Sozialbetrug
Roma werden gezielt nach Gelsenkirchen gelockt, damit sie Schrottimmobilien auf Staatskosten mieten
Roma werden in ihren Dörfern gezielt via Flugblätter oder Social-Media-Kampagnen aus Bulgarien und Rumänien nach Gelsenkirchen gelockt, um dort Schrottimmobilien zu bewohnen. Die Miete wird anschließend vom Sozialamt finanziert.
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In Gelsenkirchen, der ärmsten Stadt Deutschlands, werden Schrottimmobilien gezielt an Roma aus Bulgarien und Rumänien vermietet, wie die Zeit in einer Reportage berichtet. Um die Roma aus ihrer Armut in Osteuropa nach Gelsenkirchen zu locken, nutzen die Vermieter verschiedene Mittel. Dazu zählen Flugblätter, die in den Dörfern der Roma verteilt werden, ebenso wie TikTok-Kampagnen zur Anwerbung der Roma.
Die Eigentümer der Schrottimmobilien, die dieses Geschäft mit der Armut betreiben, hätten demnach in der Regel türkische oder arabische Nachnamen. Teilweise wechseln die Eigentümer regelmäßig ihre Adressen oder haben ihre Adresse gleich im Ausland. Für die Behörden in Gelsenkirchen sind viele der Vermieter von Schrottimmobilien nicht greifbar, da sie auch nicht auf Briefe der Stadt reagieren.
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Um die Wohnungen finanzieren zu können, sind die Roma meist auf das Jobcenter angewiesen. Als Bürger der Europäischen Union ist es für sie einfacher als für Nicht-EU-Bürger, Sozialleistungen in Deutschland zu bekommen. Sie brauchen lediglich einen Job. Dazu werden den Roma auch gefälschte Arbeitsverträge vermittelt. Für Vermieter sind insbesondere kinderreiche Familien attraktiv: Je größer die Bedarfsgemeinschaft, desto höher fallen in der Regel die Sozialleistungen aus – und damit auch die möglichen Mieteinnahmen.
AfD-Politikerin Enxhi Seli-Zacharias ging die Probleme mit der Armutsmigration aus Osteuropa auf unkonventionelle Weise an, wie sie in einem Instagram-Video dokumentierte. Die in Albanien geborene Seli-Zacharias ging mit Mitstreitern in den Gelsenkirchener Ortsteil Ückendorf, der von vielen Sinti und Roma bewohnt wird, und forderte die dort angetroffenen Personen gezielt zum Aufräumen und Saubermachen auf. Zudem fordert die Politikerin: „Diese Roma-Dörfer müssen hier weg. Und zwar schnell.“
Das Video von Seli-Zacharias sorgte für Empörung und brachte ihr den Vorwurf des Antiziganismus ein. Diesen Vorwurf weist die Politikerin von sich, die ihre Aktion als Hilfestellung für die Menschen vor Ort versteht. Gelsenkirchen ist die Hochburg der AfD in Nordrhein-Westfalen. Bei der letzten Wahl zum Stadtrat holte die Partei 29,9 Prozent in der Stadt und landete damit knapp hinter der SPD, die auf 30,4 Prozent kam.
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„Für die Behörden in Gelsenkirchen sind viele der Vermieter von Schrottimmobilien nicht greifbar, da sie auch nicht auf Briefe der Stadt reagieren.“
Kontonummer reicht?
Ich hab auch eine.
Richtig, einfach nicht mehr zahlen und schon werden die sich bewegen.
Plus die Eintragung im Grundbuch. Der Kaufvertrag beim Notar. Immobilienbesitz wird genau dokumentiert. Der Staat will ja seine Grundsteuer etc.
Es wird sich doch hier noch was finden lassen wo man das Geld raushauen kann.
Glauben Sie ernsthaft, die Sprenggläubigen würden sowas wie Steuern in der BRD entrichten müssen?
Seit der Invasion der Kokainer und deren Sonderrechten, glaube ich da nicht mehr dran.
