Exklave
Tausende Migranten durchbrechen Grenze – Spanien schickt Militär nach Ceuta
Die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta ist vollständig kollabiert. Tausende Migranten gelangten am Donnerstag aus Marokko in die Stadt. Mindestens neun Menschen kamen ums Leben. Die spanische Regierung schickt nun Soldaten und zusätzliche Polizeikräfte.
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Die spanische Regierung setzt das Militär ein, um die Kontrolle über die Grenze zur nordafrikanischen Exklave Ceuta zurückzugewinnen. Soldaten sollen die völlig überforderte Guardia Civil unterstützen und die Sicherheit in der Stadt gewährleisten. Nach Angaben der Regierung wurden zudem 200 spezialisierte Polizisten und 60 Soldaten als Verstärkung nach Ceuta entsandt.
Zuvor waren Tausende Migranten aus Marokko in die spanische Exklave gelangt. Viele schwammen um den Grenzwellenbrecher am Strand von Tarajal herum oder hielten sich mit Schwimmreifen über Wasser. Andere durchbrachen ein Tor und rannten auf spanisches Gebiet. Aufnahmen zeigen große Gruppen, die „Viva España“ riefen und anschließend in die Stadt strömten.
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Eine genaue Zahl konnte die Guardia Civil am Donnerstagabend nicht nennen. Der spanische Staatssender TVE berichtete von 2.000 bis 3.000 eingereisten Menschen. Ein Vertreter der Guardia Civil erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AP, die Grenze sei vollständig zusammengebrochen. Die Einsatzkräfte könnten die Ankommenden nicht mehr kontrollieren oder registrieren.
Mindestens neun Menschen starben bei dem Versuch, Ceuta zu erreichen. Die Leichen wurden nach Angaben der Behörden am Donnerstag aus dem Wasser geborgen. Die Zeitung El País berichtete am späten Abend von mindestens zehn Toten. Die genaue Opferzahl könnte weiter steigen.
Auch die Aufnahmeeinrichtungen sind kollabiert. Das staatliche Aufnahmezentrum CETI verfügt regulär über 512 Plätze, beherbergte am Donnerstag jedoch bereits mehr als 700 Menschen. Rund 800 weitere Migranten kampierten vor dem Gelände und warteten auf Einlass. Mehrere Supermärkte und Geschäfte schlossen aus Sorge vor Ausschreitungen vorzeitig.
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Die sozialistische Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte an, sämtliche illegal eingereisten Migranten zurückführen zu wollen. Spanien und Marokko hätten vereinbart, die Betroffenen so schnell wie möglich nach Marokko zurückzubringen. Sánchez und Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollen am Freitag nach Ceuta reisen und dort mit den Sicherheitsbehörden und der Regionalregierung beraten.
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Die angekündigten Rückführungen werden allerdings durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs erschwert. Das Gericht entschied Anfang Juli, dass Migranten, die schwimmend oder auf dem Seeweg nach Ceuta gelangen, nicht mehr unmittelbar nach Marokko zurückgewiesen werden dürfen. Die besondere Regelung zur sofortigen Zurückweisung gilt demnach nur für Menschen, die physische Grenzanlagen wie den Grenzzaun überwinden.
Wer über das Meer einreist, muss stattdessen ein reguläres Rückführungs- oder Asylverfahren durchlaufen. Identität und Nationalität müssen festgestellt, mögliche Schutzgründe geprüft und Minderjährige gesondert behandelt werden. Die von der Regierung angekündigte Rückführung aller Eingereisten dürfte sich dadurch erheblich verzögern. Die Guardia Civil erklärte, seit dem Urteil habe die Zahl der Einreisen zunächst kontinuierlich zugenommen und sei am Donnerstag regelrecht explodiert.
