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Skurriler Beitrag

Bewerber beim Verfassungsschutz sollen Homosexualität „offen und ehrlich“ ansprechen

Der Verfassungsschutz sucht neue Mitarbeiter und empfiehlt, bei der Bewerbung die eigene Homosexualität sowie Behinderungen „ruhig offen und ehrlich“ anzusprechen. Auch um Bewerber mit Migrationshintergrund wirbt man explizit.

Von

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat seinen Hauptsitz in Köln (imago images/Horst Galuschka)

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Das Bundesamt für Verfassungsschutz irritiert auf seinem offiziellen, für Karrierezwecke gedachten Instagram-Kanal mit einem skurrilen Beitrag und hofft damit, neue Mitarbeiter anzuwerben. Eine schwule Mitarbeiterin berichtet über ihre Erfahrungen in der Behörde und ermutigt andere, sich ebenfalls zu bewerben – und bei der Bewerbung offenbar die Homosexualität zu thematisieren.

Bewerber sollen „ruhig offen und ehrlich mit euerer Homosexualität“ umgehen, heißt es dort. „Unser Haus ist für alle offen! Ihr werdet hier aufgrund eurer sexuellen Orientierung keine Probleme haben“, schreibt eine Mitarbeiterin.

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Im gleichen Beitrag heißt es auch zum Thema Behinderungen, man solle „schon in der Bewerbung offen mit einer Behinderung“ umgehen. Man müsse diese zwar nicht thematisieren, aber es wird geraten, „mit offenen Karten“ zu spielen. „Wenn ihr euren Grad der Behinderung angebt, erhaltet ihr sogar Unterstützung während des Bewerbungsprozesses“ – etwa durch „Schreibverlängerungen“ oder „einen Nachteilsausgleich“.

Auch ein Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln kommt zu Wort. Vor seiner Bewerbung habe er zwar selbst Angst gehabt, diese sei jedoch unbegründet gewesen. „Ich fühle mich nach 14 Jahren im BfV immer noch sehr wohl, und meine Herkunft ist im täglichen Umgang gar kein Thema.“ Mitarbeiter aus unterschiedlichen Herkunftsländern würden dort kollegial zusammenarbeiten. In der Beschreibung schreibt die Behörde zudem: „Nicht alle starten auf dieser Welt mit den gleichen Voraussetzungen. Aber jede Perspektive macht uns stärker.“

rs

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73 Kommentare

  • Mann, Mann, Mann, ich als Schwuler schreie inzwischen regelrecht: Hört doch endlich damit auf, aus etwas, was ins Schlafzimmer und in eine private Beziehung gehört, eine politische Ideologie und einen aufdringlichen Lifestyle zu machen!

    Jedem ständig ungefragt irgendwelche sexuellen Neigungen ins Gesicht zu knallen, ist weder aufgeklärt, erwachsen, emanzipiert noch selbstbewusst, sondern zeugt eher von kindischem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, dem fragwürdigen Drang, bevorzugt zu werden, und einer unreifen Ich-Bezogenheit.

    Ich als schwuler Mann frage mich zudem, was eine „schwule Mitarbeiterin“ sein soll. Ist das eine Frau, die auf Männer steht? Wenn ja, ist sie doch heterosexuell, oder?

    • Ich glaube, die Ursache des Problems in der nunmehr über 2 Generationen (zu mindestens in den alten BL) praktizierten antiautoritären (Nicht)erziehung zu finden.
      Wenn sich Eltern ständig auf die kleinkindliche Ebene begeben, diesen Kindern eine altersunangemessene Verantwortung übertragen, so findet keine Entwicklung des kindlichen Ichs zu einer selbstbewussten Persönlichkeit statt. Es mangelt am Vorbild, an Grenzsetzung und altersangemessener Zuteilung von Verantwortung.

      Das Ergebnis sind narzisstische Erwachsene, die nicht wissen, wer sie sind, was sie wollen und vor allem: sie fordern ständig Aufmerksamkeit und Berücksichtigung ihrer ständig wechselnden Neigungen. Sie sind in ihrer Entwicklung auf jener frühkindlichen, mit wenig Frustrationstoleranz verbundenen Stufe stehen geblieben.

