SPD-Bauministerin Hubertz will bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft: Das nächste Desaster in der Wohnungspolitik
Die deutsche Wohnraumpolitik ist angesichts von Massenmigration, Überregulierung und Preisdiktat gescheitert. Als Lösung bietet die Bundesregierung mehr vom Gleichen: sozialer Wohnungsbau, staatliche Baugesellschaften und Preiskontrollen.
Versetzen Sie sich in die Lage eines Unternehmers, der ein Produkt von fundamentaler Bedeutung für viele Menschen produziert. Durch politische Entscheidungen steigt die Nachfrage nach Ihrem Gut massiv an und in der Folge, da die Produktion einige Zeit in Anspruch nimmt, auch der Preis. Der höhere Preis stellt sicher, dass Sie und Ihre Wettbewerber in den Ausbau Ihrer Produktionskapazitäten investieren können, indem er Ihnen einen vorübergehenden Übergewinn signalisiert.
Im entscheidenden Augenblick tritt der allwissende Vater Staat als eine Art Deus ex machina auf den Plan. Mit einem Höchstpreisdiktat und exorbitanten Produktionsrestriktionen beschneidet er Ihre Gewinnmarge und treibt die Herstellungskosten durch die Decke. Die Folge: Die Nachfrage kann nicht mehr ausreichend bedient werden.
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Dieses Szenario beschreibt präzise die deutsche Wohnraumpolitik: Mietendeckel, Klimaregulierung oder auch Investitionszwang in sozialen Wohnungsbau – wer in Deutschland Wohnraum schaffen will, kämpft sich durch kafkaeske Bürokratie und erlebt einen Spießrutenlauf durch die Behörden.
Der Druck auf dem deutschen Mieten- und Wohnraumkessel steigt mit jedem Monat unkontrollierter Zuwanderung und der Lähmung der Bauwirtschaft. Diese stellte im vergangenen Jahr lediglich 200.000 Wohneinheiten fertig – in einem Markt, in dem eine Lücke von bis zu 1,4 Millionen Wohnungen klafft. Auch im laufenden Jahr wird die Zielmarke der Bundesregierung von 400.000 jährlich erstellten Wohneinheiten wohl um mindestens 50 Prozent verfehlt.
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Daraus ergibt sich eine zunehmend komplizierte Lage für diejenigen, die räumlich flexibel sein müssen. Das gilt für ältere Menschen, die kleineren Wohnraum suchen, für Berufstätige nach einem Wechsel des Arbeitsplatzes ebenso wie für junge Menschen, die am Beginn ihrer eigenen Existenz stehen. Deutschland wird ein zunehmend unbezahlbares Pflaster für diese Gruppen.
Mag auch auf lange Sicht die Demografie Deutschlands auf eine Stagnation und möglicherweise fallende Preise auf dem Immobilienmarkt hindeuten, so sind die Hauspreise in Deutschland dennoch seit dem Jahr 2010 im Durchschnitt um mehr als 80 Prozent gestiegen; in vielen Regionen haben sie sich mehr als verdoppelt.
Es besteht also Handlungsbedarf, und die Frage muss lauten: Wie schaffen wir zusätzliches Angebot in einem regelrecht eingefrorenen Markt?
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Für Bauministerin Verena Hubertz von der SPD liegt die Antwort auf der Hand: Der Staat muss her, also genau jene Organisation, die mit andauernden Interventionen in den Baumarkt für die gegenwärtigen Probleme verantwortlich zeichnet. Konkret griff die Politikerin die Idee des Bundesfinanzministers auf und empfahl zu Wochenbeginn die Errichtung einer bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft.
Hubertz will mit ihrer visionären Baustrategie die gesamte Breite des Landes erreichen, wie sie sagt. Das ist Zentralplanung vom Feinsten. Politische Inkompetenz und Wissensanmaßung, angetrieben durch administrative Überforderung, kristallisieren sich im Berliner Steuerungswahn.
Dass der Bund selbst zum Bauherrn aufsteigen will, ist eine Idee, die bislang allenfalls bei der Linkspartei und bei den Grünen verfing und im Übrigen einer Verfassungsänderung bedarf. Für Hubertz soll die Bundeswohnungsbaugesellschaft das alte, längst verblichene SPD-Aufstiegsversprechen wiederbeleben: bezahlbarer Wohnraum per Dekret, Aufstieg kuratiert vom Staat, von der Wiege bis in den Sozialbau.
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Ein Blick auf die Berliner Landespolitik gibt uns einen Hinweis auf das, was möglicherweise drohen könnte: Mietfixierungen, Zwang zur Einbindung von 30 Prozent neuer Sozialwohnungen bei jedem größeren Neubauprojekt. Dazu die grotesken Regulierungsvorgaben aus Brüssel und Berlin und möglicherweise sogar eine Leerstandsbesteuerung.