Die Krise hat inzwischen auch die zweite spanische Exklave Melilla erreicht. Spanien schloss dort am Donnerstagabend den Grenzübergang zu Marokko, nachdem Hunderte Menschen ebenfalls versucht hatten, auf spanisches Gebiet zu gelangen. Italiens Regierung erwägt wegen der Lage sogar die Wiedereinführung von Kontrollen für Reisende aus Spanien.
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Bereits im Mai 2021 waren innerhalb von zwei Tagen mehr als 8.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta gelangt. Damals hatte die marokkanische Regierung ihre Grenzkontrollen während eines diplomatischen Streits mit Spanien zeitweise weitgehend eingestellt.
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Man muss sich bei diesem Ereignis in der Exklave Ceuta wieder diese Aussage in Erinnerung rufen.
Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg
geben.“ Algerischer Präsident Houari Boumedienne
Was in der Exklave Ceuta passierte hat mit Migration nichts mehr zu tun:
Wer Grenzen eines souveränen Landes gewaltsam stürmt dann ist es eine Feindliche Invasion und sie kommen als Eroberer.
Da ist die Zuwanderung in die Sozialsysteme. Kein Mensch will oder braucht die hier!
Und wenn die Kassen leer sind, schlagen die uns die Köpfe ein und nehmen sich was sie wollen.
So ist der Plan und so wird es auch ablaufen.
@GB61 AfD wählen mit dem Altparteien-Kartell wird sich nichts ändern!
Szenen aus dem Film „World War Z“?
Passt zu einer aktuellen Arbeitskraftsuche im NDR:
„Schleswig-Holstein beteiligt sich am Programm THAMM Plus, das von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt und aus Bundes- sowie EU-Mitteln finanziert wird.“
„Ziel des Programms: Vermittlung von Auszubildenden und Fachkräften aus Tunesien, Ägypten und Marokko an Unternehmen in Deutschland im Rahmen einer sicheren und fairen Arbeitsmigration.“
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/ausbildung-in-sh-unternehmen-werben-azubis-aus-dem-ausland-an,auslaendischeazubis-100.html
Welche Jobs können die schlecht oder nicht ausgebildeten verrichten? Welchen Mehrwert erfährt Deutschland dadurch? Ist es finanziell ohne Steuergeld Förderung möglich einen Vorteil für das Land zu erwirtschaften?
Muammar al-Gaddafi äußerte 2010 mehrfach drastisch zur Migration und zur Zukunft Europas, wobei er diese Aussagen vor allem als politisches Druckmittel für Finanzhilfen nutzte. Bei einem Besuch in Rom und beim EU-Afrika-Gipfel in Tripolis forderte Gaddafi jährlich 5 Milliarden Euro von der Europäischen Union, um die Migration über Libyen zu stoppen:
– „Der christliche, weiße‘ Kontinent Europa wird schwarz‘ werden, wenn er nicht handelt.“
– „Europa könnte sonst zu einem zweiten Afrika werden, da es Millionen von Afrikanern gibt, die hereinwollen.“
– Wenn die EU das Geld nicht zahlt, werde Libyen die Migrantenströme nicht länger aufhalten, und Europa laufe Gefahr, überrannt zu werden.
Aussagen zur Islamisierung (August/Oktober 2010)
– „Europa wird von ganz allein muslimisch werden.“
– „Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren so solle.“ Doch wenn man sich die demografischen Fakten anschaue, sei dieser Wandel für die Zukunft eine logische Konsequenz.
Alles korrekt.
Dennoch finde ich, dass es ein großer Fehler war, den relativ berechenbaren Gaddafi zu stürzen.
Libyen war unter seiner Herrschaft ein überaus stabiles und gar nicht so unmodernes Land (siehe Frauenrechte usw.).
Jetzt herrschen dort War Lords und verschiedene Stämme, die untereinander verfeindet sind.
Ein gewaltiger Rückschritt.
Wie konnte man damals nur so falsch liegen und militärisch eingreifen?
Zudem sollte das uns allen eine Mahnung und Warnung sein, dass auch einst stabile und prosperierende Gesellschaften schnell im Chaos versinken können.
