Beatrice Sauerbrey
Soll Neutralität des ÖRR prüfen: Ex-Grünen-Referentin wird Vorsitzende des neuen Medienrats
Die Geschäftsführung des neuen Medienrates, der die Neutralität und Ausgewogenheit des öffentlich-rechtliche Rundfunks kontrolliert, wird eine ehemalige Referentin der Grünen übernehmen: Beatrice Sauerbrey soll den Rat leiten.
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Beatrice Sauerbrey ist seit dem 15. August Geschäftsführerin des neu eingerichteten „Medienrats“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR). Sie ist nun, so heißt es in der Pressemitteilung der Bauhaus-Universität Weimar, mit dem weiteren Aufbau der Geschäftsstelle mit Sitz an der Universität Weimar betraut.
Der Medienrat soll, so heißt es von der Universität, ein unabhängiges Sachverständigengremium sein, das von den Bundesländern auf Grundlage des Reformstaatsvertrags eingerichtet wurde. „Er überprüft, inwieweit ARD, ZDF und Deutschlandradio ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen“. Seine Ergebnisse soll er alle zwei Jahre in einem Auftragsbericht veröffentlichen, der darlegt, inwiefern der öffentlich-rechtliche Rundfunk seiner Neutralitäts- und Ausgewogenheitspflicht nachkommt.
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Brisant: Sauerbrey ist parteipolitisch kein unbeschriebenes Blatt. Zehn Jahre lang arbeitete die studierte Medienwissenschaftlerin aus Weimar für die Landtagsfraktion der Grünen in Thüringen – bis diese abgewählt wurde. Von 2015 bis 2024 war sie als Referentin der Parlamentarischen Geschäftsführung und für Europapolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Thüringer Landtag tätig. „Dort koordinierte sie parlamentarische Verfahren und Entscheidungsprozesse“, heißt es von der Universität zu Sauerbrey.
Daneben war Sauerbrey ab 2022 Vorsitzende des Programmausschusses Leipzig im MDR-Rundfunkrat. Sowohl den Vorsitz des MDR-Programmausschusses als auch ihr Mandat im Rundfunkrat legt sie jetzt für die neue Aufgabe nieder.
Sauerbrey selbst ist von ihrem neuen Amt überzeugt: „Die unabhängige Evaluierung der Auftragserfüllung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eine Aufgabe von hoher gesellschaftlicher Bedeutung“, so die ehemalige Grünen-Referentin. Ihr Anspruch sei, „eine leistungsfähige Geschäftsstelle zu etablieren, die mit verlässlichen Verfahren, wissenschaftlicher Qualität und effizienten Arbeitsstrukturen die bestmöglichen Voraussetzungen für die Arbeit des Medienrats schafft“.
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wenn man den Bock zum Gärtner macht.
Nanana !!!!
Das ist abe nicht korrekt!
Es muss heißen „die Böckin zur Gärtnerin“, sonst gibt’s Ärger mit der Gender-Kontrolle.
Korrekt ist „Bock*ix zu*x Gärnter*ix“. Mannmannmann, Sie schauen wohl nie Tagesschau, oder? Werde Sie wohl bei d*ix Blockwart*ix melden müssen!
Eine Böckin wäre wohl eher eine Ziege, aber da könnte die Dame beleidigt reagieren.
Auch nicht ganz richtig. „Der Böck*In zum Gärtner*In“ bitte!
Wenn wir die veräppelnden dann wenigstens korrekt und mit ihren eigenen Waffen
Eine GRÜNE soll kontrollieren, ob der ÖRR ausgewogen ist? So macht man den Bock zum Gärtner.
Das Ergebnis ist klar, die Grüne Ideologie kommt im ÖRR zu kurz, sonst wären die Grünen bei Umfragen viel weiter vorn. Wenn nur 16% es verstanden haben, muss man die Indoktrination deutlich verstärken!
Dafür sorgen schon die unfähigen Regierungsparteien, dass die Grünen weiter zulegen und an der nächsten Regierung beteiligt sind.
Da muss jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein wohin die Reise geht.
Ein Frosch bestimmt den optimalen Wasserstand des Tümpels.
Erstaunlich, wo die Grünen ihre vielen ziemlich guten Leute unterbringen können.
„Wir haben die gesamte Führung der Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute untergebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das im Zukunft bemerkbar macht.“ – Benedikt Lux (GRÜNE) am 14.08.2020
Und wieder ein top bezahlter Job für eine Grüne.
Frösche und Sumpf?
Köstlich!
Und da wundern sich einige noch immer über DDR-Vergleiche🤣
In die Hand die einen füttert beißt man nicht.
Gute Wahl, für beide Seite. Die Prüfprotokolle kann man heute schon bis 2040 schreiben.
