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Österreich

Wegen Migranten-Anteil an Grundschule: Mädchen verlernt laut Mutter die deutsche Sprache

Eine Mutter beklagt, dass ihre Tochter wegen des hohen Migrantenanteils in der Schulklasse teilweise Deutsch verlernt habe. Sie habe das Kind nach einem Jahr auf eine entferne Privatschule schicken müssen.

Von

Eine Grundschulklasse (Symbolbild). (imago/Ralph Lueger)

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Eine Mutter aus Wien-Meidling erhebt schwere Vorwürfe gegen die Zustände an der Volkschule (Äquivalent zur deutschen Grundschule) ihrer Tochter. Nach ihren Schilderungen in der österreichischen Tageszeitung Heute sei das Mädchen in der ersten Klasse schon nach wenigen Monaten das einzige deutschsprachige Kind gewesen.

Zu Beginn habe es noch vier Kinder mit deutscher Muttersprache gegeben, doch viele Eltern hätte reagiert und ihre Kinder prophylaktisch auf Privatschulen geschickt. „Unsere Tochter blieb als einzige Deutschsprechende in der Klasse“, sagt die Mutter. Nach ihrer Darstellung habe das auch die sprachliche Entwicklung ihrer Tochter eingeschränkt.

So fällt ihre Bilanz nach dem ersten Schuljahr drastisch aus: „Unsere Tochter hat das Reden verlernt, schon bald hat sie keine Artikel mehr verwendet – das war kein Deutsch mehr“, sagt die Mutter. Auch der Lernfortschritt in der Klasse sei insgesamt erschreckend gering gewesen: „Nach einem Jahr Volksschule konnte niemand in der Klasse das ABC bis zum Ende“.

Neben der Sprache schildert die Mutter auch soziale Spannungen. Ihre Tochter sei in dieser Zeit „kein einziges Mal zu anderen Mädchen eingeladen“ worden. Einmal sei den anderen Mädchen verboten worden, einen Spielplatz mit Trampoline zu besuchen, weil sie dort eine Leggings hätten tragen müssen.

Schließlich zog die Familie Konsequenzen und das Mädchen wechselte nach der ersten Klasse ebenfalls an eine Privatschule, die nun jedoch etwa eine Dreiviertelstunde Fahrt entfernt liegt. Dort habe sie die erste Klasse wiederholen müssen, weil sie schulisch „schon sehr weit hinten“ gewesen sei. Die Mutter mahnt zudem, dass es in dem Umfeld „noch viel schlimmere Schulen“ gebe.

Lesen Sie auch:

Wien-Meidling gilt als „kultureller Schmelztiegel“ der österreichischen Bundeshauptstadt. Mehr als die Hälfte der dortigen Bevölkerung hat eine ausländische Herkunft. Die Mutter beklagt in diesem Zusammenhang, dass viele der Kinder der Schulklasse aus Familien stammen, die bereits „seit Generationen in Österreich“ leben, aber kein Deutsch sprechen würden.

ahz

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52 Kommentare

  • Nicht aufregen! Das ist der Plan.

    • Die einen nehmen es mit gleichgültigem Schulterzucken hin. Die anderen reden von einem Plan und davon, dass sich angeblich alles gegen sie verschworen hat. Nur wenige übernehmen Verantwortung. Und nur ganz wenige gehen mit gutem Beispiel voran. So wird sich nichts ändern. Und der uralte Spruch bleibt also bestehen: Jeder bekommt genau das, was er verdient. Schönen Tag noch. Abseits des Internets kann er das sogar werden. Ich habe fertig.

      -21
      • Sind Sie einer, der mit gutem Beispiel vorangeht? Wenn ja, wie?

        Ernstgemeinte Frage.

        -Proteste bewirken gar nichts, außer, mit Dreck beworfen zu werden.
        -Auswandern ist bei Weitem nicht jedem möglich,
        -„in die Politik gehen“ sagt sich leicht, ist aber schwer umzusetzen.

        Also: Was ist IHR Ansatz?

