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Sicherheitsmaßnahmen

Nach Übergriffen: Uni Leipzig lässt jetzt die Frauentoiletten durch einen Wachdienst kontrollieren

Nach Übergriffen auf Frauen-Toiletten reagiert die Universität Leipzig mit einem verstärkten Wachdienst. Eine Studentin wurde angegriffen, ein 26-jähriger Libanese als Tatverdächtiger festgenommen.

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Campus Augustusplatz der Universität Leipzig: Nach mehreren Übergriffen auf Frauen-Toiletten wurde der Wachdienst verstärkt. (IMAGO/blickwinkel)

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Nach mehreren Vorfällen im April hat die Universität Leipzig ihre Sicherheitsmaßnahmen auf dem Campus Augustusplatz verschärft. Frauen-Toiletten werden nun durch einen Wachdienst kontrolliert. Zusätzlich soll der neue Wachdienst offensiv auf Stickern auf dem Campus beworben werden.

Hintergrund sind mehrere gemeldete Übergriffe. Der Polizei sind bislang zwei Fälle bekannt: Am 7. April fotografierte ein Unbekannter eine junge Frau, die sich unbekleidet auf einer Toilette im Paulinum befand, und flüchtete anschließend.

Am 8. April wurde eine 22-jährige Studentin im WC-Bereich des Geisteswissenschaftlichen Zentrums angegriffen. Wie das Portal Tag24 unter Berufung auf Polizeiangaben berichtet, konnte ein 26-jähriger Libanese noch vor Ort gestellt werden.

Hinzu kommen weitere Vorfälle vom 14. April, die nach Angaben der Universität sowie des Studentenrats gemeldet wurden. Demnach soll es zu verbalen und körperlichen Übergriffen auf Frauen-Toiletten sowie in einem Treppenhaus eines Seminargebäudes gekommen sein. Diese Fälle waren der Polizei zunächst nicht offiziell bekannt.

Öffentlich bekannt wurden die Vorfälle zunächst durch eine Warnung des Studentenrats auf Instagram. Darin war von „auftretenden sexuellen Belästigungen auf den Frauen-Toiletten des Hörsaalgebäudes und des Seminargebäudes am Hauptcampus“ die Rede; weitere Betroffene wurden aufgefordert, sich zu melden.

Lesen Sie auch:

Die Universität Leipzig hatte schon 2022 öffentlich über mehrere Fälle sexualisierter Belästigung in der Bibliotheca Albertina, der Campus-Bibliothek und im Hörsaalgebäude am Campus Augustusplatz informiert. Damals wurde laut Uni mit Betroffenen gesprochen, die Polizei einbezogen sowie Wachdienst und Mitarbeiter sensibilisiert. Später wurde eine Senatskommission zum Umgang mit Diskriminierung und Gewalt etabliert.

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63 Kommentare

  • das hat’s vor 2015 nicht gegeben

    • Stimmt. Und die viele Tausend potenzielle Terroristen z.B. vom Islamischen Staat (IS) wären auch nicht in Deutschland.

      • „Wir sind sicher das keine Terroristen kommen werden“. Wer hat das noch mal gesagt?

  • Hoffentlich besteht der Wachdienst nicht aus „Einmännern“.

    • Vielleicht sollte man ein paar Kopftücher vor dem Eingang platzieren;-))

      • Besser noch die Burka für die Studentinnen.

  • Effizienter wäre es, die ganzen Täter zu remigrieren. Das würde nebenbei noch viele andere Probleme lösen.

    • Genau die, die da belästigt wurden werden dir da widersprechen. Die ganzen Herrschaften aus Connewitz sollen ruhig mal von der Frucht kosten, die sie herangezogen haben. Aber natürlich werden bei denen wieder „Männer“ schuld sein…

      • Das war auch mein Gedanke. Es ist davon auszugehen, dass nicht wenige Studenten dort von Connewitz „geistig infiziert“ sind…;-)
        Von daher kann man das was passiert ist – man kann es hier nicht abschließend beurteilen – evtl. auch als Karma betrachten…

      • Rechtsextreme AfDler, Blackfacing…..

    • Da werden sie noch lange drauf warten dürfen….

      Die Mehrheit des Volkes hat bekanntlich kein Problem mit dieser ebenso asozialen wie abartig-perversen Migrationspolitik.

  • Da an deutschen Universitäten größtenteils ein links-grüner Wind weht, könnte es doch sein, dass die Damen nun ein wenig ins Grübeln kommen, denn
    „Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ Bundespräsident Frank-
    Walter Steinmeier 2020

  • Es gibt immer mehr Security und Wachdienste. Allein das kostet schon viel Geld.

  • Also ich kenne die Vertreter der Studentenschaft in Leipzig nur als ultralinke Vertreter. Warum beschweren die sich eigentlich. Geliefert wie bestellt.

  • Ich verstehe das Problem nicht, wir haben uns doch so darauf gefreut, na ja, zumindest jene die jetzt am Jammern sind.

  • Besser als ein Wachdienst vor der Damentoilette, wäre ein aufgestandenes Volk vor dem Kanzleramt!

    • Gibt es dort Sitzplätze ?

  • …und da isser wieder, der Elefant im Raum. Dieses Mal auf der Damentoilette, aber hey, macht nix, auch den ignorieren wir einfach mal wieder konsequent.