Ich kenne auch einen Fall: Türke vermietet an Stadt kleine 2 -Zimmerwohnung für Ukrainerin mit ihrer Tochter und ihr Freund aus dem ehemaligen Jugoslawien wohnt auch dort. Wer zahlt die Wuchermiete komplett ? Natürlich die Stadt, obwohl er arbeitet. Einen Hund hat sich die Ukrainerin auch noch angeschafft. Deutlich über dem Mietspiegel für Altbau = 18 €/m2. Ach den Parkplatz zahlt die Stadt auch noch, obwohl sie gar kein Auto hat, sondern er. Überprüft werden nur Deutsche. Es ist nur noch zum …
Es ist nicht nur die Anmeldung dieser Mieter sondern auch der Aktuelle Wohnsitz und die einwanderung in die Sozialsysteme! Abkassieren mit überhöhten Mieten ist natürlich auch der Grund, denn die Ämter zahlen weitaus großzügiger als der Normalo Mieter!
Sag das mal deinem Finanzamt!
Deutsche Politiker und Beamte plündern lieber deutsche Steuerzahler aus und verplempern das Geld in all Welt. Und weil das so gut ist, werden sie noch mit dicken Pensionen belohnt! Statt im Knast zu landen!
So läuft es. KEIN Einzelfall! Wenn man gar kein Interesse an seinem Land und seinen Mitbürgern hat, ist es so. Typisch für dieses Land! „Gut“- und Dumm-sein um jeden Preis, mit Paragraphen.
dieser Markt wurde von unserer Regierung künstlich geschaffen
Nicht nur der Markt. Das ganze, soziale Klientel wurde/wird politisch gefördert und geduldet
Ich bin in Ge-Buer geboren, mein Opa hat auf Zeche Hugo malocht. Wir haben wunderschön gewohnt in unmittelbarer Nähe zu Schloss Berge, im Grünen. Nach mehreren Jahrzehnten war ich vor einigen Monaten mal wieder dort. Der Schock sitzt unglaublich tief, ich bin todtraurig. Was ist aus dieser einst so schönen Stadt und all seinen Stadtteilen geworden?! Unsere Politiker vergehen sich an unserem Land und gehören dafür hart bestraft.
Volle Zustimmung
Was Bärbel Bas wohl dazu sagt?
Das wissen wir doch: „Es gibt keine Migration in die Sozialsysteme“
(sinngemäß zitiert). Da sie das sagt, ist es so..
Applaus?
„Bullshit. Niemand zockt das Sozialsystem ab“.
Stimmt. Wer das behauptet ist natürlich ein Nazi.
Die bezeichnet sowas als bunte Vielfalt und findet es toll. Ist ja auch nicht ihr Geld das hier veruntreut wird. Ist ja nur das Geld des hart arbeitenden Steuerzahlers den sie als BRAUNEN Einheitsbrei verunglimpft. Diese Frau hasst die Deutschen .
Das Thema hat einen ganz langen Bart.
Wenn es wirklich Schrottimmobilien sind, dann gibt es Möglichkeiten diese als nicht bewohnbar zu erklären. Die Mieter müssen dann ausziehen und die Eigentümer die Mängel beseitigen.
Wenn die Eigentümer nicht antreffbar sind, muss es doch Möglichkeiten geben dies trotzem durchzusetzen. Das mag zäh sein, aber wenn man will klappt das auch.
Ich denke, dass die SPD regierte Stadt zu wenig Engagement aufbringt, um die Probleme zu lösen.
Die SPD fördert diese Praxis. Der Bürger zahlt.
Möglichkeiten gibt es. Aber der Wille fehlt. Lieber alles gegen „Einheitsbraun“. Bäh.
Die SPD hat das Ruhrgebiet und auch Gelsenkirchen in den letzten Jahren kaputt regiert.
Natürlich geht das, in der Theorie, aber daran hat niemand wirklich Interesse.
Ich muss bei mir auch immer aufräumen und saubermachen. Diskriminiere ich mich damit selbst?
Wenn Sie ein Weißbrot sind, nicht. Sonst schon!
