Rheinland-Pfalz
AfD siegt bei unter 60-Jährigen und dominiert bei Arbeitern – Ü70 wählt zu 78 Prozent SPD und CDU
Die AfD dominiert bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sowohl bei Arbeitern als auch bei allen Wählern bis 45 – selbst bei Jungwählern. Dank der Ü70-Wähler liegen SPD und CDU insgesamt dennoch auf den ersten beiden Plätzen.
Die AfD wurde bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am Sonntag drittstärkste Kraft und hat mit rund 20 Prozent der Stimmen ihr historisch bestes Ergebnis bei einer westdeutschen Landtagswahl erreicht. Noch bemerkenswerter ist das Ergebnis der Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla im Hinblick auf die Altersstruktur ihrer Wählerschaft.
Bei Wählern unter 45 Jahren war die AfD in allen Altersgruppen stärkste Kraft. Auch unter Einschluss der Wähler bis 60 lag die AfD nach Angaben von Infratest dimap noch etwa gleich auf oder vor SPD und CDU. Erst bei den älteren Wählern fiel die Partei teils deutlich hinter ihr Gesamt-Ergebnis zurück.
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Laut der Nachwahlbefragung von Infratest dimap für die ARD wurde die AfD mit 21 Prozent auch bei den unter 18- bis 24-Jährigen stärkste Kraft. Auf Platz zwei landete in dieser Altersgruppe die SPD mit 19 Prozent. Die Linkspartei holte trotz ihres Status als Jugendpartei lediglich 16 Prozent – dicht gefolgt von der CDU mit 15 Prozent.
Auch bei den 25- bis 34-Jährigen und den 35- bis 44-Jährigen konnte die AfD gewinnen – jeweils gefolgt von der SPD. Bei den älteren Jahrgängen gewinnen dagegen vor allem SPD und CDU – bei den über 70-Jährigen landet die AfD lediglich bei 11 Prozent. Die SPD holt dagegen 34 Prozent – liegt damit aber weiterhin hinter der CDU mit 44 Prozent. Ähnlich sieht die Lage auch bei den 60- bis 69-Jährigen aus.
Die AfD dominierte auch bei der traditionellen SPD-Basis – das zeigte sich nicht nur auf der Wahlkarte, wo die Partei vor allem in alten SPD-Hochburgen Erfolge einfahren konnte, etwa in Kaiserslautern. Auch in der Nachwahlbefragung zeigt sich dieser Trend eindeutig: Bei Arbeitern holte die AfD 39 Prozent der Stimmen – und war in dieser Berufsgruppe rund doppelt so stark wie die SPD, die zwar Zweite wurde -, jedoch weit abgeschlagen bei lediglich 21 Prozent lag. Bei den Selbstständigen dominiert unterdessen die CDU – bei den Rentnern sind vor allem SPD und CDU stark.
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Leider ist es so in meiner Altersklasse. Ich erlebe es im Bekanntenkreis immer wieder, daß dort alles geglaubt wird, was im ÖRR verbreitet wird. Die Zukunft wird von der Jugend gestaltet und die sind aufgrund ihrer Alltagserfahrungen auf dem richtigen Weg, zumindest die Leistungsträger.
Ü70 wählt zu 78 Prozent CDU oder SPD? Das erklärt alles. Das ist der Tagesschau-Fanclub
Ganz genau! Ich gehöre altersmäßig auch dazu, habe aber meinen vollen Verstand weil ich mich nicht indoktrinieren lasse und keine Staatsnachrichten konsumiere. Ich wähle nur noch blau!
aktuelle kamera
mein reden.
was *predige* ich hier seit jahr und tag den leuten, die immer wieder dieselbe frage stellen, *wer waehlt die denn ?*
genau das.
es ist hoechste zeit, dass einige mal ihre augen oeffnen.
deshalb behaupte ich auch, dass die AFD ihren vorlaeufigen zenit erreicht hat.
bei der demographischen konstellation ist aktuell kaum etwas anderes moeglich.
es braucht noch zeit.
ob es euch passt oder nicht.
oder ihr muesst halt oma und opa mal ins gewissen reden.
Red mal jemandem ins Gewissen, der gar keines mehr hat.
Die „nach uns die Sintflut“ – Fraktion ist so stur wie eine Ochsenherde.
Mit denen zu reden, ist dem „Ochs ins Horn gepetzt“. Das merkt der nicht mal.