      • Ich stimme Ihnen total zu und verstehe gar nicht, weshalb sich andere über Ihren Kommentar aufregen. Solange linksgrüner Öko-Sozialismus gewählt wird, wozu mittlerweile auch die ehemals konservativen Parteien gehören, ändert sich eben nichts. Siehe auch Baden-Württemberg.

        • Genau so ist es. Und die sogenannten Konservativen haben sich über ca. 30 Jahre die Taschen vollgemacht und ansonsten geschwiegen. Patrioten gibt es im Land eh wenige.
          Das ist nicht als Beschimpfung mißzuverstehen sondern eine Zustandsbeschreibung. Wo waren denn beispielsweise die Stimmen, die eine Rückführung von Gastarbeitern forderten? Nur als ein Beispiel. Die Reise war schon lange klar. Helmut Schmid warnte früh – aber tat nichts.

          6
        • @MaSchu: sie beschreiben es gut. Aber @atlas reagiert auf dem Begriff Sozialismus allergisch.

          2
        • Nein, es wird kein Sozialismus gewählt. Erstens werden hauptsächlich Parteien gewählt, die sozialstaatliche, nicht sozialistische Maßnahmen vorantreiben, die zwar versuchen, die kapitalistischen Auswüchse einzudämmen, dabei aber höchstens (!) eine verschlimmbessernde Wirkung erzielen. Zweitens macht die Wahl einer Partei so gut wie keinen Unterschied, da diese Parteien ausnahmslos den Machtstrukturen des Geldes unterliegen. Das Geld, respektive der Konsum, bestimmt den Weg. Sicherlich nicht das Kreuzchen auf dem Wahlzettel.

          Ja, linksgrüne Menschen sind in der Regel noch gottloser als die heutigen Konservativen. Hier können sich die meisten die Hände reichen. Vom Glauben abgefallene, konsumfixierte und bequeme Menschen, die mit dem Finger auf andere zeigen und die Moralkeule schwingen, sind das Problem, mich konsequenterweise eingeschlossen.

          -2
      • Manche sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. 80/20 Relation, ein weltweites Phänomen.

      • Auweia

      • Entweder Sie liefern konstruktive Gegenvorschläge um solche Miseren zu beenden oder Sie schweigen gefälligst still

  • Thilo Sarrazin hat dies in seinem Buch beschrieben und wurde dafür aus der SPD geekelt. Die wahren Treiber dieser Zustände sind die Grünen und die SPD.

    • Merkel hat die Grenzen geöffnet!

    • Wieso haben sie die UNION als Hauptakteur „vergessen“ ? Sind sie CDU-gläubig ?
      Wer hat denn die Grenzen geöffnet ??

  • Dieser logische und gefährliche Trend muss wieder umgedreht werden. Deshalb darf man das Ziel der Remigration auch nicht aufgeben. Natürlich nach rechtsstaatlichen Maßstäben. Aber der Rechtsstaat muss eben auch durchgesetzt werden: bei Ausreisepflichtigen , bei Kriminellen und Gefährdern, und bei lediglich subsidär Geschützten nach spätestens drei Jahren Aufenthalt.

  • Mir fallen dazu die Bücher „Der Westen im Niedergang“ und „Deutschland schafft sich ab – Die Bilanz nach 15 Jahren“ ein. Trotz Lektüre bin ich immer wieder sprachlos über den fortschreitenden Niedergang.

  • Jaja, die Sache mit den fehlenden Artikeln. Man kann sich ergoogeln, in welchen Sprachen diese keine Verwendung finden. Nun erleben wir alle die Auswirkungen eines perfiden Plans. Silberjunge Schulte erklärt auf YouTube, wie der Hase läuft.

  • Immerhin gibt es da noch eine Schülerin mit Deutsch als Muttersprache 😀

  • Separate Schulen nur für Fremdsprachler sind der heiße Brei?

    • Das lässt sich vermutlich auch nur schwer umsetzen, denn wie soll da die Qualitätskontrolle erfolgen, mal abgesehen von den MINT-Fächern ?

  • Jetzt auch noch Verlust der Muttersprache. Mit guten Deutsch in die Schule gekommen und mit arabisch die Eltern überrascht. Die Bunten Bildungsexperimente haben noch so manche Überraschung für die „treuen“ Wähler der Kartellparteien im Koffer.

