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Berlin

Kinder in Jugendclub mit Reizgas angegriffen – Täter flüchten auf E-Scootern

Am Freitag drangen maskierte Jugendliche in einen Jugendclub in Berlin-Marzahn ein und versprühten Reizgas. Dadurch wurden fünfzehn Kinder im Alter zwischen acht und 15 Jahren verletzt. Die Täter flüchteten auf E-Scootern.

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Die Polizei ermittelt nach der Reizgasattacke wegen Körperverletzung. (Symbolbild) (IMAGO/Eibner)

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Am Freitagabend gegen 17.30 Uhr wurden 15 Kinder in einem Berliner Jugendclub durch Reizgas verletzt. Jugendliche Täter sollen das Jugendhaus Bolle betreten und ein Kind angesprochen haben, das sofort wegrannte, berichtet B.Z. Die Polizei geht von zwei bis drei Tätern aus. Diese sollen dann unvermittelt Reizgas versprüht haben.

Dadurch wurden 15 Kinder im Alter zwischen acht und 15 Jahren verletzt. Sie klagten über Atemwegs- und Augenreizungen. Alarmierte Rettungskräfte behandelten die Kinder vor Ort; einigen mussten die Augen ausgespült werden. Niemand musste ins Krankenhaus.

Nachdem die Jugendlichen das Reizgas versprüht hatten, flohen sie schnell aus der Einrichtung und fuhren auf E-Scootern davon. Ein Jugendfachkommissariat ermittelt nun wegen Körperverletzung. Das Jugendhaus Bolle im Stadtteil Marzahn betreut nach eigenen Angaben täglich rund 150 Kinder.

Bereits im Dezember 2025 gab es in einer Jugendeinrichtung im Stadtteil Köpenick eine Reizgasattacke. Eine Gruppe von rund 15 Personen hatte sich am 13. Dezember Zutritt zum Jugendzentrum verschafft und dort Reizgas in mehreren Räumen versprüht. Zwei Erwachsene und neun Kinder wurden dadurch verletzt, wie der RBB damals berichtete. Sie erlitten Atemwegs- und Augenreizungen.

mra

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14 Kommentare

  • Vor dreißig Jahren gab es so etwas NICHT !

    • Da war auch Mohammed noch nicht der häufigste Jungenname.

      • Damals war das Land im Wesentlichen noch Bückbeter-FREI und ein echtes und vor allem sicheres und lebenswertes Paradies, welches auch von aller Welt als solches betrachtet und geschätzt wurde.

    • Stimmt… da gab es noch keine eScooter 🙂

  • Haben die Fördermittel für ihre nachhaltigen Fluchtfahrzeuge erhalten?

  • Vornamen der Täter gibt es nicht? Na gut, dann is es eh klar

    • In diesem speziellen Fall ist gar nichts klar. Als die Polizei kam, waren die Täter schon längst auf und davon. Und sich vor oder während einer Straftat mit Vor- und Nachnamen vorzustellen, ist weder bei deutschen, noch bei zugewanderten Kriminellen üblich.

      -15
      • Sie haben nichts, aber auch gar nichts verstanden. Die Kriminellen bei uns kommen ausschließlich aus Westasien und das muss verdeutlicht werden.

  • Haben sich Mohammed, Mustafa und Ali wieder gelangweilt und mussten für den Dummbratzen-Dshihad trainieren?

    • Berlin-Marzahn ist für die Russenmafia das, was Berlin-Neukölln für gewisse arabische Clans ist. Es ist also durchaus nicht ausgeschlossen, dass hier Fjodor, Igor und Jaroslaw für den Krieg in der Ukraine trainiert haben.

  • Freiwild für Kriminelle mit Politischer Zustimmung! Das Ergebnis unserer Kuschel-Justiz.

  • Diese E-Scooter sind bekannterweise ein Lieblingsspielzeug von Ahmed, Mohammed & Komplizen. Da weiß man, wer die Täter waren.

  • Wie gut, dass die Täter mit dem E-Scooter geflohen sind. Echt klimaneutral.
    Dann muss die Polizei, Allah sei Dank, nichts ermitteln. Und dämliche Rückfragen seitens StA und Presse gibt es auch nicht.

  • Es gibt Leute, die stören solche Einrichtungen. Die Gründe können vielfältig sein. Wenn man mehr über den Träger weiß, dann kommt auch der Motivation näher.

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