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Groß Flottbek

15 Jahre alter Migrant sticht 13-Jährigen vor Hamburger Schule nieder

In Hamburg-Groß Flottbek haben zwei 15-jährige Migranten einen 13-jährigen Schüler bei einem Streit schwer mit einem Messer verletzt. Einer der Verdächtigen sitzt wegen versuchten Totschlags in Haft, der andere wurde mangels Haftgründen freigelassen.

Im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek wurde ein 13-Jähriger niedergestochen

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Nach einem Messerangriff in der Nähe einer Schule im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek hat die Polizei der Jungen Freiheit zwei 15 Jahre alte Migranten festgenommen. Einer der Beschuldigten soll laut Ermittlern keine eindeutig geklärte Staatsangehörigkeit besitzen. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen eines versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil eines 13-jährigen Jungen. Der zweite Jugendliche, ebenfalls 15 Jahre alt und syrischer Staatsbürger, wurde mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt, wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Montagnachmittag vor der Stadtteilschule Flottbek. Nach Polizeiangaben soll es zunächst zu einem Streit zwischen drei Jugendlichen gekommen sein, der anschließend in eine tätliche Auseinandersetzung mündete. Dabei habe mindestens einer der Tatverdächtigen ein Messer eingesetzt und den 13-Jährigen lebensgefährlich verletzt. Mittlerweile befindet sich das Opfer laut Polizei außer Lebensgefahr.

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Nach der Tat flohen die beiden Verdächtigen, woraufhin eine groß angelegte Fahndungsaktion ausgelöst wurde. Rund zwei Dutzend Streifenwagen, ein Polizeihubschrauber, ein Spürhund sowie Spezialkräfte der Bereitschaftspolizei waren daran beteiligt.

Groß Flottbek zählt zu den sichersten Stadtteilen Hamburgs. Im Jahr 2024 wurden dort laut Statistik 3.793 Straftaten pro 100.000 Einwohner registriert – nur etwa ein Drittel des städtischen Durchschnitts. Auch die Stadtteilschule gilt nach Angaben des Hamburger Senats als sozial wenig belastet. Im Schuljahr 2020 hatten allerdings 64,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Stadtweit lag der Anteil damals bei 49,2 Prozent.

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54 Kommentare

  • Sofortige Ausweisung der gesamten Familien!!!!!
    .
    Bestrafe einen – erziehe tausende…

    • Sippenhaft!

      • Prävention!

    • Die Migranten-Gewalt ist in Deutschland politisch gewollt. Anders sind die lächerlichen Strafen für ausländische Mörder, Vergewaltiger, Sozialbetrüger, U-Bahn-Schubser, Messerstecher…und und und nicht zu erklären.

    • Kollektivstrafen widersprechen dem, was unseren Rechtsstaat ausmacht.

      Ihre Aussage erinnert mich an das dunkelste Kapitel unserer Geschichte.

      -15
      • „unseren Rechtsstaat“… der gleiche Unsinn wie „unsere Demokratie“ und das sog. dunkelste Kapitel unserer Geschichte, wie du es nennst, wiederholt sich seit Jahren bereits wieder, dank den sog. Alparteien!

      • Was denn, was denn?
        Haften Eltern für ihre Kinder oder nicht?
        Sie haben sie so erzogen, also tragen sie auch die Konsequenzen.
        Es wäre auch keine Sippenhaft, es wäre eine Sippenrückführung.
        80% Syrer sind auch nichts anderes.

        • „Haften Eltern für ihre Kinder oder nicht?“
          Nein tun sie nicht!
          Es gibt zwar diese alten Schilder aber die stellen eher einen frommen Wunsch als die Rechtslage dar.
          Kinder unter 7 Jahren sind generell deliktunfähig. Da haftet niemand. Schäden bleiben am Geschädigten hängen.
          Über 7 Jahren kann es sein, das es zur zivilrechtlichen Haftung für Sachschäden kommt. Das muß ggf durch ein Gerichtsverfahren entschieden werden.
          Strafrechtlich haftet niemals jemand anderers als der verurteilte Täter. Die Eltern müssen zB nicht für das Kind, weil es strafunmündig ist, in Haft.
          Wenn kann man die Eltern nur für Vernachlässigung der Aufsichtspflicht und grobe Fahrlässigkeit belangen… viel Erfolg dabei das zu beweisen.

