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„Nuestra América“

Greta Thunberg unterstützt Hilfsflotte gegen „kriminelle US-Blockade“ Kubas

Greta Thunberg hat ihre Unterstützung für die Hilfsflotte „Nuestra América“ erklärt. Die Initiative will Hilfslieferungen nach Kuba bringen und die „kriminelle US-Blockade“ überwinden.

Greta Thunberg bei einer Veranstaltung in Irland im Dezember. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Unter dem Namen „Nuestra América“ (zu deutsch: „Unser Amerika“) kündigen linksgerichtete Aktivisten und internationale Hilfsorganisationen eine internationale Hilfsmission nach Kuba an. Laut Informationen der Nachrichtenagentur AFP soll das Projekt von der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg unterstützt werden. Ob Thunberg selbst nach Kuba reist, ist noch offen.

Nach Eigendarstellung sollen im Rahmen eines „Konvois“ Hilfsgüter wie Lebensmittel, Medikamente und medizinisches Material gebündelt werden und am 21. März 2026 in Kubas Hauptstadt Havanna eintreffen. „Gemeinsam können wir die Belagerung durchbrechen, Leben retten und uns für die Selbstbestimmung Kubas einsetzen“, heißt es auf der Website der Initiative. Ziel sei die „Überwindung der kriminellen US-Blockade“.

Hintergrund der Aktion sind die US-Sanktionen gegen Kuba, die von linken Organisationen häufig als „Blockade“ oder „Belagerung“ bezeichnet werden – obwohl es sich nicht um eine militärische Seeblockade handelt. Konkret handelt es sich um ein seit Jahrzehnten bestehendes Wirtschafts- und Finanzembargo, das US-Akteuren den Handel mit Kuba stark einschränkt. Die USA lehnen das kubanische Regime ab, weil es das Land als kommunistischen Einparteienstaat führt.

Zwar ist Handel mit Kuba nach EU-Recht grundsätzlich erlaubt. In der Praxis meiden ihn jedoch viele europäische Unternehmen aus Angst vor möglichen US-Sanktionsfolgen – selbst wenn die Geschäfte rechtlich zulässig wären. Durch die daraus resultierenden Einschränkungen wird die kubanische Wirtschaft zusätzlich geschwächt.

Zudem leidet Kuba derzeit stark unter dem Ausfall venezolanischer Öllieferungen, weil diese seit dem Sturz des ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die US-Regierung unterbunden werden. Die ohnehin angespannte Versorgungslage auf Kuba hat sich dadurch weiter verschärft.

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Die Organisatoren stellen „Nuestra América“ ausdrücklich in eine Linie mit den palästinasolidarischen Aktionen rund um die „Global Sumud Flotilla“ – also jenen vermeintlichen „Hilfsfahrten“, die im vergangenen Jahr in Richtung Gaza aufbrachen und an denen auch Greta Thunberg beteiligt war (Apollo News berichtete).

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101 Kommentare

  • Sind die „Hilfsschiffe“ dann wieder leer, so wie beim letzten mal?

    • Waren da nicht Waffen drin ?

      • laut gut informierten kräften ja😀😀😀 jeder glaubt was er will.

    • Die gretel sollte in Südamerika vorsichtig sein. Die haben schon vorher Zwangsbeglücker erschossen, siehe che guevara.

  • Kein Klimastreik mehr? Doch kein Klimanotstand und Weltuntergang? Wegen dieser Göre haben Regierungschefs für ein Foto Schlange gestanden. Alles nur noch unglaublich..

    • Und so haben sich diese Politiker selbst, in die dritte Kategorie der von Machiavelli definierten dreigeteilten menschlichen Ordnung eingeordnet. Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.

    • In der Tat “ er “ ist ein Giftzwerg . Schlimmer wie Dr.No.

      -26
      • Als wie …. dann ist nix falsch!?

      • ..schmeisst die sandale gen Himmel..

    • Damit ist ja dann auch geklärt, wer hier blöd ist

      -25
      • Derjenige der meint es anderen vorhalten zumüssen!

  • Hasta siempre Comandante.

  • Die Linken und ihre Claqueure, Nixkönner und Nixwisser:
    Nach sechsundsechzig Jahren Revolution sinkt Kuba immer tiefer ins Elend. Das Einzige, was funktioniert, ist die staatliche Repression
    Für Millionen von Menschen stand Kubas Revolution 1959 für den Traum von einer gerechteren Welt. Er platzte bald. Fidel Castro verwandelte sein Land in eine totalitäre Diktatur, die bis heute besteht.
    nzz 07.09.2025, von Oscar Alba, freier Journalist. Er lebt und arbeitet in Havanna.

