Expansion
Am Standort Grünheide: Musks Konzern Tesla will die Produktion ausweiten und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen
Tesla will die Produktion in Grünheide deutlich hochfahren. Zudem wolle man tausende neue Jobs schaffen und den Standort durch eine eigene Batteriezellfertigung zu einem integrierten Schlüsselstandort ausbauen.
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Der Elektroautohersteller Tesla plant, seine Produktionskapazitäten am Standort Grünheide bei Berlin deutlich auszubauen. Laut Geschäftsbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE soll im Jahr 2026 die Fertigung spürbar über dem Niveau des Vorjahres liegen. „Für das Geschäftsjahr 2026 prognostiziert die Gesellschaft eine deutlich steigende Produktionsmenge im Vergleich zum Vorjahr“, heißt es darin. Parallel dazu wird eine höhere Auslastung der bestehenden Anlagen angestrebt. Bereits jetzt beliefert das Werk mehr als 30 internationale Märkte, weitere sollen erschlossen werden.
Konkret hatte Tesla angekündigt, die wöchentliche Produktion auf bis zu 7500 Fahrzeuge zu steigern, was rund 375.000 Autos jährlich entspricht. Zudem ist ein Ausbau der Batteriezellfertigung vorgesehen. Insgesamt sollen etwa 3500 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Ziel ist es, möglichst viele Produktionsschritte – von der Zellherstellung bis zum fertigen Fahrzeug – an einem Standort zu bündeln.
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Trotz dieser Expansionspläne verlief das Geschäftsjahr 2025 gemischt: Der Jahresüberschuss stieg auf 77,1 Millionen Euro und lag damit über dem Vorjahr. Gleichzeitig sank der Umsatz von 7,7 auf 7,1 Milliarden Euro. Die Produktion ging leicht zurück und lag bei rund 202.000 Fahrzeugen. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem Modellwechsel und die Einführung neuer Varianten. Die Kapazitätsauslastung fiel geringfügig auf 54 Prozent.
Als Unsicherheitsfaktoren nennt Tesla vor allem geopolitische Spannungen und mögliche Störungen globaler Lieferketten. Auch die Wettbewerbsintensität im Automobilsektor nimmt weiter zu. Zudem verweist der Bericht auf strukturelle Herausforderungen bei der Batteriezellproduktion in Europa im Vergleich zu den USA und China. Das Werk ist seit 2022 in Betrieb. Beschäftigt sind dort rund 11.000 Arbeitnehmer.
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Das ist ein absolutes Armutszeugnis für die heimische Industrie: Während Tesla in Brandenburg anpackt, Tausende neue Jobs schafft und die Produktion ausweitet, droht gelernten deutschen Autobauern nur noch die Rüstungsindustrie oder die Arbeitslosigkeit!
Es ist die bittere Realität der verfehlten deutschen Wirtschaftswende. Elon Musk führt die etablierten Vorstände im eigenen Land schonungslos vor und zeigt, wie echte Dynamik aussieht, während traditionelle Großkonzerne in einer Dauerschleife aus Krisenmanagement verharren. Tesla setzt in Grünheide mit der geplanten Werkserweiterung und einer eigenen Batteriezellfertigung ein unmissverständliches Zeichen für die Zukunft!
Wer die Transformation verschläft und nach staatlichen Subventionen ruft, wird von der Realität im Rekordtempo überholt!
Erinnert an die Geschichte von dem General Motors Typen, der in den 1970ern behauptete, amerikanische Autos könnten nicht mit CVCC fahren, das würde die Leistung senken, den Verbrauch erhöhen und was weiß ich für Nachteile schaffen.
Soichiro Honda, der gerade so ein Ding gebaut hatte, kaufte sich kurzerhand einen Chevrolet Impala, ließ so ein CVCC hineinbauen und bewies dann der ganzen (amerikanischen) Öffentlichkeit, daß der Chevy nicht nur die erwünschten Abgasbestimmungen erfüllte, sondern auch noch einwandfrei fuhr und zudem auch noch Sprit sparte.
Mit Honda ging es dann steil bergauf – und mit GM und überhaupt ganz Detroit steil bergab.
@Juno
Besser kann man es nicht zusammenfassen. Detroit hat damals die Quittung für seine Ignoranz gegenüber Honda bekommen. Wer den Ausbau in Grünheide heute blockieren oder kleinreden will, hat aus der Automobilgeschichte absolut nichts gelernt!
Bockmist, der Rotz verkauft sich nur aufgrund der Planwirtschaft der EUdssR.
