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ÖRR

SWR-Format Migratöchter fordert mehr Frauen mit Kopftüchern in Filmen

Das SWR-Format Migratöchter hat in einem Instagram-Beitrag gefordert, dass mehr Frauen mit Kopftüchern in Filmen auftreten sollen. Dagegen will die ÖRR-Redaktion in Filmen weniger Frauen sehen, die sich vom Kopftuch befreien.

Fotomontage (Imago / Arnulf Hettrich // Screenshots via Instagram @migra_toechter)

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Das an Migranten gerichtete SWR-Format Migratöchter hat in einem Beitrag auf Instagram, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, gefordert, dass in Filmen künftig mehr Frauen mit Kopftuch auftreten sollen. Gleichzeitig wird gefordert, dass es in Filmen künftig weniger Frauen gibt, die sich vom Kopftuch befreien.

So veröffentlichte das öffentlich-rechtlich finanzierte Format auf Instagram zwei Kacheln in einem Beitrag. Auf der ersten heißt es: „Dinge, die wir in Filmen nicht dauernd sehen wollen“ – als Beispiele werden etwa „Osteuropäischer Akzent bedeutet Bösewicht“ oder „Roma und Sinti* = wahrsagen, betteln, klauen und verfluchen“ genannt. Jedoch wird auch angeprangert: „Die unterdrückte Frau, die sich vom Kopftuch befreit.“

In einer zweiten Kachel werden dann alternative Klischees vorgestellt – „Was wir lieber sehen wollen“, heißt es. So wird vorgeschlagen: „Osteuropäische Charaktere als sympathische Held:innen“ oder „Roma und Sinti*, die einfach Menschen mit ganz normalen Jobs sind.“ Gleichzeitig wird jedoch von dem SWR-Format gefordert: „Hijabis, bei denen der Hijab kein Thema ist“ – Hijab ist dabei die arabische Bezeichnung für die Verhüllung muslimischer Frauen.

Im Text zu den beiden Bildkacheln heißt es dann: „Wenn man den Fernseher anmacht, sieht man in vielen Bereichen noch oft die gleichen klischeehaften Storylines und alten Stereotypen. Zum Teil sind sie uns früher gar nicht aufgefallen – aber heute dafür umso mehr!“ Man habe ein paar Beispiele gesammelt und „was man vielleicht lieber zeigen könnte“.

Tatsächlich lässt sich die Behauptung des SWR-Formats, dass es in Filmen das Klischee gebe, dass sich Frauen vom Kopftuch befreien, kaum halten. So gibt es zwar das US-Filmdrama Hala (2019) oder den deutschen Film „Nur eine Frau“ (2019), jedoch sind Filme, in denen sich Frauen vom Kopftuch befreien, insbesondere auf dem deutschen Kinomarkt eine Seltenheit.

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88 Kommentare

  • Und ich fordere Remigration in Millionenhöhe.

    • Send them back!! Ich bin auch die permanente Suche nach einem freundlichen Wort für diese Barbaren leid!!

    • Ist doch eh egal.
      Der ÖRR liegt im Sterben.
      Bevor die Kopftuchmuttis alles erobern ist er tot.

      • Der ÖRR liegt nur dann „im Sterben“ wenn die AfD nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern Bundesweit Regiert. Allein Regiert. Denken Sie bitte daran, die haben Alle Gerichtlichen Instanzen auf ihrer Seite.

  • Als Christ macht mich dieser Beitrag fassungslos. Natürlich sollten Menschen unabhängig von ihrer Herkunft würdevoll und ohne Klischees dargestellt werden.

    Aber ausgerechnet das Ablegen des Kopftuchs – für viele Frauen weltweit ein mutiger Schritt in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung – als unerwünschte Erzählung darzustellen, sendet ein fatales Signal. Millionen Frauen werden wegen ihres Glaubens oder gesellschaftlichen Drucks zum Kopftuch gezwungen.

    Ihre Geschichten verdienen Gehör und Mitgefühl, nicht das Etikett eines störenden Klischees.

    Dass ein öffentlich-rechtlich finanziertes Format offenbar lieber die Normalisierung eines religiösen Symbols fördern möchte, als die Realität unterdrückter Frauen abzubilden, ist aus christlicher Sicht zutiefst befremdlich.

    Wahre Solidarität gilt denjenigen, die frei entscheiden können – unabhängig davon, ob sie ein Kopftuch tragen oder es ablegen.

    • Dann sollen sie sich Al-Jazeera anschauen.

    • Es gab Zeiten da wurden blonde Frauen ohne Klischees dargestellt, der Wahrheit entsprechend sozusagen, war auch nicht richtig. 😂

  • Warum nicht einen Berliner „Tatort“, bei dem die Kommissare mit Hundemasken bekleidet Tennis spielen?

    • Aber beim jeweiligen Abschlag müssen die statt Stöhnen zwingend Bellen.
      Das ist wirklich nicht zuviel verlangt!

  • Und ich schreibe das ständig: Ich möchte gute Filme sehen, mit interessanten Geschichten, originellen, aber halbwegs „realistischen“ Dialogen, einem ansprechenden Ambiente und Schauspielern, die nicht herumalbern, sondern ebenfalls halbwegs realistisch agieren.

    Der Rest ist mir dann relativ egal. Als Junge konnte ich sowohl an „Tom Sawyer“ als auch an „Anne auf Green Gables“ Gefallen finden.

