Gender-Universum alles Populisten und am Ende noch Nazis?

    Da beisst sich der Hund in den eigenen Schwanz!!!!

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  • Wir erkennen unsere Freiheit am Zwang einer Korrupten ÖRR Landschaft!

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  • Achgott, mein Lacher des Tages. „Populistische Regierungen betreiben oft kurzsichtige Wirtschaftspolitik, die zu mehr Schulden führt.“ Dann ist ja alles klar.

    Und immer wieder: Politik ist nichts für Kinder, schon gar nicht Tagespolitik. Man kann ja immer wieder lesen, daß man Religion von Kindern fernhalten solle. Darüber kann man sich streiten, die Ansicht beruht m. E. auf einem Mißverständnis dessen, worum es bei Religion geht. Ich finde viel eher, daß man Kinder nicht mit Politik behelligen sollte, gerade weil es dabei nicht selten um komplexe Gemengelagen von Wissen, Wertungen, Prognosen, Befindlichkeiten uvm. geht und es keine einfachen Erklärungen und Herangehensweisen gibt.

    Neben allem anderen, wäre ein gutes Fundament an Logik und Argumentationstheorie sehr viel hilfreicher. Wie schon oft gesagt: Zu meiner Zeit gab es Telekollegsendungen zu Physik, Chemie, Fremdsprachen etc., nicht zu Politik, soweit ich mich erinnere. Nochmals: Politik für Kinder grenzt an Kindesmißbrauch.

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  • Wer hat denn beim Geschlechtseintrag auf „Selbstbestimmung“ gepocht? Unter wem brechen denn momentan die wirtschaftliche Grundlagen unseres Staates ein? Wer kann denn nur für die horrende Inflation der letzten Jahre (mit-) verantwortlich sein? Wer teilt die Politik mitsamt der Wähler (also „die Bevölkerung“) in vor nnd hinter der Brandmauer ein?

    Entweder, der WDR hat in seiner ideologischen Ausrichtung die Seiten gewechselt oder die Quarkierenden sind so verblendet, dass ihnen das Fettnäpfchen nicht mal auffällt, wenn sie mit beiden Beinen drin stehen.

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