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Mecklenburg-Vorpommern

Lehrerin trägt Anti-AfD-Oberteil im Unterricht – Ministerium prüft Vorfall

An der Europäischen Gesamtschule in Ahlbeck trug eine Lehrerin im Unterricht ein Oberteil mit einer gegen die AfD gerichteten Aufschrift. Das Bildungsministerium prüft den Vorfall, die Lehrkraft soll Stellung nehmen, und zudem ist eine Fortbildung zur politischen Neutralität im Schulalltag geplant.

Von

IMAGO/BildFunkMV

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An der Europäischen Gesamtschule Insel Usedom in Ahlbeck sorgt das Auftreten einer Lehrerin für Diskussionen. Nach Angaben des Ministeriums erschien die Lehrerin zum Unterricht mit einem Oberteil, dessen Aufdruck sich gegen die AfD richtete. Wie die Ostsee-Zeitung berichtet, wurde der Lehrkraft daraufhin untersagt, im Unterricht Kleidung mit politischen Botschaften zu tragen.

Ein Sprecher des Bildungsministeriums erklärte gegenüber der Ostsee-Zeitung: „Der Vorfall wird weiter aufgeklärt. Innerhalb des Verfahrens erhält die Lehrkraft Gelegenheit, schriftlich Stellung zu nehmen.“ Außerdem solle der Sachverhalt in einer kommenden Lehrerkonferenz thematisiert werden. Geplant sei zudem eine Fortbildung für das Kollegium, die sich mit politischer Neutralität im Schulalltag und den rechtlichen Rahmenbedingungen für Lehrkräfte befassen soll.

Öffentlich bekannt wurde der Fall durch Morris Lipkow, den AfD-Fraktionsvorsitzenden in der Gemeindevertretung Heringsdorf. In einer Sitzung des Gremiums berichtete er, von Bekannten erfahren zu haben, dass Lehrkräfte im Unterricht T-Shirts mit Botschaften gegen die AfD getragen hätten. Das Bildungsministerium bestätigte, dass ein entsprechender Vorfall gemeldet worden sei. Neben der schulinternen Klärung sei auch das Staatliche Schulamt eingebunden.

Der schulpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Enrico Schult, erklärte, nach Angaben des Ministeriums habe die Lehrerin einen Pullover mit der Aufschrift „ekelhAfD“ getragen. Die Fraktion fordert eine umfassende und transparente Untersuchung des Vorgangs. Schulen dürften „keine Bühne für politische Demonstrationen oder parteipolitische Selbstdarstellung“ sein. Lehrkräfte hätten einen Bildungsauftrag und müssten politische Themen im Unterricht sachlich und ausgewogen behandeln.

Das Bildungsministerium teilte mit, dass die Aufklärung des Vorfalls noch andauere. Ergebnisse des Prüfverfahrens liegen bislang nicht vor.

ha

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90 Kommentare

  • Ist bei der ARD gang und gäbe.

    • Was hat das mit der ARD zu tun?

      -40
      • Bitte mal selber denken , denn dieses Staatspropanda-Tv ist Teil des Problems

        • Und bei Ihnen klappt es mit dem „ selber denken“ wohl auch nicht immer.

          -5
        • @Alter Wein in neuen Schläuchen: Was ist „Staatspropanda“? Wo ist der Zusammenhang mit dem Thema?

          -7
      • Frag ich mich auch.

      • Machen „Nicht-Neutralität“ somit salonfähig. Nur steht das GG dem im Weg. Das ist also eine NORM, die es im öffentlich rechtlichen Raum zu befolgen gilt!

  • Ab und entlassen. Fertig. Lehrer haben neutral zu sein.

    • Das wäre vielleicht passiert, wenn die Dame ein Pro-AfD-Oberteil getragen hätte 🤣

      • Vielleicht? Darauf wette ich A… samt Hose!

  • Rückblickend auf meine Schulzeit haben sich Lehrer schon immer herausgenommen, politisch zu indoktrinieren.

    Auch damals ohne Konsequenzen.

    Linke verbeamtete Lehrer haben dieses Land zu dem Deppenverein gemacht, welches es heute ist.

    161
    • Das ist wahr. Ende der 80er ging das los…da wurden die Lehrer, auch in Bayern immer
      weniger neutral und immer mehr links-politisierend. Ich hab mich damals gegen die „Stoppt Strauß“-Buttons positioniert im Soziologie-Leistungskurs und wurde lustig angefeindet vom Kursleiter.

      • Zuvor hatten die Berufsverbot. Danach haben sie sich erst recht ausgetobt. Bis heute.

      • Schuld daran ist diese kommunistisch geprägte Mini-Gewerkschaft GEW.

