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Großbritannien

Täter brach Polizistin die Wirbelsäule: Palästina-Aktivisten zu Haftstrafen verurteilt

Vier Palästina-Aktivisten wurden in London zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, weil sie in eine Waffenfabrik einbrachen und dort Drohnen und Fahrzeuge zerstörten. Einer der Täter brach dabei einer Polizistin mit einem Vorschlaghammer die Wirbelsäule.

Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude zeigen ihre Unterstützung der Angeklagten. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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In London wurden vier Aktivisten der Gruppe „Palestine Action“ zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. 2024 stürmten sie eine Waffenfabrik von Elbit Systems UK in Filton, einer Tochterfirma eines israelischen Waffenherstellers. Sie zertrümmerten mit Vorschlaghämmern und Brechstangen Drohnen und Fahrzeuge. Sie befürchteten, dass die Drohnen im Gazastreifen eingesetzt werden könnten. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur AP News.

Einer der Aktivisten schlug demnach mit einem 3 Kilogramm schweren Vorschlaghammer auf eine Polizistin ein und brach ihr dabei die Wirbelsäule. Er wurde deshalb zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung ohne Vorsatz verurteilt.

Der Sachschaden, der durch die Zerstörung entstand, beläuft sich laut AP News auf 1,2 Millionen britische Pfund. Der Richter entschied, dass die Straftat auch einen „terroristischen Bezug“ gehabt habe, weil sie darauf ausgerichtet gewesen sei, das Handeln der britischen Regierung und der Öffentlichkeit zu beeinflussen. Denn durch ihr Handeln hätten die vier Aktivisten gegen eine angebliche Schuld Großbritanniens am Vorgehen im Gazastreifen vorgehen wollen.

Charlotte Head und Leoma Kamio wurden beide zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Der 23-jährige Samuel Corner, der die Polizistin mit dem Hammer verletzte, wurde zu sieben Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Laut dem Richter habe er keine Reue gezeigt, wie der Guardian berichtet. Corner sagte, er sei in Panik geraten, nachdem er mit Pfefferspray besprüht worden war, und habe einem anderen Aktivisten helfen wollen, von dem er geglaubt habe, dass dieser schwer verletzt sei.

Fatema Rajwani wurde zu vier Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Das Urteil vom Freitag sieht weiter vor, dass alle vier zusätzlich ein Jahr auf Bewährung verbringen müssen und in den nächsten fünfzehn Jahren der Meldepflicht für Terrorverdächtige unterliegen.

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Die Gruppierung „Palestine Action“ wurde nach der Stürmung der Waffenfabrik als Terrororganisation eingestuft und verboten. Der Londoner High Court entschied, dass das Verbot rechtswidrig war. Am Montag soll ein Berufungsgericht darüber entscheiden. Die Einstufung als Terrororganisation führte dazu, dass zwischen Juli und September 2025 rund 1.600 Menschen verhaftet wurden, die die Gruppe unterstützt hatten, wie AP News berichtet.

Der Vorsitzende der Grünen in Großbritannien, Zach Polanski, kritisierte die Entscheidung des Richters, einen Terrorismusbezug zu unterstellen. Denn die vier Straftäter seien weder wegen Terrorismus angeklagt noch von einer Jury deswegen schuldig gesprochen worden. Allerdings erlaubt die „Counter-Terrorism and Sentencing Bill“ seit 2020, dass Richter bei jeder Straftat einen Terrorismusbezug feststellen können, wenn das Strafmaß bei mindestens zwei Jahren Gefängnis liegt. Der Terrorismusbezug gilt dann als strafverschärfend.

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39 Kommentare

  • Und wie geht es der Polizistin?

    Das ist doch ebenfalls erwähnenswert!

    • Nein, seit Henry Nowak ist sowas nicht erwähnenswert.

      • Zustimmung.

      • Henry geht es gut. Der ist jetzt im siebenten Migrationshimmel.

        -54
    • Genau, das hätte ich auch gerne gewusst. Und die Polizistin hier hat ganz offensichtlich nichts mit Henry Nowak zu tun.

