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New York

Treffen mit „jungen progressiven Abgeordneten“: Dröge fliegt in die USA und trifft Baerbock

Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge ist in die USA gereist und hat sich in New York mit ihrer Parteikollegin Annalena Baerbock getroffen. Zudem sprach sie nach eigenen Angaben mit „jungen progressiven Abgeordneten aus Harlem und Brooklyn“. Die USA unter Präsident Donald Trump hatte Dröge zuvor wiederholt scharf kritisiert.

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Die Grünen-Politikerin Katharina hat sich in New York mit ihrer Parteikollegin Annalena Baerbock getroffen (IMAGO/Political-Moments)

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Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge macht es ihrem Parteikollegen Felix Banaszak nach und ist in die Vereinigten Staaten gereist. Neben der früheren Bundesaußenministerin und derzeitigen Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, traf Dröge nach eigenen Angaben „progressive Abgeordnete“ aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn. Die USA unter Präsident Donald Trump hatte Dröge in der Vergangenheit wiederholt kritisiert.

Dröge dokumentiert ihre Reise in die USA unter anderem auf Instagram. Ihre erste Station war New York, wo sie sich auch mit ihrer Parteikollegin Annalena Baerbock traf. „Ich bin einfach wahnsinnig froh über unsere Freundschaft“, schrieb Dröge zu einem gemeinsamen Foto und gratulierte Baerbock zugleich zu ihrer neuen Aufgabe an der Columbia University.

Baerbocks Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung endet mit dem Abschluss der 80. Sitzungsperiode am 8. September 2026. Anschließend bleibt sie in New York und wird an der Columbia University tätig sein (Apollo News berichtete).

Dröge traf sich im Big Apple jedoch auch mit weiteren Politikern. Wie sie selbst auf Instagram schreibt, sprach sie dort mit „jungen progressiven Abgeordneten aus Harlem und Brooklyn“. Dabei ging es nach ihren Angaben darum, mit unterschiedlichen Menschen über die politische Lage in den USA und die bevorstehenden Midterm-Wahlen zu sprechen. Anschließend setzte Dröge ihre Reise in den sogenannten Rust Belt nach Ohio und später nach Minnesota fort.

Mit wem genau sie sich dort traf, wollte die Grünen-Politikerin allerdings nicht offenlegen. Möglich ist jedoch, dass sich unter den Gesprächspartnern auch Mitglieder der Democratic Socialists of America (DSA) befanden. Die Organisation ist insbesondere in New York stark verankert. Vor allem Brooklyn gilt als eine Hochburg der DSA und der demokratisch-sozialistischen Bewegung in den USA.

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Die Democratic Socialists of America (DSA) sind eine knallharte sozialistische Organisation, die für weitreichende Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft steht. Ihr bekanntester Vertreter ist Zohran Mamdani, der als DSA-Mitglied zum politischen Aushängeschild der Bewegung wurde und inzwischen Bürgermeister von New York ist.

Auf die Vereinigten Staaten war Dröge hingegen bislang nicht gut zu sprechen – insbesondere auf die Politik unter US-Präsident Donald Trump. Sie warf Trump unter anderem vor, die internationale Ordnung und das Völkerrecht zu brechen, und bezeichnete die innenpolitische Lage in den USA als „dramatisch“.

Zu einer Reise in die USA konnte sie sich schlussendlich wohl dennoch überreden lassen – nachdem ihr Parteikollege und Grünen-Chef Felix Banaszak bereits im Juli durch die Vereinigten Staaten gereist war.

rs

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46 Kommentare

  • Ich vermute, das war eine „Informationsreise“ auf Kosten von uns Steuerzahlern.

    • Ich vermute, Du vermutest das nur…

  • Was ist mit dem CO2-Ausstoß???

    • … das war das „gute“ CO2 …

  • Oh je Mädels,
    bleibt bitte dort und kommt nie, nie mehr zurück.

    • … wenn Grünende fliegen, sollten sie die CO2-Abgabe nicht nur vielfach, sondern auch aus eigener Tasche zahlen müssen …

  • Und ich Tor dachte, dass die USA vorbildlich ihre Grenzen schützen und ein Auge darauf haben, wer kommt. Ich bin enttäuscht.

    • Ich habe Merz gewählt und bin auch enttäuscht

      • Ich wähle SPD und bin nicht enttäuscht!

  • Dröge hat Trump kritisiert…lach, ändert Trump jetzt seine Politik???

  • Ich hoffe auf Trump, dass er ein Einreiseverbot für Dröge verhängt, denn das was sie macht, ist die Einmischung in die inneren Angelegenheit des Landes. Hier in Deutschland hingegen blöcken sie wie die Schafe, wenn sich Elon Musk nur äußert.
    Sollte die Reise mit Steuermitteln finanziert worden sein, dann müsste das Geld zurückgefordert werden, denn es ist nicht die Aufgabe einer Bundestagsabgeordneten derartigen Tätigkeiten nachzugehen.