        • Nein, schuld sind wir alle, die das zulassen und zugelassen haben. JEDER Schüler hätte IMMER SCHON solche Lehrer, die offen gegen das Beamtenrecht verstoßen, anzeigen können.

          18
      • „Stoppt Strauß“ hatte ich damals als Aufkleber auf dem Auto. Meine damalige Freundin war die Tochter eines CDU-Oberbürgermeisters und das Auto parkte fast jeden Abend, am Wochenende auch mal gerne den ganzen Tag und auch nachts vor deren Haus. Ihr Vater bat mich dann, den Aufkleber zu entfernen. Einige Stunden später war der Aufkleber abgerissen. Seine Tochter hat in deswegen angepöbelt, dass das ja wohl nicht nötig gewesen wäre. Er war das nicht und machte ziemlich viel Wirbel in der Straße und in der Stadt. Da hatte wohl jemand in vorrauseilendem Gehorsam den Aufkleber abgerissen. Den vorauseilenden Gehorsam fand er noch schlechter als den Aufkleber. Den fand er privat gut, aber als CDU-Oberbürgermeister musste er den Aufkleber offiziell schlecht finden.

    • Ht bei uns einer probiert: „Strahlend in den Sommer. Ihr Atomkraftwerk“ war ein Poster, das er im Unterricht zeigte (aber nicht zu Unterrichtszwecken, sondern aus Propaganda und eigener Überzeugung).
      Der Vater eines Mitschülers war als Dipl.-Ing. für Reaktorsicherheit für die AKWs Philippsburg und Biblis zuständig. Er versorgte uns dann mit Gegenparolen. „Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern“ war einer von vielen Sprüchen. Von diesem gab es später sogar einen Aufkleber.
      Danach war Ruhe. Für immer und von allen Lehrern. Die hatten kapiert, dass man gegen die Schwarmitelligenz von 36 Schülern und deren Eltern und weiteren Verwandten nicht ankommen kann.
      Wir hatten dafür auch keine Beschwerde oder Behörde gebraucht, wir haben so was selbst geregelt.

    • Da hatte ich ja wohl richtig Glück damals auf einem Gymnasium mitten in Bayern. Bei uns gab es damals keinerlei Körperstrafen mehr, obwohl das in Bayern noch lange erlaubt war. Soweit ich weiß, war Bayern auch in dieser Hinsicht ein echter Nachzügler. Auch an irgendwelche Indoktrinierungen kann ich mich nicht erinnern. Wenn ich mich recht entsinne, war das Gymnasium aber insgesamt gesehen deutlich linkslastig angehaucht. Und wenn ich mir das Gejammere von heute über diese „viel zu großen“ Schulklassen anhöre, dann muß wirklich laut lachen. Meine Güte! Noch mehr Kinder als während der Babyboomerkinderzeit gab es ja nie in der deutschen Geschichte. Wir hatten in allen Jahrgängen mindestens fünf Parallelklassen mit mehr als 30 Kindern pro Klasse. Schriftlich dividieren konnten wir aber alle. Und lesen. Und schreiben. Und Fremdsprachenlernen. Alles kein Problem.

    • Unser Physiklehrer lief damals mit einem sticker rum „wir wollen Willy“. Gemeint war Willy Brandt. Hat damals schon leider niemanden interessiert.

    • Mitte der 80er hatte ich als Schüler Philosophie statt Religon. Obwohl ich damals politisch ziemlich unterbelichtet war (SPD-Stammwähler 🤮​), fand ich es seltsam, dass der Pauker wirtschaftliches Wachstum als Übel darstellte. Er zeigte immer wieder deutlich seine linke Gesinnung. Ein anderer Schüler hatte auf seinem Etui einen Aufkleber „Junge Union“. Das Etui war immer so positioniert, dass der Lehrer es vom Pult aus sehen konnte. Immerhin bekam der Schüler trotzdem eine gute Note. Wenn der Mitschüler sich geistig gut entwickelt hat, wird er heute mutmaßlich anders ticken.

    • Solche „linken Lehrer“ wie Herr Höcke?

      -30
  • In Berlin, Hamburg und Bremen würde sie dafür gelobt werden.

    • wir bezahlen diese Beamtinnen, also sollten
      sie auch die Meinung der großen Mehrheit
      in unserem Land vertreten !

      • War das ernst gemeint?

      • Ich schlage Lisa für die große Untertanenmedaille mit Ohrstöpseln und Augenbinde vor.
        Denn sie nimmt die Realität um sich herum offenbar sowiseo nicht wahr.

  • Aber sie hat sich doch nur für Unseredemokratie eingesetzt!

