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Großteil in Deutschland

Jetzt auch noch BMW: Münchner Autobauer baut 8.000 Jobs ab

BMW will weltweit 8.000 Stellen abbauen – ein Großteil der Jobs davon in Deutschland. Der Abbau soll über natürliche Fluktuation und ein Abfindungsprogramm erfolgen.

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Bislang scheinbar krisenverschont: Der Autobauer BMW will 8.000 Stellen abbauen. (IMAGO/Sven Simon)

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Der Münchner Autoriese BMW galt lange Zeit als scheinbar krisenverschonter deutscher Autohersteller – nun hat der Autobauer ein Sparpaket beschlossen: Weltweit sollen 8.000 Stellen abgebaut werden. Das soll zum einen über natürliche Fluktuation und in Deutschland über ein freiwilliges Abfindungsprogramm geschehen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Das Abfindungsprogramm soll von Oktober 2026 bis Ende 2027 laufen und sich an alle Mitarbeiter in Deutschland außerhalb der direkten Produktion – fast die Hälfte der gesamten Belegschaft in Deutschland – richten. Das würde 40.000 Menschen betreffen – vor allem in der Verwaltung, Forschung, Entwicklung, Planung und im Management. Deshalb könnte insbesondere der Stammsitz in München betroffen sein – da sich dort die Verwaltung und große Teile des Forschungs- und Innovationszentrums befinden.

Bereits im Juni hatte der Münchner Autobauer unter dem neuen Konzernchef Milan Nedeljkovic angekündigt, dass man seine Jahresziele verfehlen würde: Die operative Gewinnmarge im Automobilgeschäft, bislang auf vier bis sechs Prozent veranschlagt, sollte nur noch ein bis drei Prozent erreichen. Der Vorsteuergewinn würde im Vergleich zum Vorjahr nicht mehr moderat, sondern deutlich um rund 15 Prozent sinken. Bereits nach dieser Ankündigung wurde über Stellenabbau spekuliert (mehr dazu hier).

Lange Zeit schien BMW im Gegensatz zur deutschen Konkurrenz wie Volkswagen und Mercedes krisensicher zu sein. Seit Jahren müssen deutsche Autohersteller radikale Sparprogramme beschließen – zehntausende Stellen fallen bei den Herstellern und den davon abhängigen Zulieferern weg. Die deutschen Standortbedingungen machen die Autobauer international kaum wettbewerbsfähig: Zu hohe Steuern und Abgaben, zu hohe Arbeitskosten und eine exorbitante Abgabenlast lassen die Hersteller am Standort zweifeln – zudem machen chinesische Konzerne mit billigen Modellen den Herstellern inzwischen selbst in Europa ernsthafte Konkurrenz.

bc

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68 Kommentare

  • So geht Erfolg.

  • Kein Mitleid. Jetzt wird geerntet, was man gesät hat. Und konsumiert ruhig weiter die GEZ-finanzierten Medien – dort wird euch schon erklärt, dass das alles einem höheren Ziel dient.

    • Also, Mitleid habe ich schon. Mit den vielen Menschen die ihre Arbeit, möglicherweise sogar ihre Existenz verlieren werden. Die 8000 jetzt sind ja nur der Anfang. Und nur BMW. Den Zulieferern wird es nicht anders ergehen.
      Natürlich kann man argumentieren, sie hätten mal auf ihren Betriebsrat einwirken sollen bzw. sich einen anderen wählen sollen. Wie die Lemminge hinter der Gewerkschaft herzulaufen, die ebenfalls zu allem Ja und Amen gesagt hat, war auch nicht sehr intelligent.
      Nichtsdestotrotz will sich bei mir keine Schadenfreude einstellen.
      Nun ja, ich hatte mal einen Empathie-Kurs. Bin ich wohl kontaminiert.

      • Für Veränderungen braucht es einen gewissen Leidensdruck, und der wird gerade aufgebaut. Deutschland und insbesondere das Bürokratiemonster EU verschreiben sich der Klimarettung, der unkontrollierten Immigration bildungsferner und nichtkompatibler Bevölkerungsgruppen aus dem Osten und Afrika, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Deindustrialisierung und Islamistische Anschläge, vor 20 Jahren kein Thema, werden die Bevölkerung hoffentlich wecken und eine Kurskorrektur bewirken.

    • Was soll ein solcher Kommentar bewirken?