    • „Ständig ungefragt“, nun, darin liegt der eigentliche Kern der Sache.

      Dieses „ständig“ nimmt deutlich zu, sobald man sich freiwillig ins Internet begibt und sich dort fälschlicherweise in der Pflicht sieht, auf alles reagieren zu müssen.

      Auch das „ungefragt“ hält einer genaueren Betrachtung kaum stand. Menschen werden fortlaufend mit Dingen konfrontiert, die sie nicht betreffen. Sie sind jedoch frei darin, diese zu ignorieren. Wer darin bereits ein Problem sieht, impliziert letztlich, dass jede öffentliche Äußerung oder Handlung nur dann stattfinden dürfte, wenn zuvor die Zustimmung aller Anwesenden eingeholt wurde. Ein absurder Gedanke.

      In der heutigen Zeit scheint vielen jedoch das Gespür dafür verloren gegangen zu sein, was sie tatsächlich betrifft und was nicht. Stattdessen werden Situationen, die sie ablehnen, vorschnell als Grenzüberschreitung interpretiert, obwohl sie sich dieser Reizüberflutung oft selbst aussetzen.

      -26
      • Wie schade, dass du nicht gesperrt bist.

        • Wenn ich jemanden hassen würde, nur weil ich seinen Argumenten nichts entgegensetzen könnte, dann würde ich vermutlich genau so etwas schreiben.

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      • Ein schwülstiges blabla und keinerlei „Argument“ erkennbar.
        Du laberst nur rum

      • Und der Hinweis, dass Sie schwul sind, ist nach Ihrer eigenen Logik daher ebenfalls unangebracht und wirkt in diesem Zusammenhang eher herabsetzend gegenüber dem, was Sie eigentlich argumentieren möchten.

        Nun ja, viel interessanter würde ich jetzt die Debatte finden, inwieweit Ihre geistige Verwirrung etwas mit Ihrer sexuellen Präferenz zu tun hat. Aber das wird Apollo nicht zulassen. Schade.

        -24
        • @Atlas: da es in dem Artikel um Homosexuelle geht, entkräftet meine Erwähnung, selbst schwul zu sein, nicht im Geringsten das, was ich geschrieben habe. Ich habe mein eigenes Schwulsein in Verbindung mit dem Artikel völlig richtig und berechtigt in ein Verhältnis gesetzt. Das war themenbezogen.

          Etwas Anderes wäre es gewesen, wenn ich unter einen Artikel zu Raketentechniken der Ukrainer plötzlich ohne jeden Zusammenhang zum Artikel mein Schwulsein ungefragt allen aufgedrückt hätte.

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        • Werte Gina, teilweise (!) lasse ich sie gelten. Ja, es ging thematisch um Homosexualität, aber streng genommen hat ihn niemand nach seiner Orientierung gefragt. Seine ganze Argumentation stand auf so wackeligen Beinen, dass er es sogar geschafft hat, sich am Ende selbst zu Fall zu bringen.

          Aber die sachliche Auseinandersetzung mit dieser Logik scheint Sie mindestens nicht zu interessieren, vermutlich jedoch zu überfordern, und Sie beabsichtigen offenbar nur, Witze auf Kosten anderer zu machen und sich infantiler Emojis zu bedienen. Schade darum.

          0
        • Chrissen, Atlas lässt Ihre ‚Ausrede‘ gelten 😂😅🤣

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        • Ginchen, ja, in solche Geschichten würde ich mich dann auch flüchten, wenn ich auf allen Ebenen geschlagen wäre. Bedenke: Schwach zu sein, ist nicht schlimm. Schwach zu bleiben, jedoch schon. Und schwach zu sein, aber aufzumucken, ohne abzuliefern, ist einfach nur peinlich.