Vorsicht Europa!
Noch immer nicht verstanden, wer verantwortlich war und wem es nutzt? Wer braucht denn KEIN starkes Europa?
Trotz dieser verheerenden Nachrichten und trotz Verletzung des Schengen-Raums werden die Statistiker berechnen, dass die AfD in Sachsen-Anhalt bei 41 Prozent stagniert. Lol.
Das wird sich jetzt ändern denn jeder hier weiß die wollen alle zu uns. Die Plünderung der Deutschen geht in die Endphase.
Ist das kein Bündnisfall für die NATO? Oder reicht es jetzt, Soldaten in Badehosen zu schicken, was wiederum gegen Völkerrecht verstoßen würden?
Unbewaffnete Soldaten in Badehose könnte eine gefährliche neue Taktik der Russen werden. Wenn die Russen das übernehmen sind wir Schachmatt.
Die werden sicherlich gleich von der freundlichen Spanischen Regierung Eingebürgert.
Um dann nach Deutschland weiter zu ziehen.
Erinnert sehr an „Heerlager der Heiligen“ von Raspail, man wusste es schon in den 70ern, 2019 noch als Theaterstück aufgeführt, heute wäre es wohl unmöglich.
60 Soldaten und 200 zusätzliche Polizisten gegen 40 000 Migranten???
Nicht 2.000 bis 3.000 „eingereiste Personen“, aktuell werden die Zahlen nach oben korrigiert. Wir liegen bei 40.000.
Und die hatte niemand auf dem Radar?
https://apollo-news.net/voelliger-kontrollverlust-in-spanischer-exklave-etwa-40-000-marokkaner-sollen-grenze-ueberquert-haben/
„In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“
– Franklin Delano Roosevelt
—„Der spanische Staatssender TVE berichtete von 2.000 bis 3.000 eingereisten Menschen.“—
Man beachte die Wortwahl.
Während der Völkerwanderung sind germanische und andere Stämme auch nur verstärkt ins Römische Reich „gereist“.
Alle die gekommen sind müssen zurückgeführt werden.
Wenn das jetzt nicht konsequent geschieht, dann wird Spanien es zukünftig mit deutlich stärkeren Überfällen zu tun haben.
Keine Sorge , werden alle weitergeleitet in das Sozialsystem der Bundesrepublik….
Macht unsere Grenzen endlich wieder sicher…
Schreit Berlin nicht schon: Wir wollen die haben! Und Bayern und BaWü werden sie uns durch Länderfinanzausgleich hübsch bezahlen
Was dort passiert, ist die eigentliche Gefahr, nicht das angeblich Böse im Osten. Da kommt eine Armee. Die Waffen erhalten sie hier vor Ort.
Was höre ich mal wieder in den Nachrichten
– Wir sollten
– Wir könnten
– Wir müssten
Kurzum, sie werden nichts unternehmen um es einzudämmen, aber die Tagesschaupropaganda wird astrein funktionieren und es mal wieder geradeziehen.
Und die BRD würde links ,grüne Sozialarbeiter und Psychologen schicken
Sie werden hier gebraucht. In 48 Stunden sind die ersten Straftäter davon hier.
Was soll das werden? Wir werden überrollt von Fremden, weil niemand dien Mut hat, die Grenzen wirklich zu schützen, vor allem fehlt es auch an Willen. Wenn Afrika auf Reisen geht, hält die niemand mehr auf, dazu sind es zu viele. Wehret den Anfängen wurde missachtet.
Es sind doch alles nur Fachkräfte.
ja so ist das wenn man ohne groß nachzudenken immer Parteien wählt die genau solch eine brutale Vielfalt als Willkommenskultur erklären.
Da ist die spanische Regierung aber reichlich früh dran.
