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Traumaregister

Zunahme um 58 Prozent: Immer mehr schwere Stichverletzungen in den Unfallchirurgien

Eine Auswertung des Traumaregisters zeigt, dass die Zahl der Schwerverletzten nach Gewalttaten mit Stichwaffen um 58 Prozent gestiegen ist. Allerdings wurden nicht alle Opfer von Stichwaffendelikten erfasst.

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Die Zahl der Schwerverletzten nach Stichwaffenangriffen ist stark gestiegen. (Symbolbild) (IMAGO/Sven Simon)

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Die Zahl derer, die durch Stichwaffen schwer verletzt wurden und anschließend operiert werden mussten, ist in den letzten Jahren um 58 Prozent gestiegen. Das ergibt eine Auswertung des Traumaregisters der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), die dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt. Untersucht wurde der Zeitraum von 2013 bis 2024.

Der niedrigste Wert wurde 2013 mit 212 Fällen gemessen. Den Höchstwert gab es 2023 mit 382 Schwerverletzten. 2024 gab es 336 Schwerverletzte nach Angriffen mit Stichwaffen. Die Studienautoren betonen, dass nicht alle Stichverletzungen ausgewertet wurden, sondern nur solche, bei denen Personen in Lebensgefahr schwebten oder auf der Intensivstation behandelt werden mussten.

Das bedeutet, dass nicht alle Verletzungen an Armen und Beinen berücksichtigt wurden, auch wenn diese teilweise zu Funktionsbeeinträchtigungen führen können. Zu den Stichwaffen zählen in der Auswertung unter anderem Messer, Schraubendreher und Eispickel. In 72 Prozent der Fälle mussten an den Verletzten dringliche operative Maßnahmen durchgeführt werden, was laut dem Deutschen Ärzteblatt auf Verletzungen lebenswichtiger Körperteile schließen lässt. Tatsächlich wurden oft der Brust- und Bauchraum verletzt, wie die Auswertung zeigt.

Von 291.752 Schwerverletzten entfielen 3.664 Fälle auf eine schwere Stichverletzung, bei der der Verdacht einer Gewalttat bestand. Das entspricht einem Anteil von 1,28 Prozent. Allerdings wurden für die Auswertung nicht alle Stichverletzungen registriert, sodass der tatsächliche Anteil höher liegen könnte. 8,2 Prozent der Patienten, die durch eine Stichwaffe schwer verletzt wurden, sind im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben.

Über die Herkunft oder den sozialen Status von Opfern und Tätern wurden keine Daten erhoben. Allerdings zeigen andere Daten, dass die Opfer zu 85 Prozent Männer sind und deutlich jünger als die Durchschnittspatienten. An dem Traumaregister beteiligen sich 600 Kliniken in ganz Deutschland.

mra

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55 Kommentare

  • Ich kann mich an eine Zeit vor 2015 erinnern. Da gab es solche Statistiken nicht.
    Auch keine Gruppenvergewaltigungen.
    Auch keine Veranstaltungen hinter Pollern, Betonklötze.
    Es gab auch keine Messerverbotszonen.
    Es gab auch keine Rassendiskriminierung.
    Es gab auch keine Kriegshetze.
    Es gab auch keinen Klimawahn.
    Es gab auch keinen Menschenhandel.
    Es gab auch keine Zwangshochzeiten.
    Es gab auch echten Politikwechsel.
    Es gab noch eine vernünftige EU.
    Es gab auch weniger Gewalt an Schulen.
    Es gab auch keine Verfolgung von Ungläubigen.

    • Vorsicht Ab in die Tonne, Sie laufen Gefahr als Rassist bezeichnet zu werden. Sie wissen doch, das hat alles nichts mit nichts zu tun.

      PS: Die EU war seit 1995 nicht mehr vernünftig😉

      • Ab 2000 haben die alle Schleusen geöffnet. Einführung des Euro war der Turbo.

    • Das Vergleichsjahr, in dem es 36,7% weniger entsprechende Verletzungen als 2024 gab, ist laut Artikel 2013.

      • Ist doch egal. Wir wollen uns ja nur aufregen. Fakten stören da nur.

    • Gesundheit!

    • Und sonst so? Was machen die Hämorrhoiden, ist da alles in Butter?

      • Sag Du uns das Dieter, Hinterteile sind doch Dein Spezialgebiet…

    • Es gab auch keine senilen AfD-Oppahs.

      • Yossarion würde nie einen solchen Stuss schreiben lieber Booomer-Bobbycar-Teletubbie-Troll😉

        • Sorry H.G.
          Es muss natürlich Boomer-Bobbycar-H.G.-Teletubbie-Troll heißen…

          Aber Drin Geschreibsel erkennt hier ja eh jeder, selbst wenn Du unter Klarnamen Dick&Doof schreiben würdest

          1
        • Das stimmt, der schreibt ja nur rassistischen Dreck

          -3
  • Wir brauchen ein Unfallchirurgie-Verbot!

    • Eine Messerverletzungsverbotszone im Krankenhaus.

    • „Von 291.752 Schwerverletzten entfielen 3.664 Fälle auf eine schwere Stichverletzung, bei der der Verdacht einer Gewalttat bestand.“ Das ist eine bemerkenswerte Aussage.

      • Immerhin besteht schon einmal der „Verdacht auf Gewalttaten,“ Das ist doch bemerkenswert…. Noch vor einem Jahr hätte man die Schuld vermutlich der AFD ä, dem Klimawandel oder Putin zugeschoben. Wir sind also wieder einen Schritt weiter. Alles weitere müssen wir nun wieder den „Taskforce“ genannten Stuhlkreisen überlassen. In spätesten 10 Jahrensind wir dann wieder einen Schritt weiter beim der „Ursachenforschung“

        • Vorsicht Nicknamenklau

          1
        • Bei Dir ist im Oberstübchen schwer was durcheinander geraten. Such Dir mal einen guten Arzt

          0
      • Sie wissen wohl nicht, wie gefährlich Kartoffelschälen sein kann. Die Todesrate beim Bohnenschnippeln ist auch nicht ohne.