Deutschlands massiver Staatsinterventionismus wird erhebliche Folgen für die private Bauwirtschaft und für Bauherren haben. Eine mögliche Bundesbaugesellschaft wird dem Kapitalmarkt Milliardensummen entziehen, Hypotheken- und Kreditzinsen in die Höhe treiben und als weiterer staatlich alimentierter Konkurrent in den Markt eintreten.
Berlin treibt seine Interventionsspirale auf die Spitze. Die Regierung versucht, wirtschaftspolitische Kompetenzen weiter zu zentralisieren und sich öffentlich als Retter in einem entscheidenden gesellschaftlichen Segment zu inszenieren, das sie durch ihre andauernden Eingriffe und Regulierungen selbst schwer beschädigt hat.
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Deutschland müsste seine Grenzen wieder unter Kontrolle bringen und den Immobilienmarkt deregulieren, um Bauherren attraktive Renditen zu sichern. Mittelfristig bedeutet das: höhere Preise akzeptieren – denn die Heilung für hohe Preise sind hohe Preise, weil sie die nötigen Investitionen anziehen.
Neues Angebot, über den Markt gesteuert, bedarfsgerecht und qualitativ ansprechend, kann der Staat nicht bereitstellen. Es ist DDR-Politik: Verwaltung und Bewirtschaftung der Knappheit.
Die Bundesregierung geht den nächsten Schritt und wird mit vielen Milliarden den sozialen Wohnungsbau fördern und so den Immobilienmarkt auf diese Weise weiter einfrieren. Möglicherweise freut das ja diejenigen, die unter einer Korrektur der Preise und stärkerem Wettbewerb kurzfristig leiden würden – Banken und große Kapitalsammelstellen.
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Sie müssten massive Abschreibungen vornehmen und könnten ökonomisch ins Straucheln geraten, sollte sich eine Immobilienkrise wie vor anderthalb Jahrzehnten wiederholen oder gar ein struktureller Absturz der Immobilienpreise einsetzen – wie in China seit Jahren zu beobachten.
Doch so weit sind wir in Deutschland noch lange nicht. Die offenen Grenzen stellen nach wie vor sicher, dass der Zustrom vor allem in die deutschen Metropolen anhält und die Wohnungssuche für die Menschen zum Albtraum wird.
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Das Elend kommt immer von links. War 33 auch so.
… und der Clan der Devoten Unfähigen (kurz: CDU) hechelt begeistert hinterher!
Der Kommunismus ist bisher 33 mal in verschiedenen Ländern und Epochen krachend gescheitert und endete immer in der Armut. Pinocchio probiert es nun zum 34. Mal. Er wird zwar nicht arm werden, aber wir. Doch der Michel will es so. Na dann, auf geht’s…..
Was spricht gegen staatlichen Wohnungsbau?
Irgendwo müssen die zukünftigen Geflüchteten
doch wohnen
Kommen in ihrer „Denke“ auch die „hier schon länger Lebenden“ vor?
die schon länger hier Lebende haben bereits Wohnungen
und können diese meist selbst bezahlen.
Zunächst sind die 1 Mio Syrer, die Afghanen, Afrikaner und sonstige Personen, die weder nach nationalen noch nach internationalen Gesetzen und Statuten die Kriterien für Asyl erfüllten und erfüllen, aus Deutschland „auszuschaffen“. Erst dann kann eine Bestandsaufnahme gemacht werden, wie viele Wohungen für welche Bedürfnisse (für Familien, Ältere, junge Leute, Studenten, Menschen mit Handycap etc.) benötigt werden.
Nicht irgendwo! Zurück in ihre Heimatländer! Vorallem mit den Leuten die hier nichts tun ausser kassieren und Kinder produzieren.
Und wie war es von 1871-1933 du Schlaumeier.?
„Im August 2013 gründete Verena Hubertz mit ihrer Studienfreundin Mengting Gao in Berlin das Start-up AJNS New Media GmbH, das die App für die crossmediale Kochplattform Kitchen Stories entwickelte.“ (Wikipedia)
Das linke Elend in Worten. Ich frage mich, ob die grüne Küchenhilfe der verstopften Leitung auch involviert war?
Remigration schafft freien Wohnraum.
Die Remigration findet nur in deiner Fantasie statt.
Oder glaubst du ernsthaft die wird in der EU
kommen?
Fragt sich nur wer remigriert werden würde.
Die „Platte“ kehrt zurück!