  • Mit Klima hat die wohl nicht mehr viel am Hut? 😀

  • Die Greta. Ich habe sie schon vermisst wegen dem Klimawandel, der Hitzehölle und der Erdverkochung. Aber daran scheint die Heilige gar kein Interesse mehr zu haben.

    • Greta will nur noch Aufmerksamkeit erregen. Egal wofür. Hauptsache immer Themen des linken Mainstream. Von dieser Sorte haben wir in Deutschland auch genug. Sie füllen jede Woche die Talkshows im ÖRR

      • …und die Parteitagungen der roten Union…

  • Greta bekommt für ihren Einsatz nächstes Jahr den Posten von Annalena.

  • Wer ist das hässliche Kind?

  • Hat in den USA niemand den Film Shooter gesehen?

  • Die wird ja immer jünger

    • Ihr steht wohl das gleiche Schicksal wie Benjamin Button bevor.

  • Seguiremos adelante, Hasta siempre Comandante Che Guevara.
    Aprendimos a quererte.

    -28
    • Che,der alte Schwulen und Negro Hasser. Kannst stolz auf dich sein,du Würmchen.

    • ¡Que te jodan, Comandante!
      Aprendimos a odiarte desde las balsas, de camino a Florida.
      ¡Hasta nunca, Comandante!

      • Si, amigos!

  • Wieder so eine überflüssige Meldung über Greta. Können interessierte besser in irgendeinem bunten Blättchen beim Friseur lesen.

  • … Und in China ist ein Sack Reis umgefallen …

  • Mit der demokratischen Selbstbestimmung der Kubaner unter den Nachfahren des Castro-Regimes dürfte es ungefähr so weit her sein, wie mit der der Venezolaner unter Maduro, der der Palästinenser unter der Hamas und der der Iraner unter den Mullahs. Hauptsache es geht gegen den Westen, dann ist die schwedische Unterhaltungsindustrie gerne an Bord und verkauft sich medienträchtig als Weltgewissen. „Super Trouper beams are gonna blind me…“

    • Wie die Kubaner leben, geht die Amis einen Sch###dreck an.

      -31
      • Nach sechsundsechzig Jahren Revolution sinkt Kuba immer tiefer ins Elend. Das Einzige, was funktioniert, ist die staatliche Repression
        Für Millionen von Menschen stand Kubas Revolution 1959 für den Traum von einer gerechteren Welt. Er platzte bald. Fidel Castro verwandelte sein Land in eine totalitäre Diktatur, die bis heute besteht.
        nzz 07.09.2025, von Oscar Alba, freier Journalist. Er lebt und arbeitet in Havanna.

      • Hallo Frau Elisabeth-Charlotte Kawuppke,
        lesen Sie doch bitte mal den Artikel von der Konrad-Adenauer Stiftung

        https://www.kas.de/de/web/auslandsinformationen/artikel/detail/-/content/die-vergessene-krise-in-kuba

        In Kuba gibt es keine Bildung (weder Schulbildung für die Kinder noch Ausbildung für die Jugendliche) und kein Gesundheitssystem mehr. Dafür hungert die Bevölkerung und ist unglaublichen Schikanen und Repressalien durch das Regime ausgesetzt.

        • Ich war zwischen 1990 und 1994 mehrfach auf Kuba. Da zeichnete sich das bereits ab.

          1
        • Jeder Kubaner ist gebildeter als Sie und die meisten Insassen des Wertewestens. Kuba hat es, trotz des us-amerikanischen Repressalien geschafft einen Coronaimpstoff herzustellen. Das Gesundheitssystem ist hervorragend und die kubanischen Ärzte sind Weltklasse.
          Das es wirtschaftlich schlecht steht ist einzig den USA zu verdanken. Im Artikel ist das übrigens erwähnt.

          -7
      • @ Elisabeth-Charlotte Kawuppke so, so meint die Verehrerin der Massenmörder von Che und Fidel Castro.

        Und ob das die Amis etwas angeht siehe Kubakrise!

        • Mit Massenmörder meinen Sie doch sicherlich z.B. den Mafioso Frank Sinatra und den Zi………ten Meyer Lansky.
          Ich gehe davon aus, das Geschichte ohne Lügen, nicht Ihre Lektüre ist.

          -6
        • Kuba geht die USA einen Scheißdreck an. Es ist ein friedliches, souveränes Land.

          -11
        • Seguiremos adelante, Hasta siempre Comandante Che Guevara.
          Aprendimos a quererte.

          -18
        • Sie fabulieren Schwachsinn.

          -25
      • Problempony Kawuppke?
        Neuer Anschlag in Berlin bereits geplant?