  • Waren da etwa ausländische Touristen auf den Toiletten der Uni?

  • Vor Kurzem hieß es von den Grünen, dass Frauen nachts jederzeit allein und leicht bekleidet auf den Straßen spazieren gehen können.

    • Klar kann man das machen, wenn man mutig ist.

  • Zwingend Oma gegen rechts beitreten. Das schafft vielleicht Abhilfe.

  • Streit eskaliert – Mann mehrfach mit Messer verletzt
    Der Mann war laut Polizei mit drei Personen auf dem Supermarkt-Parkplatz am Hubertusplatz in Streit geraten. Die Gruppe aus zwei Männern und einer Frau im Alter zwischen 31 und 48 Jahren wurde schließlich gewalttätig. Das Opfer wurde geschlagen und getreten. Eine Person zückte ein Messer und stach mehrfach auf den 46-Jährigen ein. Er erlitt schwere Verletzungen.
    Die drei mutmaßlichen Täter konnten in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Bei allen Beteiligten handelt es sich um Deutsche. Nach Angaben der Polizei waren die drei alkoholisiert. Gegen sie wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Einer der beiden Männer sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Er hatte laut Polizei ein blutverschmiertes Messer bei sich.

    Schrecklich immer diese Gewalt.
    MDR Halle

  • Na so etwas aber auch … so langsam bestätigt sich die alte Weisheit „ Die Revolution frisst Ihre Kinder „ und das auch noch ausgerechnet in Leipziger woken UNI !!

  • Zum Ausgewogenen Ausgleich

    Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 37-jährigen DEUTSCHE Anklage zum Landgericht Dresden – Jugendkammer als Jugendschutzgericht – unter anderem wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung in 70 Fällen erhoben. Der Beschuldigte soll zwischen November 2022 und September 2025 in seiner Wohnung in Dresden-Löbtau Hauspartys organisiert haben. In diesem Rahmen soll er drei zu den jeweiligen Tatzeiten 13-17-jährigen Jungen Betäubungsmittel verabreicht haben, sodass diese nicht mehr in der Lage waren, einen freien Willen zu bilden.

    Wiederwärtig so eine Straftat.
    Quelle Leibziger Zeitung 16.03

    -20
    • Kennt man den Vornamen des DEUTSCHEN?

      • Sind Sie sicher, dass der ein Deutscher ist? Sein Deutsch klingt nicht danach.

      • Sie meinen den Minus-Mann, stimmts ?

      • Macht es Die Sache weniger Wiederwärtig !

        • Nö. Aber dein „Deutsche machen das aber auch“ ist widerwärtig.

          11
  • Der letzte Satz
    erklärt uns eigentlich schon alles
    warum vieles immer schlechter und nichts besser wird in
    diesen sich selbst aufgegeben Land wird.

  • Aber doch hoffentlich kein männlicher Sicherheitsdienst ?
    Oder Kameras auf den Toi`s ?

  • Wer bezahlt das und vor allem Warum?
    Und warum übernimmt nicht die Linke und Grüne Parteien die ja sooo liberal sind den Schutz und die Kosten???
    Links-Grüne Vielfalt lässt grüßen!

    • Man könnte die ANTIFA in Leiptschhhhh als Wachdienst beschäftigen. Die haben viel Zeit und immer eine große Fresse !;-)

      • Ohne Vermummung und einzeln sind die zu feige.

  • Ich wünsche den Regenbogen Frauen an den Unis gute Unterhaltung und ein nettes Kennenlernen andere Kulturen an ungewöhnlichen Orten.

  • Diese durchreisenden kriminellen Touristen sind wirklich eine Plage.

    • Laut Kriminal-Oberrat Klamroth australische Studenten. Oder so.

      • Vielleicht auch alte weiße Männer.

  • Männer machen Probleme….

  • Das kommt davon wenn man keine unisex Toiletten hat. Auf denen hätten möglicherweise deutsche Männer zur Seite stehen können…

  • Ein LIBANESE, das war auch meine These…;-)

    Soviel Wachdienst wie du heutzutage brauchst, kann kein Mensch bezahlen ! Wie gewählt, so geliefert.

    „Später wurde eine Senatskommission zum Umgang mit Diskriminierung und Gewalt etabliert.“

    Ja ne ist klar: Nicht dass doch ein schwerkrimineller Illegaler „diskriminiert“ wird. Nicht auszudenken…

  • Libanese??? Das sind doch genau die Leute wofür die linken Studenten auf die Straßen gegangen sind?

  • Nun, so etwas kommt halt vor, wenn man Frauen studieren läßt …

    (Postscriptum:

    Zu meiner Studienzeit, die nun schon mehr als ein halbes Leben zurückliegt, haben sich die Studentinnen und studentischen Hilfskräfte an unserem Fachbereich einmal über einen „Spanner“ beschwert, der ihnen auf der Toilette auflauerte. Da haben wir recht rasch einen Plan gehabt, um dem eine Falle zu stellen, in die er prompt hineintappte.

    Als der dann von den Studentinnen der Polizei übergeben wurde, befand er sich strenggenommen bereits im Verarbeitungszustand von Gulyas.

    Danach hat sich das – bei uns – keiner mehr getraut.

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