Stimmt zu 100%. Ich habe diese leidvolle Erfahrung mehrfach im Bekanntenkreis gemacht.
Sorry, bin Ü70 und kein Selbstmörder um Systemparteien zu wählen oder drogenabhängiger ÖRRler. Aber mal AfD Kritik speziell Thüringen – da habe ich praktische trojanische Erfahrungen gesammelt. Nicht, das es noch mehr gibt wie mich.
meinte speziell nur die Brandmauerkartellparteien-Wähler über 70, die sich nur über die Tagesschau informieren. AFD Wähler meiden eher die Tagesschau wegen Framing und Regierungspropaganda
Die Generation Zukunft scheint erkannt zu haben, wer ihre Zukunft nachhaltig zerstört. Ein Zeichen der Hoffnung.
Ich bemühe mich trotz Ü60 der Jugend zu helfen. Ich würde es nicht einmal nur am Alter und der Tagesschau festmachen. Es sind die im Kopf jung gebliebenen und Interessierten, welche heute alternativ wählen. In bestimmten Altersgruppen sind das leider nicht mehr so viele.
Doch, ich mache es schon stark an der Tagesschau bzw. den ÖRR fest,
Es ist sehr richtig was Sie sagen ,! Es sind die im Kopf jung gebliebenen welche alternativ wählen.
Aber diese informieren sich ausführllich und über verschiedene Medien.
Ich gehöre auch zu dieser Altersklasse und kenne daher viele Menschen in meinem Alter.
Und alle, die weiterhin die Altparteien wählen sind entweder ausschliesslich ARD- und ZDF-Informierte oder zusätzlich noch Alt-68iger die sich, wenn sie grün wählen, für progrressiv, jung geblieben, und intelligent halten.
Die sehen aber auch überwiegend ÖRR und lesen den Spiegel oder die Zeit.
„Bei Frauen sind linke Parteien, von SPD über Grüne bis hin zur Linkspartei, überdurchschnittlich beliebt – Männer wählen dagegen überdurchschnittlich häufig CDU und AfD.“
Was ist dann da in den (klassischen) Familien so los, sie wählt Grün oder die Linke, er die AfD, wenn das wirklich so wäre? Ich zumindest kann das so nicht bestätigen, mein Mann und ich sind uns da ziemlich einig, was ich auch wichtig finde, vorallem wenn man gemeinsam Kinder großzieht.
Womit seid ihr euch einig?
mit der klaren „Linie“. Hätte ansonsten hohes Konfliktpotenzial, würde ich Grün wählen und meine Kinder dazu ermahnen sich anderen Religionen zu beugen und Klimahysterie zu betreiben, während mein Mann das als AfD-Wähler ganz anders sehen würde 😉
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Die AfD als neue „Arbeiterpartei“ – das will mir nicht gefallen; denn es wird dazu führen, daß sie sich immer weiter sozialdemokratisieren wird. Wer weniger Staat will, wird dann das Weite suchen müssen.
Bin mit meiner Frau Ü60 und kann diese pauschalisierte Hetze gegen Wähler in unserem Alter nicht mehr hören.
Wir wählten gestern mit beiden Stimmen – Erst- und Zweitstimmen die AFD und wissen, dass wir in unseser Altersklasse bei Gott nicht die Einzigen waren und sind.
Da gebe ich Ihnen völlig recht. Ich bin selbst in dieser Altersklasse und ich habe frueher viele Jahre SPD gewählt.
Die heutige SPD wuerde ich NIE UND NIMMER mehr wählen.
Auch keine andere der sogenannten Altparteien.
Aber ich kenne schon viele in meiner Altersklasse die zwar durchaus sehen was falsch läuft aber trotzdem das wählen was sie immer gewählt haben.
Und das sind ausschliesslich diejenigen welche ihre Info nur ueber ARD und ZDF beziehen.
Ist auch in meiner Umgebung so . Die sind alle Tagesschauglozer und Gehirngeschrumpft
Bei den Jungen zu siegen ist das Beste Statement für die Zukunft!
SPD und CDU sind auf die Alten angewiesen. Aber auch das wird sich mit jeder neu Rentner-Generation mehr und mehr ändern. Spätestens, wenn sie sehen, was ihre Lebensarbeitszeit den Regierenden wert ist.
Ü70 wird seit Jahrzehnten von ARD und ZDF bestrahlt, was erwartet man?
@Nico – Lässt sich bestrahlen muss man leider sagen.