    • Es heisst mit guteM! In 100 Jahren wird hier ein Küchendeutsch gesprochen werden…

  • Läuft alles nach Plan.

  • Da kann man nichts machen
    das scheint wie ein Naturgesetz zu sein
    oder ist das doch keines
    aber warum tut dann keiner der Verantwortlichen etwas
    dagegen und lässt all die negativen Entwicklungen einfach
    geschehen.
    Außer die die es doch wagen dieses Ansprechen mit Repressalien zu bedrohen.

  • Vor knapp 24 Jahren also 2002 wurde meine Tochter zur Einschulung in die örtliche Grundschule eingeladen. Von anderen Eltern wusste ich, das in den Klassen an besagter Schule ein Ausländeranteil von 70 % real ist, damals vor allem Kinder mit türkischem Hintergrund. Hierzu hatte ich mit dem Bürgermeister telefoniert und entsprechend vorgetragen. Dieser teilte mir mit, “ das wenn mir der Sachverhalt nicht passen würde, ich doch mein Kind auf eine Privatschule geben solle, wie alle reichen Eltern. “ Da ich aber nicht reich bin, sind wir aufs Land gezogen und haben unsere Kinder dann dort auf die Schule geschickt. War meinerachtend die einzige Möglichkeit für uns, wenn man möchte, das die Kinder mit einer Schule aufwachsen, die auch die eigene Kultur und die eigenen Werte wiederspiegelt. Die Privatschule konnten wir uns halt nicht leisten.

    • Alles richtig gemacht! 👍👍👍

  • Tja Mutter dann mach was dagegen. Was hast du gewählt beim letzten mal.

  • erst waren es Kriegsflüchtlinge dann Klima Flüchtlinge jetzt Fachkräfte mit welcher Lüge werden sie als nächstes kommem. Um Deutschland umzuvolken.
    Schulen sind gut geeignet um deutsche Kinder von der Islamische Kultur zu überzeugen.
    Ramadan ist nur der Anfang.

    • Mittlerweile benötigen sie keine Lügen mehr. Es wird alles offen kommuniziert. Dem Bürger scheint es aber egal zu sein.

      • Mir nicht!!!

  • Der/Die seltsame Deutsche: Wunsch: Umfragen der letzten 12 Monate: 53 % der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass das Klimaneutralitätsziel verschoben wird (INSA). 77 % der Deutschen sind für eine schärfere Asylpolitik (infratest-dimap). 83 % sehen Deutschland auf dem falschen Weg (Ipsos).
    Der Kontrast: 59,9 % der BW- Wähler wählten am Wochenende die beiden grünen Parteien CDU und Grüne. Die Gegensätzlichkeiten: Wunsch und Wille.

    • Was soll man sagen. Ich habe es aufgegeben in meinem Umfeld mit den Leuten zu reden. Man wird nur beschimpft, als Nazi oder blabla.
      Und regen sich die Leute auf über die Zustände. Denen ist nicht zu helfen. Kognitive Dissonanz im Endstadium.
      Wahrscheinlich gingen Hochkulturen so zugrunde. Die verfaulen von innen heraus. Wie meinte mein Dad vor 20 Jahren: Für mich wird es noch reichen.
      Für uns alle wohl nicht mehr.

  • Die Zeichen der Zeit erkennen und Auswandern, bevor es nicht mehr geht. In UK ist die Entwicklung schon weiter,

    • Wohin?

      • US? Leider bin ich zu alt für die. Ich darf also die Entwickling hier noch voll auskosten.

  • Österreich hat auf Geheiß der EU exakt die gleiche Verlierer Koalition wie Deutschland. Deshalb sind auch die gruseligen Zustände genau wie in Deutschland.
    Das Sozialisten Wien wurde die letzten Jahre einer der geheimen Hauptquartiere der Hamas&Co…

  • Die Mutter hätte sich nicht beschweren, sondern sich freuen sollen. Wenn die Amtssprache in Wiener Behörden auf arabisch umgestellt wird, hätte die Tochter beim Ausfüllen des Antrags auf Wohnbeihilfe helfen können.