    • Und genau deshalb wird ihr auch nichts passieren, vielleicht gibt es eine Ermahnung, dass sie das Shirt nicht mehr im Unterricht tragen sollte.

  • Ganz genau, Neutralität im Unterricht ist ein absolutes Muss. Früher war das Gang und Gäbe. Jeder durfte seine Meinung zu verschiedenen Themen äußeren und es wurde darüber diskutiert ohne zu verurteilen. Nur so kann eine freie Meinungsbildung gedeihen. Ohne Indoktrination.

  • Die Linken verstehen es einfach nicht: Je stärker die Anti-AfD- Propaganda ist, desto stärker gewinnt die AfD an Zuspruch.
    Gleiches gilt für Links-politische Manifestationen jeglicher Art.

    • Nicht die Linke Propaganda macht die AfD stark, sondern die davon abweichende Wirklichkeit.

    • Klar, hat man ja jetzt in BW gesehen. Wow, wie stark die AfD da abgeschnitten hat. Die Grünen zerstören die Industrie (Porsche und Daimler) und werden dafür gewählt.

      Auch in Brandenburg: CDU/SPD-Koalition.

      In RLP wird es nächste Woche nicht anders aussehen. SPD 28%, CDU 29%, AfD 19% laut Umfragen.

  • Ich habe mich mal eingelesen. Wenn die Lehrerin nicht verbeamtet ist, ist es eine Sache der Schule wie diese darauf reagiert. (Nebenbei: Hijab, Niqab, Burqa oder ein Join Jesus-T-Shirt sind demnach für angestellte Lehrer nicht direkt verboten.)
    Wenn die Frau allerdings Beamtin ist, so könnte dies dienstrechtliche Konsequenzen haben. Der Beamte ist zur Zurückhaltung aufgefordert um den Schulfrieden nicht zu riskieren.

    • Beförderung?

  • Diese Schule ist eine staatliche Schule mit dem verliehenen Titel „Europaschule“, weil sie „europäische Werte“ vertritt, zB „interkulturelle Kompetenz“. Alles klar ?

  • Die Lehrkraft rausschmeißen.
    Jeder muss wissen, dass sowas nicht geht!

  • Die Lehrerin wird eher ein Lob von „UnsererDemoktatie“ erhalten als einen Tadel…

  • Winkt nun eine „System-Beförderung“?

  • Sofort entlassen!!

    • Anders herum hätte das auf jeden Fall zur Debatte gestanden.
      Wie soll ein deutscher Schüler, der nur mal im Streit o.ä. mit einer rassistischen Äußerung aufgefallen ist, bei so einer noch vernünftige Noten bekommen?

      Die Stadtverwaltungen machen es in Sachen Immobilien ja oft vor, wie mit Rechten umzugehen ist – Die sollen nirgendwo Arbeiten, Wohnen, Leben und werden selbst als Bürgergeldempfänger, noch übermäßig getriezt, wenn sie sich zu erkennen geben/erkannt werden.

  • Nun, wenn das mit dem T-Shirt gegen die AFD erlaubt wird, dann ist selbstverständlich auch erlaubt, dass Lehrer ein pro-AFD T-Shirt tragen. Ebenso wie eines mit einem knackigen Spruch gegen die Grüne Partei oder die SPD. Alles nach dem Motto: Neutralitätsgebot für Beamte (und auch für Soldaten) gilt nicht mehr. Tagesbefehl: „Das ganze Bataillon zieht heute ein blaues AFD-Sporthemd an!“ Köstlich!

  • Fristlose Kündigung und Aberkennung der Pension. Ende der Geschichte.

    • Ein Beamter, der aus dem Beamtenverhältnis entlassen wird, verliert grundsätzlich seinen Pensionsansprüche und wird in der gesetzlichen Rentenversicherung mit dem Arbeitgeberbeitrag nachversichert.

    • Ihr kennt euch echt mit deutschem Recht aus…

      -10
      • Ja. Im Gegnesatz zu Dir!

        • @Micha (Wer hat meinen Namen geklaut?): Erzählen Sie mal, wie Sie da eine FRISTLOSE Kündigung durchsetzen wollen?

          0
  • Kostenlose und dazu höchstwirksame Werbung PRO AfD. Als Lehrerin ist man i.d.R. zuerst Pädagogin und als diese sollte sie ein Mindestmaß an Grundkenntnissen in Psychologie junger Menschen haben, in Entwicklungspsychologie. Denn Kinder tuen bekanntlich gerne genau das Gegenteil von dem, was die Erziehung versucht zu bewirken, und Jugendliche stellen Fragen, sind idealistisch und ihr Gerechtigkeitssinn ist noch mangels Lebenserfahrung sehr „jungfräulich“. Dieser Schuss dürfte nach hinten los gehen.

