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Krankenkassen-Reform oder Kostenfalle? Millionen Versicherte müssen mehr zahlen

Am 10. Juli haben Bundestag und Bundesrat die GKV-Reform beschlossen. Für die gesetzlich Versicherten bedeutet es höhere Zuzahlungen, geringere Zuschüsse und den Wegfall einzelner Leistungen. Auch die Krankenkassen selbst müssen sparen.

Gesundheitskarte einer Krankenversicherung. (IMAGO/Wolfilser)

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Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) stehen unter enormem finanziellem Druck. Die Defizite weiten sich immer weiter aus, und die Versicherten müssen steigende Beitragssätze hinnehmen. Nun greift der Gesetzgeber ein und treibt eine umfassende Reform voran. Eine Entlastung für die Beitragszahler bringt sie jedoch nicht – im Gegenteil: Die Versicherten müssen mit zusätzlichen Einschnitten und steigenden Kosten rechnen.

Am unmittelbarsten werden Patienten die Reform an der Apothekenkasse spüren. Die Zuzahlung für verschreibungspflichtige Arzneimittel steigt von derzeit mindestens fünf und höchstens zehn Euro auf mindestens 7,50 und höchstens 15 Euro. Das entspricht einem Aufschlag von 50 Prozent und ist die erste Anpassung seit 2004. Dieselben Beträge gelten künftig auch für Heilmittel wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sowie für die häusliche Krankenpflege. Außerdem müssen Patienten bei einem stationären Krankenhausaufenthalt künftig 15 statt bisher zehn Euro pro Tag zahlen – weiterhin für maximal 28 Tage im Jahr.

Deutlich teurer wird auch der Zahnersatz. Der Festzuschuss der Krankenkassen zur Regelversorgung sinkt von 60 auf 50 Prozent. Wer sein Bonusheft zehn Jahre lückenlos geführt hat, erhält künftig nur noch 65 statt bisher 75 Prozent der Kosten erstattet. Ganz aus dem Leistungskatalog gestrichen werden zudem Cannabisblüten sowie bestimmte homöopathische und anthroposophische Arzneimittel.

Doch damit ist es noch nicht getan: Auch auf der Einnahmenseite verschiebt die GKV-Reform die Grenzen. Die Beitragsbemessungsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze steigen 2027 für Gutverdiener außerplanmäßig um jeweils 300 Euro pro Monat.

Der Bundestag verabschiedete das Gesetz am 10. Juli 2026 in namentlicher Abstimmung mit 318 zu 284 Stimmen bei vier Enthaltungen. Betroffen sind rund 75 Millionen gesetzlich Versicherte. Die meisten Regelungen treten zum 1. Januar 2027 in Kraft.

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Auch die Krankenkassen selbst sollen Einsparungen vornehmen. So werden die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen sowie deren Werbeausgaben begrenzt. Gleichzeitig werden Arzneimittelhersteller und weitere Akteure des Gesundheitswesens stärker an den Sparmaßnahmen beteiligt.

Eine bisher geltende Pflicht entfällt jedoch: Die Krankenkassen müssen ihre Mitglieder künftig nicht mehr über eine Erhöhung des Zusatzbeitragssatzes informieren. Verbraucherschützer schlagen deshalb Alarm. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), warnte im Gespräch mit der Apotheken-Umschau deutlich: „Dass die Krankenkassen über steigende Zusatzbeitragssätze künftig nicht mehr informieren müssen, ist für Verbraucherinnen und Verbraucher ein Unding. Faktisch wird damit das Sonderkündigungsrecht ausgehöhlt.

Der Anlass für den Eingriff und die nun angestrebte Reform der gesetzlichen Krankenkassen ist unbestritten: die gravierenden finanziellen Engpässe, die in den letzten Jahren entstanden sind. Allein im Jahr 2024 wiesen Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen ein Defizit von rund 6,2 Milliarden Euro aus. Die Finanzreserven der Krankenkassen sanken zum Jahresende auf nur noch 2,1 Milliarden Euro. Um diese Engpässe auszugleichen, haben die GKV in den letzten Jahren in erster Linie zu Anhebungen der Beitragssätze gegriffen.

Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz stieg vor diesem Hintergrund von rund 0,9 Prozent im Jahr 2015 auf über 2,9 Prozent im Jahr 2026. Zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent beträgt die Gesamtbelastung damit inzwischen 17,5 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens.

