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Internes Audit

Sechs von neun VW-Vorständen halten den eigenen Konzern für „existenzgefährdet“

In einer internen Umfrage haben sechs von neun VW-Vorständen die aktuelle Lage des Konzerns als „existenzgefährdend“ eingeschätzt. Auch die übrigen Stimmen sind besorgt. Besonders das bestehende Geschäftsmodell wird als nicht mehr zeitgemäß empfunden.

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Befindet sich in einer tiefen Dauerkrise: der VW-Konzern (Symbolbild) (IMAGO/Darius Simka)

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Die Lage des Volkswagen-Konzerns spitzt sich zu und wird auch von der Führungsspitze als dramatisch empfunden. Nach Informationen des Manager Magazin stuften sechs von neun befragten Vorständen den Autobauer in einer internen anonymen Umfrage als „existenzgefährdet“ ein. Drei weitere Vorstände bezeichneten die Situation mindestens als „angespannt“. Als unkritisch schätzte keiner der Befragten die Lage ein.

Die Umfrage wurde Ende 2025 unter Mitgliedern von Vorstand und Aufsichtsrat durchgeführt. Auch der angehende Porsche-Chef Michael Leiters wurde demnach in die Erhebung einbezogen. Die Ergebnisse flossen anschließend in ein Transformationspapier ein, das gemeinsam mit der Beratungsfirma BCG erstellt wurde.

Besorgniserregend fällt vor allem die negative Einschätzung des Geschäftsmodells aus. Alle neun befragten Vorstände hielten eine grundlegende Neudefinition des Volkswagen-Geschäftsmodells für notwendig. Auch die Konzernstrategien für Nordamerika und China sollen von den Vorständen als wenig überzeugend und nicht zielführend eingeschätzt worden sein.

Zugleich zeigt die Umfrage, dass sich die Konzernführung in wesentlichen Punkten nicht einig zu sein scheint. Auf die Frage nach der Einigkeit im Vorstand gaben vier Befragte an, das Gremium sei uneinig. Vier weitere Befragte sahen den Vorstand lediglich im Wesentlichen als geeint an. Keiner der Befragten gab indes an, dass sich der Vorstand vollkommen einig sei. Aus dem Aufsichtsrat wurde in elf der 14 eingereichten Antworten die Situation als uneinig beschrieben.

Volkswagen-Vorstandschef Oliver Blume will dem Aufsichtsrat laut Manager Magazin am 9. Juli ein weitreichendes Transformationskonzept vorlegen. Dabei dürfte es vor allem um die Frage gehen, wie stark der Konzern seine Ausgaben senken muss, ohne die künftige Wettbewerbsfähigkeit weiter zu gefährden. Intern werde weiter über den Umfang der Einschnitte und die Rolle der Softwaretochter Cariad gestritten.

ahz

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88 Kommentare

  • Wer ist denn verantwortlich für das Geschäftsmodell, wenn nicht Vorstand und Aufsichtsrat?

    • So ist es … alles hausgemachte Probleme! Deshalb hält sich auch mein Mitleid in Grenzen.

    • Die Umfrage wurde Ende 2025 durchgeführt.
      NACHDEM MAN SICH MIT MILLIONENBONUS SELBST BELOHNT HAT!!!
      2027 wird VAG den Konkurs anmelden! …wenn nicht der Steuerzahler für die „systemrelevante“ Rettung aufkommt. DANACH GÖNNT MAN SICH WIEDER MILLIONEN FÜR DIE RETTUNG!!!!!!!!

    • Und machen alle weiter auf Linie??? Was für Heuchler!!!!!

    • Das Geschäftsmodell ist seit Jahren Lieferanten ,Kunden ausquetschen und die eigene Pleite hinauszögern.
      Kleiner Kratzer am Teil und gleich 10 % vom Preis abziehen .
      In der Vergangenheit wurden bewusst Zulieferer in die Pleite geführt.
      Gut so, selbst verschuldet auch die grüne EU hat Ihren Beitrag geleistet.

      Ich halte es mit der Aussage von Herrn Dudenhöfer
      In der BEHÖRDE VW muss aufgeräumt werden !!!

    • Sind eh hässliche Karren die neuen E-Dinger sehen aus wie Schuhkartons und mit Volk hat der Wagen btw. Schuhkarton bei den Preisen eh nix mehr zu tun.

  • Das ist ja auch der Sinn der Übung mit Anti-CO2 und Co. Wird halt blöd für das Land Niedersachsen, die hoch bezahlten Spitzenfunktionäre des DGB, die Stadt und den VfL. Macht aber nix, weil offensichtlich Allen egal.