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        • Ach Atlas, wir wissen, Narzissten sind per Definition schlauer als der Rest, wozu sich dann die Mühe machen…
          Wenn zur Abwechslung dabei aber mal echte Komik hervortritt, hat das einfach was…

          0
        • Und wenn du entlarvt wirst und aufläufst wirst du auch noch beleidigend indem du geistige Verwirrung unterstellst
          Crissen hat mehr in de Birne als du

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        • Danke für Ihre Antwort. Ihre Ausrede lasse ich teilweise gelten. Dass Sie auf die anderen Argumente nicht eingehen, werte ich als Zustimmung. Dafür ebenfalls danke.

          -12
  • Was geht das alles den Arbeitgeber an, es sei denn, er will es irgendwann mal ausspielen, warum auch immer.

    • Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Fragen nach der sexuellen Orientierung in einem Vorstellungsgespräch erlaubt wären.

      • Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten noch nie vom irgendwem gehört, daß er bei einem Vorstellungsgespräch nach seiner sexuellen Orientierung gefragt worden wäre. Das ist völlig absurd.

    • Egal wie man es betrachtet, dieses Vorgehen ist unsinnig, weil es die Falschen anlockt. Nicht diejenigen, welche eine Begeisterung für diese Art von Arbeit empfinden, sondern diejenigen welche hier eine Chance sehen ein ruhigen job zu finden.
      Natürlich sollte man Behinderten, Homosexuellen und Migranten die gleichen Chancen bei gleicher Qualifikation und gutem Leumund einräumen. Das ist eine Selbstverständlichkeit, welche man nicht bewerben muss. Gerade bei diesem Thema zeigt sich wie weit weg das Bundesamt von dem ist, was sie selbst fordern.
      Es würde mich nicht wundern, wenn Bewerber genau dieses Video zum Anlass nehmen, um die Einstellung einzuklagen, weil sie behaupten, dass dieses Vorgehen genutzt wird, um die Vorauswahl mittels Ausgrenzung entsprechend zu steuern.

  • Man verzettelt sich immer mehr in der Bestrebung, es allen und jedem recht zu machen. Fachliche Eignung scheint aber keinerlei Rolle mehr zu spielen.
    (Wie man in unserem System immer öfter und an allen Ecken spürt.)

  • Die Antifa ist halt tolerant und weltoffen.

  • Die Stasi hat auch jeden „verpflichtet“ der bereit war, seinen Nachbarn, Freunde oder seine Familie anzuschwärzen.

    • Als IM ja. Hauptamtlich war aber schon zumindest die POS erforderlich.

      Ja was war wohl die POS?

  • Sexuelle Neigungen sind beim Geheimdienst immer wichtig für Honigfallen.

  • Daran sieht man offenbar, in welchen Zeiten der Verfassungsschutz noch verhaftet ist. Ich würde einmal sagen, das alles ist schon lange kein Problem mehr und keiner Erwähnung mehr wert.

    Aber vielleicht hat er auch recht. Die Zeiten haben sich geändert, zum Schlechteren. Woher das kommt, ist auch bekannt…

    • Er sucht erweiterte Bewerberkreise … simpel und will einfach Engpässe überwinden.

      • engpässe überwinden..das kann man jetzt auslegen, wie’s einem der humor erlaubt.

        soll agent detlef 01 ( mein name ist binär. rosa binär. ) die ledergangs der globalisten um alexander karp und peter thiele ausspionieren oder ihnen dienen?

        werden wir bald von epsteinisierten transvestiten überwacht und schikaniert? wird das foto von magnus hirschfeld in deutschen geheimdienststuben zur pflichtdekoration? ach nee, passiert ja schon. sorry..

        na dann, prost ballkleid..und nicht vergessen: NUR JA HEIST JA!

    • Früher war alles besser. Sogar die Beschwerden darüber.

      Aber Pessimisten können aufatmen und haben Grund zum Optimismus, denn wenn das so weitergeht, wird „heute ist alles schlecht“ bald als nostalgische Erinnerung gefeiert, um direkt im Anschluss zu sagen: „Früher war alles besser.“

      Einfach nur herrlich.