      Verhalte dich lieber wie ein echter Mann und lenke deinen Frust in etwas Konstruktives, anstatt dich mit unterkomplexen Wutkommentaren im Internet nur weiter selbst zu lähmen.

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      • Troll. Ich lasse mir von niemandem etwas vorschreiben. Ich bin schon seit Jahren ein scharfer Kritiker der Energiewende.

        • Mit großartigem Erfolg, wie man sieht, Meister Weichtüte.

          -51
      • Atlas, solange linksgrüne Vollidioten von noch schlimmeren Vollidioten gewählt werden, kann sich nichts ändern!
        Es sind mittlerweile zuviele von denen abhängig!

        • Schau‘ Dir doch in den Nachrichten diese „Vollidioten“ an. Gestern erst wieder in einer großen Demo gegen Abschiebung von gewalttätigen Schwerverbrechern nach Afghanistan. Oder wie sagte eine SPD Politikerin vor kurzem: man auch Pferde-Kutschen auf dem Land einsetzen, wenn keine Busse oder Taxis mehr fahren. Diese woken links-grünen Leute haben weniger Verstand im Hirn als eine vertrocknete Erdnuss. 🤔😣

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      • @Atlas auch schon wach um in die Tasten zu hauen?

        Atlas meint „Verhalte dich lieber wie ein echter Mann und lenke deinen Frust in etwas Konstruktives“, ….

        Atlas beweist jeden Tag das er kein Mann ist mit seinen Irren Leserbriefe auf Schülerzeitung-Niveau und konstruktives kommt von Atlas nie.

      • … in Anbetracht Deines Kommentares bleibt nur noch anzumerken: ein wahrlich „unterkomplexer Kommentar“, Deinerseits . . .

      • Der Mensch der leeren Worte wieder. Diesen Satz sprichst du jeden Tag in den Spiegel und dann haust doch wieder nur leere Phrasen in die Tastatur.

      • Wenn man den Frust in etwas konstruktives umsetzten dürfte dann müsste man etwas polieren. Du verstehst?

        • Mehr oder direkter lässt die AN Zensur nicht zu

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        • Gewalt ist eben nicht konstruktiv.

          -13
      • Und was bewirkst du? Scheinbar bist du nicht fähig zu erschaffen, so viele hohle Kommentare wie abgesondert werden. Zu viel Zeit, weil ohne Job tippe ich.

        • Ganz schön toxische Stimmung hier.

          2
      • Der Dummschwätzer wieder in Hochform!

        • Mei Oppah regst du dich auf und dabei habe ich heute noch gar nichts geschrieben. Nimm deine Herztropfen und geh wieder arbeiten, die Mülltonnen lehren sich nicht von selber.

          0
  • Damit wird es auch fürs grüne München eng. Willkommen im Wohlstandsberlust. Aber Hauptsache Woke !

    • @Emma Frei nach Geiersturzflug:

      Wenn früh am Morgen die Werksirene verstummt
      und die Stechuhr beim Stechen lustvoll krepiert,
      in der Montagehalle keine Neonsonne strahlt
      und der Gabelstaplerführer keinen Stapelgabel hat, ja, dann wird nicht mehr in die Hände gespuckt.
      WIR SENKEN DAS BRUTTOSOZIALPRODUKT!!!!

      Absurdistan iim Klimawahn auch hier nur die AfD würde diesen Schwachsinn beenden!!!!

  • Stellenabbau im Bereich Forschung/Entwicklung ist übel.
    Und das in einem Export-Land, dessen wichtigster Faktor Wissen ist.
    Aber gut, wenn das die Entwicklung ist, dann wird es auch in München bald MINT-Studiengänge mit Blümchen ersetzt. Fatal!
    Nicht zu vergessen der Rattenschwanz der dranhängt: Zulieferer, Handel, Finanzdienstleister. Die alle leben vom Geld, dass die Industrie verdient, bzw. deren MItarbeiter.

    • Mit dem Import bildungsferner Schichten und dem Wegzug gut ausgebildeter Leistungsträger hat sich der Wirtschaftsstandort Deutschland sowieso erledigt.