Es ist eben bequem sich sagen zu lassen was gut und richtig ist .
Und im Alter hat man eine grössere neigung zur Bequemlichkeit.
Die Jungwähler müssen die Politik der Alten in den Brennpunkten ausbaden.
Wirklich interessant wäre diese Feststellung erst dann, wenn man die Wahlpräferenzen nach Alter mit dem Informationsfluss abgleichen würde… Mir scheint das Alter nicht unbedingt die Hauptkorrelation zu sein, sondern ich vermute das die „Alten“ immer noch dem „linearen Fernsehen“ – also 20 Uhr Tagesschau – anhängen und als Zweitmeinung höchstens ihre Boulevardzeitung konsumieren.
Jüngere Jahrgänge dürften kaum vorm ÖR Fernsehen sitzen und sich „einlullen“ lassen.
Die jüngeren Jahrgänge bekommen meist auch mehr vom realen Alltag in DE mit. Arbeitsplatz und entsprechende Sorgen, öffentlicher Raum, gesunkene Sicherheit, Migration, öffentliche Verkehrsmittel, Nachtleben, Zukunftsaussichten, Kriege usw. Ohne den Älteren zu nahe treten zu wollen, aber das sind oft zwei vollkommen verschiedene Lebenswelten. Und das spiegelt sich dann auch im Wahlverhalten wieder. Und es wird so weitergehen, denn CDU und SPD sind einfach unfähig oder unwillens etwas zu ändern. Das Problem ist, dass die AfD noch wenig Optionen hat außer der absoluten Mehrheit.
Ich bin bei den 11 Prozent.
Mein Nachbar schaut nur Tagesschau und Talkshows.
Dann warten wir mal hübsch die nächsten zwanzig Jahre ab. Vielleicht ändert sich dann etwas.
CDU und SPD sollten das Rentenalter nicht zu hoch ansetzen, ansonsten schaffen sie sich schneller ab …
Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.
Deshalb kann eine Sucht auch nicht durch das Benennen abgebaut werden. Zum Beenden ist Übung notwendig.
In der Konformität, die nach der Pubertät folgt, bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Daher wird die Zugehörigkeit zu einer Bezugsgruppe nicht einfach aufgegeben, auch wenn Zweifel bestehen – wie bei einer Sucht.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Nach der Selbstverbrennung der WERTEUNION gibt es keine Partei in der Mitte, die die CDU-Wähler abholt.
Für einen Politikwechsel wäre das aber sehr wichtig; auch als demokratisches Korrektiv zu den Blauen.
„demokratisches Korrektiv zu den Blauen“. Was für ein dummes Gewäsch. Woher kommen denn „die Blauen“, vom Mond?
Wie ich bereits öfter hier geschrieben habe: Das CDU-Problem wird sich nur demographisch lösen lassen.
Die älteren Wähler 65+ schauen vielfach (noch) keine freien Medien im Netz sondern lassen sich nach wie vor von den Öffentlich Rechtlichen Abend für Abend einlullen. Dann noch eine nette Talkrunde später , die auch nur einseitige Propaganda macht mit passenden Gästen und entsprechendem Publikum, und das Meinungsbild der Senioren steht. So war es immer gewesen. Man ist damit aufgewachsen. Und was die Menschen mit “formal ‚einfacher‘ und ‚ mittlerer‘ Bildung“ angeht, so ist auch hier nachvollziehbar, dass sie jetzt eine andere Partei wählen als die SPD. Denn sie spüren den Verlust der Kaufkraft viel früher und stärker und verlieren mehr und mehr das Vertrauen in die Sozialdemokraten. Aber auch die Mitbürger mit “vermeintlich hoher Bildung“ werden (hoffentlich) langsam aufwachen, denn auch die – und davon bin ich überzeugt – schauen noch immer das gleiche Programm wie die Senioren. 🙁
Ja, wenn sie das Flaschen sammeln so toll finden, sollen sie halt weiter „unsereDemokratie“ wählen.
„Bei den Selbstständigen dominierte die CDU“.
Die werden auch noch schmerzhaft merken, wie“Untergang“ schmeckt…
Es ist die dümmste – und traurigste – Form des Lernens…
Und „hohe Bildung“ zeigt eine fatale Präferenz für Schüsse in eigene Knie…
Bei den “ Selbstständig denkenden “ sicher nicht !
Sie müssen unterscheiden zwischen „Bildung“ und „Einbildung“!
