Verkehrssektor
42 Wasserstofftankstellen machten 2025 dicht – Milliarden wurden verschwendet
Die deutsche Wasserstoff-Infrastruktur bricht in sich zusammen: Allein im vergangenen Jahr haben rund 40 Wasserstofftankstellen ihren Betrieb eingestellt. Hintergrund sind nicht zuletzt die geringe Nachfrage und die ausbleibende Adaption des Energieträgers im Verkehrssektor.
Wasserstoff sollte für Deutschland der Energieträger der Zukunft schlechthin werden – ob für die Industrie, den Schwerlastverkehr oder den öffentlichen Nahverkehr: Wasserstoff galt als zentrales Schlüsselelement der Energiewende. Milliarden Euro flossen in den vergangenen Jahren in entsprechende Förderprogramme.
Doch nun holt die Realität die Politik mit voller Wucht ein – insbesondere im Verkehrssektor. Deutschlands Wasserstofftankstellennetz bricht zusammen. Nicht aufgrund technischer Probleme, sondern vor allem wegen mangelnder Nachfrage. Allein im vergangenen Jahr wurden nach Daten des Informationsportals h2.live bundesweit insgesamt 42 öffentliche Wasserstofftankstellen geschlossen, netto 41 nach einer Wiedereröffnung in Siegen. Damit schrumpfte das Netz von einst über 90 Standorten auf nur noch etwa 50 zum Ende des Jahres 2025.
Werbung
Der Grund für diesen Kollaps liegt in der schwachen Nachfrage und der ausbleibenden Verbreitung des Energieträgers. Anfang 2025 waren laut Kraftfahrt-Bundesamt lediglich noch 1.802 Wasserstofffahrzeuge in Deutschland zugelassen. Das entspricht einem Rückgang von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Fahrzeugbestand schrumpft also, anstatt wie ursprünglich vorgesehen zu wachsen.
Noch deutlicher zeigt sich die ausbleibende Akzeptanz von Wasserstoff im deutschen Verkehrssektor bei den Neuzulassungen, die seit Jahren stagnieren. Im Jahr 2022 wurden noch mehr als 800 Wasserstofffahrzeuge neu zugelassen. 2023 waren es laut Umweltbundesamt nur noch 263 Fahrzeuge. 2024 sank die Zahl laut ADAC-Daten schließlich auf lediglich 148 Neuzulassungen.
Auch in der Schweiz kommt die Einführung von Wasserstoff im Verkehrssektor nicht voran. Erst kürzlich hatte der Energiedienstleister Agrola bekannt gegeben, die Tankstellen in Schötz, Rothenburg und Zofingen aufgrund geringer Nachfrage zu schließen. Ende 2024 waren in der Schweiz nur 59 schwere Brennstoffzellenfahrzeuge zugelassen.
Lesen Sie auch:
Braunschweig
Nach fast 400 Jahren: Brauerei unter anderem wegen zu hoher Energiekosten insolvent
Nach fast 400 Jahren meldet das Braunschweiger Hofbrauhaus Wolters Insolvenz an. Grund dafür sind unter anderem die gestiegenen Energiekosten sowie ein zu geringer Absatz.Zehnjahrestief bei Beschäftigten: Industrie befindet sich weiterhin auf dem Abwärtstrend
Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie gravierend die Situation in der Industrie tatsächlich ist: Im Jahr 2025 waren dort so wenige Menschen tätig wie zuletzt vor zehn Jahren. Hintergrund sind vor allem die anhaltenden Stellenstreichungen, während gleichzeitig kaum neue Arbeitsplätze geschaffen werden.Dass die Infrastruktur für Wasserstofftankstellen in Deutschland sukzessive in sich zusammenbricht, wiegt schwer. Denn in den vergangenen Jahren flossen enorme Summen an Steuergeldern in ihren Ausbau.
Bund, Länder, Wirtschaft und Forschung riefen im Jahr 2006 das auf zehn Jahre angelegte Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) ins Leben. Dafür wurde ein Finanzrahmen von 1,4 Milliarden Euro bereitgestellt.
Werbung
Zusätzlich dazu sah das Zukunftspaket des Koalitionsausschusses vom 3. Juni 2020 vor, weitere sieben Milliarden Euro für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien in Deutschland sowie weitere zwei Milliarden Euro für internationale Partnerschaften bereitzustellen. Ein Teil dieser Mittel floss auch in die Förderung von Tankstellen und Fahrzeugen.
Und damit nicht genug: Trotz des einbrechenden Bedarfs an Wasserstofftankstellen und des starken Rückgangs bei den Zulassungen von Pkw mit Brennstoffzellenantrieb will die Bundesregierung den Bau von H₂-Tankstellen erneut fördern. Die neue Große Koalition gab Anfang 2026 bekannt, weitere 220 Millionen Euro in den Ausbau von Wasserstofftankstellen sowie die Förderung von Lkw mit Wasserstoffantrieb investieren zu wollen.
