Rentendebatte
„Niemand zu 13-Stunden-Tagen gezwungen“: Arbeitgeberpräsident fordert längeres Arbeiten
Arbeitgeberpräsident Dulger ist für eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. Dies sei notwendig und könne funktionieren. Auch müsse es ein neues, moderneres Arbeitszeitgesetz geben,.
Die Deutschen müssen länger arbeiten – so die Ansage von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Ein späterer Renteneintritt sei zwar „nicht beliebt – aber notwendig“, erklärte Dulger gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Mit der Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte, der sogenannten Rente ab 63, einer Kopplung der Regelaltersgrenze an die Entwicklung der Lebenserwartung hätten wir die Debatte vom Tisch“.
Länder wie Dänemark zeigten, dass das funktionieren könne, so Dulger weiter. Ihm zufolge brauche es in Deutschland „eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, den Abbau von Frühverrentungsanreizen und eine stärkere kapitalgedeckte Vorsorge“. Allenfalls dürften Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht durch weiter steigende Beiträge belastet werden, fordert Dulger.
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Hintergrund ist die laufende Diskussion um die Rentenreform. Die Rentenkommission der Bundesregierung soll ihre Empfehlungen planmäßig Ende Juni vorlegen. Nun läuft die Debatte schon, nachdem in der Bild am Donnerstag durchgestochen wurde, dass das Gremium eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre empfehlen werde. Die Kommission dementierte den Bericht allerdings.
Dulger fordert zeitgleich auch ein moderneres Arbeitszeitgesetz, das mehr Flexibilität bieten solle. „Mit einer Teilzeitrepublik werden wir die demografischen Herausforderungen nicht bewältigen“, sagte er. Niemand werde „zu 13-Stunden-Tagen gezwungen“. Dennoch bedeute mehr Spielraum auch mehr Möglichkeiten. So sei etwa der starre Acht-Stunden-Tag aus einer anderen Zeit und passe schlicht nicht mehr zur digitalen, globalen Arbeitswelt von heute, so Dulger.
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Ich habe als Lkw-Fahrer öfter Monate gehabt, in denen ich 250 Stunden gearbeitet habe. Die Überstunden wurden zwar mit 25 % Zuschlag bezahlt, steuerlich wurde ich aber behandelt wie ein Spitzenverdiener. Irgendwann habe ich den Job gekündigt, nachdem mein Haus abbezahlt war, und arbeite seitdem nur noch in Teilzeit.
Das machen Sie richtig. Solange Überstunden nicht steuerbefreit sind ohnt das kaum
Kann ich für große Projekte bestätigen.
100 Wochenstunden waren für Projekt- und Teamleiter bei der technischen Fusion der Hypo- und Vereinsbank keine Seltenheit.
Ärgerlich daran war, dass sich der Staat obszön daran bereicherte, ohne einen Handschlag zu machen, aber die Überstunden über jede Schmerzgrenze besteuerte.
Genau richtig habe ich auch so gemacht jetzt sind aus 12 Stunden am Tag 6 geworden und ich habe fast genau so viel mit den Freibeträgen und ich rege mich nicht mehr auf wenn die Linken mich als Selbständigen als Kapitalist beschimpfen und ich rutsche nicht mehr in die 45% Besteuerung…
siehst du die gerechtigkeit zwischen arbeiter und beamten und da reden die von demokratie,ich will eigentlich wieder zurück in die ddr ,aber die mauer ist weg,es kotzt mich hier mit den besser wessis sooo an,ich möchte mal solch minesterium angestellten sehen,der mit nem lkw und hänger zb durch münchen fahren muß,der scheißt sich doch gleich in die hose und da gibts noch solch kranke ,die ein dieselverbot,dann aber auch lkw in innenstädten fordern,sicherlich betteln schon viele ausländische fachkräfte um den job als lastenfahrradfahrer ,leider hindert sie die bürokratie an einen schnellen einstieg ins eigene gewerbe ,die läden zu versorgen,es ist so krank,please god help me…wer sich keinen kopf machen muß,da nicht in der industrie beschäftigt ,sondern vom steuerzahler bezahlt,der versteht keinen zusammenhang und hat das zusammen gefühl auch nicht
Wenn eingewanderte „Fachkräfte“ erstmal 8 Stunden arbeiten würden, wäre es auch schon mal ein Anfang. Die Arbeitgeberverbände haben doch ständig nach mehr Fachkräfteeinwanderung gerufen. Jetzt sollen sie dann auch ihre „Fachkräfte“ endlich „beschäftigen“.