      -15
      • und früher war auch mehr Lametta 🙂 🙂 🙂

  • Die AfD ist das Problem! Auch in der Schweiz!

    https://www.bild.de/news/ausland/in-der-schweiz-mann-sticht-am-bahnhof-auf-passanten-ein-6a1800c161be973b7ac9fa08

    Derzeit läuft ein großer Polizeieinsatz am Bahnhof Winterthur. Wie unter anderem die Zeitung „Blick“ berichtet, hat dort ein Mann mehrere Personen mit einem Messer attackiert. Laut Augenzeugen habe er dabei „Allahu Akbar“ gerufen.

    Der Vorfall ereignete sich offenbar am Donnerstagmorgen kurz vor 8.30 Uhr. Zeugen berichten der Zeitung, dass die Polizei eine Absperrung von etwa 100 Metern errichtet habe. Überall seien Einsatzkräfte zu sehen. Übereinstimmend werde von den Augenzeugen berichtet, dass ein Mann mehrere Personen mit einem Messer attackierte. Ein Video soll zudem zeigen, wie der mutmaßliche Täter aus der Bahnhofshalle in Winterthur (Schweiz) rennt und dabei „Allahu Akbar“ ruft.

    Offenbar wurden mehrere Personen verletzt. In unmittelbarer Nähe sollen sich auch Kinder befunden haben.

  • Wer hetero ist hat dann im Umkehrschluss also schlechtere Einstellungsvoraussetzungen?

  • Wird der Verfassungsschutz demnächst nach Quoten besetzt anstatt nach Eignung?

  • Wer dann noch Aktivitäten bei der Terror-Antifa nachweisen kann, wird mit Sicherheit eingestellt. Kleiner Tipp: Bewerbungsunterlagen direkt an Faeser oder Klingbeil senden, dann verläuft das Bewerbungs-Verfahren noch unproblematischer.

    • Die beiden Organisationen sind bereits identisch! Der niedersächsische sogenannte „Verfassungsschutz“ hat ja offen auf X erklärt, dass er sich zur Antifa bekennt.

  • Wenn ich jetzt homosexuell und geistige Behinderung angebe, werde ich dann bevorzugt? Wo ist das Formular?^^

  • „Der Verfassungsschutz sucht neue Mitarbeiter und empfiehlt, bei der Bewerbung die eigene Homosexualität sowie andere Behinderungen „ruhig offen und ehrlich“ anzusprechen. Auch um Bewerber mit Migrationshintergrund wirbt man explizit.“

    -14
    • @ sie erfüllen alle Kriterien. Der Verfassungsschutz wäre doch was für sie, wenn sie nicht schon Mitarbeiter sind. Viel Glück bei der Bewerbung.

      • Die brauchen genau solche Schwurbler wie diesen @Atlas, um völlig normale Aussagen von AfD-Politikern mit dümmlichem Antifa-Sprech als „verfassungsfeindlich“ zu framen. Das ist genau der geistige Dünnschiss, den man in der Atlaskommentaren dauernd findet.

        • Aber Atlas hat doch gar nicht kommentiert, sondern nur zitiert!

          0
        • Sie sind wirklich nett, unaufgeregt und überhaupt nicht vulgär in Ihrer Aussprache. Ich bewundere das und denke, dass sich viele Menschen ein Beispiel an Ihnen nehmen. Denn mit dieser Art überzeugt man jeden und findet sehr viele Freunde im Leben.

          -12
  • Die Schlapphüte wissen, wie sie an Daten kommen.
    Aber was hat das mit der Arbeit zu tun?

  • Es geht niemanden, schon garnicht meinen Arbeitgeber, etwas an mit wem ich poppe. Wenn eine recht kleine aber extrem laute Gruppe meint das sei wichtig das kund zu zu tun – gut, nach meinem Freiheitsbegriff ist das nicht zu kritisieren. Eine Frage danach im Einstellungsgespräch würde für mich zum Abbruch des Gespräches führen.