    • Wieso soll das erwähnenswert sein. Fragen Polizisten wie es den Deutschen Gewaltopfern geht? Nein, sie fühlen sich noch im siebenten Himmel wenn es sehr schlimm ist.

  • Schrecklich🫣. Deutschland ist nicht weit von solchen Zuständen entfernt.
    Der Polizistin alles Gute.

    • Die Zustände gibt es hier schon lange. Die Vorfälle werden allerdings konsequent vertuscht und verheimlicht. Die Medien dürfen darüber nicht berichten. Diese Anordnung kommt von ganz oben. Diese Information habe ich aus gut unterrichtet Quelle, die ich zu ihrem Schutz nicht näher benennen darf.

    • Was soll der Polizistin Gutes widerfahren, man hat ihr das Rückgrat gebrochen.

  • Zack Polanski (ein Grüner!) schlägt vor, dass der pro-palästinensische Aktivist, der einem Polizisten mit einem Vorschlaghammer das Rückgrat gebrochen hat, nicht ins Gefängnis gehen sollte.

    • Zack Polanski ist nun wirklich ein unmaskierter „grüner“ Ideloge. EIn wenig Menschenkenntnis reicht bereits aus, um zu erkennen, was er will. Das bei den deutschen „Grünen“ zu erkenne, zu erkennen, ist für viele nicht ganz einfach. Leider

      • Und doch werden solche Grünen gewählt.
        Was läuft nur falsch?

        • Zack Polanski hat oft Hannah Spencer an seiner Seite. Ihr sieht man ihre ideologische Ausrichtung nicht unmittelbar an.

          3
        • Genau das schockiert mich auch immer wieder

          2
    • Den wollen wir hier nicht haben.

  • Ja früher hießen Aktivisten noch Terroristen
    und die Antifa wäre verboten
    ja ja wie sich die Zeiten ändern.
    Ich hoffe der Polizistin geht es halb Wegs gut
    Es wird hier absolut nicht über den Zustand des Opfers erwähnt.
    Die Aufmerksamkeit gehört leider immer den Tätern.

  • Aktivisten?

    • Manchmal übernimmt Apollo sehr stumpf die Diktion von dpa, RND, ARD & ZDF.
      Mehr Aufmerksamkeit bitte.

  • Müsst Ihr die wirklich „Aktivisten“ nennen?

  • „Einer der Täter brach dabei einer Polizistin mit einem Vorschlaghammer die Wirbelsäule.“
    Grausam.
    Merke (gilt auch für Cops): Manche Leute sind nicht dein Freund.

  • Das sind doch eindeutig Terroristen.
    Ich kann nicht nachvollziehen, dass man hier den verharmlosenden Begriff des Aktivisten verwendet.

    Wenn man als alternatives Medium ernst genommen werden will, sollte man nicht die verfälschende Sprache des Mainstreams verwenden.

    • Der Begriff des „Aktivisten“ stammt aus dem Kaderkommunismus und war auch in der DDR ein Bestandteil des gängigen Propagandavokabulars.
      Im Gegensatz zum Werktätigen, der den Sozialismus am Arbeitsplatz voranbringt, förderten Aktivisten den Sozialismus durch offene Propagandaaktionen oder auch verdeckte Maßnahmen auf personeller oder sachlicher Ebene.
      Insofern ist die aktuelle Verwendung des Begriffs mitnichten verfälschende Sprache des Mainstreams, sondern eine Übernahme kommunistischer Propagandakategorien, mit dem Zweck, den entsprechenden „Aktivitäten“ einen Hauch von Legitimität und Fortschrittlichkeit anzudichten.

  • Links muß weg.

  • Das sind keine Aktivisten, sondern Kriminelle

  • Die wollen wir hier nicht haben.

  • Kann ausgeschlossen werden, dass der Täter beim Eintreffen der Polizei aus Angst einen schizophrenen Schub bekam und deshalb mit dem Vorschlaghammer die Wirbelsäule der Frau brach? Deutsche Richter haben gezeigt, dass dann sogar ein Freispruch möglich ist! Der Einbruch könnte allerdings im Zustand geistiger Gesundheit erfolgt sein. Das lernt man in Deutschland von der weisungsgebundenen Justiz.