Festzuhalten gilt jedoch: Ein erheblicher Teil dieser Finanzierungslücke hat seinen Ursprung nicht in der Gesundheitsversorgung, sondern in der Unterfinanzierung durch den Bund. Für jeden Bürgergeldempfänger – der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung erhält, jedoch selbst keine Beiträge einzahlt – überweist der Bund den Krankenkassen aktuell lediglich eine Pauschale von 144,04 Euro pro Monat. Nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbandes deckt dieser Betrag die tatsächlichen Ausgaben bei Weitem nicht. Die jährliche Finanzierungslücke wird auf rund 10 Milliarden Euro beziffert. Der Bund übernimmt damit seit Jahren nur etwa ein Drittel des Betrags, der tatsächlich erforderlich wäre, um die entstehenden Kosten zu decken.

Das IGES-Institut ermittelte im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes bereits im Jahr 2022 lediglich eine Ausgabendeckungsquote von 39 Prozent. Kostendeckend wären damals monatliche Zahlungen in Höhe von 311 Euro je Bürgergeldempfänger gewesen. Die Krankenkassen haben deshalb Ende 2025 den Rechtsweg beschritten und klagen gegen die Zuweisungsbescheide aus dem Gesundheitsfonds (mehr dazu hier).

Eine einfache Tatsache gilt vor diesem Hintergrund festzuhalten: Selbst mit den nun beschlossenen, weitreichenden Reformen dürfte sich die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenkassen langfristig kaum verbessern, solange der Bund nicht die vollständigen Krankenkassenbeiträge für Bürgergeldempfänger übernimmt. Stattdessen geschieht vor allem eines: Versicherte und Beitragszahler werden zusätzlich finanziell belastet.

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36 Kommentare

  • All das, was die Young Global Leaders gerade mit Deutschland machen, all das haben die „Querdenker“ bereits zu Coronazeiten gewusst und wurden dafür verteufelt. Ich bleibe dabei: Corona war ein Test, was die Menschen mit sich machen lassen.

    • ja, der Coronatest, gute Sache

  • „Beitragssatz-Stabilisierung-Gesetz“ mit höheren Zuzahlungen, geringere Zuschüsse und und Wegfall von Leistungen, damit jeder illegale Migrant hier kostenlose Krankenversicherung und Bürgergeld erhält. Und die Beiträge werden später trotzdem auch noch erhöht.

    • Ganz genau! Die ganze Welt kann sich hier kostenlos einnisten und wir haben es zu zahlen. Schaut man sich um in den Praxen, so sieht man wer sich dort bestens versorgen lässt. Den Ärzten ist es doch egal, die bekommen ihr Geld.

    • Ich bin 58 Jahre alt und zahle 1080 € Private Krankenkasse (Arbeitgeber und Arbeitnehmer Anteil) .
      Macht 13000 im Jahr, ich brauche durchschnittlich keine 1500 € im Jahr. Die KV kann also ca. 90% , can 11500 Euro einstreichen.
      Diese Pflichtversicherung ist Raub.
      Enteignung meines Geldes.
      In 10 Jahren sind das 115 tausend Euro.
      Meine Herz Notfall OP (Aortendisektion) hat 21 Tausend gekostet. Das steht in keinem Verhältnis zu dem was ich zahle
      Pflichtversichert bis zur Armut.

  • Die Krankenkassenreform ist eine Reform zugunsten der Einwanderer, die auf dem Rücken der Pflege alter Menschen ausgetragen wird.
    Sie – die Krankenkassenreform – hat eine schöne Fassade, die sehr sehr schnell abblättern wird.
    Kriege müssen unterstützt werden und die Entlohnung der verbeamteten Ministeriumsangestellten ufert aus. Das muss bezahlt werden – irgendwie.

    • Es schreit zum Himmel und trotzdem werden Altparteien gewählt, die das zu verantworten haben.

  • Wenn ich demnächst noch die Krankenkasse anteilig für meine Frau bezahlen muss und die Steuerklasse 3 wegfallen sollte, hör ich auch auf zu arbeiten. Dann lohnt es sich absolut nicht mehr!

    • Falsch, bevor sie Bürgergeld beanspruchen können, müssen sie fast ihre ganze selbstangeschaffte Altersvorsorge (Immobilien, Geld, Sachwerte) aufbrauchen, dass sieht bei denen, die angeblich nichts haben, anders aus. Oder sie machen Privatier.

      • Zum Glück habe ich weder Immobilien, viel Geld noch Sachwerte! Ich gebe mein Geld lieber für mich aus bevor der Staat einem das auch noch klaut!

        • Alles richtig gemacht…

          0
  • Nicht vergessen werden sollte, dass inzwischen vermehrt so mancher Wirkstoff nicht mehr im Handel erhältlich ist; nicht wegen vermeintlicher Lieferengpässe, sondern allein wegen den von der Politik erzwungenen Abschlägen auf den Verkaufspreis, die seine Herstellung unwirtschaftlich machen. Ein Patient muss dann in einem sehr aufwendigen und damit teuren Verfahren auf einen anderen Wirkstoff neu eingestellt werden. Bereits daran ist erkennbar, dass die angebliche „Reform“ im Gesundheitswesen für alle bloß Nachteile, aber keine Vorteile bietet. Die von den Versicherten an die gesetzliche Krankenversicherung gezahlten Beiträge finanzieren dadurch Eingriffe des Staates, die bar eines jeglichen Sinns sind.