    • Ist die Quittung für einen Konzern, dem Pride – Kultur, Hörigkeit zur Politik und irre Transformationsziele wichtiger waren als technische Kompetenz und die Wünsche des Kunden.

    • Wer das weis und NICHTS macht, macht sich mitschuldig (z. B. die Belegschaft)

      Wer das weis und die Macht hat und NICHTS macht, ist schuldig – hier der Vorstand.

      1. Schritt Land NDS raus aus dem Konzern, bei all den verbrannten Mrd. kommt es darauf auch NICHT mehr an.
      2. Schritt Entrümpeln der Führungsetagen und der „SPD Gewerkschaft“ aufkündigen
      3. VOLKSWAGEN bauen, den das EIGENE Volk will und KEINE Batterie auf 4 Rädern.
      usw.

      Erst wenn man Politik loswird, kann Wirtschaft wieder einziehen, würden manche sagen.

    • Tja, so ist das …
      .
      wer den ganzen Chichi der linksgrünen Meinungsblase mitmacht, wird irgendwann einmal die Rechnung präsentiert bekommen.
      .
      PS: Kennt jemand einen Dummkopf, der sich noch einen überteuerten VW mit dem Pseudochic einer Blechbüchse und dem Preis eines MB leisten kann???

      • Ja, ein Kollege hat sich vergangenes Jahr, nach 18 Monaten Wartezeit plus Verzögerung in der Auslieferung, sogar einen GTI geleistet. Verbrenner.
        Ich hab nur den Kopf geschüttelt und gegrinst.

      • Mein Schwiegersohn und Familie sind so reich und dekadent, dass sie auch nach der Auflösung noch den Dreck kaufen werden!…

    • Selbst verkaufte Tollhausbude. Hat fertig.

  • Das ist das Ergebnis von Staatlichem Einfluss und Führung.

  • Die eigentliche Frage ist doch: Wäre VW nicht schon längst viel früher in dieser Lage gewesen, wenn der Konzern nicht über Jahrzehnte politisch geschont und indirekt mit Steuergeld gestützt worden wäre?

    VW war nie ein normaler Marktteilnehmer. Land Niedersachsen als Großaktionär, politische Nähe, Subventionen, Kaufprämien, E-Auto-Förderung, Kurzarbeitergeld, Standortpolitik – immer war der Staat irgendwie dabei. Gewinne wurden privatisiert, Risiken sozialisiert.

    Nun stellen sechs von neun Vorständen fest, das Geschäftsmodell sei existenzgefährdet. Das ist keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung: politisch gewollte E-Mobilität, Bürokratie, hohe Energiekosten, China-Abhängigkeit und ein Management, das den Warnschuss viel zu spät hört.

    Am Ende zahlt wieder nicht der Vorstand den Preis, sondern Arbeiter, Zulieferer und Steuerzahler.

    • Dasselbe mit 2 Wörter: Planwirtschaft vernichtet.

  • Alle haben gerufen: Hurra, wir retten das Klima. Manager, die Millionen erhalten (nicht verdienen) waren nicht in der Lage das Narrativ der Klimarettung zu durchschauen. Kein Mitleid.

  • Auf Youtube gibt es jede Menge Videos über Firmen die vom eigenen Management in die Pleite getrieben wurden. Keine Kundenorientierung, kein Mitleid!

  • VW war einmal Symbol für Mobilität für alle. Es war die Zeit des Wiederaufbaus Deutschlands nach dem 2. WW. Volkswagen.
    Inzwischen produziert und verkauft VW Autos, die ein Jahresgehalt kosten. Das kann sich kaum jemand leisten. Dazu die fehlende flächendeckende Ladeinfrastruktur, was verhindert, dass diese Elektroautos von denen gekauft werden, die zu Miete wohnen. Der Abgesang auf den VW wird lauter. Der Absturz ist seit Jahren voraussehbar.
    Ein Käfer wäre vielleicht due Rettung. Aber Toyota und chinesische Automarken haben bereits den Markt mit Kleinstwagen besetzt. Auch diese Produktion hat VW verschlafen. Der Markt für kleine Fahrzeuge ist da, nur VW wird keine Wagen in diesem Sektor produzieren. Zu unwirtschaftlich behauptet VW. Na dann macht mal weiter so, liebe Wolfsburger.

  • Deutschland ist das Experimentierfeld gewisser „Eliten“.
    Hier wird erprobt, wie weit man gehen kann und muss, um einen hochindustrialisierten Staat in ein multikulturelles Ökotopia zu verwandeln.

