„Der Wähler wird die Brandmauer einreißen, nicht die FDP“ – Werner J. Patzelt im Apollo News-Interview
Wolfgang Kubicki kündigt sein Comeback an und stellt klar: Für ihn als FDP-Chef gibt es keine Brandmauer. Aber braucht es überhaupt noch eine FDP? „Die FDP hat überhaupt keine Funktion mehr.“, analysiert Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt im Apollo News-Interview.
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Je schneller die Brandmauer fällt desto besser für das Land .
Aus meiner Sicht war lange ungewiss, ob Kubicki sich nur dem Fraktionszwang unterwirft, oder ob er nicht sagt, was er wirklich denkt. Mit der Betonung auf ein Frauenteam hat er gezeigt, dass er linke Narrative übernimmt (alte weiße Männer) und daher wahrscheinlich nie gesagt hat, was er denkt. Damit gibt es endgültig keinen Grund mehr die FDP zu wählen.
Die FDP ködert vielleicht wieder paar Schäfchen und bleibt dann trotzdem auf „Linie“.
So war die Partei seit ihrer Gründung.
FDP? Wofür sollen die noch gut sein?
Die FDP ist für gar nichts mehr gut ! !
s. short
die Umfaller Helden FDP
https://www.youtube.com/watch?v=UURV8dC4quo
Mit dem geltenden Wahlrecht (5% Hürde) werden die FDP Stimmen auf alle anderen Parteien umverteilt.
Die FDP hat nun 20 Jahre Zeit gehabt um sich gegen den Euro, gegen Asyl, gegen CO2-Abgaben, für Kernenergie und für Beibehalt der Kraftwerke zu positionieren.
Nun soll alles anders werden?
Nein, das soll natürlich nicht anders werden. Man hätte nur gern mehr Wähler, die darauf reinfallen um über die 5% zu kommen. Dann ist man wieder aktives Mitglied „der Mitte in unserer Demokratie“. Man hat sich die Taktik vom Pinocchio abgeguckt, da hat es doch auch super funktioniert.
…hat nur eine Chance, wenn sie sich klar und deutlich neu erfindet. Die Geschichte der FDP ist Geschichte. Besser so. Kubicki muss beweisen, dass er glaubwürdig ist. Da steht er sich aber selbst im Weg.
Die AFD muss alleine regieren alles andere führt nur dazu die AFD zublockieren und Handlungstot zu machen. Eine Koalition mit einer anderen Partei ist da eher kontraproduktiv.
Auch die Werteunion war in dem moment gescheitert, als sie die Brandmauer beschwor, und sich damit gegen Demokratie und Rechtsstaat stellte.
Schade…für beide Parteien.
Aber wer nicht hören will….
Nur der Wähler kann Deutschland in die Spur bringen.
AfD 68 %
Die FDP hat mit ihren vielfachen Abstimmungen, den
Deutschen und Deutschland geschadet.
Und wann haben sich die Altparteienversager
schon mal grundlegend und zum Wohl der Deutschen
und Deutschland geändert?
Erklärt Wolfgang Kubicki heute am Dienstag, den 7. April 2026 im Gespräch mit NIUS erst vor wenigen Stunden in aller Öffentlichkeit, dass es politisch zuvörderst darum geht, dass die Menschen „eine Perspektive des Lebens haben“, lässt es zumindest aufhorchen angesichts dessen, wenn gegenwärtig den weitaus meisten bloß noch bleibt, geduldig abzuwarten, „bis der Tod eintritt“ (Engels, 1892: 98, 2. durchgeseh. Aufl.). Sollte es aktuell der FDP gelingen, auf die schon alttestamentarische Frage von Tod oder Leben wenigstens eine einzige Antwort zu formulieren, wäre damit sehr vielen geholfen. Allerdings bedarf es dazu einer intellektuellen Kraft, die inzwischen äußerst selten geworden ist.
