Ceuta
Kontrollverlust in spanischer Exklave: etwa 40.000 Marokkaner sollen Grenze überquert haben – ein Überblick
Bis zu 40.000 marokkanische Migranten sollen allein am Donnerstag die spanische Exklave Ceuta erreicht haben. Auch lokale Einsatzkräfte sprechen inzwischen von Zehntausenden. Sollten sich die Schätzungen bestätigen, wäre das Ausmaß beispiellos.
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Mehr als 40.000 Migranten sollen nach Angaben des spanischen Oppositionsführers Alberto Núñez Feijóo, Vorsitzender der konservativen Partido Popular (PP), am Donnerstag aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt sein. Auch die Zeitung Artículo 14 nennt unter Berufung auf eine anonyme Quelle der spanischen Gendarmerie Guardia Civil rund 40.000 Ankünfte. Eine offiziell bestätigte Gesamtzahl liegt bislang jedoch nicht vor.
Sollten die Schätzungen auch nur annähernd zutreffen, wäre das Ausmaß für Ceuta beispiellos. Bei der bislang größten vergleichbaren Grenzkrise im Mai 2021 gelangten binnen rund 36 Stunden etwa 8.000 Menschen in die Stadt. Am Donnerstag war zunächst lediglich von Tausenden die Rede. Auch die New York Times spricht unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Stadtregierung von geschätzt „Zehntausenden“ marokkanischen Migranten.
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Bereits am Mittwoch verbreiteten sich in sozialen Netzwerken zahlreiche Videos, die zeigten, wie immer mehr Menschen Ceuta erreichten. Viele schwammen offenbar bei Tarajal um den Grenzwellenbrecher herum und passierten anschließend die zahlenmäßig weit unterlegenen Grenzkräfte. Die autonome Stadt hat rund 80.000 Einwohner. Die Bilder ließen frühzeitig erkennen, dass die Kapazitäten der Stadt diesem Ansturm kaum gewachsen sind.
Schon vor dem massiven Zustrom war das Aufnahmezentrum für Asylbewerber massiv überlastet: In der für etwa 500 Menschen ausgelegten Einrichtung lebten bereits mehr als 700 Personen, während Hunderte davor warteten. Ceutas Regierungspräsident Juan Jesús Vivas forderte die Regierung unter Führung des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez am Donnerstag dazu vehement auf, eine nationale Notlage auszurufen.
Die Zentralregierung lehnte die Einstufung als nationale Notlage ab, weil Migrationsbewegungen nicht zu den im Zivilschutzrecht vorgesehenen Anwendungsfällen zählen würden. Zwar mobilisierte sie nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters mittlerweile etwa 60 Soldaten, 90 weitere Beamte der Guardia Civil und 200 Beamte einer Spezialeinheit der Polizei. Bei Grenzübertritten im fünfstelligen Bereich dürfte diese Unterstützung jedoch kaum ausreichen.
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Fast 50.000 Marokkaner haben laut spanischem Innenministerium die EU-Grenze überquert
Am Donnerstag war zunächst von hunderten, später von tausenden Marokkanern die Rede, die in die spanische Exklave Ceuta gelangt waren. Das spanische Innenministerium schätzt die tatsächliche Zahl am Freitagmorgen auf fast 50.000.Spanien
Grenzdurchbruch Tausender Marokkaner: Ceuta fordert Militäreinsatz von Sánchez – auch die lokalen Sozialisten
Aufgrund des massiven Zustroms marokkanischer Migranten in die spanische Exklave fordern alle örtlichen Parteien von Ceuta, einschließlich der sozialistischen PSOE, die Schließung der Grenze, den nationalen Notstand und den Einsatz des Militärs.Auch in der anderen spanischen Exklave an Marokkos Küste, Melilla, kam es am Donnerstagabend zu einem größeren Grenzdurchbruch. Laut dem spanischen Fernsehsender RTVE bezifferte Melillas Regierungspräsident Juan José Imbroda die Zahl der illegalen Einreisen auf „etwa 300, höchstens 400“. Die Menschen seien über die Landgrenze und auf dem Seeweg in die Stadt gelangt. Zuvor kursierten bereits Videos in den sozialen Medien, die brennende Autos und Auseinandersetzungen am Grenzübergang zeigten.