Auch Städte, Landkreise und öffentliche Betriebe haben in den vergangenen Jahren im Zuge der politisch vorangetriebenen Dekarbonisierung erhebliche Investitionen getätigt. Wasserstofffahrzeuge wurden dabei zu hohen Kosten angeschafft.
Werbung
Die Stadt Bielefeld etwa beschaffte im Jahr 2021 sieben Wasserstoff-Müllfahrzeuge für insgesamt 7,5 Millionen Euro. Auch die Mülheimer Entsorgungsgesellschaft kaufte 2021 ein kostspieliges H₂-Abfallsammelfahrzeug, das laut Unternehmensangaben rund das Dreifache eines vergleichbaren Dieselfahrzeugs kostet.
Diese Investitionen waren jedoch faktisch für die Katz. Weil die Tankstelleninfrastruktur immer weiter schrumpft und die nächste Wasserstofftankstelle häufig bis zu 100 Kilometer entfernt liegt, werden die Fahrzeuge in zahlreichen Städten – darunter auch Bielefeld – nicht mehr eingesetzt (Apollo News berichtete).
Selbst dort, wo Wasserstofffahrzeuge noch betrieben werden, stellen sie Kommunen und Verkehrsunternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Brennstoffzellenfahrzeuge sind – ebenso wie batterieelektrische Fahrzeuge – gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in bestimmten Bereichen strukturell im Nachteil, insbesondere mit Blick auf die Effizienz.
Werbung
Ein Problem betrifft die Anfälligkeit bei niedrigen Temperaturen. PEM-Brennstoffzellen, wie sie in den meisten Fahrzeugen verbaut werden, arbeiten bei Betriebstemperaturen von 60 bis 80 Grad Celsius. Bei Frost kann es zu erheblichen Funktionsstörungen bis hin zu Totalausfällen kommen.
Wie gravierend sich dies in der Praxis auswirken kann, zeigte der Winter 2026 im Rhein-Neckar-Raum. Der Betreiber Rhein-Neckar-Verkehr (rnv) musste eingestehen, dass zeitweise mehr als zwei Drittel seiner 48 neuen Mercedes-Benz eCitaro G Brennstoffzellen-Gelenkbusse nicht einsatzbereit waren (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
So ist das halt, wenn man im Energiesektor den 3. vor dem 1. Schritt macht.
Und noch dazu etwas fördert, was man aber gleichzeitig verbietet…
Die Regierung und die EUssr haben doch unmissverständlich klar gemacht, welche einzige Antriebsart „genehm“ ist:
Akkus im Fahrzeugboden
Mercedes z.B. hat schon ewig bevor E-Autos ein politisches Thema waren, an Wasserstoffantrieb geforscht und es irgendwann eingestellt, weil die Regierungen sagten, die einzige Zukunft wären Akkus und sie sorgen dafür, dass es keine Alternativen geben darf.
Hätte dieses rot-grüne Klientel sich also aus der Wirtschaft und Forschung rausgehalten, würden heute wahrscheinlich schon sehr verbreitet Wasserstoffautos auf den Straßen unterwegs sein – und die Akzeptanz eine wesentlich höhere dafür sein, als wenn man den Leuten etwas gegen ihren Willen aufzwingt.
Danke Robert! Gibt`s diese Website noch, wo man sich beim als Wirtschafts-Minister verkleideten Kinderbuchautor herzlich bedanken kann?
Hätte man doch Frau Merkel hierzu rechtzeitig mit in die Planung genommen! Schließlich war sie doch dafür bekannt: „Man muss Probleme von hinten her denken“. 🤣
So kommt mir alles von dieser grünkommunistischen Mielke-Kanzlerin vor. Nicht mit dem Hirn, sondern dem Hinterteil gedacht.
Honeckers geistige Tochter? Gott, Gütiger.
Wir sehen ja, was diese Ur-Katastrophe damit meinte.
Am Ende steht der UNTERGANG EINER EINSTMALS KERNGESUNDEN WIRTSCHAFTSNATION.
Handschellen und dann 100 Jahre Knast.
Planwirtschaft. Funktioniert. NICHT.
Niemals.
Nirgends.
Richtig. Die Planwirtschaft ist in diesem Fall aber nicht die Subvention solcher Tankstellen, sondern die Vorschrift „nur Akkus“.
Wenn man die Industrie zwingt, einzig Akku-Autos zu bauen, ist das logische Ergebnis, dass es keine Wasserstoffautos gibt, die da tanken könnten – nur bei Roten und Grünen gibt es diese Logik nicht.
