Fulda
Somalier schubst Landsmann über Brüstung: Haftbefehl wegen versuchten Mordes
Ein Somalier hat einen Landsmann am Bahnhof in Fulda über eine Brüstung gestoßen. Das Opfer fiel mehrere Meter in die Tiefe und wurde schwer verletzt. Ein Richter erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes.
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Am Fuldaer Bahnhof ist es am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr zu einem schweren Gewaltvorfall gekommen. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei soll ein 28 Jahre alter Somalier einen 43-jährigen Landsmann im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs über ein Brüstungsgeländer gestoßen haben. Das Opfer stürzte mehrere Meter in die Tiefe und prallte auf die darunterliegende Straße. Darüber berichtet Osthessen-News.
Der 43-Jährige erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort, anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist sein Gesundheitszustand stabil. Weitere Einzelheiten zu Art und Ausmaß der Verletzungen wurden bislang nicht öffentlich bekannt gegeben.
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Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch im Bereich des Bahnhofs fest. Die Festnahme verlief nach Behördenangaben ohne Widerstand. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 28-Jährige am folgenden Tag einem Haftrichter am Amtsgericht Fulda vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes.
Der Beschuldigte befindet sich inzwischen in einer hessischen Justizvollzugsanstalt. Unklar ist derzeit weiterhin, was genau zu der Tat geführt hat und in welchem Verhältnis die beiden Männer zueinander standen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich bei der Polizeistation Fulda zu melden.
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Laut Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik sind Ausländer bei Gewalttaten unter den Tatverdächtigen überproportional vertreten. Diese Entwicklung wird in Politik und Öffentlichkeit seit Jahren intensiv diskutiert.
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Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Kassenbeiträge explodieren !
Sowas kommt von sowas.
Meinetwegen darf es unklar bleiben, was den Einen antrieb, den Anderen über die Brüstung zu werfen. BEI UNS REGELT MAN SEINE KONFLIKTE VERBAL. Maximal per Gericht. Basta!
Verurteilen, einsperren, abschieben. Wer so handelt, ist gerüstet auch im eigenen Land zu bestehen. Egal wieviel Gewalt DORT herrscht.
Ist das Gutachten über die Schuldunfähigkeit der Fachkraft schon in Auftrag gegeben?
Das hat die Polizei doch sonst immer griffbereit dubai?
Da es ein Landsmann war, braucht man diese Karte nicht zu ziehen.
Diese Gutachten liegen als fast fertig ausgefüllte Vordrucke in den Schubladen.
Einfach eine der vielen Identitäten des Täters eintragen, Stempel drauf und ab dafür !
Das machen die Grünen, Spd, CDu, CSU nach Freisatz. schwere Gewalt + ausländische Fachkraft = unzurechnungsfähig
Afrikanische Ellenbogenkultur:
RECHT DES STÄRKEREN!
Das hätte leicht verhindert werden können, indem man rechtzeitig ein Schild mit „Schubs-Verbotszone“ zwischen 8-12- und 13-16 Uhr an ungeraden Wochentagen aufgestellt hätte….umgangssprachlich „Flugverbotszone“
Schwarzer Humor Ende 🙂 🙂 🙂
Ernst gemeint: Gute Besserung an den 43 jährigen Somalier.
SCHUBST ? Ein sehr verniedlichender Begriff für einen Tötungsversuch…
so schnell stirbt ein Somalier nicht
Die fehlgeleitete linksextreme Politik der Bundesregierung ist dafür politisch verantwortlich.
Ja das schöne Wort schubsen …. so schön … so harmlos.
Wäre es dagegen ein Einheimischer, einer von denen, die Merkel verächtlich als „die hier schon länger Lebenden“ bezeichnete, wäre es nur der Versuch einer Körperverletzung oder einfach nur grober Unfug gewesen.
Entlassung von der Polizei nach Personalienfeststellung…
Lieder werden wir für Täter wie Opfer aufkommen müssen. Anstatt dass beide umgehend ausgewiesen werden.
