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Mariendorfer Damm

Unbekannter feuert aus fahrendem Auto auf Berliner Döner-Imbiss

Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Freitag aus einem fahrenden Auto mehrfach auf einen Berliner Imbiss geschossen. In dem Lokal befanden sich zwei Menschen. Der Schütze entkam.

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Nachts fielen mehrere Schüsse auf einen Döner-Imbiss am Mariendorfer Damm in Berlin. (IMAGO/Jürgen Held)

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Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Freitag mehrere scharfe Schüsse auf einen Döner-Imbiss in Berlin-Mariendorf abgegeben. Der Täter feuerte gegen 2.20 Uhr aus einem fahrenden Auto auf das Lokal am Mariendorfer Damm.

„Zu diesem Zeitpunkt hielten sich zwei Personen im Inneren auf. Verletzt wurde niemand“, teilte die Berliner Polizei mit. Ob es sich bei den beiden Menschen um Gäste oder Mitarbeiter handelte, ist nicht bekannt.

Die Kugeln schlugen in der Fassade des Imbisses ein. Nach einem Bericht der B.Z. traf ein Projektil auf Kopfhöhe die Frontscheibe. Eine weitere Kugel schlug in einen Steinpfeiler ein und wurde zum Querschläger. Ein weiteres Projektil landete in der Fassade eines Hauses. Wie oft der Täter insgesamt schoss, will die Polizei nicht mitteilen.

Das Auto fuhr nach den Schüssen in Richtung Alt-Mariendorf davon. Nach Informationen der B.Z. prüfen die Ermittler, ob der Angriff der Einschüchterung des Imbissbetreibers diente. Demnach könnte eine versuchte Schutzgelderpressung hinter den Schüssen stehen. Offiziell bestätigt ist dieses Motiv bislang nicht.

Die Ermittlungen hat die BAO Ferrum des Berliner Landeskriminalamts übernommen. Die Einheit bearbeitet insbesondere Fälle von Schusswaffenkriminalität und gewaltsamen Auseinandersetzungen im kriminellen Milieu.

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76 Kommentare

  • Da hat man wohl das Zusammenleben aktuell neu ausgehandelt.

    • Dieser Spruch ist ja mal genial. Da haben Sie echt ein klasse Argument ausgedacht. Chapeau!

    • Das neue Driveby – Ein Döner mit Bohnen bitte…

  • Das ist doch inzwischen in Deutschland der ganz normale Wahnsinn.

    • Der Döner war wohl nicht so lecker? Oder steckt dahinter irgendwas Mafiöses mit Geldwäsche oder Schutzgelderpressung?

      • Vielleicht auch der türkische Geheimdienst.

        • Der DöNB?

          3
    • Das ist einfach die arabische Version der Google-Bewertung.

    • Bei uns in Berlin Standard…

    • das, sowie die anderen aktivitaeten, die sich hier im laufe eines tages so ansammeln, ist inzwischen der ganz normale wahnsinn in allen westlichen laendern europas

      (und nicht nur in europa)

      es wird bewusst politisch in kauf genommen, weil es 2 win-situationen fuer EU und staaten beinhaltet.

      zum einen braucht es die massenmigration fuer die errichtung der vereinigten staaten von europa.

      zum anderen erlauben diese aktivitaeten den staaten, drastische mittel zur totalueberwachung des volkes einzufuehren.

      mehr kameras, mehr kommunikationskontrolle, …ihr wisst bescheid.

      das volk schreit in seinem bestreben nach sicherheit regelrecht nach diesen massnahmen

      und der staat reibt sich zufrieden die haende. wenn er *helfen* kann.

      laeuft.

      • Regenrinne is back?

    • Der Döner-Laden zahlt keine Schutzgelder an die arabische Mafia.

      • Hätte man den Betreiber der Dönerbude remigriert, wäre das nicht passiert. Remigration rettet Leben!

  • Schutzgelderpressung ist in Berlin weit verbreitet. Da wollte wohl jemand nicht zahlen. Vielleicht auch ein Konflikt im Drogenmilieu. Die ehemaligen ehrlichen Zuwanderer, welche sich hier durchaus gut eingegliedert haben, sind auch nicht sonderlich erfreut über die neuen Zustände.

    • Oder vielleicht doch nur ein frustrierter australischer Austauschstudent ??

    • Tatsache ist aber auch, das die ehrlichen, lange hier lebenden Zuwanderer nicht dazu sagen, nichts dagegen unternehmen und, obwohl „ eingelebt“, wie schon immer fast ausschließlich in ihrer eigenen Community leben… Also nützt uns deren Ablehnung solcher Umstände gar nichts, es hat eher etwas opportunistisches an sich…

      • Es gibt genug Migranten die gut integriert sind, und deswegen eher unsichtbar. Aber es gibt definitiv einen Teil der Immigrierenden, die nicht integrierbar sind und dies auch gar nicht wollen. Solche Leute.müssen wir abschieben und nicht den jungen Pakistanie, der gerade seine Ausbildung zum Mechatroniker fertig macht, und ähnliche Fälle.
        Es ist verrückt: Straftäter können oftmals nicht abgeschoben werden, aber Menschen, die sich hier wirklich etwas aufbauen wollen, denen werden Steine i.d. Weg gelegt.