  • Der Begriff des „Aktivisten“ stammt aus dem Kaderkommunismus und war auch in der DDR ein Bestandteil des gängigen Propagandavokabulars.
    Im Gegensatz zum Werktätigen, der den Sozialismus am Arbeitsplatz voranbringt, förderten Aktivisten den Sozialismus durch offene Propagandaaktionen oder auch verdeckte Maßnahmen auf personeller oder sachlicher Ebene.
    Insofern ist die aktuelle Verwendung des Begriffs mitnichten verfälschende Sprache des Mainstreams, sondern eine Übernahme kommunistischer Propagandakategorien, mit dem Zweck, den entsprechenden „Aktivitäten“ einen Hauch von Legitimität und Fortschrittlichkeit anzudichten.
    Wer diese Verbrecher hier als „Aktivisten“ tituliert, verharmlost die offensichtliche kriminelle Energie wohlstandsverwahrloster und antidemokratischer Hysteriker als legitimes Mittel irgendwelcher „politisch“ gemeinter Gewalttaten. Damit wird diese Gesellschaft noch erhebliche Probleme bekommen, wie Zehntausende Anfang des Jahres in Berlin schon mal probeweise erlebten.

  • Warum nennt Apollo News eine terroristische Mörderbande „Aktivisten“?

    Und wie kann man ohne Vorsatz mit einem 3kg Vorschlaghammer auf einen Menschen einschlagen?

  • Der grünen vorgeblichen Feministin ist es egal dass einer Frau buchstäblich die Wirbelsäule gebrochen wird wegen einem drecks Sandkrieg, ich verachte Leute so sehr die irgendeine Seite für Sandkriege einnehmen ich kann es nicht in Worte fassen. Dann geht runter in die Löcher und schwenkt da eure Sandkriegsflaggen

  • Und hier werden die hoffiert 🤮

  • Wen sich Christen vor islamischen Mörder verteidigen heisst es man instrumentalisiere.

    Ich verachte die linke Ideologie Abgrund tief.

    • Junge, überprüfe mal Deine Medikation. Deine Tablettendosis ist zu hoch, das sieht man daran, dass Du irres Zeug hier ins Netz posaunst. Wenn Du irgendwas rauchst, lass es künftig bleiben. Musst wieder klar werden in Kopf

    • Schon so früh betrunken?

  • Dieser Abschaum gehört in den GAZA!

  • Und wenn er entlassen wird bekommt er dann vom Antifa – Iran -Aktivisten das Große Bundesverdienstkreuz am Bande umgehangen. Für außerordentlich Leistungen im Kampf gegen Israel, das sich einfach laut Linker Meinung nicht wehren soll und sich dann jeden Tag wie am 7. Oktober abschlachten lassen soll. Weil die Moslems einfach die edleren Menschen sind…. Und deshalb kann keine Rücksicht auf irgendwelche Politessen genommen werden… Es muss weiter gehen mit den Antisemitischen Palästinenser Demo’s. Genau so denken die von der Antifa und die ganzen Demonstranten. Das ist leider keine Satire.😞

  • Sein Glück dass er einer Polizistin und nicht einem Migranten den Rücken brach. Sonst käme er wohl nie wieder frei.

  • „Ohne Vorsatz“ … Sch**ß Jüstyz – auch in UK.

    Gebrochene Wirbelsäule = Querschnittlähmung.
    Und dann lächerliche 7 Jahre, nach der Hälfte wieder raus?!!!

  • Aha, wen es einen Polizisten passiert dann bekommt der Täter Knast werden Kinder Frauen vergewaltigt und ermordet, dann ist es psychisch krank und straffrei.

  • „Er wurde deshalb zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung ohne Vorsatz verurteilt„

    Ohne Vorsatz? Was für eine Freisler-Justiz! Mit einem Hammer ins Kreuz und das soll kein Vorsatz sein? Wie dumm können Juristen eigentlich sein?

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