  • Haben denn Grüne als Kommunistende und ehemalige RAF-Sympathisanten kein Einreiseverbot?

  • Hoffentlich bleibt sie auch dort

  • Na, da haben sich Zwei gefunden und finden sich wieder …. Frau „Professor“ Baerbok wird hoffentlich trotz ihres stressigen Amtes Zeit für Frau Dröge und ihre wertvollen Ratschläge finden. Selfie auf dem Timey Square eingeschlossen ….

    • Die beiden zusammen sind schon die Hälfte des nächsten „Ghostbuster“-Films.

  • Diese dröge Grünin Dröge ist weder jung noch progressiv.

  • Hallo Apollo News, wenn Sie das Zeugenschussprogramm bei der 110 anfordern haben Sie immer die Polizeibeamten vor Ihrem Büro.
    Doch Sven Hüber ist aufgrund seiner Biografie nicht berechenbar.

  • Da wäre jetzt so eine „verirrte“ Drohne gut . Egel ob vom Ruzze oder vom Ukro

  • Zwei Intelligenzbestien treffen sich in Amerika – der Rest des Artikels ist uninteressant und nicht relevant.

    • Vermutlich meldet sich auch noch „Frau Professor“ … Lenchen und Katrinchen treffen sich – ganz unerkannt- bei Starbucks auf einen Latte. …..

  • O Schreck, die Mädels in den „Hallen des Teufel“. Naja, gehts um die eigene Kohle, fäßt sich das wohl nicht so heiß an. Ahahahahaha🤣🤣🤣🤣!

  • Nehmen Sie das bitte ernst. Der Sven Hüber tritt nicht wegen einem Bericht in der Presse ab, sondern will persönliche Rache ausüben.

  • Wo ist die Haßelmann? Hätte sie gerne auf der Gangway gesehen! Ich weiß, „der“ war gehässig. Aber wie man in den Wald rein schreit,………..

    • Die Hassmichmal musste doch heute in den Nachrichten dummes Grünzeug ins Mikrofon spucken.

  • 2 Amöben treffen sich in Newy York🤦🏻‍♂️

    • Neidisch?

  • Sieht aus wie sie heisst

  • Sie müssen als Menschen vom Beruf Journalist das Zeugenschutzprogramm anfordern mit der 110.
    Weil dieser Sven Hüber frei ist.

    Umd tun Sie bitte Ihren genannten Zeugen mit in das Gespräch einbeziehen. Deshalb heißt es Zeugenschutzprogramm.

    • Sicherheit geht vor.
      110

  • Mir stellt sich nur eine Frage:
    Womit ist die gereist? Mit dem Klimaneutralen Segelschiff oder etwa doch mit dem Flugzeug?
    Die grünen Khmer: Immer und immer wieder Wasser, zuckerfrei natürlich, predigen, aber Hektoliterweise teuren Schampus saufen!

    Warum kann die nicht klimaneutral eine Zoom Konferenz machen? Das schlagen die grünen Khmer doch allen anderen Menschen auch vor?

    Dreckspack, verfluchtes

    • Bravo Bravo und nochmal Bravo…

  • Sven Hüber war skrupellos und tut aktuell nur seine Terrororganisation aufbauen.
    Rufen Sie bitte bei der Telefonnummer 110 an und fordern Sie ein Zeugenschutzprogramm.

    • Der Sven Hüber ist nur zurückgetreten um sich mit Waffengewalt, wie er angedroht hat, zu rächen.
      Deswegen rufen Sie bitte bei der 110 an und schildern die akute Gefahr die für Sie als Menschen ausgesprochen wurde.

  • Zu Trump?
    Der mag linksradikale Genossen.
    Apollo News sollte den Kriegszustand ausrufen.
    Zudem die Polizei anrufen und den Beamten der Polizei sagen, das Sven Hüber gedroht hat, euch Journalisten an der Wand zu erschießen.

  • Sie müssen das mit der 110 und dem Zeugenschutzprogramm machen, weil Sven Hüber bereits eine Pistole in den Mund eines Zeugen gehalten hat und befahl alle Zeugen zu erschießen.

  • Sven Hüber hat einem unschuldigen Zivilisten die Pistole in den Mund gesteckt.
    Rufen Sie bitte bei der 110 an und fordern Sie ein Zeugenschutzprogramm an.

  • Sehr geehrte Apollo News Journalisten, ich rufe wegen der Gefahr seitens Sven Hüber den Spannungsfall aus. Er will Rache nehmen.

    • Der Direktor der CIA, der Chef des Pentagon und der Vorsitzende des Joint Chiefs of Staff der US-Streitkräfte sollen offenbar ein Treffen im Weißen Haus abgehalten haben. Dies berichteten Journalisten, die zum Presseteam der US-Regierung gehören.

      Ob Donald Trump an dem Treffen teilgenommen hat, wird von den Journalisten nicht präzisiert.
      https://t.me/tass_world/64272

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