Letzteres ist unter Professoren (siehe Studie zum Fraunhofer ISE Freiburg!) und Lehrern und vielen Beamten weit verbreitet.
Das heißt die Zukunft gehört der AFD, den die jüngeren Leute lassen sich nicht vom Staatsfunk indoktrinieren.
Ü70 lässt sich auch von den Fakenews Schleudern von ARD und ZDF berieseln.
Da gibt es dann KI Fakes und Videos von vor 3 Jahren, da wird vor Nius und Apollo gewarnt, die das alles aufdecken, und ein Privatmann wie Herr Günther lässt auch seinen Senf ab.
Das Macht aber den Kohl auch nicht Fett ! Ob Ü70 oder U20 SPD CDU CSU oder linke Wählen .
Es hat doch niemand wohl ernsthaft erwartet dass die AFD da gestern die absolute Mehrheit erreicht !?
Im Zweifel hätten sie die Grünen wieder mit in der Regierung genommen !
Das positive ist dass die FDP weg und der Einfluss der Grünen über den Bundesrat immer kleiner wird , Ferner die Gesamten Kartellparteien unterm Strich über 10% der Wählerstimmen verloren haben .
Die Zeit und die fortschreitende Deindustrialisierung in Deutschland gepaart mit der Machtgier Inkompetenz und Ideologie der Kartellparteien arbeite stätig weiter für die AFD .
Merz und Klingbeil sind die besten Garanten für eine weiter kontinuierlich wachsende AFD .
Ob man diese Partei nun mag oder nicht !
Wir brauchen nicht nur Erstwähler sondern auch Letztwähler. Wer älter ist als 70 sollte nicht mehr wählen dürfen.
Das ist jetzt aber Quatsch! Es kommt nicht auf Alter an, sondern auf den Verstand, der durchaus auch bei Jungen nicht vorhanden sein kann, wie bei der Antifa.
Vielleicht sollten eher Leute mit einer solchen Einstellung eher nicht mehr wählen dürfen?
Wie wollen sie politisch Demente und Grenzdebile aussortieren?
Ich habs,da hilft nur eine Massnahme: „Wir wählen offen“
Hat sich schon bewährt, war dann aber keine Demokratie mehr, und die AfD würde heute wieder unter 5 Prozent fallen, denn wer will schon Besuch vom SEK oder der Konkurrenz SAntifa bekommen.
Ja, und die mit Fußpilz, ständigen Blähungen oder Vorlieben für Biogemüse auch nicht. Wenn Sie ihren Vorschlag wirklich ernst meinen, muss man konstatieren, dass Sie eine recht eigensinnige Vorstellung (genau wie die Altparteien) von Demokratie haben. Noch Fragen, Kienzle?
Ich bin Ü70 und wähle AfD…Du strammdeutscher Dummschwätzer
Eben Selbstschutz treibt den ÖRR Nutzer in die linken Lager der UNION und SPD, die eben nicht mehr arbeiten und auch nicht mehr die Steuerschulden (er)tragen müssen,
Doch das so viel Egoismus jene bewegt und ihren Nachkommen diese Zukunft bescheren, ist echt erschreckend.
Nach mir die Sintflut, jeder Enkel der seine Großeltern, die jene Parteien wählten, besucht, sollte dies am Kaffeetisch „dankend“ zum besten geben.
Nicht ein WK III richtete dies Land zugrunde, sondern UNION und SPD von langer Hand und mit voller Elan. Und wie Merzowitsch selbst einmal meinte, er habe es schwerer als Adenauer.
https://nius.de/politik/wirres-interview-in-der-faz-merz-glaubt-er-hat-es-schwerer-als-kanzler-adenauer-1949
https://www.youtube.com/shorts/IFN8W7ZsI6g
Die Hinterzimmerdrahtzieher und deren Adlaten, die zwischen 1945 und 1989 ein starkes Westdeutschland nolens-volens ertrugen – sind seit der Wiedervereinigung nur noch in Panik und laufen daraus resultierend Amok:
Das wiedervereinigte Deutschland könnte „zu stark“ werden – und deshalb muss der Morgenthauplan aus der Schublade geholt und nun endlich umgesetzt werden.
Bald wird Merz sich als kleiner Koalitionspartner bei der AfD anbiedern müssen, namentlich bei Frau Weidel, die er im Fahrstuhl nicht grüßt. Wird dann so richtig peinlich.
Bei Frau Weidel muss Merz dann die Treppe nehmen…ist auch viel gesünder