ÖRR-Publikum stirbt aus: Wenn nur noch zwei Menschen unter 50 die Tagesschau sehen
Quoten belegen: Das journalistisch angeblich so einwandfreie TV-Angebot der Öffentlich-Rechtlichen findet vor allem bei Menschen unter 50 wenig Anklang. Warum soll die Allgemeinheit das weiterhin finanzieren?
Quoten zeigen die Altersstruktur des TV-Publikums deutlich: Am gestrigen 12. August etwa sahen laut Daten der AGF knapp 4,1 Millionen Menschen die ARD-Tagesschau. Davon waren 0,72 Millionen Menschen zwischen 14 und 49 Jahre alt. Zur Einordnung: Nach Destatis-Informationen leben in Deutschland rund 35,5 Millionen Menschen zwischen 14 und 49 Jahren.
https://report24.news/oerr-publikum-stirbt-aus-wenn-nur-noch-zwei-menschen-unter-50-die-tagesschau-sehen/
Der ÖRR ist bereits soweit links-grün-rot, daß es gar nicht mehrt schlimmer kommen kann. Egal wen sie da reinsetzen. Die Glaubwürdigkeit werden sie zunehmend ans Internet verlieren.
Das ist die komplette Verhöhnung des Bürgers.
Kann weg..kostet nur Steuergeld.
Ich weis nicht genau, wann die Bürokratengesellschaft merkt, dass mehrwert nur durch produktive Arbeit erschaffen werden kann und nicht durch Verwaltung…
Frau Sauerbier muß nun darauf achten, daß die Grünen im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk auch gebührend zu Wort kommen. Noch sind die 100 Prozent nicht vollständig erreicht. Aber Frau Einheitsbrey wird sich der Sache sicher mit der nötigen Dringlichkeit annehmen.
4 Jahre lang war sie im MDR Rundfunkrat….
dort sitzen neben den Vertretern der üblichen Parteien minus AFD noch die ebenfalls üblichen Vertreter von Kirchen, Gewerkschaft , paar Vereine/Organisationen zusammen.
im neu geschaffenen Rat wird das gleiche “ man kennt sich“ Klientel zusammen kungeln, natürlich ohne Opposition, alle paar Monate sich treffen zu Essen und Trinken und alle 2 Jahre nur ist ein „Bericht“ fällig, den man die KI schreiben lässt und der den ÖR über den grünen Klee lobt.
Dafür gibts dann Aufwandsentschädigung und Gummipunkte fürs Renommee.
vielleicht springt bei sowas ja für die Mitglieder irgendein dotierter Lamettapreis „für Demokratie“ oder so bei raus, geben und nehmen in der Regenbogenblase…
Netzwerk pflege und Drehscheibe für spätere Aktionen/Job/Karierre
mit etwas Glück bekommt sie noch ein Bundesverdienstkreuz umgehängt.
Ich bin analog dafür, dass für die Leitung des BKA´s ein Mafia-Boss eingestellt wird.
In 3 Wochen hat sich hoffentlich der gesamte GRÜNfunk „ÖRR“ erledigt – und damit auch diese Politstelle für eine weitere GRÜNE.
Rot und Grün ergeben Braun.
„Schwachkopf Professional“
Cool. Und künftig kümmern sich Pädophile um Kinderrechte und zum neuen Chef der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung machen wir nen Alkoholiker. Gagaland Deutschland. Systemcrash voraus!
Ja, wunderbarer Kommentar, alles auf den Punkt gebracht.
Da sitzt ja dann genau die Richtige🫣. Ironie off
Mir fällt nur ein Wort ein, DURCHSEUCHT
Wenn man sicherstellen will, dass das gewünschte Ergebnis rauskommt, geht man so vor
Da scheint ein Fehler hineingeraten zu sein. Meiner Meinung nach gehört ein „un“ weg, im Wort vor „Evaluierung“. Den Rest im zitierten Satz, und den zweiten zitierten Satz, halte ich allerdings ohnehin für typischen Grünschwurbel.
ausgerechnet eine Grünindin! das ist absolut lächerlich
Ein rechtsextremen Afdler, der den ÖRR abschaffen will ist wohl kaum besser geeignet?
ist mir lieber als eine Lesbienin
Mein Gott, lernt doch erstmal richtig deutsch.
„inwiefern der öffentlich-rechtliche Rundfunk seiner Neutralitäts- und Ausgewogenheitspflicht nachkommt.“
Den Job kann auch ich kurz erledigen: Gar nicht und niemals☝️
Die Ausgewogenheit zwischen Linksextremismus und Klimaextremismus wird somit sichergestellt.
Da muss ein AFD Mann oder Frau ran aber keine Grüne Antideutsche!