    • Bitte nicht das Wort „eingestellt“
      Klingt so technisch versiert.
      Es ist „try and Error“ der Arzt schau in eine Liste und probiert das nächste Medikament aus, das kann auch jede KI.
      Aber sagen wird die KI …“gehen sie zu einem Arzt“.
      Das sind die Corona Impfer, das Geld für die Impfung haben die meisten Ärzte mit einem Lächeln mitgenommen.
      Ich vertraue vielen Ärzten nicht mehr.

  • Bei allen wird gespart, nur nicht bei den Nichtbeitragszahlern.

    • Das ist der Kern des ganzen. Nicht Beitragszahler sollten nur Notfallversorgung bekommen, anders bei Ex Beitragszahlern mit mind. 5 Jahren arbeit.

  • Hauptsache unsere Gäste incl. ihrer Großfamilien sind weiterhin kostenlos mitversichert…

  • Was ist damit?
    Focus

    Mehrere Krankenkassen haben in einen Immobilienfonds investiert. Daran verloren sie Millionen. Jetzt verklagen die Kassen die Finanzinstitute.

    https://www.focus.de/familie/geld-recht/50-millionen-euro-an-krankenkassen-geldern-verschwunden_534bbf16-ca3c-4c6a-8d8d-dfadd7f9b158.html

    • Die spekulieren mit unseren Beiträgen, das ist kriminell.

    • Ich habe mal ein Aktiendepot eröffnet, die Beraterin der DB wollte mir auch einen Immobilien Fond andrehen.
      Vertraue keinem Bankberater.

  • Wer Gold(stücke) hortet muss eben auch diese bezahlen.

  • Der Festzuschuß zum Zahnersatz war doch vorher schon ein Witz! Der bezog sich nur auf eine Standardversorgung. Ich habe mal 4 Implantate machen lassen,und bekam irgendwas von 300,- € erstattet, weil der von der Kasse vorgesehene Zahnersatz nur etwa 500,- € kosten würde, wahrscheinlich war das ein Gebiss aus dem 3D-Drucker.

    • Dafür werden Vorsorgeuntersuchungen bezahlt, so gefällt es dem Arzt aber nicht dem Patienten. Warum ist das so? Lobbyismus.

  • Ein Heer von Eingewanderten in die Sozialsysteme ist auch eine Einwanderung in die medizinische Versorgung. Weltrettung kostet. Bezahlt von der arbeitenden Bevölkerung. Weltrettung bis zur restlosen Ausbeutung. Der Geschädigte wird letztlich der zuvor Einbezahlte sein. Für ihn bleibt dann nur die Erkenntnis, dies nicht rechtzeitig erkannt, und in der Wahlkabine die richtige Fahrtrichtung eingeschlagen zu haben. Nur die Propagandisten, auch aus den ÖR, werden sich darüber die Hände reiben, die Einfältigen und Naiven über den Tisch gezogen zu haben. Freuen wird es auch diejenigen, die davon jetzt schon in Hülle und Fülle profitieren. Siehe auf youtube: Berlin Neukölln: Einst Arbeiterviertel, heute eine Orient-Metropole.

  • Geldverschwendung, von der kein Patient profitiert.
    Vorsorgeuntersuchungen ziehen viel Geld aus dem System und sollten eine Selbstzahler Leistung werden. Gibt es eine Garantie nach der Untersuchung für 12 Monate? Nein, sie sagt Euch nur das „HEUTE“ alles in Ordnung ist.
    Professionelle Zahnreinigung, wie lange dauert es bis wieder Essensreste in den Zahnfleischtaschen sind? 12 Stunden, 3 Tage oder 3 Monate? Eigentlich müsste man aller 14 Tage zum Zahnarzt dafür. Wer das bezahlen soll? Sie.
    Nutzlose Impfungen mir eine Grippe Impfstoff, obwohl der Virus 2-3 mal mutiert, das wissen wir doch alle noch von Corona. Wir hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die eine Impfung für den Virus Vorgänger erhalten, also eine nutzlose Impfung.
    Verdienen tun Arzte und Pharma.
    Wenn das aus den Krankenkassenleistung raus kommt, ist der Arzt sauer, denn es geht um sein Geld und nicht um Ihre Gesundheit.
    Das ist das Ergebniss von Lobbyismus.

  • Warum müssen wir mehr zahlen, wenn die Krankenkassen sich an der Börse verzockt haben, oder auch die Ferienmigranten die nie eingezahlt haben für die wir auch noch zahlen, es ist eine Frechheit gegenüber der Befölkerung die immer ihr Beiträge gezahlt haben.