Ganz sicher nicht. Tatsächlich stellen die Akkus gleichfalls ein Problem dar. Von Degradation geplagt, eingeengt in enge Temperaturgrenzen die zusätzliche Energie zur Klimatisierung erfordern und sowieso anfallende Lade- wie Entladeverluste, die sich zu Netzverlust und Wirkungsgrad von Kraftwerken addieren; zusätzlich zum nur noch Schrottwert horrend teurer Batteriepacks, die nur einer kleineren äußere Beschädigung wegen ersetzt werden müssen; wenn sie überhaupt verfügbar sind, stellen Batterien keine wirklich Lösung dar.
Die Elektromobilität hat nur eine Zukunft, wenn sich ein Ersatz für Batterie oder Brennstoffzelle findet, der weniger kapriziös ist als die Batterie oder einen weit weniger brandgefährlichen „Brennstoff“ wie ihn die Brennstoffzelle verlangt.
WEF Agenda 2030. Diese Milliarden haben sich ja nicht in Luft aufgelöst, sondern lediglich den Besitzer gewechselt. Von „public“ (Bürger) zu „private“ (Stakeholder). So funktionieren nun mal die WEF-Public-Private-Partnerships.
Aber die überwältigende Mehrheit der Bürger hat’s ja auch per freier und geheimer Wahlen immer und immer wieder selbst so bestellt….
Es wundert mich, dass im Artikel nichts darüber steht, wo das abermilliardenschwere Steuergeld denn letztlich(!) hängenbleibt bzw. hängengeblieben ist, sprich:
Die stillen Profiteure.
Das wäre doch das Kernthema schlechthin.
Bei den „Stakeholdern“ der Public-Private-Partnership.
Guter erster Hinweis, danke!
Das Hauptproblem beim Wasserstoff ist, dass er immer ausschließlich im Zusammenhang mit Brennstoffzellen-Antrieben gedacht wurde. Da hat man dann das Problem, dass es die Fahrzeuge nur gibt, wenn die Infrastruktur da ist und umgekehrt. Fahrzeugtechnik und Infrastruktur gleichzeitig aufbauen ist schwierig. Das kann man nur einmal leisten. E-Autos und Ladeinfrastruktur ist ein Versuch, der aber auch nicht wirklich funktioniert hat. Besser wäre daher gewesen, das Thema Wasserstoff im Zusammenhang mit Verbrennungsmotoren zu nutzen. Viele Hersteller im LKW-Bereich haben dafür etwas entwickelt. Und hätte man nicht vorschnell die Gasfahrzeuge verbannt, hätte man dem gut ausgebauten Gasnetz nach und nach Wasserstoff beimengen können. Darauf angepasste Verbrennungsmotoren kommen problemlos damit klar.
Go Green go Broke!
Der Sozialismus in seinem Lauf…
Frage: Wasserstoff ist das erste und damit v.a. kleinste Atom des Universums. Wie sperrt man das ein? Es muss u.a. deswegen gekühlt werden. Wieviel Energie kostet das? Wieviel Wasserstoff geht trotzdem verloren pro Zeit: während des Transportes von der Herstellung zu den Tankstellen, in den Tankstellen und dann in den Fahrzeugen???
Schlechte Energieeffizienz, hoher Anschaffungspreis, Verbrauchskosten exorbitante 10-19 Euro je 100 km, Totalausfälle bei niedrigen Temperaturen…Nich Fragen? Mit H2- Heizungen würde es nicht anders werden. Welch unrealistische Denkweisen veranlassen Politiker nur dazu, in einem Mitteleuropäischen Land, Wasserstoff zu propagieren?
Unrealistisch sind nur Ihre Annahmen. Wie z.B. die, Politiker würden denken, hätten etwas zu entscheiden und handelten nicht systematisch aus Vorsatz.
Wer sich das objektiv Beobachtbare nicht erklären kann, geht von falschen Annahmen aus.
Verdammt, immer diese rechtsradikale faschistische Physik.
Wieso man die Energiewende vom Ende her beginnt ist ganz alleine der Politik und ihrer Ideologie zu verdanken .
Man kann erst etwas auf den Markt bringen wenn es Serienreif ist und funktioniert aber nicht wenn es grade laufen lernt .
Alles komplett überhastet und nicht zu Ende gedacht .
Das Land war früher nicht so blauäugig und ist jedem Messias gefolgt .
Die Realität und die Machbarkeit können viele nicht einschätzen und die Dummheit hat gesiegt .
Der Kommentar gehört gedruckt und eingerahmt in JEDES Abgeordnetenbüro im Bundestag und allen Landtagen.
Eigentlich gemein , das “ Links Ideologische Märchen “ immer ohne
Happy End enden !