Das ist in Duisburg aber ähnlich. Es gibt seit Jahren eine „Taskforce Schrottimmobilie“ von der Stadt.
Die Bewohner werden dann irgendwann zwangsgeräumt und stehen auf der Strasse.
Die Stadt muss sich dann um neue Unterbringung kümmern, weil die Presse alles genau dokumentiert.
Von den Eigentümern/Vermietern hört man nichts
Es gibt sogar ein eigenes, exklusives Jobcenter in Duisburg nur für Bulgaren und Rumänen:
„In der Geschäftsstelle Baumstraße befinden sich die Leistungsgewährung und die Arbeitsvermittlung für rumänische und bulgarische Bürgerinnen und Bürger“
Kompliment, die Frau hat Mumm.
Oder was hatte sie an Security dabei?
Es gibt Fachkräfte und Fachkräfte-Plus. Deutschland nimmt alle…
Fachkräfte-Plus sind für ihre unglaubliche Arbeitswut weltbekannt…
Nun, Marxismus war doch auf seine Art noch seltsam heimelig, bieder, pittoresk und national:
„Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ (Auch und gerade, weil sie dort bleiben sollten, wo sie eben waren.)
Heute aber heißt die Devise:
„Proleten aller Länder kommt zu uns!“
Da die Situation derart verfahren ist, wie im Artikel beschrieben, würde ich als Bürgermeister alle nach Hause schicken und die Häuser danach abreisen lassen und die Eigentümer wegen Betrugs ins Gefängnis stecken und enteignen, um die entstandenen kosten wenigstens teilweise hereinzuholen.
Die Politiker wollen Sie ins Gefängnis stecken?
und was tun wir nun dagegen?
Vorschläge?
Begehung der zu mietenden Wohnungen durch das Amt/einen Sachverständigen vllt.?! Das wäre eine Möglichkeit
Zu Schrottimmobilien an sich:
Ich wurde selbst mal Opfer eines Vermieters (voll ins Klischee passend) mit Schrottimmobilie. Es fehlt eine staatliche Stelle, bei der man unzumutbare Zustände anzeigen kann, die dann den Vermieter zur Besserung führt, bzw. dem Mieter die entsprechenden Wege aufweist/das Jobcenter zum Geld zurückhalten auffordert. Auch als staatlich finanzierte NGO denkbar – so etwas fehlt imho in Deutschland.
Man steht viel zu lange ziemlich doof da, alles was man anfängt (auch Hilfe suchen) kostet Geld bzw. beinhaltet Risiken und das beste was man machen kann, wenn der Vermieter nicht sofort reagiert, ist auszuziehen – ist natürlich Mist, beim aktuellen Wohnungsmarkt. Der Vermieter sucht sich dann den nächsten Trottel – solche Immobilien müssten auf Tauglichkeit geprüft werden bzw. die Vermietung verboten werden können, sobald das vom ersten angezeigt wird .
In Köln z.B. gibt es etliche Schrottimmobilien, welche oftmals Besitzern in Osteuropa gehören. Die Stadt setzt die Besitzer nun vor die Wahl: Sanieren oder Enteignung durch das Bauamt mit Verweis auf Gefährdung (Stichwort: Verkehrssicherheit).
Als Mieter ist es klug im Mieterverein zu sein. Die stellen Beratung und Anwälte für den Rechtstreit. Das klappt aber nur, wenn man auch Privatmieter ist. Im Vorliegenden Fall handelt es sich aber um Mieter, denen die Wohnverhältnisse total egal sind – dem Vermieter ebenso, was aber ein absolutes Unding ist: dem Sozialamt auch! Ist ja nicht deren Geld, das da kriminell verpulvert wird.
Ganz sicher hätte das Amt mehrere rechtliche Handhaben im petto. Die wollen nicht!!
Vorschlag:
Bauamt informieren. „Schrottimmobilien“ kann erstmal alles mögliche bedeuten, aber sobald sich eine Gefährdung ergibt wird tatsächlich durchgegriffen. Beispiel: Fassade bröckelt ab und Passanten können von Putzstücken getroffen werden. Ansonsten geht sehr wahrscheinlich irgendwas mit Brandschutz, Versperrung von Rettungswegen (Kinderwagen im Hausflur etc.), Statik, Lagerung von Gefahrenstoffen etc.