Als Hintergrund der aktuellen Entwicklung gilt ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs von Anfang Juli. Demnach dürfen Migranten, die beim Versuch, Ceuta oder Melilla schwimmend zu erreichen, nicht mehr ohne individuelles Verfahren unmittelbar nach Marokko abgeschoben werden. Da ein solches Verfahren längere Zeit in Anspruch nimmt, sichert die dortige Ankunft automatisch einen längeren Aufenthalt zu.
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Man könnte den Ansturm abwehren.
Man will es nicht.
Europa ist verloren…
„In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“
– Franklin Delano Roosevelt
Ja eben, warum sollten die, die das genau so geplant haben, den Ansturm abwehren wollen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn.
Jede Wette, dass diese Aktion von Rabat u. Madrid mit Brüssel, Berlin und Paris abgestimmt ist – jede Wette!
Das gibt es nicht, dass sich 40.000 Afrikaner rein zufällig alle gleichzeitig auf den Weg machen. So etwas hat es noch nie niergends gegeben und sowas gibt es heute erstrecht nicht.
Migrantenströme werden IMMER gelenkt – IMMER!!
Den Bericht lesen und man weiß worum es geht – GELD – wie immer? Die Frage ist, wer profitiert hiervon?
https://germany.iom.int/de/news/weltmigrationsbericht-2024-zeigt-die-neuesten-entwicklungen-im-bereich-der-migration
Hängt es mit der EU und den Abkommen zusammen? Was verspricht sich vdL wirklich von dem Abkommen?
Was hat die Menschen bewegt sich gerade jetzt auf den Weg zu machen?
Würden die Menschen ihrem Land nicht eher helfen, wenn sie in Marokko bleiben?
*Angesichts der geopolitischen Dynamiken ist die Partnerschaft zwischen Marokko und der EU wichtiger denn je. Beide Partner stehen vor der Aufgabe, diese Beziehung weiterzuentwickeln, sie an neue Herausforderungen anzupassen und sie als Modell für erfolgreiche internationale Kooperation zu etablieren. Mit der neuen Amtszeit der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen, die im Dezember 2024 begann, bietet sich die Chance, diese Zusammenarbeit auf eine neue Ebene zu heben.*
https://www.marokko.com/aktuelles/infos/strategische-partnerschaft-zwischen-marokko-und-der-eu
Hoffentlich haben wir in D genügend Psychologen verfügbar
…und Hauptbahnhöfe, Züge und Parks zum bereichern.
Ich verstehe die spanische Pleiteregierung nur so, dass sie auf Biegen und Brechen die EU ruinieren will.
Umvolkung.Aber die Deutschen schlafen noch
Man kann sie aber auch nach Deutschland weiterleiten wir schaffen das doch.
Apollo-News: Könnt ihr mal (er)klären, warum um himmelswillen die Spanier diese Exklaven benötigen? Was ist deren Nutzen für Spanien und die EU? Aus meiner Sicht und für die Sicherheit der EU, sollten die Spanier ihre Exklaven an Marokko verschenken. Dann wären diese Probleme gelöst.
Islam auf dem Vormarsch.Die Wellen kommen immer mehr.
Es ist der Islam,die zugrunde liegende Religion.Die allein und nichts anderes.
Und der gehört nicht nach Deutschland und Europa .
Die Anhänger des Islams griffen Europa ab 711 ,Spanien, bis 1683( Wien) über Jahrhunderte immer wieder in Wellen an.Die erneute Welle begann 2015.Diese Massen sind nicht integrierbar.
Verwechsle Europa nicht mit deinem armseligen Leben.
Jetzt fällt Europa mit der Hilfe spanischer Sozialisten!
@Ein Uboot im roten Meer schon das Bild oben löst bei mir das Kot … aus.
Diese muslimischen Invasoren zertreten und klauen alles wo noch vor paar Minuten vergnügt Touristen badeten
Ist das nicht ein Bündnisfall für die NATO?
Das wäre schön. Und noch schöner wäre es, wenn es die Amerikaner von sich aus so annehmen – ohne „Hilferuf“ der „NATO-Partner“, denn der wird nicht kommen.
Die Strasse von Gibraltar sollte unbedingt von der US-Marine und der US-Airforce beaufsichtigt werden. Wir fordern den NATO-Partner zum Handeln auf !!
