Werbung:

Werbung:

Neukölln

Zwei Verletzte nach mutmaßlicher Messerattacke am Hermannplatz – Tatverdächtiger flüchtig

Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung am Hermannplatz in Berlin-Neukölln ermittelt die Kriminalpolizei. Zwei Menschen wurden verletzt, der Angreifer flüchtete.

Von

Der Hermannplatz in Berlin-Neukölln. Hier wurden am Samstagabend zwei Menschen bei einer Auseinandersetzung verletzt. (IMAGO/Joko)

Werbung

Ein Angreifer hat am Samstagabend zwei Menschen am Hermannplatz in Berlin-Neukölln verletzt. Danach floh er. Polizei und Rettungskräfte rückten mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen an und sperrten den Bereich rund um den Platz ab. Die Kriminalpolizei ermittelt nach Angaben der B.Z.

Der Rettungsdienst brachte beide Verletzten in ein Krankenhaus. Die B.Z. berichtet von Schnittverletzungen, die Ärzte ambulant behandelt hätten. Eine stationäre Aufnahme sei demnach nicht erforderlich gewesen.

Ob der Angreifer tatsächlich ein Messer einsetzte, ist bislang nicht amtlich bestätigt. Die B.Z. bezeichnet den Vorfall als Messerattacke. Eine eigene Mitteilung der Berliner Polizei lag zunächst jedoch nicht öffentlich vor. Damit bleiben zentrale Fragen offen.

Der Hermannplatz gehört zu einem Gebiet, das die Berliner Polizei als kriminalitätsbelasteten Ort einstuft. Die Behörde führt den Bereich unter der Bezeichnung Hermannplatz/Donaukiez. In solchen Gebieten darf die Polizei Menschen auch ohne konkreten Tatverdacht kontrollieren und durchsuchen.

Erst Mitte Mai hatte ein Mann im unmittelbaren Umfeld des Hermannplatzes einen 33-Jährigen schwer verletzt. Der Angriff ereignete sich an einer Bushaltestelle in der Sonnenallee. Der Täter stach dem Mann nach Angaben der Polizei in den Nacken. Rettungskräfte brachten ihn zur Operation und intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. 

cm

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

24 Kommentare

  • „mutmaßliche Messerattacke“. Naja, bis jetzt sind ja die mutmaßlichen Täter flüchtig. Wahrscheinlich können die den Vorfall aufklären, sobald sie mitbekommen, dass ihre Mithilfe gewünscht ist. Was man weiss ist, dass allem Anschein nach wahrscheinlich spitze Gegenstände ihren Weg in die Körper von Menschen gefunden haben, die zufällig gerade im Weg standen. Ironie aus.

  • In Berlin wurden doch in der jüngeren Vergangenheit schon viele Straßen umbenannt. Wäre es nicht auch an der Zeit – zur Ehre der Vielfaltigkeit – Berlin-Neukölln in Berlin-Denizli (oder irgendein anderes anatolisches Zentrum) umzubenennen?

    • Einfach weiter Altparteien wählen, es wird noch viel besser, Grüße an 22% Merz und 12% SPD.

  • Ah, welch Glück, dass wir diese Bereicherung erfahren dürfen und nicht mehr so ein „einheitsbraunes Volk“ sind.

  • In Berlin geht es eben bunt her.

  • Na Klasse….Ich wohne:“Eine U-Bahn-Station entfernt!!!“ :-(((

    • Prima, jetzt wissen wir endlich wo Du wohnst!

      • @Melnyks Knochen:
        Der „U-Bhf-Hermannplatz führt in Vier Richtungen!“
        …Viel Spaß bei der Suche!!! :-(((

  • Wie brutal und verkommen man sein muss um jemandem ein Messer reinzujagen. Ich könnte das nie.

    • Andere Kultur eben.

    • manchmal muss man neues wagen!

    • Im Programm fordert die AfD einen Aufnahmestopp für Asylbewerber in Berlin. „Die AfD verfolgt eine umfassende Politik der Remigration, die sowohl Rückführungen von Ausreisepflichtigen als auch freiwillige Rückkehrprogramme umfasst“, heißt es weiter.
      Das Landesamt für Einwanderung will die Partei in ein „Landesamt für Einwanderung, Asyl und Remigration“ umwandeln:
      „Mit klarer Priorität auf Rückführungen.“
      aus https://www.n-tv.de/politik/Remigration-Disziplin-Ausgangssperren-AfD-malt-ihr-Bild-von-Berlin-id30874985.html
      – u.a. „Mit uns hätten Sie Strom in der Bude gehabt!“
      Hier wird 2026 gewählt
      https://bachheimer.com/images/2026/Bilder/Screenshot_2026-05-31_084036.png

    • In einer Notwehrsituation könnte ich das noch nachvollziehen. Leider sind die Gründe für den Einsatz scharfer/spitzer Gegenstände meist banal.

  • Berlin,Bremen, Hamburg, Köln…wo sonst?

  • Das Recht auf Suizid erstreckt sich eben auch auf nationale und kulturelle Ebene.

  • Terroranschläge in Minutentakt.

  • Neukölln zeigt sein buntes und weltoffenes Gesicht. B. Bas kann einen bunten Bullshit-Sonntag feiern. Am Mittag noch Messer-Bingo und Glücksrad für Turboeinbürgerungen.

  • Da wieder die Hälfte der relevanten Informationen nicht veröffentlicht werden, kann man sich denken was es WIEDER war und was in alle anderen Ländern auch immer klar kommuniziert wird: „Missionarische Arbeit“ der „Friedensreligion.“

  • „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern er wird selbst Kalkutta.“Peter Scholl-Latour,1990

  • Gähhhhhhn.

    -15
  • Diese Scheiße hört erst auf, wenn die ganzen Arschlöcher nicht mehr im Land sind, es ist allerhöchste Zeit, unsere Sicherheit geht vor

  • Warum ermittelt die Polizei? War es etwa ein Nicht-Migrant? Falls nicht, brauchen die auch nicht ermitteln, das wird vor Deutschen Richtern eeeeehhh nicht geahndet!

  • Ich bin mir sicher, dass der Täter ein Mann war.
    #männersinddasproblem

    Ironie off

Werbung