Sachsen
„Vielfältige Bilanz“ der Bundespolizei – Fahndungstreffer und unerlaubte Einreisen bei Grenzkontrollen
Die Bundespolizei kontrollierte am Wochenende an einem Grenzabschnitt in Sachsen 17 Personen aus zehn Ländern. Mehrere Personen, darunter Syrer und Chinesen, wurden zurückgewiesen.
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Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf bei Görlitz hat am Wochenende bei Grenzkontrollen in Sachsen 17 Personen aus zehn verschiedenen Nationen gestoppt. Es handelte sich um Staatsangehörige aus Pakistan, Turkmenistan, Afghanistan, Aserbaidschan, Syrien, Belarus, Tadschikistan und der Ukraine. Das hat die Behörde in einer Pressemitteilung unter der Überschrift „Vielfältige Bilanz am Wochenende“ bekannt gegeben. Konkret ging es um mehrere illegale Einreisen und einen Fahndungstreffer.
Am Freitagabend gingen den Beamten zwei Kolumbianer ins Netz, die nach eigenen Angaben seit neun Monaten in Polen leben und von dort nach Spanien reisen wollten – ohne allerdings überhaupt einen Aufenthaltstitel für Polen vorweisen zu können. Die beiden wurden nach Polen zurückgewiesen und durften nicht in die Bundesrepublik einreisen. Strafverfahren wurden eingeleitet.
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Am Samstagabend versuchten zwei Chinesen, nach Deutschland zu kommen. Da einer nur eine „Bescheinigung über die Antragstellung eines Aufenthaltstitels in Polen“ vorlegen konnte, wurde er durchsucht. Dabei fanden die Beamten sowohl einen Reisepass als auch einen abgelaufenen polnischen Aufenthaltstitel. Es ist unklar, warum der Reisepass nicht vorgelegt wurde. Da kein gültiges Visum und auch kein gültiger Aufenthaltstitel vorlag, wurde dem Chinesen die Einreise verweigert. Auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Am Sonntag wurde dann ein Fahndungstreffer bei einem Syrer erzielt. Beim Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf wurde um 3:35 Uhr ein Auto mit drei Syrern überprüft. Der Fahrer ist im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt wohnhaft und konnte die nötigen Dokumente vorweisen; seine beiden Mitfahrer hingegen nicht.
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Ein Mitfahrer war im Fahndungssystem der Polizei wegen mehrfacher versuchter Grenzübertritte und Zurückweisungen ausgeschrieben. Er und der zweite Mitfahrer wurden zurückgewiesen. Der zweite konnte zwar einen gültigen bulgarischen Aufenthaltstitel vorlegen, aber keinen Reisepass. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet.
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17 Personen wurden abgewiesen.
Und wie viele sind eingereist?
Weiß vermutlich niemand so genau.
Die 17 und weitere 170 bis 1700!
Bei ca. 3500 km „grüner Grenze“ um DE herum, ist die Abweisung an einer Strasse die Volksverarschung vor dem Herrn.
Ein paar Brotkrumen für die Kritiker der Asylpolitik
Wählertäuschung im Wa(h)ljahr 2026.
Eine HEISSE-Luft-Alibi-Nummer der BPol. Aber sie zeigt exemplarisch, zu welchem Albtraum deutsche Grenzen geworden sind.
Eine „vielfältige Bilanz“. Na, dann passt das ja zum besten Buntland, das es jemals gab.
Und was wurde aus den Millionen Strafverfahren, die eigentlich gegen sämtliche in Deutschland Asyl beantragenden Asylanten ? Sind alle illegal eingereist und somit straffällig. Das ist Grund genug für eine Millionenfache Asylabweisung und sofortige Abschiebung !
zw Venlo und Deutshcland immer lange Staus….nur warum,eine Kontrolle seh ich nie
Zur C-Plandemie Zeit haben die Beamten die Grenzen besser kontrolliert und böse Sünder aufgegriffen. Es ist eine Frage des polit. Willens. Leider haben wir mit den Kartellparteien-Politikern, Leute am Werk, die Volkesstimme missachten, verhöhnen und uns verspotten.
Von 17 Personen aus 10 verschiedenen Staaten
nur eine Augenblick Aufnahme
Einzureisen kann man nicht verhindern
nur die Gründ
das es keinen wirtschaftlichen Sinn macht.
„Vielfältig“, beziehungsweise „Vielfalt“, das ist ja das, was die Erleuchteten unter uns, zu unserer aller Wohl, schon lange wollen und nicht genug davon bekommen können. Bis auf Weiteres zumindest.
So, als ob Leben in Deutschland, bereits vor 1989, erst recht danach, nicht unglaublich „vielfältig“ gewesen beziehungsweise geworden wäre.
Aber die Verachtung des Heimatlandes und dessen Herabwürdigung zu „Kartoffeldeutschland“ macht natürlich jeden Hereingerufenen, ob er hier dazu passt, oder das überhaupt will, oder nicht, zu einer erlösenden „Bereicherung“, auf die sich die haßerfüllte Besserwisser*innen nur „freuen“ können.
Die heute bei dieser lächerlichen Zufallsaktion Abgewiesenen kommen morgen gerne nocheinmal, und dann ungehindert, ins Land.
Und sie wissen schon, was sie über die einheimische Bevölkerung, unter diesen Umständen, nicht laut natürlich, denken dürfen.
Und was sie über die inheimische Bevölkerung denken, kann man täglich, zum Beispiel im ÖPNV, an den einschlägigen Verhaltensweisen klar ablesen.
Damit kein Mißverständnis aufkommt:
Schuld daran, alleine, haben die seit spätestens seit 2015 in diesem Land maßgeblichen politischen Eliten, für die es übrigens keine Schuld, sondern Bestandteil ihrer bevölkereungsfeindlichen Agenda ist.
Nicht zuletzt deswegen muss die einzige Oppositionspartei in diesem Lande zum Staatsfeind umdeklariert werden, damit nicht wahrgenommen werden soll, wer tatsächlich gegen Staat und Demokratie konspitiert.
Haben die Bundespolizisten jetzt nicht eher ein Augenmerk von unerlaubten Ausreisen des Kanonenfutters???…