    • Bis auf das ‚-topia‘ klappt das doch 1A

  • Na dann ist das politische Ziel ja bald erreicht. China kauft dann den Rest auf. Bestes Deutschland aller Zeiten!

  • Angesichts dessen, dass in der Vergangenheit ohnehin nur sehr wenige Feldforscher jemals Zugang zum Unternehmen hatten, erstaunt es noch immer ungemein, dass deren theoretisch angeleitet und empirisch kontrolliert erhobenen Befunde dazu, wie es im Innersten um die Volkswagen AG bestellt ist, weiterhin in ihrer Bedeutung nicht entschlüsselt werden. Vor allem die IG Metall hält die beschreibende Analyse von Tatsachen sowieso bloß für eine Meinung unter vielen. Die Philosophin Hannah Arendt kritisierte dabei schon vorausgehend vor rund einem Dreivierteljahrhundert die damit angetretene Flucht vor der Realität als etwas besonders Verstörendes. Insofern nimmt es nicht wunder, wenn heute Mitglieder des dortigen Vorstands und Aufsichtsrates mehrheitlich die dadurch völlig falsche Praxis inzwischen als äußerst existenzgefährdend bezeichnen.

    • Übrigens: Nachdem noch während den im Feld laufenden Untersuchungen an den damaligen Staatssekretär Alfred Tacke bereits früh berichtet worden ist, dass die Wirklichkeit sich stets sperrig verhält und daher sämtlich die Gelder von vornherein verloren sind, wenn auch nur versucht wird, darauf zuzugreifen, täte zuvörderst das Land Niedersachsen gut daran, rund dreißig Jahre später den auch künftig geltenden Befund im Präsidium des Aufsichtsrates der Volkswagen AG auf die Tagesordnung zu setzen und damit die „Probe aufs Exempel“ (Schumann, 2003: 173) zu machen. Noch im selben Moment würde sich dann gesellschaftlich ein Umschlag einer zutiefst falschen zugunsten einer richtigen Praxis vollziehen. Enorme Summen finanzieller Mittel kämen dadurch frei für zukunftsträchtige Investitionen. Aus einem ansonsten längst toten Geschäftsmodell entstünde binnen kurzem ein lebendiges Produktions- und Sozialmodell. Aber dazu scheint es dem dortigen Ministerpräsidenten am politischen Willen zu fehlen.

      • Nur zur Erinnerung: Der frühere Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte zwar anlässlich seines Besuchs am Donnerstag, den 16. Februar 2023 der Betriebsversammlung im Wolfsburger VW-Werk seinerzeit: „Volkswagen steht wie kaum ein zweites Unternehmen in unserem Land für das ‚Modell Deutschland'“. Allerdings ist dabei von ihm verschwiegen worden, woraus sich vor allem der ökonomische Erfolg speist. Bleiben die Quellen wie bisher im Dunkeln, könnte es für die Bundesrepublik als Ganze keine verheerenderen Folgen haben. Fraglich insofern, warum die Arbeit von Forschern, die dazu den nötigen Aufschluss bieten, noch immer als wissenschaftlich minderwertig abgetan und deren Person sogar als charakterlich wenig respektabel relativiert wird?

  • Deutschland auf Talfahrt.
    Schlagzeile BR: Deutsche Wirtschaft abgehängt: US-Dominanz dank Tech-Giganten.

  • Wer regiert in Niedersachsen? Die SPD.

    SPD — 1925 — Heidelberger Programm — „Vereinigte Staaten von Europa“

    Vielleicht wird ein möglicher Untergang von VW als Nebenwirkung bei der Realisierung des Plans in Kauf genommen. Denn: Es wird eine Politik betrieben, die keine große Stabilität gewährleistet (keine Stabilität gewährleisten soll?) — Verbrennerverbot, Energiepolitik: politische Marschrichtung mal so, mal unklar.

  • In China wieder führend:
    Trotz sinkender Zahlen holte der VW-Konzern den ersten Platz in der Zulassungsstatistik zurück und hält einen Marktanteil von knapp 14 Prozent. Dies liegt jedoch vor allem am starken Verbrennergeschäft.
    Aber in Deutschland soll ich eine überteuerte E-Kutsche kaufen.

  • Kommt davon, wenn zu viel Politik bei einem Konzern mitmischt.

  • …und die anderen 3 von den 9 wollen Panzer bauen…?!