        • Der Mörder von Trier hatte so eine Ausbildung und war „gut integriert“. Barbar bleibt Barbar. Die müssen weg hier.

          2
  • Mariendorf war früher mal ein idyllischer Bezirk. Selbst Tempelhof war solide.

    • Oh ja, war er wirklich und Tempelhof auch. Ich hab das in guter Erinnerung.

      Der Mariendorfer Damm war eine attraktive Einkaufsstraße, nur sind die ganzen Geschäfte inzwischen weg. Ausgetauscht u.a. durch Dönerbuden, Spielhallen, Barbershops und „südländischen“ Lebensmittelläden.

      Fleischerei Ullrich hatte das Ladengeschäft aufgegeben, weil sich irgendwann das Klientel geändert hat.

      Die betroffene Dönerbude ist übrigens Nahe Westphalweg. Also damals eine wirklich gute Gegend!

      • Einen Daumen hoch von mir. Es gibt doch tatsächlich noch Omas mit Verstand.

    • Lange her…

    • Es geht alles den Bach runter.
      Die Rheinstraße im früher bürgerlichen Friedenau: Barber, Shisha-Bars ohne Ende.
      Die sich anschließende Schloßstraße in Steglitz – einst die zweite große Einkaufsmeile nach dem Kurfürstendamm: Barber, Spätis, herumwankende Obdachlose, osteuropäische Bettler, herumlungernde „Jungmänner“ in den Einkaufszentren. Mehrfach am Tag muss die Polizei anrücken. Es ist nur noch erbärmlich.

      • Ja, Friedenau war eine bevorzugte schöne Wohngegend. Kann Dir nur zustimmen, Steglitz war auch wunderbar. Sind jetzt ein bisschen weiter weg, war die richtige Entscheidung.

  • Zustände wie im alten Rom ⛲

    • Wurde Cäsar mit einer Kugel erschossen?

      • Nein, das waren Messerstiche…

        • Vorsicht Nicknamenklau

          1
        • Der Islam war schon damals lebensgefährlich.

          5
        • ist der nicht an einer Weintraube erstickt?

          2
      • Das Schießpulver wurde erst ca. 1000 Jahre später in China erfunden.

  • Die australischen Austauschstudenten hätten doch auch einfach sagen können dass der Döner nicht geschmeckt hat. Warum sind diese jungen Australier so brutal?

  • Hier läuft wirklich alles aus dem Ruder!

  • Sind die beiden Uwes wieder auferstanden?

  • Vielleicht reklamiert man in anderen Kulturen so?

  • Wer kennt es nicht von Früher, das „Fly by shooting“ auf Gastrobetriebe ? Ist allerdings schon ca.93 Jahre her und die trugen schwarze/braune Uniformen. Eigentlich hatte sich Deutschland nachdrücklich von „dieser Kultur“ bereits verabschiedet, oder irre ich da ? Was sagt der Innenminister bzw. Wie handelt er nachdrücklich?

  • Aus ähnlichen Angriffen auf türkische Gewerbetreibende hat man in den 2000ern eine ganz andere Geschichte konstruiert. Konkreter kann ich ich leider nicht werden. 😉

  • Das ist doch nicht mal eine Nachricht wert, das ist doch Berliner Alltag

  • Na meinetwegen…

  • …. Und?

  • Sofort Großdemos und Mahnwachen gegen Rechts organisieren, weil dieser Unbekannte garantiert ein hochrangiger AfD-Politiker war! Auf geht’s, Omas!

  • Hat wohl nicht geschmeckt! Nächstes Mal besser kochen!

  • Berlin eben. Da tobt das diverse, multikulturelle Leben…

  • Eine Bereicherung der schönsten Art würde KGE dazu sagen.

  • Vielleicht hat denen der Döner da nicht geschmeckt.

  • Der Schütze war wohl auch beim Deradikalisierungskurs des Violence Prevention Network von Thomas Mücke (auch Vorstand von Gangway e.V., einem weiteren Verein zum Steuergeldabgreifen) und saß neben dem CSD-Attentäter…

  • Also Berliner Alltag eben …..😚

  • Wer sein Schutzgeld nicht bezahlt, bekommt halt keinen Schutz, sondern einen Schuß. Vor den Bug, gegebenenfalls in die Fassade. So ist das in Berlin. Im Übrigen: Was sollen diese Nachrichten von bestenfalls lokalem Interesse? Und daß in Berlin geschossen wird, ist doch nun auch keine Neuigkeit. Wir leben nun mal im lustigsten Deutschland aller Zeiten.

    • Sehe ich auch so, ein sinnloser Lückenfüller….

  • Jetzt übertreibens sies aber, diese australischen Austauschstudenten! Am besten wir bürgern die rasch ein, dann sind das Auseinandersetzungen zwischen Landsleuten, die wir im deeskalstionskurs gendergerecht betreuen.

  • Er kam gerade vom De-Radikalisierungskurs. Alles halb so schlimm.

  • Vielleicht brauchen wir Schusswaffen-Verbotszonen…?

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