      • Wie gewant sich das linke Dr.ckspack auzudrücken vermag

      • Dann sollen die ihren Scheissdreck in ihrem Land lassen und nicht weltweit verschiffen.

  • Ich glaub die geht einfach gern segeln und will sich das sponsern lassen.
    Die Karibik ist auch gut dafür geeignet. Beständiger Wind, schönes Wetter gutes Essen, überall Ganja, Rum und Reggae, oder halt „‚Buena Vista social club“ oder sowas, hübsche Mädch.. äh Menschen mit guter Laune..usw…. wäre mir im Moment auch lieber als das Schmuddelwetter hier.
    Wenn wir Glück haben bleibt sie gleich dort und lebt ihren sozialistischen Traum.
    Und wir sind sie endlich los.

  • Eine Gelegenheit Greta and Friends zu bewirken.

  • Endlich tut sie mal was vernünftiges.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=146206

    -31
    • Ist es „vernünftig“ ein Regime zu verteidigen, das seine Bewohner brutal unterjocht, damit am Sankt Nimmereinstag das kummunistische Himmelreich erreicht wird?

      • Der Kommentar wurde zensiert.

      • Es ist vollkommen zwecklos hier, in dieser transatlantischen Jauchegrube.

        • Ja, leider.
          75 % ARD, ZDF Gläubige und Corona-Plörre abgespritzte Intelligenzbestien.
          Der „Deutsche Untertan“ eben.

          1
    • Das Gutachten wurde von Ulrich Thoden, einem ‚Die Linke‘ Politiker in Auftrag gegeben.
      Ich sage nur: Dessen Brot ich ess dessen Lied ich singe….

      Thoden ist einer der so Sachen sagt wie: ‚Daher sei die Linke solidarisch mit den Menschen in Kuba, die selbstbestimmt über die Entwicklung der eigenen Gesellschaft und die wirtschaftliche Ausrichtung des Landes entscheiden wollen.‘
      Die Realität sieht aber so aus, dass die Menschen in Kuba unter dem kubanischen Regime überhaupt nichts entscheiden dürfen.

    • Hundertmal Daumen hoch!

      -23
    • Seguiremos adelante, Hasta siempre Comandante Che Guevara.
      Aprendimos a quererte.

      -24
      • Ja, prima.

  • Wer lenkt und steuert diese Figur?
    Kein normal denkender Mensch würde ihr eine Plattform bieten! Also wer oder was steckt dahinter?

  • Okay, schön dass sie den Kubanern geschätzt 150kg Essen und Medikamente bringen. Was soll die Welt mit der Information?

    Aber wie zum Henker setzt man sich für die Selbstbestimmung Kubas ein? Wollen die denen linke Demonstrationstechniken beibringen und Banner-malen in workshops anbieten?

    • @DrL Linke Demonstrationstechniken und sozialistisches Banner malen lernten sie unter dem Massenmörder Fidel inklusive Che zur Genüge.

      Von solchen linken Workshops haben die Kubaner die Schnauze voll. Sie sind einfach nur putzig!

  • „Hintergrund der Aktion sind die US-Sanktionen gegen Kuba, die von linken Organisationen häufig als „Blockade“ oder „Belagerung“ bezeichnet werden “
    Ausgerechnet Linke verwenden solche Bezeichnungen. Sind es doch meist Linke, die blockieren und belagern, z.B. Straßen durch Sich-Festkleben blockieren und leerstehende Häuser belagern.

  • Wann begibt sich diese Person endlich mal nach Nordkorea und liest zur abwechslung dem Kim die Leviten?

    • Bringen Sie die nicht auf Ideen.
      Zum bitteren Ende wird die noch Außenministerin Nord-Koreas.

  • Wenn Gretel für etwas ist, dann ist immer das Gegenteil richtig.

  • die blockade verstösst gegen internationales recht, erinnert an mafiamethoden und wird ohnehin nur die armen menschen treffen. das wahlversprechen trumps, sich um die usa zu kümmern und sich aus anderen ländern herauszuhalten ist schon vergessen. egal ob republikaner oder demokraten, die aussenpolitik wird von neocons/ tiefen staat geleitet.

  • Soll mir noch einer sagen, diese durchgeknallte Person hätte noch alle Tassen im Schrank….

  • Manche Menschen würde man nicht vermissen, wenn sie sich in der Versenkung auf Dauer einrichten würden!
    Wer holt die da eigentlich von Zeit zu wieder raus! Lasst die da und lasst ihnen ( und uns ) den Frieden…
    Über Greta könnt ihr wieder berichten, wenn sie am Bingo-Nachmittag im Altenheim gewonnen hat …

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