Und dann wird noch mit Subventionen nachgeholfen und trotzdem will keiner die völlig überteuerten Dinger.
Da sitzen wahrscheinlich keine gescheiterte Existenzen aus den Altparteien im Vorstand und der Geschäftsleitung, wie bei VW.
Ohne massive staatliche Subventionen würde keiner den umweltschädlichen und überflüssigen E-Autoschrott kaufen. Für so einen Müll wird dem deutschen Steuermichel das Geld aus der Tasche gezogen und den dortigen Anwohnern das Trinkwasser abgegraben.
doch, ich, weil mir die verbrenner immer zw 120 und 180tkm verrecken. tendenz abnehmend. und weil eine tankfüllung für meinen letzten verbrenner heute über 200€ kosten würde. mein tesla hat 270tkm auf der uhr und wird vom dach getankt
Also ich finde die TESLA Modelle gar nicht so hässlich! Wenn man es bei TESLA noch schaffen würde, einen langlebigen!!!, durchzugsstarken und sparsamen Dieselmotor einzubauen , könnte das Auto echt interessant sein. Es dürfte dann allerdings keiner der neueren VW-Motoren sein, denn die verrecken ja leider ziemlich schnell. (Es lebe der gute alte 2,5 Liter 5Zylinder Turbo-Diesel aus dem VW T4! 1 Million Kilometer waren damit kein Problem.)
Und ein derart wertgesteigerter TESLA könnte auch das Problem der ungeklärten Batterieentsorgung lösen.
Ob Herrn Musk klar ist, was er da vorhat? Deutschland und EU sind auf dem besten Weg zur Diktatur.
Das ist dann eben der Unterschied zwischen einem Ökonomisch Markt und Gewinnorientiert geführten Betrieb im Gegensatz zu einem Ideologisch kleptokratisch ausgebeuteten halb Volkseigenen Betrieb wie z.b bei VW und seinem zu 70 % Gewerkschaftlich und SPD geführtem Aufsichtsrat !
Wo ist denn da der „ökonomische Markt“, wenn es für den Kauf eines Tesla eine staatliche Kaufprämie von bis zu 6000 Euro gibt und Musk sich nebenbei noch mit dem Handel von CO2-Zertifitaten leistungslos die Taschen füllen kann? 2025 hat Tesla damit fast 2 Mrd. US-$ eingenommen, seit 2009 insgesamt 11 Mrd., nur für den Verkauf von Luft! Das ist doch wohl Planwirtschaft in Reinform und ohne diese würde sich die Produktion auch gar nicht rechnen.
Die Frage haben sie sich doch selber beantwortet!
Musik verdient Geld mit seine Autos . Ihm kann doch egal sein wenn die Regierung in auch noch sponsert !
Italienisches Bahnunternehmen Italo bestellt 26 Hochgeschwindigkeitszüge bei Siemens Mobility:
Die Kosten belaufen sich nach Unternehmensangaben auf drei Milliarden Euro, außerdem sei eine Option auf 14 weitere Züge vereinbart.
„Italo braucht die Züge für den Einstieg in den deutschen Markt:“
Ab 2028 sollen die Strecken München-Köln-Dortmund und München-Berlin-Hamburg bedient werden.
den 11mrd subventionen, gegen die sich musk ausgsprochen hat, steht ein akkumulierter gewinn von 35mrd entgegen. sie reden also quark.
Die 11 Mrd. Profit hat er für den Verkauf der vom Staat geschenkten CO2-Zertifikate an traditionelle Autohersteller bekommen. Diese legen ihre Kosten dann auf die Endkunden um, so daß die Käufer von Verbrennern indirekt E. Musk die Taschen füllen. Jetzt verstanden?
Das ist ein Supergeschäft!
Er verdient an den CO2-Zertifikaten, warum auch nicht, wenn wir so blöd sind.
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/tesla-milliarde-mehreinnahmen-emissionspool-vw-2025/
Wer Haltung zeigen will, muss sofort seinen Job da kündigen. Arbeitslosigkeit gegen Rechts!!!1
Es würde mich freuen, wenn die Tesla-Fabrik noch zu meinen Lebzeiten abgerissen wird.
Warum ?
Tesla ist doof und sieht komisch aus und sitzen so freaks drin.
Manche „Kommentare“ sind einfach doof …
Ach so ! 🙂 Na dann !
Das Werk wird Sie überleben.
Und die Gewinne daraus gehen nach Amerika, weil es die deutschen Hersteller nicht schaffen ein konkurrenzfähiges Produkt zu bauen.