Es gibt keinerlei Verpflichtungen für den immer herbeiphantasierten Bündnisfall in der NATO!! Jeder macht was er kann und WILL. Nix Pflicht zu Irgendwas!
Das stimmt nicht. Artikel 5 ist da sehr eindeutig.
Woll, entscheidet jeder seine Gegenmaßnahmen selbst, aber gar nichts tun, oder noch schlimmer, gegen die Verteidigung des Bündnisses arbeiten, oder feindliche Maßnahmen zu unterstützen, geht gar nicht.
Das ZDF mit Hayali wird heute verschwörungstheoretisch berichten, dass „geheime“ Mächte die Wahlen in Sachsen-Anhalt beeinflussen wollten.
Nö, gar nicht, Minister Whatafool war noch im Mai vor Ort in Marokko „um Fachkräfte anzuwerben“. Nun; ist wenigen Wochen sind sie dann da bei uns, seine Fachkräfte. Mission accomplished, Erfolgsmeldung beim Fritze einreichen.
So nämlich!
Wer jetzt immer noch glaubt, unser „Glück“ fällt vom Himmel, der soll sich wieder hinlegen, er wird politisch nicht gebraucht.
Da ZDF wird jeden Zusammenhang mit Wadephuls „Fachkräfte-Mission“ bestreiten.
Nee die Hayali wird sagen gebt den 40000 Marokkanern den deutschen Pass und schickt sie nach Sachsen-Anhalt dann hat die SPD auf einen Schlag 40000 Wähler mehr
Wovor fliehen die eigentlich? Vor den vielen deutschen Urlaubern, die sich ab heut auch von Bayern und BaWü aus auf den Weg machen, um ihr Urlaubs-Traumziel Marokko zu erreichen?
Die werden politisch missbraucht und schnallen das nicht.
@Rednerpult.. Genau wie wir. Bei uns schlafen auch die meisten.
Wie reagiert der marokkanische König und Multimilliardär Mohammed VI.??
Der badet gerade mit Sanchez und Schampus in seinem Geldspeicher – Stößchen!
Das wir ihn kaum interessieren. Er ist sicher mit anderen Dingen beschäftigt.
Der kann ja nur froh sein, denn wirlich gut integriert waren die in ihre eigene Gesellschaft wohl nicht. Natürlich kommen auch einige als Raubritter, mit dem Auftrag alles abzugreifen was geht, andere wollen einfach nur vor der fehlenden Perspektive und Armut fliehen, hahaha, willkommen ohne Perspektive in der EU, Kohle gibts hier in Dummland, kommt alle zu uns wir gehen gerade unter und ihr könnt paar Ertrinkende unter Wasser halten.
Spanien war für meine Frau und mich auch auf der Liste der Länder für den Ruhestand. Wir haben zum Glück Asien gewählt.
Ist das die Wiederholung von 2015?
Es ist auf jeden Fall unfassbar
Nun, obwohl das kein Vergleich sein kann und soll – vielleicht eine Warnung:
Caesar schreibt, mit einer Legion (~5-6000 Mann) könne man einen dreifach überlegenen Feind besiegen, mit drei Legionen einen zehnfach überlegenen und mit zehn Legionen die Welt erobern.
Nun sind da auf einen Schlag zahlenmäßig rund acht Legionen junger Männer in Europa eingefallen – spannenderweise nachdem König Mohammed VI. rund 1.800 inhaftierte Kriminelle zum Jahrestag seiner Thronbesteigung (29. Juli) amnestiert hat. Und zu den jetzt einmarschierten beherbergen wir auf unsere Kosten ja bereits -zig Legionen dieser jungen Männer.
Wenn das mal nur gut geht …
@Calpurnius Piso
„Wenn das mal nur gut geht …“
Der Witz daran ist, dass es für uns nicht gut ausgehen soll. Wozu holt man sich krawallaffine Analphabeten (kein Geschimpfe) ins Land, die nichts anderes können und wollen als Randale? Unsere Herrschaft will uns loswerden und mit Europa fängt es an.
Wie zynisch ist doch das Verhalten der Regierung. Was sollen denn die wenigen Soldaten ausrichten? Kriegsschiffe und weitaus mehr Soldaten wären in einer solchen Situation nötig und der Präsident müsste längst auf dem Schoß der marokkanischen Regierung sitzen, um über eine Rücknahme zu verhandeln.