hervorragend, genau DEN Spiegel muss man diesen „Brüdern und Schwestern“ vor die Nase halten 👍
Und wenn bald keine Arbeit mehr da ist weil die Firmen reihenweise schließen???
Inzwischen haben wir 3 Millionen Arbeitslose, wobei Leute über 58 aus der Statistik rausfallen.
Ich weiß gar nicht was er mit seinen 13 Stunden will. Ich habe in meinem Berufsleben auch schon bis zu 22 Stunden gearbeitet. Wenn die Kacke am dampfen ist, dann fragt schon seit Jahrzehnten niemand nach dem Arbeitsschutzgesetz, auch nicht bei sehr großen Arbeitgebern. Es war auch ganz selbstverständlich, dass unbezahlte Stunden geleistet wurden, weil die Zeiterfassungen so eingestellt waren, dass bestimmte Überzeiten gar nicht gebucht werden konnten. Hinterher gab es dann eine Prämie und alle waren damit zufireden. Probleme kann man sich auch machen. Wer sich dann nicht einmal informiert der redet halt so einen Unsinn.
Als IT-Admin ist das bei Roll-outs neuer Betriebssystem-Upgrades oder komplexer Abwendungs-Pakete oder größerer Netzwerkarbeiten völlig normal.
Aber mit richtigem ARBEITEN haben es Gewerkschaftsbonzen ja noch nie gehabt.
22 Stunden in der Woche möchte ich auch arbeiten; aber nicht mehr! Bei vollem Lohn Ausgleich!
Logik ist für den ein Fremdwort
– mindestens 100 Milliarden für unkontrollierte Zuwanderung in die Sozialsysteme
– 100.000 Arbeitsplätze die verloren gehen wegen der komplett unfähigen Umsetzung dieser Klimaneutralität
– Steuern auf Rekordnieveau
Aber klar, all das prangert dieser Typ nicht an, auch nicht die Beamtenpensionen.
Er fordert längere Lebensarbeitszeiten, am Ende folgen daraus minimale Renten
, während Beamte und Politiker davon unbetroffen sind.
Kein Wort zu den 4 Millionen Nichtsleister im Bürgergeld, den Flixbus-Ukrainer und der Ziegenhirten aus Afghanistan die hier zu Lasten der zukünftigen Rentner vollversorgt werden.
wenn die ki hier eingeführt wird,gibts so viel arbeitslose,frag mich nur ,wieviel billionen staatsschulden wir dann haben
Wo sollen die ganzen Ziegenhirten,Gynäkologen und Straßenchirurgen denn Arbeiten ??? Auch die Stellen für Raketentechniker sind knapp.
Die längere Lebenserwartung, ich kann es nicht mehr hören. Wir haben keine längere Lebenserwartung. Die statistischen Modelle sagen nichts darüber aus, wie alt wir wirklich durchschnittlich werden. Schaut man sich das an, dann erkennt man wie wir hinter die Fichte geführt werden.
Die Männer der Boomer Jahrgänge schaffen es im Schnitt nicht einmal bis 70 und die Frauen etwas drüber. Das Problem der Rentenversicherung sind die versicherungsfremden Leistungen und nicht die Lebenserwartung. Nicht vergessen sollte man, je länger man arbeitet und je besser die Rente, umso größer die Abzüge auch im Rentenbezug.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273406/umfrage/entwicklung-der-lebenserwartung-bei-geburt-in-deutschland-nach-geschlecht/
Die Jüngeren dürfen im Schnitt auch nicht viel älter werden.