  • Was wollen diese Vorstände denn eigentlich?
    Alle unterstützen doch die Altparteien (CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP) in irgendeiner Form und sie bashen gegen die AfD.
    Wohin diese Altparteienpolitik uns in den letzten Jahren geführt hat sieht man doch nun wirkich überall. Überall, egal um welches Thema es geht.
    Derartig viele Firmen und Unternehmer werden vom Steuergeld subventioniert und ohne diese Subventionen gäb es diese Unternehmen überhaupt nicht. Der eine oder andere Politiker oder seine Familienangehörigen betreiben selbst, also ihrerseits, solche Unternehmen und greifen somit das Deutsche Steuergeld ab. Alleine könnten sie nicht existieren (bspw. Windkraftunternehmen).
    Wer bitte kann sich solche absurd überteuerten Autos noch leisten, die einen zudem im Vollen und sogar die Augenbewegungen beobachten und dokumentieren. Wer will so etwas? Der Kunde wohl kaum.
    Sie wollen doch alles diese Situation und wollen es noch schlimmer – sonst würde keine normaler Mensch so agieren.

  • Ich kann mich noch an die Prideflagge vor dem Werk erinnern, an Regenbogenfirlefanz, vegane Bratwurst in der Kantine.
    Wer zu tief im Rektum von Rotgrün sitzt, sieht leider nicht mehr die Realität.
    Go woke, go broke…

    • Problem hierbei ist (wie eigentlich immer), am Ende trifft es den Kleinen Arbeiter und die oberen, also jene, die diesen Mist zu verantworten haben, passiert nichts! Im Gegenteil, Sie gehen zum nächsten Konzern oder in die Politik und machen genauso weiter.

      • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die kleinen Arbeiter ausnahmslos bei Wahlen gegen UnsereDemokratie™ gestimmt haben.

        • Wohl wahr. Das hätte ich noch etwas differenzieren können, denn mit diesen Leuten sollte man dann auch kein Mitleid haben!

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  • Volkswagen ist bestens für den Weltmarkt aufgestellt und kann noch viel besser werden. Das Lehrbeispiel ist der Axial-Fluss-Motor. Nur 5 Tage nach dieser Veröffentlichung war die Produktionslinie bis Ende 2027 ausverkauft:
    Link:
    https://www.tempelhof-schoeneberg-zeitung.de/mercedes-benz-startet-grossserienproduktion-des-axial-fluss-motors-in-berlin-marienfelde/

    Was ist neu? Das gesamte digital-mediale Marketing-Ökosystem muss neu konzipiert werden!

    -15
    • Wer braucht ein Auto mit 1169 PS? Angeber?
      Zum Preis. Es gibt zwei Varianten, zum einen den Mercedes AMG GT 4-Türer Coupé 55 4Matic+ mit 600 kW bzw. 816 PS zum Preis von rund 155.000 Euro. Und das Topmodell steht als 63 4Matic+ mit besagten 86ß kW/1169 PS für knapp 200.000 Euro in der Liste.
      Ja das sind doch wahre Schnäppchen mit der Elektroauto-Prämie.
      Ja die gehen weg wie warme Semmel!

    • Sie sind ein „Schwätzer“! VW ist mitnichten „bestens für den Weltmarkt aufgestellt“.
      Sehen sie sich die Zahlen der Konkurenz an und sie werden feststellen das VW ohne die sehr üppigen Transfer-Leistungen des Steuerzahlers schon vor vielen Monden den Weg einer Opel-AG beschritten hätte!
      Ihre Begeisterung für einen E-Antrieb ist schon erstaunlich. Sie können sich dieses neue Produkt vom „Stern“ leisten?
      Den Rest Ihres Beitrags verbuche ich unter „digital-mediale Marketing-Ökosystem“ Bullshit!

  • Endlich … mach’s gut VW. Selbst schuld. Jahrelang mitgemacht. Sozialismus pur

  • Wenn Unternehmen politische Ideologien kopieren, kopieren sie auch deren Misserfolg. Die Vorstände hoffen auf die Rettungsschirme des neuen „demokratischen“ Sozialismus.
    Die werden sie von unseren Steuergeldern wohl auch erhalten. Allerdings, wie im Sozialismus üblich unter ideologischen Bedingungen.
    Trabbi-light. Den Vorständen ist das solange recht, sofern deren Pfründe gesichert bleiben.
    Dem gekündigten Arbeiter geht das neue Haus flöten und die Vorstände bauen ein neues Marmorbad in die Villa. Das Bad mit den Goldfliesen ist unmodern geworden.
    Man muss halt in der richtigen Kaste sein, dann klappts auch im Sozialismus.