        Oder so ähnlich verkündete es der deutsche Staatsfunk.

    • Und das alles wegen den australischen Austauschstudenten. Schlimm.

  • Muss an diesem Klimawandel liegen.

  • Alles gewollt!

  • Alles Lüge, fragt Campino.

  • Das kommt alles von den australischen Austauschstudenten.

  • V I E L F A L T

    • A U S T R A L I S C H E. A U S T A U S C H S T U D E N T E N

  • Bajonette sind ja verboten..

    • Wegen der gefährlichen australischen Austauschstudenten !!!!!!!!!!!!!

  • Wer hätte auch 2024 annehmen können, dass die Verschärfung des Waffengesetzes – somit auch das Messerverbot – kein durchschlagender Erfolg würde ….. Die Durchsetzungskraft und die ganze Erscheinung Faeser hätte eigentlich schon ausreichen müssen …

  • Willkommen, liebe Mörder…

    • 🧸🧸🧸 Werfen nicht vergessen 😉

    • Das sind harmlose australische Austauschstudenten 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  • Diese kriminellen Taten werden also unter „Unfallchirurgie“ erfasst.
    Was politisch doch wesentlich treffender und passender ist, als die vom KK-Prämien zahlenden Souverän, verdeckte, blutige Wirklichkeit.
    Mein Gott – wann endet dieser totale landesweite irre Wahnsinn denn endlich ?

  • Doch gleich mal eine russische Militäruniform bestellen…

    • 80€, ein Komplettset. Durchaus sinnvoll. „Stichsicher“ durch die Öffentlichkeit.

      -10
  • Ist doch klar, warum: Der durchschnittliche AfD-Fan kann mangels Erziehung und/oder Bildung nicht mit Messer und Gabel umgehen und das führt zu häßlichen Unfällen.

    • Vorsicht Nicknamenklau

      • Kannst nicht lesen? Der Name ist völlig anders. Aber die AfD-Oppas können halt nicht mehr so gut glücken, trotz Kassenbrille von der AOK.

        • Linken Trollen „glückt“ nicht viel. Trotz Brillen von der Antifa.

          1
        • Na J.P. antwortest Du wieder Deinen anderen Nicks. Wenn dircaber auch sonst keiner ein Like da lässt gelle🤣

          1
        • Hehe, der war gut. Das blickt der AfD-Fanboy nicht. 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

          -5
  • Nun und wer die Täter sind, dass sieht man an den Jahreszahlen zu denen die Delikte gestiegen sind. Es kann sich nur um Fachkräfte handeln, die genau wissen, wohin sie stechen müssen, nicht um zu Verletzen, sondern um zu Töten ,und die im Übrigen keine Hemmschwelle haben es auch zu tun.

  • Das weis doch jeder: „Haushaltsunfälle“ sind die am meisten vorkommenden; Kartoffelabstechen; Leiterumfallen; Treppenstürze; Kettensägentötungen…

  • In der Verdrehung und Entwertung von Tatsachen ist das Merz-UnsereDemokratie-Kartell Spitze! Aus Einzelfällen werden Regelfälle und Regelfälle werden zu Einzelfällen geframt.

    Die Klimakatastrophe ist „flächendeckend“, wie uns die Wetterkarten in heimeligen Glutrot suggerieren. Die zB aktuell wieder sichtbaren Hunger-Steine im Rhein sagen was anderes…
    Die „Einzelfälle“ der Messer-Kriminalität, dokumentiert durch die PSK und von MesserInzidenz&Co. dagegen sind flächendeckend. So wie das CO2 der Temperatur folgt, folgt die Messer-Kriminalität dem Anteil der ausländischen Briganten.

  • Diese Hausfrauen schon wieder…

    Selbst zum Gemüse schneiden sind sie zu blöd. 🤷🏼

  • „Wir leben im besten Deutschland, was wir jemals hatten“ – keine weiteren Fragen.

  • …und wir bezahlen sie sogar oftmals dafür, dass sie uns abstechen…

  • Es könnte sein das die Deutschen in naher Zukunft wie die Israelis wen sie in den Supermarkt gehen oder sonst unterwegs sind mit einer Kalaschnikow bewaffnet aus der Haustür treten müssen.

    Wie sagte IM Erika: nun sind sie da ……

    • Das sind M4 oder M16 Sturmgewehre, die von den israelischen Armee genutzt werden.
      AK 47 bzw. AK 74 Sturmgewehre werden von den Pali-Brigaden genutzt.

      • @Karl Weber danke für dein Hinweis!!!

    • Keinen geraden Satz auf die Reihe bekommen, aber ein Buch schreiben und der berühmteste Karikaturist der Schweiz sein wollen. Genau mein Humor

  • Kaum vorstellbar, das diese Zahlen etwas mit Zuwanderung zu tun haben. Vielleicht wurden auch nur die Zahlen der Statistiken vertauscht. / Io

    http://www.messerinzidenz.de

  • …die dort dann nicht selten auf Steuergeld versorgt werden. Dafür wird man Arzt? Sicher nicht! Irgendwann funktioniert hier nix mehr, weil keiner mehr Bock auf diese Scheisse hat!

  • Ich verstehe diese Messermörder bis heute nicht. Normalerweise reicht ein Faustschlag für den Tod.
    Das sind Feiglinge.

    • Es reichen 10 Sekunden zum Messertod.

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