Das ist kein Problem des schaffen wollen oder können !
Es ist Ideologisch einfach nicht gewollt ! Eigentlich ist Tesla denen auch ein Dorn im Auge weil es für den Pöbel keinen Individualverkehr in Zukunft mehr geben soll und auch nicht geben kann !
Aber eines nach dem anderen .
Unsere Klima, Gender, Transen Werke machen dafür zu. Dann hat Tesla auch genug Fachpersonal. Unsere Autoindustrie ist schlau, wenn keine Fachkräfte kommen.
Na ja . VW baut dann eben wieder „Kübelwagen “ !
Wenn sie sich mal vorher einigen können ob mit Verbrenner oder Elektrisch 🙂
Die Kübel müssen elektrisch sein, denn dann können nach einigen Kilometern unsere Jungs zu Fuß heimkehren und müssen nicht für wildgewordene Politiker und Militärs in den Krieg ziehen um sich abschlachten zu lassen. Die Russen müssen dann einfach nur den Strom ausknipsen und schon ist Ruhe im Karton.
Ich bin kein Freund von E-Autos, aber wer Arbeitsplätze schafft hat meinen Respekt verdient.
Für die paar lumpigen Arbeitsplätze muß Deutschland dann am Ende mit zerstörter Umwelt, geplünderten Trinkwasservorräten, steigenden Energiepreisen und seinen Steuermilliarden (Subventionen) teuer bezahlen, während die Musk-Heuschrecke seine Profite in die USA transferiert. So was braucht Deutschland nicht.
vw verbraucht in wolfsburg ca 4m³ wasser pro auto und tesla in grünheide 2m². sie reden also quark.
Nein redet er nicht.
Denn die Batteriezellen werden nicht in Grünheide produziert, sondern in den USA. In Grünheide werden diese dann nur zu den entsprechenden „Akkupacks“ zusammengefügt. Somit ist die Rechnung unvollständig.
Richtig ist, daß Tesla ~ 500.000 m³ H2O verbraucht, liegt außerdem in einem Natur u. Wasserschutzgebiet. Das Trinkwasser in der Region, die mit zu den trockensten Brandenburgs zählt, wird zudem nur durch Oberflächenwasser gedeckt. Tiefere Grundwasserleiter sind im märkischen Sand Mangelware.
Wird der linken Blase ab solut nicht recht sein das ein „Rechter“ Erfolg hat wo die woken Unternehmen untergehen … 😀
Lieber Elon Musk,bitte bauen Sie ein Werk in Ungarn,die deutschen Deppen haben es nicht verdient am Fortschritt teilzunehmen.
wo wird der strom für die fahrzeuge herkommen, wo der dreck verbuddelt?
welches plus bleibt für deutsche wirtschaft und arbeitsmarkt, für die region? was kostet elon musk deutschland?
windkraftopfer leiden und sterben schon seit jahren für scheiss emobile und die drecks rollerflotten, mit denen kanakenkinder und linken spinner die mobilität ihrer kranken vorstellungen realisieren. sie werden brutal verheizt und alle bemühen sich dies nicht wahrzunehmen.
klingt bekannt? das mit dem verheizen? und dem verschweigen?
Nein, die Windkraftopfer leiden nicht für „emobile und rollerflotten“, sondern für gewissenlose Geschäftsleute, die mit der durch und durch unnötigen und korrupten Windkraftindustrie Kohle machen. Es ist ein Schwindelgeschäft, legalisierte Umwelt- und Naturzerstörung, und nichts weiter als eine Gelddruckmaschine für die Betreiber.
Oder glauben Sie im Ernst, hier würde auch nur eine einzige Kafeemühle durch Windkraft betrieben, wenn diese verbrecherischen Geldanlagen nicht massiv subventioniert würden?
„wo wird der strom für die fahrzeuge herkommen…“
Tja. Der könnte ja aus sicherer, und sauberer Kernenergie kommen. Aber in Deutschland ist sowas ja Teufelszeug, und gehört zerstört.
Wo kommt eigentlich der tugendhafte, wohlriechende Sprit für Ihren Verbrenner her ? Ach so ja, richtig, aus Terrorstaaten und Grundwasservergiftenden US-Frackinganlagen.
Sie haben völlig Recht. Und es ist doch erstaunlich, wie viele Fans der E-Mobilität es hier auf einmal gibt, wo die Dinger doch sonst grünes Teufelszeug sind. Aber sie kommen doch von Elon Musk, das ist was völlig anderes.