Allein schon durch die Giftspritzen während der Plandemie wird die Lebenserwartung weiter sinken.
Nach abgelaufener Myokarditis man schätzt 7/10 sind es statistisch noch 8-12 Jahre also die Welle kommt erst noch dann dürften die Kassen wieder voll sein…
1800+ sind viele 80 und mehr geworden erst mit der Industrialisierung sind die Zahlen unter 80 gerutscht und jetzt quatschen die bei einem Durchschnitt von 78 Jahren bei Männern vom längeren Leben – was bis 70 arbeiten und dann noch 8 Jahre leben?! F@@k that…
So ist es!
JEDER Syrer, Afghane und Subsahara-Neger, der seit 2015 hier durch linke importiert wurde, lacht jeden, der 45 Jahre Beiträge gelöhnt hat, laut aus.
Und immer wieder Rente, Rente, Rente. Was ist mit Beamte? Sieht so wieder einmal eine Reform aus? Wo die Heiligen weiter geschont werden?
Schonen? Im Gegenteil! Die Beamten hatten jetzt Steigerungen im Gehalt, die sind bizarr.
„Die Pensionen sind sicher“. Reingefallen.
Dann sorgt dafür dass die Menschen gerne zur Arbeit gehen.
Dänemark wäre schon mal eine vernünftige Verhandlungsbasis.
Renteneintrittsalter müsste natürlich an die individuelle Lebenserwartung angepasst werden. (Jede Zigarette verkürzt das Leben um X Minuten…)
Rentenniveau in Dänemark 80% – 85% from letzten Netto.
Darüber könnte man reden…
Davon kann man in Deutschland nur träumen.
Warum nicht 110 %? Darüber könnte man reden. Wieso bekomme diejenigen die nie gearbeitet haben, eigentlich eine Rente?
Jede weitere Stunde über 8 pro Tag steuerfrei aber Sozialversicherungspflichtig? Das wäre doch mal was. Oder mal die ganzen komplexen Regelungen vereinfachen. Es gäbe so viele Möglichkeiten. Leider wird es nichts helfen. Die die arbeiten wollen arbeiten eh meist mehr. Den Rest motiviert man höchstens wenn es sich richtig lohnt.
Warum ein Unternehmer den Sozialismus unterstützt erschliesst sich mir nicht, die scheinen irgendwo falsch abgebogen zu sein 🤔
Damit man seine Rente auf keine Fälle erreicht, bald auch bis 80 oder mit 70 nich an die Front. Ohne mich.
Bei der Spritze waren wohl zu viele Placebos unterwegs.
Obwohl in meinem Bekanntenkreis seit 2022 eine gute handvoll kurz nach Renteneintritt plötzlich und unerwartet™ oder mit Turbokrebs verstorben sind. So viel wie noch nie.
Haben ja die Grüninnen gefordert. Wehrdienst für über 65-Jährige. Diese ungedienten Dämchen hoffen wohl auf die „biologische Lösung“ per NATO-Ball?
Klar. Rente mit 70, mit 71 gibt´s dann nix mehr. Was wirst Du auch so alt…
Sagen Figuren, die im ganzen Leben noch nie körperlich gearbeitet haben.
Für unsere Gäste dürfen wir noch mitarbeiten. Ich glaub es hackt!
Doch Astrid genau so ist es.
Wie schaffen es unsere Nachbarländer nur, ihre Rentner nicht nur 1-2 Jahre früher in Rente zu schicken, sondern ihnen auch noch eine deutlich höhere – in Holland fast doppelt so hohe – Rente zu zahlen?
Da können sich Dulger & Co. Rat holen.
