Werbung:

Werbung:

Nasire Best

Er hielt sich für Jesus Christus: Was über den Schützen vom Weißen Haus bekannt ist

Am Samstagabend hat ein Mann am Weißen Haus das Feuer auf Beamte des Secret Service eröffnet. Nach jetzigem Kenntnisstand handelte es sich bei dem Täter um Nasire Best, der bei dem Schusswechsel ums Leben kam. Was über den Schützen bekannt ist.

Von

Beamte der Nationgarde in der Nähe des Tatorts (IMAGO/ZUMA Press Wire)

Werbung

Am Samstagabend gegen 18 Uhr Ortszeit (Mitternacht in Deutschland) wurden in der Nähe des Weißen Hauses in Washington, D.C., mehrere Schüsse abgefeuert (Apollo News berichtete). Laut Medienberichten handelte es sich bei dem Täter um den 21-jährigen Nasire Best, der bereits in der Vergangenheit wegen diverser Vorfälle in Erscheinung getreten sein soll.

Best soll sich einem Sicherheitscheckpoint des amerikanischen Regierungssitzes genähert und aus bislang ungeklärten Gründen das Feuer auf die dortigen Beamten eröffnet haben. Im Verlauf des anschließenden Schusswechsels soll sich Best Verletzungen zugezogen haben, denen er im Krankenhaus erlegen sein soll.

Laut Fox News soll Best bereits im Juni 2025 eine Zufahrtsspur zum Weißen Haus blockiert und anschließend gegenüber Beamten des Secret Service angegeben haben, er sei „Jesus Christus“. Wegen des Vorfalls soll er laut CNN anschließend in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden sein. Zudem soll er zwei Wochen später, im Juli 2025, versucht haben, in einen abgesperrten Zufahrtsbereich des Weißen Hauses einzudringen. Ein Richter habe ihm anschließend untersagt, sich dem Gebäude zu nähern.

Best soll außerdem wirre Beiträge in den sozialen Medien verfasst haben. Nach Informationen von CNN soll er darin etwa behauptet haben, „der echte“ Osama Bin Laden zu sein. Hinsichtlich der Tat am Samstagabend ist nach wie vor offen, ob politische Motive hierbei eine Rolle spielten oder ob der Täter es auf US-Präsident Donald Trump abgesehen hatte.

Der Secret Service bestätigte mittlerweile in einer offiziellen Mitteilung auf X, dass sich Trump zum Zeitpunkt des Vorfalls im Weißen Haus befunden haben soll. Ein Unbeteiligter soll während des Schusswechsels verletzt worden sein. Die Beamten sollen hingegen unverletzt geblieben sein. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der 17. Straße und der Pennsylvania Avenue.

Click here to display content from Twitter.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X.

ahz

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

26 Kommentare

  • Möglicher ÖRR-Move: Man verpixelt Gesicht und Haare des Täters und schreibt, er wäre ein christlicher Fundamentalist gewesen, haha.

  • hier läuft einer rum der hält sich für den Kanzler

    • Schlimmer ist, dass es hier im Land Millionen von Menschen gibt, die das sogar glauben. 😀 Du hast bei mir für einen kleinen Lacher am Morgen gesorgt.

      • Lerne Lachen ohne zu weinen

        • Ja, manche Dinge kann man nur mit Humor ertragen, um nicht zu verzweifeln. Tucholsky hat es am Ende aber doch nicht geholfen.

          0
    • Sag mir sofort seinen Namen! Wenn das die Kanzlerin erfährt…

    • … mit einer 2 m Nase.

  • Jesus spricht: „Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen“.
    (Kann man analog auch auf Schusswaffen anwenden, die es vor 2000 Jahren noch nicht gab).
    Und da hielt der Täter sich für Jesus? Er hätte also wissen müssen, was ihm blüht.

    • Nun, bezüglich der Schußwaffen wären die Römer vielleicht anderer Ansicht gewesen …

  • Wenn es Jesus war, dann kann er schon mal nicht aus der linken Woke-Szene stammen.

    • in der Links-Woken Szene halten sich alle für Jesus. Kommt aber auch immer auf die jeweilige Dosierung von Cannabis und Koks an. (wechselt dann öfters mal zwischen den großen Weltreligionen)

  • Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
    Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
    Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

  • Ja wenn es der wahre Osama war wenn haben sie dann vor x Jahren
    zu Strecke gebracht.

  • Der scheinheilige Krieg, eine Modeerscheinung, eine Verzweiflungstat oder gar der blanke Hass.

    Wie würde wohl die deutsche Justiz auf die Angriffe seiner Schutzbefohlenen reagieren?
    Vermutlich wie immer, mit viel Verständniß und gut Zureden, den Attentäter wieder auf freien Fuß und den zuständigen Sicherheitsbeauftragten hinter Gitter setzen.

  • Christus hat nicht rumgeballert.
    Mohamed h a t Menschen geschlachtet.

  • „Hinsichtlich der Tat am Samstagabend ist nach wie vor offen, ob politische Motive hierbei eine Rolle spielten oder ob der Täter es auf US-Präsident Donald Trump abgesehen hatte.“

    Was für eine merkwürdige Alternative! Wer sich für eine Mischung zwischen Jesus Christus und Osama bin Laden hält, ist offensichtlich geisteskrank. Was soll die Suche nach politischen Motiven! Natürlich hat es auch mit Politik zu tun, wenn man gewaltsam ins Weiße Haus eindringen will. Eben weil dort, glaube ich, der amerikanische Präsident wohnt. Aber mehr sollte man nicht hindeuten.

  • Das ist vermutlich wieder mal vom zionistischen Kriegstreiber Trump inszeniert worden.

  • Trump verhöhnt Jesus Christus, der Typ verhöhnt Jesus Christus. Im Grunde ist das Christentum das Problem für die USA-Oligarchie. Es steht im Wege zur globalen, digitalen Versklavung. Der „Peacemaker“ der MAHA-Oligarchie hat es ja erneut überstanden, welch „Wunder“. Alles aus dem Skript, Ablenkung gegen die schwindende imperialistische Bedeutungslosigkeit, die nicht mehr zu korrigierenden Staatsschulden. Die USA sind bankrott, wie ihre Lakeien-Partner der EU. Ein bisschen Show muss sein, deswegen auch bald die WM. Und im Hintergrund geht die Versklavung der Weltbevölkerung weiter.

    -32
    • Da scheint irgendwie der Kontakt zur Realität verloren gegangen zu sein. Trump verhöhnt Jesus garantiert nicht, ganz im Gegenteil. Aber solche Verdrehungen helfen natürlich, um Trumphass zu kanalisieren.

      • Wenn man das Trump-Jesus-Meme schon vergessen hat

    • Ich muss irgendwie an das Experiment denken, bei dem man Schweinehirne wiederbelebt hat, nachdem sie schon lange tot waren..

    • Oje, Nino, geh bitte wieder im Sandkasten spielen und zieh vorher die Matschehose an 😀

      • Deutscher Untertan!

    • Alles richtig, bis auf den Sektenguru sogenannt Jesus Christus, welcher eine Erfindung der Zionisten ist um Menschen zu terrorisieren, zu unterdrücken und bis aufs Blut auszubeuten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • So wenig Geschichtswissen und Religionswissen auf der einen Seite und so viel Dummheit und ideologische Verblendung auf der anderen Seite kann man sich ja gar nicht ausdenken. Sie tun mir leid.

Werbung