Schissbefehl!
Mit was denn ? Ist doch alles kaputt und krumm und schepp.
Nun, ob gemeinsames abkacken was hilft vermag ich nicht zu beurteilen…
„… und der Präsident müsste längst auf dem Schoß der marokkanischen Regierung sitzen, um über eine Rücknahme zu verhandeln.“
WAS müsste der???
Erzählt Ihr diesen Stuss eigentlich absichtlich, oder glaubt Ihr ihn tatsächlich selbst?
Der „Präsident“ hat diesen Menschendeal mit ausgehandelt.
Der freut sich gerade wie KGE ein Loch in den Bauch über den geglückten Coup.
Uns Uschi hat ihm sicher schon die herzlichsten Glückwünsche übermittelt und ihm ein dickes Leckerli versprochen.
Muammar al-Gaddafi äußerte 2010 mehrfach drastisch zur Migration und zur Zukunft Europas, wobei er diese Aussagen vor allem als politisches Druckmittel für Finanzhilfen nutzte. Bei einem Besuch in Rom und beim EU-Afrika-Gipfel in Tripolis forderte Gaddafi jährlich 5 Milliarden Euro von der Europäischen Union, um die Migration über Libyen zu stoppen:
– „Der christliche, weiße‘ Kontinent Europa wird schwarz‘ werden, wenn er nicht handelt.“
– „Europa könnte sonst zu einem zweiten Afrika werden, da es Millionen von Afrikanern gibt, die hereinwollen.“
– Wenn die EU das Geld nicht zahlt, werde Libyen die Migrantenströme nicht länger aufhalten, und Europa laufe Gefahr, überrannt zu werden.
Aussagen zur Islamisierung (August/Oktober 2010)
– „Europa wird von ganz allein muslimisch werden.“
– „Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren so solle.“ Doch wenn man sich die demografischen Fakten anschaue, sei dieser Wandel für die Zukunft eine logische Konsequenz.
Nun sind sie halt da …
Wenn das so weitergeht, werden in Marokko die Betreuer für deutsche Urlauber knapp.
Erinnert mich an Merkel und 2015
Es kann für uns nur eine Konsequenz geben: Sofortige Schließung der Grenzen zu Spanien, denn Deutschland ist für Migranten nun mal DAS Migrationsparadies überhaupt. Vielleicht kommen die Spanier dann zur Besinnung, schließlich sind wir mitten in der Urlaubssaison.
Wann kommen die Deutschen zur Besinnung?
In zwanzig Jahren. Eventuell.
Ist das Flucht oder ist das eine Invasion?
Es ist Eroberung
Keines von beiden: es ist Fachkräftemigration!
Nach dem oben gezeigten Bild könnte ich die nicht von Spaniern unterscheiden.
Glauben Sie, es sind AI Bilder?
Nein, das glaube ich nicht. Aber Spanien war ja bereits hunderte Jahre besetzt. Daher wohl die Verwandschaft.
Wo liegt das Problem, fliegt sie ein – wir haben doch Platz…
Ob das alles nur „Marokkaner“ waren, wird sich noch herausstellen.
Meldungen über Invasionen Ceuta und der Partnerstadt Melilla gab es 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021, 2024, 2025 und jetzt eben 2026. Alles so gewollt.
„Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas“
Wenn nicht mal mehr Jesus hilft, was will man dann noch machen? ⛑️
Es ist alles genauso gewollt……
Das DRK wurde schon mal angewiesen sich Startklar zu machen. Da brauchts Geld und Lebensmittel. Schleuser sind auch schon auf dem Weg.
Spanien sollte diese Besitzungen aufgeben und an Marokko abtreten.
Der Aufwand, der zu treiben ist, hat keinen wirtschaftlichen oder organisatorischen Nutzen mehr.
Alleine ein „wird sind beleidigt, dass uns England Gibraltar abgenommen hat, deshalb brauchen wir dann auf der anderen Seite der Meerenge einen Stützpunkt“, reicht doch auf Dauer nicht aus. Es ist kindisch, dass Spanien Ceuta und Melilla noch nicht aufgegeben hat.
Spaniens sozialistischer Regierungschef Sanchez holt sich seine künftigen Wähler ins Land. Mit seiner antiisraelischen Politik will er von diesem Kurs und seinen Korruptionsaffairen ablenken.