Hat Herr Rainer Dulger jemals richtig gearbeitet? Sein Vita gibt das nicht her …
Niemand werde „zu 13-Stunden-Tagen gezwungen“,und ich habe gerade den Papst ins Bordell gehen gesehen.
wer länger arbeiten soll,kommt drauf an wo,hier zb mal in der produktion,was ist mit den dann mehr produzierten,ist dann ein überschuß,der gelagert werden muß,ist dafür platz ? ,der bäcker bäckt dann x brote mehr,die keiner kauft,wird dann entsorgt und der preis für den rest erhöht usw,verstand,nöö,oder der dachdecker im sommer arbeitsstunde 10 ,konzentration läßt deutlich nach,folge,abgang vom dack,schwerbehindert,da querschnittsgelähmt,verstand,nööö
„So sei etwa der starre Acht-Stunden-Tag aus einer anderen Zeit …“
Er kann gerne mal einen Monat meine Schichten übernehmen und die selbe Leistung erbringen. Dann können weiter über die tägliche Stundenanzahl unterhalten. 😉
Sie haben einige Millionen Fachkräfte reingewunken, die unsere Industrie auf Vordermann bringen und unsere Renten bezahlen sollten. Und nun?
Ja wir benötigen Fachkräfte um unsere Rente zu bezahlen, sagte man uns. Jetzt benötigen wir Rentner (die arbeiten) und die (Sozialleistungen) für „Fachkräfte“ zu zahlen.
Die Deutschen sollen bis 70 Jahre und 13 Stunden pro Tag arbeiten. Dafür fliegen wir Syrer und Afghanen ein die nie arbeiten werden.
Tja Politiker müsste man sein, dann bekommt man diesen Rassismus fürstlich bezahlt vom Deutschen Knecht.
Woher soll das Geld für die Syrer und Afghanen denn sonst kommen? Die kommen ja auch nicht mit durchschnittlich 1,3 Kindern, sondern mit 4, 5, 6.
Nur weiter so. Die AfD geht steil.
„So sei etwa der starre Acht-Stunden-Tag aus einer anderen Zeit und passe schlicht nicht mehr zur digitalen, globalen Arbeitswelt von heute, so Dulger.“
Ich dachte, die digitale Arbeitswelt sollte uns die Arbeit erleichtern, so dass wir weniger arbeiten müssten, die KI sollte uns doch Arbeit abnehmen – so wurde doch immer argumentiert.
Alles wieder nur Manipulation?
Das wurde den Leuten schon vor 100 Jahren erzählt. Durch die Industrialisierung würde der Einzelne weniger arbeiten müssen.
Vielleicht fehlt uns ja jetzt für die KI der Strom und die Rechenzentren die man in anderen Ländern baut wo dafür bessere Bedingungen und bessere Politik gemacht wird. Bei uns gibt es dafür mehr Formulare und EU-Vorschriften-da wöllen die Techs lieber weg als hin. Siehe Intel-die wollten für kein Geld der Welt nach Magdeburg.
Kein Strom, kein Gas, kein Öl keine Kohle… da helfen nur noch Sklaven wie früher auch schon.
Früher sagte man Vollspacken und Idiot dazu.
So lange war es doch gar nicht warm, als das die Auswirkungen von Hitze sein können.
Wenn Leute, deren einziger Anspruch scheint von anderen zu erwarten, dann würdeich sagen diese Person/en sind überflüssig, da sie die Realität nicht erkennen wollen
Wo gibt es denn heute noch so viel zu tun? Höchstens beim Paket-Dienst.
Immer das gleiche Gejammer: Der „Pöbel“ arbeitet zu wenig; die Löhne sind zu hoch; später in Rente!
Mir geht dieses Bonzen-Gejammere sowas von auf den Sack!
Herr Rainer Dulger, von mir aus sitzen sie 35 Stunden am Tag im Sessel und lassen den Herrgott einen guten Mann sein!
Mit einem 13 Stundentag könnte er mich auch mal! Ich habe keine Lust mehr diesen Sozialismus hier zu fördern!