Da sind unbewohnte zum Abriss vorgesehene MFH, in die sich Zutritt verschafft wird, auch mit Handgeld für den Zuständigen, der da mal nach dem Rechten sehen soll. Dann hausen dort auf 20 m² 20 Arbeitssklaven auf einer Matraze und Decken. Den Rest will man nicht wissen. Hat einer einen Arbeitsunfall auf der Baustelle, bleibt er in dem Gemäuer seines Lagers einfach unversorgt liegen, Geld bekommt er auch keines. Da kann man nur sagen: Ich schäme mich für Deutschland.
„Es fehlt eine staatliche Stelle, bei der man unzumutbare Zustände anzeigen kann, die dann den Vermieter zur Besserung führt, bzw. dem Mieter die entsprechenden Wege aufweist/das Jobcenter zum Geld zurückhalten auffordert. Auch als staatlich finanzierte NGO denkbar“
Nicht doch, nicht doch… Alles regeln die Maerkte! 🙂
https://www.bild.de/regional/sachsen/nach-hauseinsturz-mit-drei-toten-in-goerlitz-zwei-diebe-festgenommen-6a25c44e8d84dbd8a4ed81d7
„Die AfD will diese Vielfalt nicht!“ (Olaf Scholz, SPD)
Es ist allerhöchste Zeit…..
Dieses „Ausbeutungssystem“ lässt man nun doch schon seit gut 30 Jahren laufen. Als die Osteuropäer der EU beitreten durften, galt doch noch diese Karenzzeit von 7 Jahren. Die Missstände eskalierten in der Fleischindustrie. Oder Berlins Umbau zur Bundeshauptstadt: Ohne Illegale und Arbeitssklaven wärs wohl schwierig gewesen. Das Sub-Sub-Subunternehmertum – alles scheint vergessen. Da ist der Dortmunder Arbeitsstrich mit den Fachkräften aus Bulgarien nur eine Randnotiz. Aber ohne ein breit angelegtes Schlepper- und Ausbeutersystem wäre das nicht gelaufen. Die verantwortlichen Kriminellen der OK sitzen aber nicht in Haft.
Wer regiert dort?
Kalter staatlicher Kaffee. Ist schon seit Jahren so und gelegentlich wird mal gemault und nix verändert. Was gewählt wurde, hat man bekommen und baut es aus.
Schrottimmobilien abreißen
Aber bitte dann nicht wieder irgendwo anders neue Wohn-Container aufstellen!
Wir zahlen alles-wieviel braucht ihr?
Dazu gehören immer zwei, die einen, dies machen und ein Herr Wüst der rumlächelt und es zulässt.
Der Zeit geht es hier selbstverständlich nicht darum dass illegale Zuwanderung (es ist mir egal was die EU dazu sagt) stattfindet sondern die Zeit möchte diese Leute in fünf Sterne Hotels auf Steuerzahlerkosten sehen, immer dran denken
„Laut landesweiten und bundesweiten Erhebungen macht der Anteil der Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit unter den Wohnungslosen ohne Unterkunft („auf der Straße“) etwa 60 bis 64 Prozent aus.“
Unter diesen Umständen kann es wohl nicht sein, dass unsere Sozialämter für Osteuropäer aufkommen. Was denn noch alles?
Da hilft nur noch die heiße Sanierung.
Die Hauptschuld liegt ganz offensichtlich bei der Stadtverwaltung. Ob die zuständigen Angestellten und Beamten möglicherweise bestochen oder sie und ihre Familien bedroht werden kann sich doch leicht feststellen lassen, wenn man das dann überhaupt will?
Folge die Spuren des Geldes und die Lebensstandards dieser Leute!
Weshalb nur, wundert mich die Herkunft der Vermieter nicht???
Gelsenkirchen strotz vor geistigen Eliten. Glückwunsch nach NRW Herr wüst super job