Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

7 Kommentare

  • „Theologische Kompetenz“ – ich lache mich ja tot. Es gibt keine „Kompetenz“ bei einer Sache, die von Anfang an auf reinem Glauben baut.
    Ich denke auch, dass das Christentum und dann die Reformation Voraussetzung für die Ermöglichung des demokratischen Rechtsstaates waren.

  • Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Islamismus“ und Islam?
    Erdogan hatte vor einiger Zeit schon eine Antwort darauf gegeben.

  • Dadurch, dass sich das gestaltende Prinzip niemals positiv bestimmen lässt, bleibt nur der Schritt in eine negative Metaphysik. Nicht von ungefähr spricht der Philosoph Immanuel Kant davon, dass allein dieser Weg „noch offen“ (ders., 1787: 883, 2. Aufl.) ist. Um notwendig ins Freie zu gelangen, tut deshalb jeder gut daran, sich darauf zu besinnen. Auf derb Schwäbisch ist denn auch kritisiert, dass einer nicht weiß, wo der „Zimmermann“ (Mk 6,3) die Tür gelassen hat, wenn es daran fehlt. Insofern besteht das Erbe des christlichen Abendlandes vornehmlich darin, nicht gleichsam mit dem Kopf gegen die Wand zu laufen.

  • Ich glaube das war eines der grundlegendsten Gespräche, die je bei den neuen Medien geführt wurden. Das Christentum ist unser Fels in der Brandung und genau das steht zur Disposition wenn der Islam seinen Einfluss erhöht. Und unser Staat scheint die islamisierung zu fördern. Sonst würden kleine Mädchen kein Kopftuch tragen. Ach, ich vergaß das machen sie ja freiwillig. Is klar.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/video246220974/Studie-zur-Muslimfeindlichkeit-Steuergeld-das-in-islamistische-Kreise-geflossen-sind.html

  • Diese intensive Auseinandersetzung mit dem Islam wird uns von diesem ausschließlich aufgezwungen: Erst durch Terror und Gewalt, dann durch massive Einwanderung und schließlich über unsere eigenen Werte von „Toleranz“ und „Respekt“. Weil wir unter diesen Dikten dem Islam alles zugestehen, was uns ausgetrieben werden soll, wird er die „kartoffeldeutschen“ Christen verdrängen.

  • Ich verfolge die Arbeit von Herrn Kissler schon lange und es war schmerzlich für mich als er die NZZ verließ, die Qualität des Blattes hat merklich gelitten. Daher freue ich mich um so mehr ihn bei NIUS und auch hier hören und sehen zu können. Ein guter Journalist, der sich seine Bodenhaftung und den gesunden Menschenverstand bewahrt hat und sich nicht von der Wokeria hat einfangen lassen. Danke für das Geschenk,

Werbung