The Show Musk go on! 😉
Schön ein Lichtblick in dieser pol.Geisterstunde
Währenddessen Bild
„Der Evonik-Chef geht in seiner Kritik weiter und fordert zudem, das Ziel der Klimaneutralität in Deutschland von 2045 auf 2050 zu verschieben: „Das wäre sinnvoll, um unsere Industrie nicht weiter zu benachteiligen.“ Der Evonik-Chef: „Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts.
Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen betrage gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima sei es „unerheblich, wann wir klimaneutral werden“. Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht, so der Konzern-Boss“
http://www.bild.de/politik/inland/evonik-boss-fordert-verschiebung-von-kohle-ausstieg-und-klimaneutralitaet-6a5c609661b8a80211aabe19?t_ref=httpsm.bild.depolitikinlandevonik-boss-fordert-verschiebung-von-kohle-ausstieg-und-klimaneutralitaet-6a5c609661b8a80211aabe19
Stellen die dort auch diese Aufkleber her, die so Einzeller hinten auf ihren Tesla drauf kleben und mit denen sie sich für ihr Auto ungefragt rechtfertigen?
Elon Musk Uncovered – Das Tesla-Experiment – eine sehenswerte Dokumentation.
Wer sind denn die Käufer? Ich hab noch nie einen Tesla hier in den Städten gesehen. Nur auf der A2 wenn sie stolz mit über 130 vorbei zogen. Um anschließend nur im tuckel Schritt voran zukommen. Gut das es nicht kalt wahr und die Heizung nicht brauchte und die Klimaanlage wahr scheinbar auch aus, denn sämtliche Fenster waren runter. Mit jedem Tesla der unterwegs ist sammelt Murks oder andere fleißig Daten von der Umgebung und nicht umsonst, hat China Beamten untersagt mit einem Tesla bestimmte Objekte und Einrichtungen zu befahren. Brüssel scheint ähnliches zuplanen mit denen neuen Vorschriften für Neuwagen. Die Sicherheit dürfte dabei zweitrangig sein. Wetten das wieder Steuergelder bei der Erweiterung im Spiel sind und den teuren Strompreis wird er auch nicht zahlen. Ob man nur mit Wind und Sonne die Firma am Laufen hält, wohlkaum.
Jetzt gerade beginnt der große Zeitraum der Investitionsgelegenheiten in DE!
sie sollten satire wirklich kennzeichnen..
Naja, eigentlich stimmt es ja, nur nicht für die Deutschen.
Blacky Mc Blackrock fährt unsere Konzerne gegen die Wand, damit sie dann günstig von Amerika übernommen werden können.
Heuschrecken füttern
Wer bei diesem Rassisten und Umweltzerstörer arbeitet oder eine Bewerbung um eine Anstellung einreicht, der gehört bestraft. Das gleiche gilt für alle Tesla-Käufer.
Völlig unpatriotisch.
Man kauft keine amerikanischen Produkte.
US-Produkte sind oft sehr gut!
erfunden in deutschland, gebaut in China….
Jeder wie er mag.
Der Markt hat seine Entscheidung bereits getroffen.
Ich kaufe gute und Wettbewerbsfähige Produkte, die Herkunft ist mir egal. Ich habe auch keinen Tag für ein deutsches Unternehmen gearbeitet, nur für US Unternehmen, war bisher nicht mein Schaden, im Gegenteil.
Lassen Sie mich raten – da hat die Qualifikation für ein deutsches Unternehmen wohl nicht gerreicht.
J.B.
20.07.2026 um 08:13 Uhr
Stimmt ! 🙂 In meinem Dienstwagen (Golfvariant ) sehe ich jeden Tag die Anzeige Komponentenschutz und die Elektronik rebootet erstmal eine halbe Stunde lang 🙂 Aber das Auto sonst ist durch nichts zu toppen ! Verarbeitung Laufruhe Dynamic usw . Nur Software können die bei VW eben nicht ! Dumm nur das ein E Auto eben zu 90% aus Software besteht !
Und sie benutzen und kaufen ausschließlich Deutsche Computer Handys Unterhaltungselektronik Leuchten Haushaltsgeräte usw ?
Als Qualifikation in einem deutschen Laden reicht ja auch die Gewerkschaftszugehörigkeit oder ein Parteibuch der Altparteien. Wenn ich sehe was die Herren Inschenöre bei der Software an meiner deutschen Auto verbrochen haben, glaub ich nicht dass die besonders hohe Qualifikation hatten.