„Und damit nicht genug: Trotz des einbrechenden Bedarfs an Wasserstofftankstellen und des starken Rückgangs bei den Zulassungen von Pkw mit Brennstoffzellenantrieb will die Bundesregierung den Bau von H₂-Tankstellen erneut fördern. “
Statt in Brennstoffzellenantrieb zu investieren, sollte doch besser bei Manchem in Gehirnzelllenantrieb investiert werden.
Ich kann doch nicht weiterhin in ein bereits totes Pferd investieren.
Aber hauptsache der Deutsche hat es nicht!
Ist nur die halbe Wahrheit im Artikel, wenn bei bestimmten Typen von Brennstoffzellen noch die Wartungskosten und -zyklen berücksichtigt werden. Durfte solche „Dinge“ eine kurze Zeit testen mit Ergebnis zwischen Murks und brauchbar aber eben nicht Spitze. Über Kosten sollte aber tunlichst bei meinem Fall nicht gesprochen werden.
Naja, da sind die Milliarden wenigstens nicht ins Ausland gegangen!
Black Rock und deren Kundschaft freute sich mit Sicherheit
Egal was sie anfassen, es wird ein Desaster. Ich denke weil hier Schulabbrecher, noch nie gearbeitet, Dunning Krugers etc.pp. Entscheidungen über Zukunftstechnologien treffen, obwohl jedwede Qualifikation fehlen, es wird halt am Bedarf vorbei politisch entschieden und das kommt dabei raus.
Schuld ist natürlich die AfD.
Oder Putin, Trump, Musk etc.
zwinker
Was hätte man alles Sinnvolles!!!!
mit den Milliarden in dland!!!! machen können.
Schulen restaurieren, Brücken reparieren,
mehr Frauenhäuser
und und und.
…mehr Frauenhäuser? Nö, einfach keine gewalttätigen Männer mehr aus Afrika, dem Orient oder sonstwoher reinlassen, die dann ihre Frauen nachholen um ihnen und UNS zu zeigen wer das Sagen hat!
Das Sterben der Wasserstofftankstellen zeigt mal wieder das Scheitern dieser Reißbrett-Politik: Milliarden Steuergelder wurden sinnlos versenkt. In der Politik sitzen die Dümmsten, die nur Geld verschwenden und an ihren Stühlen kleben, weil sie in der freien Wirtschaft allesamt verhungern würden.
Es wird Zeit für echte Experten, die Praxisbezug und wirtschaftlichen Verstand mitbringen, statt nur ideologische Luftschlösser zu bauen. Wir brauchen Köpfe, die sich in der echten Wirtschaft bewiesen haben und wissen, wie man Verantwortung für Finanzen übernimmt. Es braucht Macher mit Berufserfahrung an den Schalthebeln der Macht, die das Land nach vorne bringen, anstatt den hart erarbeiteten Wohlstand der Bürger weiter zu verpulvern.
Und da fällt mir nur die AfD ein, denn bei den Vertretern der Altparteien hieß und heißt die Realität doch oft nur: Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal!
Im Jahre 2020 sagte der hochverehrte Prof. Fritz Indra (Motorenentwickler): „Wasserstoff wird a nix.“
https://www.youtube.com/watch?v=PkbjkXTBsyw
Selbst wenn man sich nur als Laie ohne großes technisches Wissen mit dem Thema etwas beschäftigt hat, weiß man, dass Wasserstoff für lange Zeit eine Schimäre bleiben wird, da viel zu viele Fragen ungelöst sind.
Alleine die Tatsache, wieviel Energie man in den Wasserstoff hinstecken muss, um ihn am Ende zu nutzen, sollte doch misstrauisch machen.
Der grüne Stahl ist genauso ein Hirngespinst, von dem grüne Phantasten immer noch reden. Der ist am Ende so teuer, dass ihn wirklich niemand haben will, weil man mit der Nutzung die eigene wirtschaftlich Existenz vernichtet.
Die Einfalt und Dummheit der Förderer ist einfach nur grenzenlos…
Laut den Traumtänzern aus den Grünen Reihen, muss man den grünen Wasserstoff doch nur aus der Luft nehmen.
.
Kostet doch nicht mehr, wie ne Kugel Eis ……..
Wenn Ideologie vor Sachverstand kommt, kommt sowas dabei raus. Die Umverteilung nimmt immer kuriosere Züge an und die Masse bekommt es nach wie vor nicht mit oder will es nicht wahrhaben.
Wie unser Geld verschwendet wird ( auch in anderen Bereichen ) ist kriminell. Das muß endlich aufhören.
Das Gas hat sich verflüssigt. Eine Agregatumwandlung ist das.
Wie alles, was die Grüninnen anfassen: ein teurer idelogischer Flop auf Kosten der Steuerzahler und zur Bereicherung korrupter grüner (und roter) Bonzen.