          0
      • Diese Leute gehören aber gerade NICHT zu unserem „Rechtsstaat“ ! Sie lehnen ihn ausdrücklich ab und vergöttern ihre Scharia. Das können sie auch tun, BEI SICH ZUHAUSE !

  • Der tägliche „Messereinzelfall“

    • -Die-

      -21
  • So lange er kein KI-Video von der Leherin in Umlauf gebracht hat, kann die Justizministerin kein Fehlverhalten erkennen.

    • „Ich wurde digital gemessert“ wäre doch auch mal eine schöne Spiegel-Titelstory.

      • „Süßkartoffel berichtet: ich wurde von einer Tradwife öffentlich in Instagram Reel mit einem Hümmelchen geschält“

  • Im Gegensatz zum gestrandeten Ostsee-Wal, über den im Minutentakt berichtet wird, hat das Opfer der Messer-Gewalt mal wieder keinen Namen. Deutschland setzt Prioritäten.

    • Der arme „Fisch“ wurde umgehend auf den Namen „Timmy“ getauft.
      Das muss so sein, wegen der emotionalen Bindung bei der Trauerfeier.
      Danach kommt er in die Lebertranfabrik und landet als Pastille in den Pausenbrotdosen.

    • Mohamed ?

    • So etwas ha ja für den ÖRR nur „regionale Bedeutung“.

  • Ich vermisse dazu noch eine aktuelle Sondersendung von Caren Miosga. Ist der Sender etwa hier nicht besorgt?

    • Nein, wieso auch?
      Ist doch nur ein Einzelfall mit lediglich untergeordnetet regionaler Bedeutung.

  • Hat unsere Gesellschaft hinsichtlich ihrer Integrationsbemühungen versagt?🤔

    • Unsere Gesellschaft ist nicht kompatibel mit fremden Zivilisationen. Das hat damals noch Helmut Schmidt gesagt. Der wusste Bescheid.

      • Der Helmut war ja aus heutiger Sicht auch gesichert rääääächtsextrem!

      • Es ist nicht unsere Gesellschaft die inkombatibel wäre. Wir vertragen uns so ziemlich mit allen Gesellschaften. Es ist die Eine, die sich mit Niemandem verträgt.

  • Wie geht es dem Walfisch?

    • Beantrag gerade Asyl in Dänemark!

    • Wird polizeilich bewacht!

    • Er lebt noch,bis jetzt hab ich noch keine Japaner in seiner Nähe gesehen.

      • 🙂 guter Witz!

  • Und das gibt jetzt wie viele Jahre Haft?
    Eine Anklage wegen versuchtem Mord?

  • Keine eindeutig geklärte Staatsangehörigkeit? Wird ja immer besser! Klingt irgendwie frei nach Robert Lembke “ Was bin ich?“ !

    • … und wenn ja, wie viele?

  • Hamburg + St. Pauli = Antifa

  • Das beste Deutschland das wir je hatten 🙈

  • Täter Ist wahrscheinlich schwer traumatisiert und schizophren

  • Man redet euch ein, das die Polizei zu eurem Schutz da ist, nein das ist falsch, die Polizei sind Eure Bewacher, nicht Beschützer.
    Gleiches gilt für die in Deutschland stationierten US Soldaten, es sind nicht unsere Beschützer, es sind unsere Bewacher.
    Wer schützt uns noch in Deutschland? Die Regierung kümmert sich auch nicht um den Schutz unserer Kinder.
    Da müssen wir schon selbst aktiv werden.

  • Deutschland gehört zum Islam.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Schüler. In der Pubertät sind Handlungen noch instrumentell. Quelle: Ich-Entwicklung

    Als erwachsene Straftäter haben sie diese Phase nicht verlassen.
    Zitat: „Präkonventionelle Ebene … entspricht dem Niveau … jugendlicher und erwachsener Straftäter … Rechthandeln besteht darin, die eigenen Bedürfnisse und gelegentlich die von anderen als Mittel (instrumentell) zu befriedigen“ Quelle: Moralentwicklung

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ermöglichen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -14
  • Gleichzeitig wird in Haramburg-Altona eine Frau von einem linksgrün-halalen Wolf attackiert. Dieser ist nun in einer Tierstation, dessen Leiter für eine Freilassung des Raubtiers plädiert, weil sich das Opfer falsch verhalten hat.