Das sind doch alles Akademiker oder haben zumindest mal eine Universität gesehen, da hätten die auch mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen können und herausarbeiten, woran die DDR gescheitert ist.
Es war bei weitem nicht diese „friedliche Revolution“ – dieser Arbeiter- und Bauernstaat war schlichtweg pleite.
Genau in diese Richtung steuert die BRD nun ebenfalls
Und die DDR war nicht das Zentrum der Asylflucht.
Dann wäre wegen einer D-Pleite die EU auch gleich als Rattenschwanz Geschichte. Der größte Nettozahler fiele dann nämlich weg. Und das wäre das einzig Positive an der ganzen Geschichte.
Korrektur: Nettozahler und BÜRGE für das korrupte System EU…
Die BÜRGEr-innen und -außen sind begeistert….
Schon, aber was wird uns danach aufgeholfen. Die Globaleliten warten doch sehnsüchtig auf den Zusammenbruch und arbeiten gezielt darauf hin, um danach die tolle „Neue Weltordnung“ in Europa zu installieren.
Ich lese ja immer wieder interessiert von den sogenannten Globaleliten…
Welche sollen das sein?
>>woran die DDR gescheitert ist.<<
Kleiner Tipp: Der Wohnungsbau war's nicht.
Nein, die haben maximal einen Bätschelör, das ist soviel wert wie der Hauptschulabschluss vor 30 Jahren. Und die anderen wurden durch den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages promoviert.
Kein Grund für Anerkennung, diese Leute haben nichts geleistet und werden auch nie etwas leisten.
Planwirtschaft – hatte ja in der DDR damals auch so gut geklappt – überall blühende Landschaften, wohin man den Blick auch richtete. Herzlichen Glückwunsch den Linken zur 360 Grad-Wende!
Auf die Idee, die meisten Regulierungen zu streichen, scheint niemand zu kommen.
Wäre ja auch viel zu einfach
Ne, ne, die Regulierungen reichen nur einfach noch nicht. AUsweg: Mehr vom Selben. Das ist nicht neu. Die Anleitung liefert bereits P.Watzlawick.
Der nächste Grund, warum junge Blondinen Ministerposten bekommen: sie haben weder Ahnung noch Erfahrung wie die Realität funktioniert….
Alle die jünger als 40 Jahre sind kennen den Sozialismus und die anderen Ideen von Links nicht aus eigener Erfahrung.
Besserwessis auch im Alter nicht…
Kölnr Oper, Stuttgart 21, BER, Elbphilharmonie etc.
Der Staat und die Stadt sind Bauherren, wo alles 10 x teurer und langsamer ist.
Nimmt den der Wahnsinn nie ein Ende?
Doch, wenn das Geld zu Ende ist dann hat der Wahnsinn ein Ende. Bankrott als Lösung.
Bankrott und Ruinen … erst dann kann der Deutsche auferstehen
Vielleicht braucht der Germane an sich in regelmäßigen Abständen ein zünftiges Ragnarøk um nicht einzurosten…
Von der Schüler-innen und -außenvertretung direkt ins Bundesministerium.
Da bin ich sehr zuversichtlich….
Bau auf, Bau, Bau auf, Bau auf Bau auf
Frei Deutsche Jugend Bau auf!
Kann ich mich gut erinnern!
Ich hab das irgendwie anders in Erinnerung.
Sauf aus, sauf aus, sauf aus, sauf aus,
Freie Deutsche Jugend sauf aus.
Prost.
Ist bekannt, ob ein 5-Jahresplan bereits in der Schublade liegt?
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“.
– A. Einstein
Wir haben die uns gestellten Ziele nicht erreicht, weil wir korrupte geldgeile Dilettanten sind, aber wir halten trotzdem daran fest.
Das erste gigantische „Flüchtlingsheim“ das die neue Gesellschaft errichten wird, hat den Arbeitstitel: Prora
„An der Ostseeküste; Am plattdeutschen Strand; Sind die Fische im Wasser;
Und selten an Land“.
im Schnelldurchlauf von Studium, Rezept-App, Unternehmerin, Ministerin und nun Erbauerin des Wohnungsstaatskonzerns. So läuft das heute. Immer nur ganz großes Kino, ganz große Räder. Aber das ist nicht die Ursache unseres Sinkfluges mit 1g. Die Ursachen sind natürlich Putin, Trump, Angriffskriege und vor allem AfD.
Oh Gott, nein!!! Das wäre das mit Abstand Schlimmste, was passieren könnte! Die Bauunternehmen würden bei einem staatlichen Träger direkt 30% draufschlagen, was am Ende das Bauen für alle teurer macht und dann erst recht keinen mehr bauen lässt. Plus astronomische Kosten für den Staat!