    • Danke für Ihren Kommentar. Ich verstehe jedoch den sog. Gerechtigkeitssinn nach dem Wortlaut als Sinn, sowie Gleichgewichtssinn, Orientierungssinn, Sinn für Ordnung u.s.w. Das kann und soll natürlich gefördert werden, jedoch ohne jegliche Anlage wird nicht viel daraus. Bei dem Gerechtigkeitssinn können zudem die kriminellen der sog. Justiz tausende von Negativbeispielen liefern, die unser Land und die ehemalige Gesellschaft zerfressen haben. MfG – juergen_k_krebs@web.de

  • Diese linke Lehrerin ist kein Vorbild und sollte sofort entlassen werden. Das ist eine Gefahr für unsere Kinder.

    • Lehrerin?
      Hass- und Haltungslehrende wäre die offensichtlich passendere Bezeichnung 😉

    • Die wurde bestimmt schon beim AfD-Meldeportal für Lehrer gemeldet. Das Portal für den jungen Ansch.eißer. Die AfD möchte ja auch die Lehrpläne ändern:

      „Also mehr 19. Jahrhundert und weniger Nationalsozialismus?“

      Hans-Thomas Tillschneider, stellvertretender Landesvorsitzender AfD Sachsen-Anhalt

      „Ja, genau, aber natürlich auch Nationalsozialismus, aber etwas weniger. Mehr Bismarck weniger Hitler, zum Beispiel, ja.“

      -10
      • natürlich ist es wichtig, die Zeit des Nationalsozialismus zu studieren, fragt sich nur unter welchen Vorzeichen.
        Allerdings wär ein Schwergewicht auf Humboldtsche Ideale sehr viel wichtiger.

  • Ich wette, dass die Antifa und zahlreiche NGOS, das Unterrichts-Ministerium eher davon „überzeugen“ wird, und das mit Nachdruck, dass solche Oberteile zur Pflicht erhoben werden müssen in Zukunft…

  • das sind die gleichen Leute, die dann Stimmzettel auszählen

  • Sie hat das Oberteil als Privatsau getragen nicht als Beamtin.

    • Die „Privatsau“ sind eindeutig Sie!

  • Ja, die Aufklärung dieses Vorfalls dauert. Das muss lange und besonders sorgfältig geprüft werden. Die Lehrerin muss ausgiebig befragt werden zu der Motivation, weshalb sie ein T-Shirt mit der Aufschrift „ekelhAFD“ vor ihren Schüler getragen hat. Dann müssen natürlich alle Schüler dieser Schule befragt werden, ob sie in der Aufschrift auf dem Busen der Lehrerin eventuell eine etwas einseitige politische Absicht erkennen könnten.
    Danach … … ist der Vorfall inzwischen in Vergessenheit geraten und alles ist gut.

    • Bestimmt ist sie eine tolle GEW-Funktionärin.

    • Sie soll es auf der Stelle ausziehen. Oder hat sie etwas zu verbergen?

      • Vielleicht ihr richtiges Geschlecht

    • Sehe keine Gefahr.
      Die Pubertierenden lesen doch nicht die Schrift! Die gucken durch den Pullover hindurch und lassen ihrer Fantasie freien Lauf.

      • Vielleicht ist ja Fantasie nötig.

      • Ich hatte während meiner Schullaufbahn (insgesamt 4 Schulen, 2x Grundschule, Gymnasium und Realschule) nur eine Lehrerin, wo sich das gelohnt hätte. Alle anderen waren zwischen optisch gerade noch erträglich und abscheulich.

  • Tja, unter Entlassung aus dem Dienst halte ich keine andere Lösung für dieses Schulpersonal akzeptabel. Die handelte wieder besserem Wissen – Vorsätzlich gegen Ihren Grundauftrag.
    Da ist anders nichs mehr machbar.

  • Ausgerechnet in MeckPomm… wo ja auch das Schänden von Deutschlandflaggen durch die Stasi-SED mit einem hochdotierten Posten belohnt wird.

  • Als „Ergebnis des Prüfverfahrens“ wird ein Orden an die linientreue Genossin verliehen.

  • Für mich hat diese Lehrkraft ihre Unzulänglichkeit hinsichtlich ihres Lehrauftrages ausreichend unter Beweis gestellt.
    „Schulungen“ im Bereich „politische Bildung“, werden bei solchen Ideologen auch nichts mehr ausrichten.
    Sie wird zukünftig zwar keine Kleidung mit „Aufschrift“ mehr tragen, aber die Kinder ziemlich sicher weiter indoktrinieren.
    Solche Leute haben ihren Auftrag nicht verstanden und gehören umgehen aus dem Schuldienst entfernt.

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