  • Sie nennen es IMMER Reform, was inzwischen ein Synonym für „Bürger noch mehr auspressen“ ist. Aber der deutsche Michel ist ja ausgesprochen leidensfähig…

  • Jemand muss ja für Miete, Essen, Heizung, Anwälte, Spaßveranstaltungen, usw. für all die Migranten zahlen, die über die praktisch abgeschafften Staatsgrenzen kommen.

  • Eine Krankenkasse für alle, so wie es i.d. Schweiz schon Jahrzehnte lang läuft !
    Das ist das einzige und kostengünstige Modell für uns Versicherte und auch dem Land !

    Schon vergessen, es gibt Krankenkassen, die zocken mit den ihnen nicht gehörenden Geldern am Kapitalmarkt und haben sich vielfach verzockt und viel Geld, unser Geld verbrannt !

    Dazu kommt noch die Massenzuwanderung, die wir zahlenden Versicherten mind. zu 50 % mittragen müssen, für Faule, Arbeitsscheue, vielfach junge Importierte und den Zuzug ihrer Angehörigen.

    Frauen von Türken, die hier leben haben in der Türkei
    eine kostenlose Mitversicherung b.d. Krankenkassen.
    Die Einheimischen nicht, mit wenigen Ausnahmen, wenn sie Kinder bis zu einem gewissen Alter haben !

    Am schlimmsten, ist wohl AOK (Körperschaft d.öffentl.Recht). Schaut euch einmal die vielen negativen Bewertungen von deren Mitgliedern im Netz an.
    Nicht nur das, sie unterhalten sogar ein Denunziantenportal.
    Die Aufsicht liegt b.d. jeweil.Landesminsterien !

  • Sorry, aber die „Lösung“, dass der Bund nur die Krankenkassenbeiträge für Bürgergeldempfänger übernehmen müsste, ist kompletter Blödsinn.
    Erstens würde das die Belastung nur verschieben, vom Beitragszahler zum Steuerzahler, der aber eben auch wieder Beitragszahler ist.
    Zweitens wird die Flut von Migranten, die für sie selbst völlig kostenlos versorgt werden, immer grösser.
    Und drittens ist gerade das migrantische Klientel überproportional krank. Schauen Sie in die Ambulanzen der Krankenhäuser, in die Arztpraxen, wer da im Wartezimmer sitzt.
    Unf schauen Sie sich die Reproduktionsrate der Migranten an. Auch Betreuung von Schwangeren kostet.
    Krankenversicherung ist eine Solidargemeinschaft von BEITRAGSZAHLERN, IHREN FRAUEN UND KINDERN. Das letztete beitragsfrei mitversichert waren, war in den Beiträgen stets mit eingepreist!
    Daher nur Notfallversorgumg für Migranten, in lebensbedrohlichen Fällen.
    Unsere Obdachlosen werden auch so behandelt, die kriegen auch keine Vollversorgung!

  • Die kriminelle Regierung hat doch Geld für ihren sinnlosen Krieg in der Ukraine mit hunterten Mrd jedes Jahr. Und jeder Heini wird ins Land gelassen oder einflogen und kommt sofort in das Sozialsystem.

  • „ Nun greift der Gesetzgeber ein und treibt eine umfassende Reform voran.“ ihr schreibt immer mehr von der dpa ab. Das ist doch keine Reform, sondern lediglich eine Kostenerhöhung und Leistungsreduzierung.

  • Früher bedeute Reform eine Verbesserung. Wenn heute von Reform die Rede ist, heißt es, es wird schlechter und teurer für uns. Mit der Dame aus der Uckermark fing die Heimsuchung für dieses Land an. Kofferweise wurde das Steuergeld in der Welt verteilt, die Infrastruktur kaputt gespart, die Demokratie schrittweise in „UnsereDemokratie“ umgewandelt, die entscheidenden Schnittstellen mit Grünen besetzt und zum Schluß das Land mit Leuten geflutet, die das Land mit Messerattacken, Massenvergewaltigungen und Morden überziehen.

  • Die Zuwanderung kommt uns immer teurer, Fremde haben alles frei und wir müssen es mit bezahlen. Allein deshalb sind die Kassen doch leer. Was könnte es uns gut gehen…

    • Mit diesem Verhalten schürt die Regierung Fremdenhass.
      Wir sind der Bezahl Esel für unsere Uni geladenen Gäste.
      Diese Regierung muss weg.
      Asyl muss weg.
      Es geht doch gar nicht um Verfolgung.
      Es ist Sozialtourismus.

      • Richtig!

  • Welche Versicherten werden das spüren, daß sogenannte PACK aber kaum die Gäste die einwandern und in den Grünanlagen spazieren gehen.

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