„Jetzt sind sie nunmal da“
– Angela Merkel
Mit welchem Auftrag ,ohne stehen die doch auch nur sinnlos rum
Sagen die Spanier jetzt auch „podemos hacerlo“ – oder schickt Sanchez sie direkt weiter nach Dummland, weil er weiß, dass 70% immer noch „wir schaffen das“ -Parteien anhängen?
Asylanten ? – Nein, Invasoren!
Das träfe es eher.
Einige einfältige Personen nannte diese Invasoren sogar „Goldstücke“ … und unsere linken Ideologen freuen sich darauf!
Auf dem Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt im Mai 2026 sagte Bärbel Bas (SPD) mit Blick auf ein Deutschland ohne Migration, dies sei ein „sogenanntes Einheitsgrau, oder ich will sogar braun nennen – auch wenn manche sich danach sehnen vielleicht, so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so“.
Bas äußerte, dass es keine pauschale Einwanderung in die Sozialsysteme gebe; die meisten Zuwanderer und Geflüchteten kämen, um zu arbeiten und ein besseres Leben aufzubauen, weshalb man eher gegen Missbrauch als gegen Zuwanderung an sich vorgehen müsse.
– Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Die Asylindustrie freut sich schon über Nachschub. Und das „Stadtbild“ wird sich weiter verändern. Göring-Eckardt freut sich schon. Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden, (Özoguz)
Du musst wohl irgendwie traumatisiert sein.
Das Leben hat im Analogen so viel mehr zu bieten.
Ich wünsche dir schnelle Genesung.
Übrigens, keine Sorge, das sind nur die ankommenden Fachkräfte, für die unser Aussenminister Wadephul doch noch im Mai diesen Jahres in Marokko vor Ort in Rabat geworben hat. ^^
Die Entscheidung des Obersten spanischen Gerichtshofs wirft die Frage auf, ob die bestehende rechtliche Auslegung noch geeignet ist, den Ausgleich zwischen individuellen Schutzansprüchen und der Funktionsfähigkeit staatlicher Ordnung vor dem Hintergrund hoher Zahlen irregulärer Grenzübertritte herzustellen.
Zurückweisungen dürfen kein Tabu sein.
Ist genau wie bei uns; ein Richter kümmert sich nicht im geringsten um die Auswirkungen welche sein Urteil auf die Gesellschaft hat; es geht um „den Fall“, mehr nicht.
Wenn also „über die Grenze schwimmen“ keine Grenzverletztung ist, weil keine Grenze übertreten wurde und die Person dann Anspruch auf Asylverfahren hat und sich nun tausende, zehntausende, hunderttausende demnächst auf diesen Weg machen … der Richter ist unschuldig, der Richter hat nur seinen Job gemacht. Nach ihm … buchstäblich … die Sintflut. Für die Gesellschaft, für Europa, unser Land.
Die EU sollte sich davon verabschieden, die Menschenwürde für die ganze Welt garantieren zu wollen, sondern sich darauf konzentrieren, die Bürgerrechte innerhalb der EU sicherzustellen. Und dazu muss man den Gerichten entsprechende Handhabe geben. Das ist juristisch kompliziert, vermute ich.
Und unser werter Aussenminister Wadephul war im Mai noch in Marokko zu Gast, um weitere „Fachkräfte“ anzuwerben und sprach dort von einem „großen Potenzial“. Tatsächlich. Davon abgesehen, das Marokko echte und wirkliche Fachkräfte selber braucht, sind bereits zehntausende dieser Fachkräfte jeden Tag auf unseren Straßen zu sehen, wie sie beim Müßiggang den Tag totschlagen …
Was wir hier aktuell vor uns sehen, ist keine „Migration“, das sind junge Eroberer in reinster und purer Form. Wer davor die Augen verschliesst, dies leugnet, dies verharmlost und sogar „Vorteile“ in dieser Welle sieht, der ist ein Feind Europas und der hier lebenden Gesellschaft, die in keinster Weise auf solche andauernden Zustände vorbereitet ist.