  • Was ist denn das jetzige „Geschäftsmodell“? Autos bauen und verkaufen. Was soll denn stattdessen gemacht werden?
    6 von 9 Vorständen sehen die Firma als gefährdet. Öhm. Die sind die Chefs. Sprich die entscheiden. Die sind in der Verantwortung. Im Prinzip sagen die also, dass Ihre eigene Arbeitsweise und ihre eigenen Entscheidungen für die Firma so schlecht waren, dass der Konzern am Rand des Abgrundes stehen.
    Wahrscheinlich wollen sie sich schonmal vorzeitig aus der Affaire ziehen, damit sie später dann mit Millionen, dutzenden Mio Abfindung gehen dürfen.
    Die „Verantwortung“ die diese Leute dann tragen ist. Wie gebe ich die Mio an Abfindung am besten aus?
    Und die wirkliche Verwantwortung tragen dann die normalen Angestellten die zu Zehntausenden Ihren Job verlieren.

  • Was ist ein Vorstand und Aufsichtsrat wert, der jammert und ansonsten nichts tut um die negative Situation abzuwenden? Bei VW wohl Millionen, in anderen Unternehmen nichts. Da ist halt nicht mehr mit Aussitzen, so wie in den letzten Jahren!

  • Sozialismus würgt. Seit Jahrzehnten ist VW ein Joint-venture aus Gewerkschaften und Landesregierungen jeglicher Couleur. Dementsprechend wurde jeder Unsinn mitgemacht, vom „vollen Lohnausgleich!“ bis zum E-Auto. Und nun steht man eben im kurzen Hemd da.

    Dass das Ganze bis zuletzt überhaupt noch funktioniert hat, lag ausschließlich daran, dass man auf Kosten von Leuten gelebt hat, die denselben Job irgendwo auf der Welt für ein Drittel bis ein Viertel des deutschen „Lohnausgleichs“ gemacht haben. Nicht am „deutschen Fleiß“, nicht am „Vorsprung durch Technik“.

    Wenn auch dieser gescheiterte Staatsbetrieb endlich abgewickelt wird, wird die General-Motors-Pleite im Vergleich dazu aussehen, wie ein Kindergeburtstag. Kein Wunder, dass sich weder bei der deutschen Christdemagogie, noch bei der Sozialkleptokratie jemand wirklich darum reißt, nächster MP von NDS zu werden.

  • Hahaha, und wovon träumen die anderen 3? Weiter so !!!
    Mit n bisschen Glück kauft der Chinese das Werk auf und baut dort Katzenklos.

    • VW wollte doch auf Panzerbau umstellen.
      Was ist denn damit?
      Oder war Rheinmetall da jetzt doch schneller und besser aufgestellt.
      Sehen chic aus, die neuen Panzer von Rheinmetall.
      Habe ich mir am 06.06. in der Kaserne angeschaut.

  • Sechs von neun VW-Vorständen !?
    Die anderen 3 sind aus der SPD Landesregierung und der IG-Metall !
    Für die 3 läuft es super bei VW !!!!

    • Stimmt wahrscheinlich nichts gelernt, nie wertschöpfend gearbeitet und nun ein Gehalt von dem ein Facharbeiter nur träumen kann. Läuft.

      • Naja, also die Facharbeiter in diesen Branchen erhalten auch ein überaus üppiges Monatsgehalt + Benefits, vom dem so manch ein anderer Arbeiter auch nur träumen kann! Die an der Spitze erhalten halt noch exorbitant mehr, was eine absolute Absurdität ist.
        Warum soll ein Kunde solche Beträge für Blech, Elektronik ohne Werterhalt (oder bei kleinem Unfall = Totalschaden) bezahlen, NUR damit die dortigen Mitarbeiter, nebst Vorstände und auch Zulieferer, nebst Mitarbeiter ein super Gehalt bekommen, während der Kunde für ein Auto einen Kredit abstottern müsste um sich den Sche…
        leisten zu können.
        Alle samt müssen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geworfen werden und in den normalen Gehaltsstand verstetzt werden und zudem gleicher Arbeitsstundenwoche. Da gibt es keine tausende Sonderzahlungen, kein Gutschein für Fitness, keine günstige Kantine, keine Bezahlung Überstunden, keine 35-Std./W usw.
        Eigenartigerweise jammern extrem oft die sehr gut bezahlten Leute.

        • Wenn der Laden läuft, sollte die Belegschaft am Erfolg teilhaben.
          Sollte aber auch für die Zulieferer gelten.

          Wenn es aufgrund grüner Politik nicht mehr läuft, sollte man die Chefs austauschen und/oder der Führung die Gehälter kürzen.

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