Somalia hat eine christliche Minderheit. Diese wird auch im Ausland verfolgt. Die religiöse Zuordnung könnte möglicherweise Aufschluss über das Motiv geben.
https://akref.ead.de/akref-nachrichten/2024/februar/29022024-somalia-die-angehoerigen-der-winzigen-christlichen-minderheit-fuehren-ein-leben-in-staendiger-angst/
Denkbar sind natürlich auch andere Motive.
Wenn der Schubser Moslem wäre und der Geschubste Christ und man sich wegen der Ehre des Propheten gestritten hätte … dann wäre alles gut. „Kulturelles Missverständnis“, könnte man dann sagen. Verfahren zu Ende. Ansonst wäre es ja ein „Hass-Verbrechen“. Und sowas gibt es hier ja nicht bei Moslems gegenüber Christen. Nur und ausschließlich umgekehrt.
Ach, wenn ein Migrant ermordet wird, dann kann die Justiz aufeinmal.
So ist es. Es kommt nämlich nicht nur auf den Vornamen des Täters sondern auch auf den des Opfers an! Ist mir schon unzählige Male aufgefallen.
Ab in den Flieger.
https://www.youtube.com/watch?v=Dq6fXpelv3Q
Welkenbvrg – Ab in den Düsi
war bestimmt nur ein freundschaftlicher Scherz unter Kumpels, das Schubsen! Mensch, ihr versteht die Kultur nicht. Dafür zahlen wir doch gerne, das die Racker schnell wieder gesund werden!
Justizvollzugsanstalt, da muss ein Fehler vorliegen. Normalerweise werden sie doch binnen Minuten als psychisch gestört diagnostiziert und in eine Psychatrie verbracht. Wo sie nach Abschluß des Verfahrens zeitnah als geheilt entlassen werden.
Das wird wieder eine schöne Finanzaufgabe für die wackere Schar der Steuerzahler.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch erwachsene Straftäter. Quelle: Ich-Entwicklung
Erwachsene Straftäter können Erwartungen in Bezug zu sich noch nicht abstrahieren.
Zitat: „Präkonventionelle Ebene … entspricht dem Niveau … erwachsener Straftäter“
Quelle: Moralentwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ermöglichen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Bitte nicht schubsen schreiben, das hört sich so harmlos an. Ich hab mich bei den Altmedien immer an diesem Ausdruck gestört z.B. jemand auf die Gleise schubsen. Bitte fangt nicht auch damit an.
In Somalia dürfen die sich meinetwegen den ganzen Tag schubsen.
Der war nur traumatisiert vom Klima hier. Fie einheimische Bevölkerung hat da nicht genug unterstützt. Da konnte er noch nicht das ganze fachliche Potential abrufen. Wir brauchen mehr von solchen Fachkräften. Und damit uns die niemand wegschnappt, sofort einbürgern.
Wenn das Opfer Deutscher gewesen gäbe es nicht mal eine Anklage sondern er würde noch gelobt !!
fast 2:0
„Haftbefehl wegen versuchten Mordes“? Gleich so hart? Das ist man ja garnicht gewohnt. Wenn Thomas geschubst wird oder „südländisch aussehende Jugendliche“ im Supermarkt klauen und die Mitarbeiter Sonja und Klaus attackieren wird erstmal vermutet, daß die Täter auch „tatverdächtig“ sind! Eine Stunde später sind sie wieder auf freiem Fuß und arabischstämmige Vergewaltiger werden garnicht angeklagt!
Somalier schubst Landsmann über Brüstung: Haftbefehl wegen versuchten Mordes… Hätte er einen Deutschen oder eine Deutsche über die Brüstung geschubst, wäre er garantiert schon wieder auf freiem Fuß und natürlich Schuldunfähig !
Hätte er das mal mit einem Bio gemacht, mit der Eigendiagnose ….hatte Angst…habe mich verfolgt gefühlt und auch immer wieder gerne genommen ….habe Stimmen in meinem Kopf gehört… und schwupps gäbe er wahrscheinlich ein süße, kleine Schuldunfähigkeit…
Neu im Portfolio: „Ich habe ständig schlechte Laune“
Die können sich gegen seitig „schubsrn jnd dezimieren“ wie sie wollen.
Win win für Deutschland.
Wie viele Kommentare wurden bereits gelöscht, die zB. Sprüche wie „Endlich“ oder „Ein Anfang“ zum Inhalt hatten?