  • Mal ein paar Fakten:

    1) Noch ist es in Deutschland NORMAL und die deutliche Mehrheit, keinen Migrationshintergrund zu haben – wenigstens nicht in den letzten drei, vier, fünf Generationen!

    2) Es ist in Deutschland NORMAL und die absolute Mehrheit, heterosexuell zu sein

    3) Es ist in Deutschland NORMAL und die absolute Mehrheit, nur zwei Geschlechter anzuerkennen und vielleicht noch jene sehr wenigen armen Gestalten, die tatsächlich Zwitter sind.

    Ich erwarte also von Regierungen und Behörden, dass sie sich an der Normalität und Mehrheit orientieren! Darüber hinaus erwarte ich, dass ausschließlich nach Qualifikation eingestellt wird und nicht mit dem Hintergedanken, möglichst zeitgeistig und woke zu wirken oder um sich verschwindend geringen Randgruppen anzubiedern!

    • Wenn Sie doch aber keinen mehr finden …

  • Eine schwule Mitarbeiterin berichtet…

    Was ist das denn? Vielleicht will ich das auch gar nicht wissen.
    Und ganz normale Menschen ohne Mihigru oder anderweitig divers zu sein, haben die auch eine Chance dort eingestellt zu werden?

    • stammt vermutlich aus dem Song „Schwule Mädchen“ von Fettes Brot 🙂 🙂 🙂

    • Nein, das sind „Einheitsbraune“. Die kämen am Ende noch auf die Idee, dass sie die deutsche Verfassung schützen sollen.

  • Na, hat der tolle VS Nachwuchsprobleme? Gibt wohl nicht so viele linke Ideologen, wa? Die schreien nur besonders laut in unserem Land, weil sie eine Plattform haben. Letztendlich aber doch eine Minderheit.

  • James Bond als Musteragent hat ausgedient. Wo der Staat körperlich topfitte Menschen mit überdurchschnittlicher Sportlichkeit, mindestens guten bis sehr guten Realschulabschlüssen eine Ausbildung nebst Laufbahn geboten hat, sucht man jetzt möglichst multidefizitäre Bewerber. Warum? Zum Machterhalt von Politikerclans deren familiäre Wohlstands- und Berufsgrundlage seit 3 oder 4 Generationen hohe Politik / Staatsdienst / Korrumpierbarkeit ist. Ich halte den Verfassungsschutz für einen Täterschutzverein für ungesühnte NS-Verbrechen der im Zuge sehr laxer Entnazifizierung schon sehr nah unterhalb der zwangsläufig bekannten Täter ganze Familienclans schützt, die nach der Gründung der BRD sofort wieder in Parteien, Staat und Großindustrie weitergemacht haben. Aufgabe schon seit immer Ersatzopfer zu bespitzeln. Seit der Wiedervereinigung werden auch SED Bonzen geschützt. Die verschlossenen Akten beider Seiten würden zusammengelegt eine Unzahl vergessener Namen, Taten, Fakten, Zusammenhänge ..

  • Sie finden keinen Nachwuchs mehr? So liest sich das zwischen den Zeilen.

  • Zitat: „[…]Eine schwule Mitarbeiterin berichtet über ihre Erfahrungen in der Behörde und ermutigt andere[…]“

    Wie kann eine Mitarbeiterin denn schwul sein? Ich dachte immer Frauen sind heterosexuell, bisexuell oder lesbisch. Schwul sein können doch nur Männer oder die Wesen die sich dafür halten. Schwul heißt auf Männer stehen, also schwule Frauen, die auf Männer stehen, war doch die alte Normalität. Oder gibt es da schon wieder neue Regeln? Das ist alles sehr verwirrend!!!

  • „Eine schwule Mitarbeiterin berichtet….“? Echt jetzt?

    • Idenditätskrise, das ist nur vorübergehend.^^

  • Hallo lieber VS. Ich bin behindert, deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen, da ich denke alle Einstellungskriterien zu erfüllen – Danke

  • „Eine schwule Mitarbeiterin berichtet über …“

    Wer um alles in der Welt schreibt einen solchen Quatsch?

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