  • Die Bosse sind längst Multimillionäre oder wie die Hauptaktionäre Milliardäre. Die wollen nur weiteres Wirtschaftswachstum, und das gibt es in D, F, ES, BE, etc nicht mehr. Darum wird hier alles runter gewirtschaftet und woanders neu aufgebaut. Das bringt in den Ländern in denen neu gebaut wird Wirschaftswachstum und Umsätze/Erträge und in den Ländern in denen die alten Standorte stehen Verfall und Abriss, und wirtschaftlichen Niedergang. Danach kann abgerissen werden und wieder neu gebaut werden, etc. und der nächste Zyklus kann beginnen….

  • Wie gewählt so bekommen………

  • Die Einschläge kommen näher: 8.000 Jobs streicht BMW weltweit, vor allem im Münchner Herz aus Verwaltung und Entwicklung. Jahrelang leistete man sich hier den Luxus, in einer Lastenrad-Idylle aus moralischer Erhabenheit zu schweben. Finanziert wurde das süße Leben jedoch nicht von Windrädern, sondern vom verlässlichen Takt der Automobilindustrie.

    Jetzt holt die Krise die Isarmetropole ein. Die bittere Ironie dabei: Ausgerechnet die gut situierten BMWler in den Münchner Prachtvierteln haben genau jene grüne Politik herbeigewählt, die ihrer Existenzgrundlage den Stecker zieht. Man wollte die schöne, CO2-neutrale Welt und vergaß, wer die Zeche zahlt.

    Wenn früh am Morgen die Werksirene verstummt, hilft auch „Woke“-Kultur nicht weiter. Und die 8.000 Entlassungen sind erst der Anfang – das dicke Ende für den Industriestandort kommt erst noch. Wer künftig nicht mehr zum Stechen in die Fabrik muss, dem fehlt schlicht das Geld für’s grüne Bullerbü!

    • München wird noch grünen! Ich drücke euch die Daumen! Wie Hamburg.

  • Und dann immer dieses „sozialverträglich“. Interessant für die „nach mir die Sintflut- Hauptsache, ich krieg noch meine Rente durch“- Menschen.
    Was niemand betont: Die Jobs sind weg. Jungen Menschen wird die Zukunft genommen. Was bleibt sind Rentner mit Betriebsrente. Wann schliessen die ersten Unis? Wird sowieso nur noch Genderstudies gelehrt. Ich weiss, unheimlich wichtig, weil, ….ähm, fällt mir gerade nicht ein. Aber wichtig!

    • Genderstudies studieren heißt Arbeitslosigkeit zu studieren, bzw. alle Linken Studenten hoffen auf eine Stelle im Staatsdienst um den Steuerzahler auf der Tasche zu liegen und dann weiter links zu wählen.

      • Wenn aber die Steuerzahler keinen Job mehr haben sprudeln auch die Geldquellen nicht mehr und glaube nur nicht das andere Länder so blöd sind Deutschland Wirtschaftshilfe zu geben.Sucht euch schon mal im Wald eine Höhle und besorgt Faustkeil und Bogen für die Jagd.
        Die Zeit dafür naht,sage ich als gestandener Ossi.

        • Für den Staat ist immer Geld da: „Sondervermögen“.

          0
  • Jobabbau als Druckmittel um Mitarbeiter gefügig zu halten, hat in der amerikanisierten Industrie eine lange Tradition. Arbeiten oder stirb, ähnlich wie bei der Schutzgeldmafia zahlen oder stirb. Dem Elend entkommt man scheinbar nur wenn man eine weitere Organisation namens Gewerkschaft finanziert.

  • Vor ein paar Monaten wurde BMW noch gelobt wegen der „cleveren“ Strategie. Alle sind krank; die gesamte Autobranche + Zulieferer.

  • Tja, wie gewählt – so geliefert. Jetzt nicht rumjammern, sondern in der Wahlkabine das Hirn einschalten! Die Rot/Grünen haben es geschofft, unser einstmals wunderschönes Land, dorthin zu brinen, was Herr Sarazin schon vor Jahren in seinen Buch vorausgesagt hat. Im Übrigen warnt in der WELT jeden Tag ein Anderer vor der phösen AfD. Heute ist es Didi Hallervorden, nur bei Dem glaube ich es wirklich nicht, was Der gesagt haben soll. Lauterbach behauptet sogar, daß es ausländische Mächte sind, die die Terroristen steuern. Vielleicht sind es auch die Außerirdischen? Man weiß ja nie…

  • Vertrauen stirbt leise: Nicht bei der ersten Lüge, sondern in dem Moment, in dem man beginnt, alles zu hinterfragen.
    Das Mitgefühl stirbt leise.
    Die Blätter fallen leise und decken alles zu, der Tod singt seine Weise und alles kommt zur Ruh.