    Schland ist am Ende,
    Finis Germaniae

    • Und jetzt überschlägt man sich mit Verhaltensweisen einem Wolf gegenüber, dem man in seinem Leben höchstwahrscheinlich niemals begegnen wird, ganz im Gegenteil zu den Wesen, die man auch Bestien nennt!

      • „Während der Tiger nicht aufhören kann, Tiger zu sein, sich nicht enttigern kann, lebt der Mensch in ständiger Gefahr, sich zu entmenschlichen.“ José Ortega y Gasset

      • @Julie
        Das mit dem Wolf ist halt typischer Fall von „Tigergehege-Paradox“ (Opferschuld-Paradox), aber vielleicht sollten wir das in Wolf-Paradox umbenennen.

        Das Tigergehege-Paradox besagt, wenn eine Person im Zoo trotz Warnung über den 2m Zaun vom Tigergehege klettert, über den 2m breiten Wassergraben springt, auf den Tiger zurennt und dann diesen streichelt und dieser sie beißt sind ausschließlich diese zwei Parteien schuld: der Tiger (Symbol für den „Täter“) und der Zoo (Symbol für die Gesellschaft), die Person (Symbol für das Opfer) hat KEINERLEI Anteil daran, ist ja schließlich das Opfer in der Geschichte.

      • Champanersozialisten, Kaviarlinke und Salobolschewistende aus Wandlitz oder Blankenese muten dem Volk stets Dinge zu, von denen sie niemals betroffen sind.

    • Hat man der Dame danach einen Bademantel gegeben und wurde bereits die Kontengündigung avisiert?

      • Ihr wurde bereits das aktive und passive Wahlrecht entzogen.

  • „Im Schuljahr 2020 hatten allerdings 64,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Stadtweit lag der Anteil damals bei 49,2 Prozent.“

    Bei einem derart hohen Ausländeranteil kann nicht mehr vom „sicheren“ Stadtteil gesprochen werden.

    Nicht geklärte Staatsangehörigkeit des zweiten Täters ? Ich tippe auf einen Palästinenser !

  • Das ist noch etwas ungewohnt für unsere lieben Kinderchen, täglich die Machtstellung mit Messergewalt neu zu verhandeln. An der Stadtteilschule fahre ich beinahe täglich vorbei. Was Flottbek war, ist jetzt Karachi, wenn ich die Kinderlein dort sehe..

  • Dieser ganzen Probleme könnten wir uns sehr einfach entledigen, indem wir sämtliche Migranten, mit oder ohne deutschen Pass, von Mord und Totschlag, Vergewaltigung und jeglicher anderer Verbrechen einfach straffrei stellen, was ohnehin schon Usus ist. Sie können dann hier tun und lassen, was sie wollen. Und schon muss sich niemand mehr hier aufregen und auch jede weitere Berichterstattung (die ohnehin überwiegend von den MSM nur angewidert erwähnt werden) erledigt sich damit. Die Grünen und Linken sollten einen entsprechenden Gesetzesantrag eiligst in den Bundestag einbringen und wir alle sollten uns einen Ruck geben und diese längst zur Normalität gewordenen Verbrechen als das sehen, was sie sind: Unser ganz normaler Alltag oder eben einfach ein Täterparadies. Akzeptieren, nicht weiter darüber aufregen und es einfach laufen lassen.

  • Guten Tag Fr (F)Merkel

    Erklären Sie der betroffenen Familie des Opfers Ihre Willkommenspolitik ohne die es aller Wahrscheinlichkeit nie zu diesem Vorfall gekommen wäre

    Oder sind Sie dafür zu feige?

    • … eher zu gelangweilt.

  • Ganz liebes und ernstgemeintes Statement an die Redakteure von AN, dass sie meine liebgemeinten Kommentare zum alltäglichen Geschehen besser für sich behalten, sich hoffentlich daran ergötzen und mir ersparen, den Bademantel herauszuholen. Man muss all das Schreckliche und Unfassbare positiv sehen.

  • Hat der inhaftierte Messerjunge schon Anzeige wegen Diebstahls erstattet??? ,schließlich steckte das Messer doch im Rücken des Opfers.

  • Der Junge wurde tatsächlich fast umgebracht,wäre es der Sohn von C.Fernandes gewesen, und auch nur virtuell, dazu von einem Weissbrot.. aber nein, das geht gar nicht, der geht sicher in eine Privatschule .

  • Raus mit dem Pack und nie wieder hierher.

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