Auferstanden aus Ruinen: Das Comeback der KWV
Hände falten, Köpfe senken, Genossen! Bauministerin Hubertz hat den heiligen Gral der Mangelwirtschaft wiederentdeckt. Mit der neuen Bundes-Wohnungsgesellschaft feiern wir die glorreiche Rückkehr der KWV (Kommunale Wohnungsverwaltung).
Endlich wieder staatlich verordneter Schimmel, bröckelnde Fassaden und Zuweisungen nach Parteibuch statt Kontostand! Warum effizient bauen, wenn man den Mangel auch zentral verwalten kann? Während die Privatwirtschaft stirbt, planen wir das neue „Plattenbau-Paradies“ – natürlich klimaneutral und mit 40 Jahren Wartezeit. Vorwärts nimmer, rückwärts immer: Die DDR war kein Unrechtsstaat, sie war bloß ein bauliches Pre-Release!
Die Quote spült Personen in Ämter, in die sie wegen mangelnder Qualifikation nie gekommen wären.
Das wird wieder wie in der DDR
Noch besser; jetzt kommt der „richtige Sozialismus“!
Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. Plattenbau.
WER ist das? Kenne ich nicht, habe ich noch nie gesehen! Ist die von der SPD?
Gott bewahre. Ist durch den Berliner Flughafen kein Lerneffekt eingetreten? Wie stellen die sich das vor? Brauchen die dann für ein Haus 10 Jahre und bekommen die Arbeiter dann auch üppige Pensionen?
Der Staat kann’s nicht.
Mehr muss man dazu nicht feststellen.
Ich fand ihre Tanzvideos im Netz klasse; so geht Ministernde.
Glauben die immer noch das mit immer mehr Bürokratie (Regulierung) und Enteignungsphantasien private Investoren auch nur einen Cent in den privaten Wohnungsbau investieren? Halten die diese Leute für die Caritas?
Bedenken Sie bei Ihrer Kritik: das sind unbedarfte zurückgebliebene ungebildete SOZIALISTEN!
Bitte pro Einraumwohnung je einen Mitarbeiter des Staatsapparates, einen Staatsfunktionär und einen Werktätigen im öffentlichen Dienst. Und am besten auch einen Poet.
Staatswirtschaft statt Marktwirtschaft hat doch in der DDR auch funktioniert! Ach so – da wollte ja keiner rein, aber viele raus. Das Gute, was wir daraus lernen können: Nach zwanzig Jahren Staatswirtschaft will auch hier keiner mehr rein. Also, Leute, wählt Hubertz!
In der bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsgenossenschaften kommen auch nicht Deutsche unter, sondern in der Überzahl die Gäste. Deswegen ist der Unmut auch hier groß!
Das hatten wir in der DDR schon mal. Da war kein Geld mehrda. Dehalb gab es keine Reperaturen. Keine Medenisierung. Die Wohnungen vergammelten und waren am Ende eine Zumutung für die Mieter. Man lernt nicht aus. Alles kommt wieder.
Ich weiß ja nicht in welcher DDR Du gelebt hast. Also mir ging es gut. Mit mit 22 Jahren eigenes Auto+Motorrad und eine WBS 70 für 75 Ostmark Miete warm incl. Warmwasser, Telefon und Westfernsehen gab´s auch. Eine Garage hatte man auch. Man baute ja nebenbei Autos auf und verdiente damit zusätzlich ganz ordentlich.
Allerdings arbeitete man in Schichten und das nicht zu knapp! Überstunden waren auch klar.
Aber man musste damals clever sein, organisieren können und mal den Finger aus dem Arsch ziehen. Diese Jammerlappen und Heulsusen von damals jammern noch heute herum oder haben sich totgesoffen.
Auch der Jobverlust nach der Wende hielt mich nicht auf. Kurz neu orientiert und weiter ging es mit Vollgas. Mit 31 in´s erste eigene Haus eingezogen und weiterhin gut gelebt. Heute als alter Mann, sehe ich die jungen Männer um mich herum fassungslos an. Da sind fast nur noch Luschen, Nichtskönner, Nerds und Jammerlappen oder die üblichen selbstverliebten Poser zu sehen. Traurig!!
Stimmt insofern, wenn man (offenbar wie Sie und ich) mitten im grauroten Sozialismus echter Unternehmer war, also etwas UNTERNAHM.
Aber die meisten sind eben damals wie heute nur Trittbrettfahrer oder Mitläufer.
Das mit den Luschen, Nichtskönner, Nerds und Jammerlappen unterschreibe ich (10 Jahre jünger) sofort. Aber der Grund warum Sie etwas aufbauen konnten, ist doch der Kapitalismus und nicht die DDR.