Péter Magyar
Vereinfachte Verfahren abgeschafft: Ungarn schränkt Gastarbeiterzuwanderung massiv ein
Ungarns Regierung unter Péter Magyar stoppt neue Aufenthaltstitel im bisherigen Gastarbeiterprogramm, um die Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten zu begrenzen. Schätzungsweise 90.000 ausländische Arbeitskräfte aus Drittstaaten sind in Ungarn beschäftigt.
Die ungarische Regierung unter Ministerpräsident Péter Magyar hat die Regeln für die Arbeitsmigration aus Nicht-EU-Staaten deutlich verschärft. Eine entsprechende Verordnung, die in der Nacht zum Samstag offiziell veröffentlicht wurde, untersagt vorerst die Vergabe neuer Aufenthaltstitel im Rahmen des bisherigen Gastarbeiterprogramms, das noch unter Viktor Orbán eingeführt worden war.
Magyar, der seit Anfang Mai im Amt ist, setzt damit ein zentrales Wahlversprechen um. Seine Partei Tisza hatte die Parlamentswahl Mitte April klar gewonnen und einen politischen Kurswechsel angekündigt. Nach aktuellen Schätzungen sind rund 90.000 ausländische Arbeitskräfte aus Drittstaaten in Ungarn beschäftigt.
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Das entspricht etwa zwei Prozent aller Erwerbstätigen. Eingesetzt werden sie vor allem in industriellen Schlüsselbranchen wie der Batterie- und Automobilproduktion, daneben auch im Bauwesen, in der Landwirtschaft sowie im Zustellsektor.
Viele dieser Beschäftigten stammen aus asiatischen Ländern und aus Osteuropa, darunter von den Philippinen, aus Vietnam, China, Indien und der Ukraine. Die Regierung begründet die Einschränkungen mit dem Ziel, die Beschäftigungschancen für ungarische Staatsbürger zu verbessern. Gleichzeitig soll verhindert werden, dass Unternehmen durch den Einsatz günstigerer Arbeitskräfte aus dem Ausland den Lohndruck erhöhen.
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Für bereits erteilte Genehmigungen ändert sich zunächst nichts: Sie behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablaufdatum. Ob eine Verlängerung möglich sein wird, bleibt unklar. Die Maßnahme bedeutet zudem keinen vollständigen Stopp der Zuwanderung aus Drittstaaten, sondern betrifft ausschließlich das vereinfachte Verfahren der vorherigen Regierung.
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Mit Ungarn geht es auch bergab, denn die Automobilbranche schrumpft auch dort. Betroffen hiervon auch ungarische Beschäftigte und denen dürfte nur schwer vermittelbar sein, wenn die noch vorhandenen Arbeitsplätze mit Zuwanderern besetzt werden.
Im Gegensatz zu Deutschland wird in Ungarn erkannt, dass man keine Zuwanderung mehr in den Arbeitsmarkt braucht. In Deutschland hingegen wirbt man immer noch um massenhafte Zuwanderung von Arbeitskräften, obwohl die Wirtschaft abwandert.
Mercedes zieht nach Ungarn.
Mercedes und BMW verlagern massiv die Produktion nach Ungarn und errichten zum Teil dort neue Werke.
„In Deutschland hingegen wirbt man immer noch um massenhafte Zuwanderung von Arbeitskräften“
Das ist doch alles nur ein Vorwand für die Massenenwanderung Ungelernter! Um die Arbeitskräfte, die wirklich benötigt werden, kümmert man sich kaum jemand. Die hohen Steuerrn & Sozialabgaben in Deutschland schrecken Fachkräfte ab, die diesen Namen wirklich verdienen.
WTF erzählst Du hier?
Mercedes verlagert die Produktion des kompakten GLB-Nachfolgers nach Europa. Der Nachfolger des GLB wird nicht mehr in Mexiko gefertigt – die Produktion wandert nach Kecskemét in Ungarn, wo künftig die europäischen Modelle entstehen, für China übernimmt das Werk Peking. Im Gegenzug wird das mexikanische Werk geschlossen: Die Anlage in Aguascalientes, ein Joint Venture mit der Renault-Nissan-Allianz, soll Anfang 2026 stillgelegt werden.
Er hat recht. Einfach mal die Nachrichten lesen. Viel Glück.
Denkfehler sorry . ich wähle afd
Ein Regierungschef, der nach der Wahl seine Wahlversprechen einhält? Ja geht denn sowas? 😉
Bravo, Herr Magyar👍. An Ihnen können unsere Politiker sich ein Beispiel nehmen, Sie halten Ihre Wahlversprechen.
Da erfindet die EU bestimmt wieder Gründe, die EU-Zahlungen zu verzögern/verhindern.
Die Abhängigkeit von anderen wird vielen das Genick brechen. Wer clever ist hält sich da raus und wartet ab bis alles zusammenkracht.
Gastarbeiter? Ist das die ungarische Übersetzung für „Fachkräfte?“
Wenn ja, was sollte auch mit denen ohne Bürgergeld…
Es gibt Gerüchte, dass Magyar hintenrum den Migrationspakt der Uschi mitmacht , um die Euro Milliarden zurückzubekommen…
… ja, ja, überall geht was, nur in Deutschland nicht. Sorry, lese eben, dass das Migrationsproblem ja gar keins mehr ist, weil schon gelöst laut Aussage von Herrn Merz am CDU Landesparteitag in MVP.. .. Deutschland geht voran..ja,ja. Was muss Herr Magyar bei seiner Abreise von Berlin gedacht haben … Besuch eines schwer gestörten EU-Nachbarn ???
Das wird aber der “ Föhnfrisur “ nicht gefallen !
Hat Ungarn denn bereits Gelder erhalten? Habe das nicht weiter verfolgt.
„Heidelberger-Zement-Beton-Look“.
Das sind wundervolle Nachrichten. Die sozialkonservative Bewegung greift auch auf Deutschland über. Die AfD liegt jetzt mit 29 % vor der Union mit 21 %. Eine Neuwahl im Januar ist wahrscheinlich.
https://jlt343.wordpress.com
Das wird mit aller macht verhindert. Vorher wird Merz den „Volkssturm“ gegen die AfD mobilisieren und die SA-ntifa mit den Oma gegen Rechts in den Dauer-Demo Modus wechseln.
Mist.
Ziehen sie weiter hierhin.