    Und Geschichten sind übrigens interessant, wenn sie alle ansprechen können. Je spezifischer die Themen aber werden, um so weniger Identifikationsmöglichkeiten bieten sie. Ein kleines Mädchen, das seinen Weg geht ist eine Sache, eine Frau, die gegen alle Widerstände ihr Kopftuch trägt, eine andere.

    Aber gut, mir kann das egal sein. Ich sehe mir ohnehin nichts an, was, keine Ahnung, nach 2000 produziert wurde, schon gar keine aktuellen deutschen Filme oder Serien.

    • Also, in den Filmen und Krimis sind inzwischen schon zu viele Moslems und dunkelkarierte ……

      • Siehe Werbungen

    • Ein Islamist als Kommissar demnächst im Tatort. BumBum.

    • Im ÖRR möchte ich gar nichts mehr sehen und hören.
      Allerdings möchte ich auch meinen Zwangsbeitrag zurück.

  • Warum ist nach Roma und Sinti ein Sternchen?

    • Das „innen“ nach dem Sternchen wurde geklaut.

    • … die müssen hier nicht … sie sind so frei zu gehen 🙂

    • Als Ersatz für die Bezeichnung „Zigeuner“. Ich rede immer und überall von Zigeunern und nie von einzelnen Stämmen.

  • In meiner Stadt gibt es mehr als genug Frauen mit Kopftüchern, genauer gesagt Hijabs,

  • Wer mistet den Augiasstall aus?

    • Den SWR ausmisten würde bedeuten, nix mehr da. Dem SWR zuhören oder zusehen ist Framing am Fließband. Das haltest keine 10 Min. aus.

  • Ist jemals gefragt worden, was die Zuschauer sehen wollen?

    • Nur in der DDR. Da gab es den Wunschfilm der Woche.

  • Das nennt man auch schleichende Indoktrination.

  • ÖRR – ein sehr wichtiger Grund mehr, in Sachsen-Anhalt AfD zu wählen!

  • Völker hört die Signale… (Die Internationale)

  • Irgendwie muss die Kino- und Filmkultur ja auch noch kaputt zu kriegen sein.

  • Hä, wieso fordern die was von sich selbst? Die können es doch einfach machen. Wegen mir kann der SWR in seinem Sender und Formaten alles und jeden rund um die Uhr in Kopftücher hüllen.

    Ich konsumiere den ÖRR seit über einem Jahrzehnt gar nicht mehr, Null. Es gibt wenig, was mir noch egaler wäre, als die „Inhalte“ des ÖRR.

    • Als würden die Moslems deutsche Sender schauen. In jedem Dönerladen läuft Geheule im Radio und wenn da ne Glotze steht läuft deren Heimatsender. So what?!

  • Es ist die gleiche Klientel, die von der islamischen Welt fordern, die Unterdrückungssymbole abzuschaffen, um sie dann im „Werte-Westen“ einzufordern.

  • Der Dammbruch ist wohl da.

  • SWR
    Wie wäre es mit anderer Schrift
    إس دبليو آر. = SWR
    Grün sei Dank

  • Und ich fordere die Entlassung der Forderer und Abschiebung in Millionenhöhe.

  • Ich kann Frauen mit Kopftuch schwer ertragen. Sie vermitteln mir Angst vor der Zukunft Deutschlands.

    • Ja, wo ist unser safespace? 🧐

    • Geht mir auch so….

  • Ich fordere die sofortige Auflösung des Senders ! Es ist einfach unerträglich, was uns der ÖRR bietet. Wäre er privatisiert, wäre er schon längst pleite !
    Wenn alles gut geht, müssen wir aber noch vier Jahre ausharren, bis wir von diesem Moloch befreit sind. Die Kreuze an der richtigen Stelle….. !

  • So, so in einem Instagram-Beitrag gefordert, dass mehr Frauen mit Kopftüchern in Filmen auftreten sollen.

    Diese Kopftücher dominieren doch schon das berühmte Stadtbild aber wie ich Absurdistan kenne werden sie dieser Bitte nachkommen.

  • Aber blonde Mädchen mit Zöpfen sind diesen Antideutschen suspekt!

  • Mir reicht schon die Werbung, immer Familien in bunter, Mischfarbe, sozusagen typisch für diese Welt.

    • Ja am besten ist die Pampers Werbung mit „Hergestellt in Deutschland“ und krabbelt da ein Negerkind……

  • Oder anders ausgedrückt:
    Man fordert, dass es nicht um die Geschichte, die Dialoge oder die schauspielerische Leistung geht, sondern dass ein Film nur dann ein guter Film ist, wenn er möglichst viele Ethnien (keine Ahnung ob das politisch korrekt ist), Religionen etc. in einem Film zeigt. Und diese dann bitte so, wie man es sich in seiner linken Traumwelt zurechtgelegt hat.

  • Dazu möchte ich nur noch sagen…ÖRR zusperren!

  • „Wenn man den Fernseher anmacht, sieht man in vielen Bereichen noch oft die gleichen klischeehaften Storylines und alten Stereotypen.“
    Sind damit die gemeint, die nach JEDEM islamistischen Anschlag die gleiche Heuchelei von Bestürzung, Betroffenheit und Trauer sülzen und dafür sorgen, dass sich daran auch NICHTS ändert?

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