    • Aber nach dem Winter kommt der Frühling,
      Das alte ist verschwunden.

  • Wer braucht schon Jobs? Es gibt doch Bürgergeld! Und das Klima wird auch gerettet, wenn weniger oder keiner mehr zur Arbeit fährt. Win win Situation

  • Naja, wenigstens hier werden wir Weltmeister, wir erreichen alle Klimaziele der EU sogar noch vorzeitig durch massiven Industrieabbau.
    Dummland, ein Vorbild für die ganze Welt.

  • EILMELDUNG: Massive Einstellungsoffensive bei BYD. Tausende neue Stellen wegen steigender weltweiter Nachfrage.

  • Folgen der Politik Made in Germany und Made bei UvL EU. Glückwunsch.

  • Wenn ich mir die aktuellen Modelle anschaue, die aussehen wie Schrankwände aus DDR-Produktion wundert mich das nicht. Außerdem will nicht jeder IN einem I-Pad sitzen sondern vielleicht einfach nur ein Automobil fahren, keinen PC auf Rädern.

    • Ich freue mich über meinen E46, wird gehegt und immer wertvoller

  • Bei dem Design, Motorenangebot, Verarbeitung, Standfestigkeit und Preispolitik wundert mich (BMW-Fahrer seit 1986, zur Zeit BMW E92 mit Reihensechszylinder, mein Letzter!) das nicht, sondern war für mich die logische Konsequenz! Das trifft im Übrigen für alle deutschen Hersteller zu. Wer diesen Kartellparteien in den Allerwertesten kriecht sollte, besser MUSS, auch mit seinem Untergang rechnen. Noch Fragen?

    • Sehen aus wie Truppentransporter.

  • Sehr gut! Links-Grüne Agenda wirkt! Söder und CSU sind hier willige Vollstrecker und Helfershelfer einer globalen Agenda, welche anbei noch das bayrische Volk austauschen will.

    Sowas gab es nicht mal im 30 jährigen Krieg. Nicht schlecht, die Kommunisten und der Amerikanismus! 😀

  • Huch, das ging aber schnell. Nur wenige Wochen nachdem nun auf in München die Grünen in das Rathaus eingezogen sind, fallen schon die ersten Blätter vom jetzt an verdorrenden Baum. Nix Grün, eher braun absterbend. So wie immer, wo der Sozialismus an die Macht kommt. 😣🤔

  • Auch BMW hat seit vielen Jahren auf Elektronik (Innovationen aus China) und viel Plastik gesetzt, somit haben sie nichts besseres verdient.
    Die Qualität der Fahrzeuge nahm die letzten 25 Jahre ständig ab und die Preise sind ungerechtfertigt hoch, weil die Gier des Managements es auch ist.

    Nach 3-5 Betriebsjahren hat mittlerweile ein junger gebrauchter BMW sein Zuhause in der Fachwerkstatt, da nur die die passende Software benutzen dürfen.

    Reparaturkosten übersteigen den Wertverlust und werden somit zu einem Fass ohne boden.

    • Ein Fahrzeug soll nicht repariert werden, sondern ersetzt.

  • Da wird der Maggus und der Münchner OB gucken.

  • Diese Regierung und die EU zerstören Deutschland um ihre Corona Verbrechen zu verschleiern.
    Hier ist wie bei Corona alles Vorsätzlich.

  • Was haben sich Politiker und Gewerkschaften gedacht. Arbeitszeit senken, Energiekosten künstlich verdreifachen, Sozialbeiträge und Steuern erhöhen, und alles geht spurlos an der Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft vorbei? Und dann noch Bärbel Bas mit ihrer sehr intelligenten Aussage, die Hauptfeinde der Linken sind die Arbeitgeber. Deutschland lernt nur durch Schmerz, und der wird nicht klein sein.

  • Merkel, Scholz, Merz kommen ihren Zielen immer näher. Jetzt noch weitere 5 Millionen arabische Migranten und 2029 dann die Vereinigten Staaten von Europa. Dann ist Deutschland von der Landkarte und der Auftrag erfüllt. Glaube ich zumindest.

    • Und dann wären da noch die Russen, die 2029/30 kommen wollen. 😉
      Um die Goldstücke zu holen, was anderes hat Deutschland bis dahin nichts mehr?!

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