  • Weiterhin ein gutes deutsch mit einem großen Wortschatz zu beherrschen ist auch Aufgabe des Elternhauses. So geht es jeder Auswandererfamilie, da hilft es nicht die Kinder nur vor Smartphone und Tablet zu setzen sondern man muss sich aktiv mit den Kindern beschäftigen und viel sprechen und lesen.

    • So ist es!
      Zum Zeitpunkt meiner Geburt lebten meine Eltern im Ausland.
      Diese haben in Eigeninitiative die dortige Sprache erlernt (staatliche Sprachkurse für Ausländer gab es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht) und es wurde darauf geachtet, dass zu Hause nicht nur Deutsch gesprochen wird, sondern dass wir die Sprache des Landes auch erlernen, gerade auch hinsichtlich des Schuleintrittes.
      Ich kenne Türken, die in Deutschland geboren, aufgewachsen, dementsprechend zur Schule gegangen sind, und bis heute kein grammatikalisch korrektes Deutsch beherrschen.
      Ich frage mich tatsächlich, wie dies sein kann?
      „Nimm´ Deine Handy mit“ oder „Ich geh´ Toilette“……

      • In diesen Kreisen hat sich das Behelfsdeutsch eingebürgert, und die finden das perfekt genug. Wo sollen sie es auch lernen? Nur in der Schule reicht eben nicht. Die meisten Kinder von Migranten bewegen sich ausschließlich in ihrer eigenen Community. Normalerweise müssten schon die ausländischen Eltern nur mit forgeschrittenen Deutschkenntnissen plus Sprachprüfung nach DE kommen dürfen. Auf Dauer geht die deutsche Sprache flöten.

  • In Luxemburg ist der Besuch der zweijährigen Vorschule ab dem Alter von vier Jahren verpflichtend. So wird sichergestellt, dass alle Kinder die luxemburgische Sprache lernen. Der Ausländeranteil im Land beträgt nämlich knapp 50 Prozent. (Allerdings sind das natürlich viele gut situierte und gebildete Ausländer, die bei internationalen Unternehmen oder EU-Institutionen arbeiten.)

    • Das ist eben der Unterschied. Aber alle Me schen sind natürlich gleich…

  • Manche würden behaupten, dass in Wien noch nie korrektes Deutsch gesprochen wurde, aber jetzt geht’s wirklich im freien Fall bergab.

  • Was ihr wählt, dass bekommt ihr!

  • Tja, einst sangen wir bei Danzers Protest- und Schmähliedchen „Die Türken solln den Gehsteig butzen“ mit, weil wir dachten, das müsste so sein, das „Dagegensingen“ gegen die (angebliche) Unterdrückung der türkischen Mitbürger in Wien. So kann`s gehn.

  • Aktiv fördern sie Segregation und Apartheit. Man weiß, worauf das hinausläuft.

  • heult leise Epstein Fans.

    -22
    • Häh?

  • Hierbei fragt man sich jedoch sofort: was ist mit der Mutter los, dass diese, anstatt die Situation für ihre Tochter (das wäre ihre Aufgabe und nicht die der Schule) wieder so zu gestalten, dass die Tochter in einem anderen Umfeld lernen kann. verändert?? Desweiteren würde ich auch fragen, wieviel Kommunikation außerhalb der elektronischen Geräte mit den Eltern/ Geschwistern stattfindet. Aber es ist ja so leicht, seine eigenen Unzulänglichkeiten dann auch noch diesem Krwallblatt unterzuschieben. Manhardt, ist das Ihr Ernst- ist das der seriöse Journalismus, den Sie Ihren Lesern versprachen? Ernsthaft, aber Sie sind eben auch nur die kleine Trompete von Nius

    -27
    • Der Vater war dann auch wohl nur für die Samenspende verantwortlich? Verstehe, mit mehr sind ja auch viele Männer überfordert.

    • „… wieder so zu gestalten, dass die Tochter in einem anderen Umfeld lernen kann. verändert??“

      Erstens hat sie das, und zweitens: was wäre Ihr Plan gewesen?

    • Haben Sie den Artikel gelesen?
      Ach was, falsche Frage.
      Haben Sie verstanden, was in dem Artikel beschrieben wurde?

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