Übrigens: Wie ernst Politik in Wirklichkeit ist, zeigt sich bereits an den offiziellen Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung aus dem Jahr 2023, laut denen hierzulande alljährlich fast jeder Fünfte zusätzlich und insofern vermeidbar zu Tode zu kommen hat. In absoluten Zahlen sind das mehr als 200.000 Menschen, die heute noch leben könnten. Der Nobelpreisträger Max Planck zog angesichts dessen noch in den 1940er Jahren eine Parallele zu den Opferzahlen von Hiroshima und Nagasaki als historisch singuläre Ereignisse; schon damals verbunden mit der Kritik, dass jedes Jahr sich numehr immer wieder aufs Neue zu wiederholen scheint, auch ohne dass noch militärisch, aber fortwährend sozial Krieg herrscht. Mithin sollte es daher erlaubt sein, daran zu erinnern, dass die Politik offenkundig ihr Kerngeschäft seit langem brachliegen lässt. Auf die FDP wartet deshalb womöglich ein Haufen an Arbeit, die andere Parteien bislang scheuen.
Exkurs: Im August 2021 war bundesweit auf Werbetafeln der SPD zu lesen: „Scholz packt das an“. Als Christian Lindner von der FDP am 6. November 2024 nach einem sich zunehmend in die Länge ziehenden Warten es auch nur wagte, von Olaf Scholz einen Rapport zu verlangen, ist ihm noch am selben Tag die Tür gewiesen worden. Das heißt: Es werden auch künftig Tätigkeiten von der öffentlichen Hand mit Unsummen an Steuergeld finanziert, ohne dafür jemals einen Arbeitsnachweis erbringen zu müssen. Falls die Mittel nicht ausreichen, erteilten Bundestag und Bundesrat erst vor rund einem Jahr darüber hinaus sogar Kreditermächtigungen in Höhe von rund 1 Billion Euro letzten Endes für buchstäblich nichts.
Die FDP hat Ihre Glaubwürdigkeit schon vor langer Zeit beerdigt. Sie hätte sich ab 2017 klar an der Seite der AfD positionieren müssen.
Wo ist die AfD denn so unvernünftig, dass man jetzt keine Politik mit ihr machen könnte? Sie ist doch die einzige Partei über 5%, die nicht völlig wahnsinnige Politik anbietet.
Herr Kubicki sollte zunächst zur beruflichen Weiterbildung auf Lehrgang zu Herrn Milei nach Argentinien reisen… Danach einen Sponsoring Vertrag mit Stihl oder Dolmar abschließen… erste Auslandsreise sollte Brüssel sein und danach in Berlin einen längeren Aufenthalt einplanen 😀 Die Schnittfeste Hose wird seine Beine schützen von den Berufspolitikern die sich gerne festbeißen.
So ist es … die FDP hat diese Brandmauer erst möglich gemacht unter dem Justizminister der FDP !! Das war wohl die größte und dümmste grandiose Glanzleistung einer angeblich liberalen Partei !!
Es gibt schon noch mehr politische Positionen, in denen eine (nicht linksliberale) FDP wieder gebraucht würde: Staatsfinanzen (!) , Außenpolitik, Beendigung des NGO-Unwesens und der links-grünen Meldestellen, klare Trennung von Asylrecht und Arbeitskräftebeschaffung, Ordnungspolitik gegen graffiti-versiffte slumartige Innenstädte und Stadtteile, Beendigung des übergriffigen Staatswesens bis in die Heizungskeller hinein, Tausch der technik-aversen Grundhaltung der Politik mit sebstbewußter deutscher Innovationsfreude verbunden mit neuer Freude an lohnenswerter Arbeit mit Wertschöpfung für den Einzelnen und die Gesellschaft …
Schon mal ein guter Ansatz.
Heiße, abgestandene Luft, das ist es, was Kubicki und die FDP generell verbreiten wird. Schade um jede einzelne Stimme, die denen verloren geht, die wirklich die Knochen hinhalten bei Migration, Kernenergie, Rechtsstaat etc., also der AFD.