Rauschgift-Epidemie
„Bunte Päckchen sprechen vor allem Kinder an“: Berliner Polizei warnt vor Drogen im Briefkasten
In Berlin werfen Dealer offenbar bunte Päckchen mit Kokain, Ecstasy oder Ketamin in Briefkästen, um neue Kunden zu gewinnen. Die Polizei warnt besonders Eltern: Die Aufmachung könne vor allem Kinder ansprechen.
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Die Berliner Polizei warnt vor einer neuen Masche von Drogendealern. In der Hauptstadt werden derzeit offenbar kleine, bunt gestaltete Päckchen mit Rauschgiftproben in Briefkästen geworfen. Die Dealer wollen damit neue Kunden für ihre Lieferdienste gewinnen.
„Drogen im Briefkasten! Das passiert aktuell in Berlin“, teilte die Polizei über einen ihrer Internetkanäle mit. Dazu veröffentlichte die Behörde das Foto eines Kunststoff-Päckchens mit bunten Symbolen und einer unkenntlich gemachten Kontaktmöglichkeit.
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In den Päckchen befinden sich laut Polizei verschiedene Drogen. Genannt werden Kokain, Ecstasy, Ketamin, Haschisch, Marihuana oder 3-MMC. Besonders gefährlich ist nach Einschätzung der Polizei die Aufmachung der Päckchen. „Leider sprechen die bunten Päckchen vor allem Kinder an. Deswegen sollten gerade Eltern aktuell besonders vorsichtig sein“, heißt es in der Warnung.
Die Polizei ruft dazu auf, solche Päckchen auf keinen Fall zu öffnen. Wer ein entsprechendes Päckchen im Briefkasten findet, soll sofort die Polizei informieren. „Die Drogenhändler machen so vor allem Werbung für ihr Geschäft“, erklärt die Behörde. Sie weist zudem darauf hin, dass es verboten ist, Werbung für Drogen zu machen und sich auf solche Anzeigen zu melden.
Nach Informationen der Bild befindet sich auf den Päckchen neben bunten Symbolen auch ein QR-Code. Wer ihn scannt, gelangt demnach zu Kontaktmöglichkeiten der Dealer.
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Von Fachkräften geliefert.
Tja, hätten wir eine Grenze, könnte das so nicht passieren.
Aber bei uns kann ja jeder wie er will Waffen, Drogen, Prostituierte, Sprengstoffe und was das kriminelle Herz sonst noch alles begehrt 24/7 einfach so ins Land tragen.
Kleiner Spaziergang und die Sache ist geritzt. Man kann aber auch ein Fortbewegungsmittel nutzen, so modern sind wir schon.
Dirty Harry und Death Wish Serien, gefällt mir sehr sehr gut!
Die Gäste bringen Geschenke…., nichts ist unmöglich in BERlin.
Lauterbach möchte alles freigeben.
Ist ja auch einer der besten Konsumenten, vor allem bei Crystal Meth.
So dreist und trotzdem ist die Berliner Justiz machtlos was ein Morast von einer Hauptstadt
Die Berliner Politik und Justiz sind völlig machtlos und versinken im eigenen Sumpf, verteilen aber großzügig teure Extras, die wir in Bayern selbst bezahlen müssen. Finanziert wird dieser Berliner Morast mit rund 2,45 Milliarden Euro, die jedes Jahr rechnerisch allein von uns bayerischen Steuerzahlern in die Hautstadt fließen. Wir schuften für deren Staatsversagen – dieser Geldhahn gehört endlich abgedreht!
Es ist schon so lange her, kann mich nur noch wage erinnern, dass das der Söder mal von seiner Kanzel predigte. Sein CSU-Publikum war begeistert – jetzt schlafen sie wieder.
Öffentlichkeitsfahndung : „Gesucht wird ein Mann!“
Was will man von denen erwarten?
Morast ist sehr freundlich ausgedrückt
Und ein Kontakt ist dabei? Dann kann die Polizei sich ja als Konsument tarnen und die Dealer erwischen!
Wie dumm ist das denn?!?
Warum nicht eine Probiertheke im Görli aufmachen? 🙂
Gibt es bestimmt schon…..
Es sagt alles über diese Stadt und unser Land aus, dass Dealer sich trauen ihre Kontaktdaten auf Drogenpröbchen zu hinterlassen. Die Dealer müssen konsequent gejagt und wenn sie nicht hier geboren sind postwenden in das Drecksloch abgeschoben werden aus dem sie kommen sind.
tja, da hilft auch die chatkontrolle nicht..
Werbung für Drogen zu machen ist also in Bürlün Verboten,das überrascht mich jetzt aber doch. 🤣🥳🤪😘🤣
Das hält man echt im Kopf nicht aus.
Sowas ist wirklich nur im Besten Deutschland aller Zeiten möglich!
Da muss man halt tolerant sein. Die Fachkräfte zum Drogenverkauf brauchen neue Märkte.